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Der Absolut Verrückte Filb-Fan-Geschichten-Adventskalender! (DAVFFAK!)

    • Plötzlich fällt ein Schuss. Er verfehlt Jonas nur haarscharf. Dieser zuckt zusammen und geht schnell hinter dem nächsten Felsen in Deckung. Er wartet kurz ab und schaut kurz hinter dem Felsen hervor. Ein weiterer Schuss fliegt in seine Richtung. Jonas kann gerade nochmals in Deckung gehen. Währenddessen schiessen ihm Bilder von seinem Zuhause durch den Kopf.

      Dort würde nun ein hübsch geschmückter Weihnachtsbaum auf ihn warten. Seine Mutter hätte bestimmt wieder jede Menge Kekse gebacken. Und sein Vater wäre bestimmt gerade dabei, das Feuer im Kamin zu entfachen. Er hat immer Mühe damit gehabt, so dass meistens das ganze Wohnzimmer zuerst voller Qualm war, bis das Feuer endlich mal brannte. Und auch Jonas kann den Rauch in diesem Moment riechen. Aber dieser kommt vermutlich nur von der Granate, die neben ihm in die Luft geflogen ist. Jetzt heisst es schnell handeln.

      Jonas stürmt hervor, verschiesst sein halbes Magazin und kann damit zwei Feinde erlegen, bevor er endlich hinter einem Baum in Deckung gehen kann. Das war eine verdammt starke Leistung. Währenddessen fragt er sich, was es bei ihm zu Hause wohl zu Essen gibt.

      Dabei weiss er die Antwort schon. Seine Mutter wird wie jedes Jahr einen Rollschinken zubereiten, und dabei jede Menge frische Salatsorten auftischen. So wie beispielsweise den Kartoffelsalat, den Jonas so gerne mochte. Was würde er jetzt in diesem Moment für einen Teller davon hergeben.

      Doch Jonas wird auch schon wieder aus seinem Tagtraum herausgerissen, als irgendwo eine Explosion entsteht. Jetzt muss der nächste Angriff einfach sitzen, solange die Feinde noch abgelenkt sind. Er lädt sein Magazin nach. Nur noch 24 Schuss. Das muss reichen. Während er in die feindliche Basis stürmt, hört er innerlich seine Mutter nach ihm rufen. „Jooooonas…“ hallt es durch seinen Kopf. Verdammt! Nicht jetzt! Er darf sich jetzt nicht ablenken lassen.

      Der nächste Feind wartet bereits am Eingang. Doch dieser war für Jonas, den Elitesoldaten, zu langsam und wird mit einem gezielten Kopfschuss erlegt. Bestimmt haben die Feinde jetzt mitgekriegt, dass Jonas in die Basis eingefallen ist. Er wirft eine Granate um die Ecke in den nächsten Korridor. Kurz darauf, sieht er das Ergebnis: Zwei Feinde weniger. Wieder hört er die Stimme seiner Mutter: „Jonas!“

      Nein, keine Ablenkung. Auch wenn Weihnachten ist: Der Krieg hat niemals Urlaub. Auch nicht am heiligsten aller Feiertage. Plötzlich fällt hinter ihm ein Schuss. Doch Jonas ist unverletzt. Er dreht sich um. Sein Kriegskamerad hat den Feind, der Jonas von hinten erschiessen wollte, gerade noch drangekriegt. „Los, ziehen wir gemeinsam weiter“, heisst es. Jonas ist zuversichtlich.

      Gerade als Jonas im Hauptquartier der Gegner steht und zum vernichtenden Schlag ausholen will, wird alles schwarz. Wieder hört er die Stimme seiner Mutter: „Jonas! Komm sofort runter!“ Jonas ist stinksauer und schreit: „Mama! Hast du mir gerade die Sicherung abgedreht?!“ Wieder erklingt die Stimme seiner Mutter: „Ja, verdammt nochmal! Ich hab’ schon zweimal nach dir gerufen! Jetzt komm endlich runter und setz dich hin! Wir esssen nun!“ Jonas ist voll angepisst. Aber eigentlich hat er ja noch die ganzen Winterferien lang Zeit, um weiterhin Call Of Duty zu zocken…

      Lenka (aus dem Song "Unique") schrieb:

      I am happy to be sad. It's funny when I am mad.
      I don't really make sense but I know that that's not bad.
      I am lonely in a crowd and I am quiet when it's loud
      No I don't know what I want but I will figure it all out [...]
      [...] Why should I be like everybody? It's overrated being ordinary.
      I am me and that's unique.

      Curse (aus dem Song "Was du bist") schrieb:

      Wenn du dich zeigst und sie checken dich nicht...
      Dann ist das der Beweis, du bist perfekt wie du bist!
      Sie schauen in die Sonne, sind geblendet vom Licht...
      Hab keine Angst vor dem, was du bist!
    • 18. Türchen: Last Christmas I gave you my heart

      18. Türchen

      Last Christmas I gave you my heart
      Lyrics
      (NEIN CUBE! Es geht nicht darum, Last Christmas umzudichten :P )
      Aber es geht um eine Pokemon-Liebesgeschichte,
      die zumindest im Winter spielt / Ihren Anfang / Ihr Ende findet.
      Als Melodie-Vorlage nehm ihr dazu das
      unweihnachtlichste Lied, das euch einfällt :D
      #i-botogel#





      Nicki | Renee | Miao | Cube | Kampfhamster | Wemo | Ren | Jaderrene | Stolli | Rai | Rheinfeuer | Draconira
    • Ich hab mir lange Zeit überlegt, was denn das unweihnachtlichste Lied ist, das ich kenne. Zuerst wollte ich ja tatsächlich Last Christmas nehmen, weil das Lied den meisten Leuten die Weihnachtsstimmung versaut. Dann dachte ich, etwas von Rammstein wäre vielleicht passend, aber die haben ja ein bekanntes Lied namens Engel, und das wäre schon wieder sehr weihnachtlich. Deswegen nehme ich jetzt etwas von P!nk, weil sie jüdisch ist und Juden keine Weihnachten feiern. Zudem kommt sie aus dem Land, welches von Trump regiert wird. Und Trump ist so ziemlich der Inbegriff der Unweihnachtlichkeit. (Da fällt mir ein: Ist es sogar möglich, dass der Grinch und Trump die gleichen Personen sind? :doh2: )

      Die folgende Szene spielt in einer verschneiten Schneehütte, um die Winterklischees abzudecken. Die Protagonistin / Sängerin, ein weibliches Machomei, offenbart seinem Liebsten, einem männlichen Schlapor, gerade seine Gefühle in einem Song, welcher definitiv kein Plagiat von P!nks «Just Like A Pill» ist.

      Ich liege hier. Vor dir. Auf dem Boden
      Vor dem Kaminfeuer.
      Also komm zu mir. Es ist schön warm.
      Du, weisst doch, du bist mein Mann.

      Deine maskulinen Hasenohren begehre ich.
      Dein sexy flauschiges Fell macht mich wahnsinnig.
      Oh, mein Schlappi, du bist einfach alles für mich.
      Lass uns rausgehen, dann können wir

      Rennen, so schnell wir nur können.
      Mitten ins nirgendwo.
      Mitten ins nichts, wo sonst niemand ist.
      Und ich schwör dir, du bist wie Medizin
      Und nehme ich dich, hat alles einen Sinn.
      Alles hat seinen Sinn.

      Ich lieg’ noch immer da, und schau dich an.
      Und bewundere deine Muskeln.
      Scheiss auf die Medizin. Oder aufs Rennen.
      Lass uns einfach pennen.

      Dein maskuliner Hasenschwanz begehre ich.
      Deine sexy flauschigen Puscheln machen mich wahnsinnig.
      Oh, geliebtes Schlappi, ich lieb’ dich unendlich.
      Lass uns doch rausgeh’n. Da können wir

      Rennen, so schnell wir nur können.
      Mitten ins nirgendwo.
      Mitten ins nichts, wo sonst niemand ist.
      Und ich schwör dir, du bist wie Medizin
      Und nehme ich dich, hat alles einen Sinn.
      Alles hat seinen Sinn.

      Rennen, so schnell wir nur können.
      Mitten ins nirgendwo.
      Mitten ins nichts, wo sonst niemand ist.
      Und ich schwör dir, du bist wie Medizin
      Und nehme ich dich, hat alles einen Sinn.
      Alles hat seinen Sinn.

      Dein maskuliner Körperbau ist so unglaublich.
      Die Art dich zu bewegen macht dich unwiderstehlich.
      Ich kann’s nicht oft genug sagen: Ich liebe dich.
      Aber jetzt gehen wir wirklich raus. Um zu

      Rennen, so schnell wir nur können.
      Mitten ins nirgendwo.
      Mitten ins nichts, wo sonst niemand ist.
      Und ich schwör dir, du bist wie Medizin
      Und nehme ich dich, hat alles einen Sinn.
      Alles hat seinen Sinn.

      Rennen, so schnell wir nur können.
      Mitten ins nirgendwo.
      Mitten ins nichts, wo sonst niemand ist.
      Und ich schwör dir, du bist wie Medizin
      Und nehme ich dich, hat alles einen Sinn.
      Alles hat seinen Sinn.

      Rennen, wohin wir nur wollen.
      Mitten ins nirgendwo.
      Wo niemand ist, nur wir zwei allein.
      Und ich schwör dir, du bist meine Medizin
      Und nehme ich dich, ist nichts mehr schlimm.
      Gar nichts ist schlimm.

      Rennen, los lass uns rennen.
      Für immer nur rennen.
      Wir können den Rest unseres Lebens noch pennen.
      Du bist meine Medizin.
      Du bist mein Ritalin.
      Und mein Insulin.
      Und mein Aspirin.
      Und mein…

      (Ich gebe zu, ich habe irgendwo zwischendurch den Faden verloren. Und obwohl ich versucht habe, einige Zeilen des Originals möglichst wörtlich zu übersetzen, hat es doch eine völlig andere Aussage. Vielleicht sollte ich aber auch einfach mal selbst meine Medizin nehmen... :ups: )

      Lenka (aus dem Song "Unique") schrieb:

      I am happy to be sad. It's funny when I am mad.
      I don't really make sense but I know that that's not bad.
      I am lonely in a crowd and I am quiet when it's loud
      No I don't know what I want but I will figure it all out [...]
      [...] Why should I be like everybody? It's overrated being ordinary.
      I am me and that's unique.

      Curse (aus dem Song "Was du bist") schrieb:

      Wenn du dich zeigst und sie checken dich nicht...
      Dann ist das der Beweis, du bist perfekt wie du bist!
      Sie schauen in die Sonne, sind geblendet vom Licht...
      Hab keine Angst vor dem, was du bist!
    • 19. Türchen: Don’t make Christmas great again

      19. Türchen

      Don’t make Christmas great again
      Brief
      Trump (oder ein anderes Staatsoberhaupt eurer Wahl xD )
      hat weltweit verabschiedet, dass Weihnachten verboten wird.
      Schreibt einen Brief an den Präsidenten (o.Ä.),
      in dem er natürlich nicht wollt, dass Weihnachten non existent wird/bleibt!





      Nicki | Renee | Miao | Cube | Kampfhamster | Wemo | Ren | Jaderrene | Stolli | Rai | Rheinfeuer | Draconira
    • (Ich hab' den Kontext eventuell ein wenig umgestellt)

      Sehr geehrte Bundesräte und andere Deppen, die auch im Bundeshaus sitzen,

      Ich beziehe mich auf Ihren Gesetzesentwurf vom 18.12.2017 bezüglich des «Verbot[es] von weihnachtlichen Symbolen und Traditionen». Eigentlich wollte ich meinen Fäkalwortschatz ja nicht benützen, aber HAT ES IHNEN EIGENTLICH INS HIRN GESCH*SSEN?!

      Bevor Sie jetzt diesen Brief zerknüllen, ins Feuer werfen und darauf einen Schweizer Cervelat bräteln, lassen Sie mich die Situation erklären: Ich kann es teilweise sogar nachvollziehen, dass man dem Laizismus in Frankreich und anderen Staaten nacheifert und die Trennung von Staat und Religion, von Politik und Christentum, von Zivilgesetzbuch und Bibel soweit wie möglich fördern will. Allerdings scheint es mir doch sehr radikal zu sein, sämtliche weihnachtlichen Symbole und Traditionen gänzlich zu verbieten.

      Jetzt mal ehrlich: Hat der Grinch das Bundeshaus infiltriert und ist neuerdings Bundespräsident geworden? Oder ist dieser Anfall geistiger Umnachtung doch nur auf eine miserable Kindheit sämtlicher sieben Bundesräte zurückzuführen? Diese beispiellose Idiotie, welcher wir den Gesetzesentwurf zu verdanken haben, würde man von einem Land wie Amerika vielleicht erwarten (denen wir ja aus irgendeinem Grund in jeder Hinsicht nacheifern), aber doch nicht von so einem ultra-hardcore-konservativen Land wie der Schweiz. Ich dachte immer die Eidgenossen würden alles dafür tun, sämtliche Vorbildsfunktionen anderer Länder so gut es geht zu ignorieren, um einfach weiter ihr eigenes Ding zu machen, wie sie es schon immer taten.

      Oder ist das Verbot vielleicht auf den markanten Anstieg des muslimischen Bevölkerungsanteils zurückzuführen? Man munkelt ja schon, dass das die muslimische Rache für das Minarettverbot ist, welches vor Jahren angenommen wurde. Aber müsste man den Gesetzesentwurf dann nicht fairerweise so gestalten, dass sämtliche Religionen verboten werden? In meiner Nachbarschaft hat jemand diesen siebenarmigen Kerzenleuchter an das Fenster geklebt. Ich hab’ ja nichts gegen Hinduisten, oder wer auch immer diesen Kerzenleuchter anbetetet, aber wenn sich Leuten von Engeln und sechseckigen Sternen belästigt fühlen, dann gilt das wohl auch für diese buddhistischen Symbole.

      Ich bin jetzt wirklich kein SVP-Wähler (allein schon beim Gedanke an diese Partei, schaudert es mich), aber dieses Gesetz widerstrebt einfach allem, für was die Schweiz eigentlich steht. Nämlich ein Land, in dem alle gleich behandelt werden, sofern sie weisse, christliche Eidgenossen sind. Also, liebe Idioten, die in dem seltsam beleuchteten Haus in Bern sitzen: Gebt uns Weihnachten wieder zurück! Oder verbietet zumindest auch die anderen Religionen. Das würde viele Schweizer ironischerweise auch freuen.

      Ganz herzliche nicht-weihnachtliche Grüsse,

      Das Christkind

      Lenka (aus dem Song "Unique") schrieb:

      I am happy to be sad. It's funny when I am mad.
      I don't really make sense but I know that that's not bad.
      I am lonely in a crowd and I am quiet when it's loud
      No I don't know what I want but I will figure it all out [...]
      [...] Why should I be like everybody? It's overrated being ordinary.
      I am me and that's unique.

      Curse (aus dem Song "Was du bist") schrieb:

      Wenn du dich zeigst und sie checken dich nicht...
      Dann ist das der Beweis, du bist perfekt wie du bist!
      Sie schauen in die Sonne, sind geblendet vom Licht...
      Hab keine Angst vor dem, was du bist!
    • 20. Türchen: Weihnachts-OC

      20. Türchen

      Weihnachts-OC
      Drabble
      Wie wäre euer OC als Weihnachtsmann/Nikolaus?
      Lasst ihn oder sie in das Kostüm schlüpfen und zeigt uns, was er / sie damit anstellt.
      #i-botogel#

      (Danke an @Miao für die Idee!)





      Nicki | Renee | Miao | Cube | Kampfhamster | Wemo | Ren | Jaderrene | Stolli | Rai | Rheinfeuer | Draconira
    • (Da ich jetzt keine wirklichen OCs am Start habe, verwende ich Mad Kid aus meiner Pseudo-Nuzlocke, bei der ich dringend mal weiter machen sollte :ups: )

      Hi, ich bin Mad Kid. Und ich habe tolle Neuigkeiten zu verkünden. Ich bin der neue Weihnachtsmann. Falls sich jemand fragt, was mit dem alten Weihnachtsmann passiert ist: Wenn ein älterer Herr verkleidet in Häuser einbricht und den Kindern Spielzeug andrehen will, kommt das selten gut aus…

      Aber die gute Nachricht ist: Jetzt kriegt ihr endlich die Geschenke, die ihr immer wolltet: Beleber im XXL-Pack, falls auch euer Karpador in der Pokémon-Liga K.O. geht. Hyperheiler, falls euer Sweeper-Raupy verbrannt wird. Und vieles mehr. Und natürlich gibt es Poképuppen von all euren Lieblings-Pokémon, also Raupy, Hornliu, Sonnkern, Karpador und viele mehr.

      Lenka (aus dem Song "Unique") schrieb:

      I am happy to be sad. It's funny when I am mad.
      I don't really make sense but I know that that's not bad.
      I am lonely in a crowd and I am quiet when it's loud
      No I don't know what I want but I will figure it all out [...]
      [...] Why should I be like everybody? It's overrated being ordinary.
      I am me and that's unique.

      Curse (aus dem Song "Was du bist") schrieb:

      Wenn du dich zeigst und sie checken dich nicht...
      Dann ist das der Beweis, du bist perfekt wie du bist!
      Sie schauen in die Sonne, sind geblendet vom Licht...
      Hab keine Angst vor dem, was du bist!
    • *Der Bildschirm leuchtet auf, Mins große Schwester Eun-ju präsentiert sich in einem sexy knappen Weihnachtskostüm~*
      Ho ho ho! Konnichi Waihnachten! Hier ist wieder Eure Eun-Julia mit einem ganz besonderen Special-Geschenk für euch, nääämlich eine richtig schön weihnachtliche Verlosung! Ihr habt mich das ganze Jahr über unterstützt und dafür bin ich dich unglaublich dankbar! Nun ist es an der Zeit, euch etwas zurückzugeben! Und welcher Tag könnte besser dafür gedacht sein als CHRIST-MAAAAAS! HAAAAAI, SUGOI NE? *zwinker ;D*
      Aaaalso, alles was ihr tun müsst, um in der Verlosung dabei zu sein iiiiist: was war euer ganz persönlicher Eun-Julia-Moment 2017? Schreibt mir dies auf Twitter in die Kommentare unter dem Hasthag #JuXmas2017! °3°
      In der Verlosung sind mit dabeeeeei ... eine schicke Lederhandtasche, heiße Stiefel, ein paar hübsche High Heels, eine stylische Armbanduhr, ein kuschliger Wollschal, eine kleine Reise nach Seoul und last but not leaaaast ... EIN MEET UND GREET mit Eurer Eun-Julia in Osaka, und zwar gleich dreimal! Ist das nicht der Oberhammer? Also, katapultiert euch in die Verlosung, ich freue mich schon darauf, euch reich für eure Treue zu beschenken. x3

      Eure Santa Ju :* <3


      Twitterkommentare:

      Nebelkrähe Unchulia (vor 14 Stunden)
      Mein Lieblingsmoment war, als du in Highheels auf der Treppe umgeknickt bist
      #JuXmas2017

      Nebelkrähe Unchulia (vor 10 Stunden)
      Oh, oder wo du in Hundekacke getreten bist
      #JuXmas2017

      Nebelkrähe Unchulia (vor 10 Stunden)
      Auch nicht zu verachten: als du von diesem Promi da abserviert wurdest. Ach es geht nur um EINEN Moment? Na dann den 26. April
      #JuXmas2017


      *Eun-ju sitzt in ihrem Bürostuhl und scrollt durch die Kommentare* =_= Ach Min ... so viel Mühe, um mich zu ärgern. Aber was soll ich sagen? Früher war ich bei dir ganz genauso ... *seufz*
      *tippt eine Antwort*

      Nebelkrähe Unchulia (vor 10 Stunden)
      Auch nicht zu verachten: als du von diesem Promi da abserviert wurdest. Ach es geht nur um EINEN Moment? Na dann den 26. April
      #JuXmas2017
      Eun-Julia (vor 5 Sekunden)
      Ja, hatte da richtig viel Spaß! :* Merry Christmas, Schätzchen~ <3

      I AM YOUR NYUU WAIFU - CARRY MY BOOKS ò_ó
      Avatar von Valentinstagsaktion, zeigt Chloe und Bongo II, merci~ <3
    • 21. Türchen: Das schenk’ ich dir

      21. Türchen

      Das schenk’ ich dir
      Gedicht
      Denk an einen (oder mehrere?) Menschen, der dir besonders am Herzen liegen.
      Was würdest du ihnen zu Weihnachten schenken,
      wenn Geld und Möglichkeiten keine Einschränkungen geben?
      Schreib ein Gedicht dazu. (Eigene oder Fiktive Perspektive)






      Nicki | Renee | Miao | Cube | Kampfhamster | Wemo | Ren | Jaderrene | Stolli | Rai | Rheinfeuer | Draconira
    • (Gewidmet an meine Familie, und alle, die ich dazu zähle: )

      Heut’ hat’s im Lotto wieder mal nicht geklappt
      Den Jackpot hab’ ich erneut nicht geknackt
      Ja, ganz recht. – Ich hab’ es verkackt
      Doch eines verspreche ich, wenn’s dann klappt:

      Ich überschütte euch mit zahlreichen Geschenken
      Und das nicht erst zur nächsten Weihnachten
      Jeden Tag Weihnacht, ihr werdet’s schon seh’n
      Könnt’ ich, würd’ ich euch die ganze Welt schenken

      Ich kaufe euch Häuser. Ach was! Ein ganzes Land!
      Und fünfhundert Autos. Und eine Yacht am Strand
      Und zweihundert Restaurants direkt am Sand
      Und fünfzig Privatjets bringen uns in jedes Land

      Vielleicht bräuchten wir all diesen Luxus nicht
      Aber Luxus ist ja immer unnötig. Eigentlich.
      Doch wenn es doch zu viel wird, dann verbrenne ich
      All den Kram wieder. Warum auch nicht?

      Ich würde alles drehen, dass alles super klappt
      Das Geld investieren, so wär’ es nie mehr knapp
      Ich teilte alles mit euch, bis ich nichts mehr hab
      Aber leider hat’s im Lotto ja doch nicht geklappt

      (Da fällt mir ein: Ich spiele ja schon lange kein Lotto mehr. Liegt es vielleicht daran, dass ich nie was gewinne? :achja: )

      Lenka (aus dem Song "Unique") schrieb:

      I am happy to be sad. It's funny when I am mad.
      I don't really make sense but I know that that's not bad.
      I am lonely in a crowd and I am quiet when it's loud
      No I don't know what I want but I will figure it all out [...]
      [...] Why should I be like everybody? It's overrated being ordinary.
      I am me and that's unique.

      Curse (aus dem Song "Was du bist") schrieb:

      Wenn du dich zeigst und sie checken dich nicht...
      Dann ist das der Beweis, du bist perfekt wie du bist!
      Sie schauen in die Sonne, sind geblendet vom Licht...
      Hab keine Angst vor dem, was du bist!
    • 22. Türchen Liebe, Love und Amore

      22. Türchen

      Liebe, Love und Amore
      Haiku
      Achja. Eigentlich ja schon ein Muss, dass das Thema aufgegriffen wird.
      Wir hatten zwar schon ein Lyric-Liebesgeschichte,
      aber diesmal geht es allgemein um das Thema Liebe.
      Frei interpretierbar - Euch fällt schon was ein :D





      Nicki | Renee | Miao | Cube | Kampfhamster | Wemo | Ren | Jaderrene | Stolli | Rai | Rheinfeuer | Draconira
    • Traum aller Menschen.
      Egal ob Mann oder Frau,
      Alle lieben ihn.

      Macht den Nordpol heiss.
      Ich liebe den Weihnachtsmann,
      Mein Sugar Daddy.

      (Dieser Beitrag von mir ist wieder einmal so unglaublich ernst gemeint...)

      Lenka (aus dem Song "Unique") schrieb:

      I am happy to be sad. It's funny when I am mad.
      I don't really make sense but I know that that's not bad.
      I am lonely in a crowd and I am quiet when it's loud
      No I don't know what I want but I will figure it all out [...]
      [...] Why should I be like everybody? It's overrated being ordinary.
      I am me and that's unique.

      Curse (aus dem Song "Was du bist") schrieb:

      Wenn du dich zeigst und sie checken dich nicht...
      Dann ist das der Beweis, du bist perfekt wie du bist!
      Sie schauen in die Sonne, sind geblendet vom Licht...
      Hab keine Angst vor dem, was du bist!
    • So. nur noch drei Türchen (inklusive heute)

      hier sind schonmal die restlichen Einzelkekse:
      Tür13:
      Tür14:
      Tür15:
      Tür16:
      Tür17:
      Tür18:
      Tür19:
      Tür20:
      Tür21:
      Tür22:
      Tür23:
      Tür24:


      Ich bitte alle Teilnehmer, mir mitzuteilen, ob sie eine Kekssammlung haben möchte oder nicht und wenn ja, welche Ausführung (oder beide):
      Tablle:


      Reihe:
      (Hier kommt derName auch unter "ADVENTSKEKSE")





      Nicki | Renee | Miao | Cube | Kampfhamster | Wemo | Ren | Jaderrene | Stolli | Rai | Rheinfeuer | Draconira
    • 23. Türchen: Für das nächste Jahr

      23. Türchen

      Für das nächste Jahr
      Gedicht
      Das letzte Gedicht des Adventskalenders widmen wir dem neuen Jahr,
      das in 7 Tagen schon vor der Tür steht.
      Also: Was sind eure Vorsätze für das nächste Jahr?
      (Oder das eures Charakters :) )
      Schreibt ein Gedicht dazu!

      (Danke an @Jaderrene für die Idee!)





      Nicki | Renee | Miao | Cube | Kampfhamster | Wemo | Ren | Jaderrene | Stolli | Rai | Rheinfeuer | Draconira

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Isanya ()

    • Isanya schrieb:

      Das letzte Gedicht des Adventskalenders widmen wir dem neuen Jahr,
      das in 7 Tagen schon vor der Tür steht.
      Ich wusste gar nicht, dass man den Dezember auf 30 Tage reduziert hat. ;)

      Vorsätze:
      Vorsätze zu setzen setzt mir doch recht zu.
      Vorsätze fortzusetzen klappt auch nicht immerzu.
      Setzt man mir meine eigenen Vorsätze vor.
      Versetz’ ich mich und verschätz’ ich mich. – Eigentor!

      Neujahr:
      Im Neujahr mich neu erfinden? Muss nicht sein.
      Jahresrückblick. Jahresende. Neujahr und alles bleibt.
      Neuliche Neuinterpretation meines neuen Ichs brauch ich nicht.
      Neuerdings bleibt alles wie’s ist. Im neuen Jahr bleib’ ich ich.

      (Neujahrsvorsätze sind ja schon schön und gut, aber in den meisten Fällen gehen die ja sowieso im Laufe des Jahres unter...)

      Lenka (aus dem Song "Unique") schrieb:

      I am happy to be sad. It's funny when I am mad.
      I don't really make sense but I know that that's not bad.
      I am lonely in a crowd and I am quiet when it's loud
      No I don't know what I want but I will figure it all out [...]
      [...] Why should I be like everybody? It's overrated being ordinary.
      I am me and that's unique.

      Curse (aus dem Song "Was du bist") schrieb:

      Wenn du dich zeigst und sie checken dich nicht...
      Dann ist das der Beweis, du bist perfekt wie du bist!
      Sie schauen in die Sonne, sind geblendet vom Licht...
      Hab keine Angst vor dem, was du bist!
    • 24. Türchen: Chaos

      24. Türchen

      Chaos
      Kurzgeschichte
      Eine normale Weihnachtsgeschichte kann jeder,
      deswegen machen wir mal ein schönes, lustiges extrem.
      Naja je nachdem kann das Extrem auch sehr traurig werden,
      da lassen wir uns überraschen.
      Eure Aufgabe für das letzte Türchen:
      Lasst das Fest von so viel Unglücken heimgesucht werden wie möglich.

      (Danke an @Miao für die Idee!)





      Nicki | Renee | Miao | Cube | Kampfhamster | Wemo | Ren | Jaderrene | Stolli | Rai | Rheinfeuer | Draconira
    • Zum Abschluss eine etwas längere Kurzgeschichte von mir. Und danke an @Isanya und alle die bei der Aktion mitgeholfen und teilgenommen haben. Ich bin ehrlich gesagt nur zufällig über diesen Thread gestolpert, aber hatte grossen Spass dabei mitzumachen und die anderen Beiträge zu lesen. Wenn es keinen zu grossen Aufwand macht, dann würde ich gerne meine Kekse als Tabelle entgegen nehmen, einfach damit ich sie mal sehen kann.

      Und hier die letzte Geschichte von mir. Aufgrund des Wortschatzes und ein, zwei Zweideutigkeiten setze ich hier mal FSK 12

      Spoiler anzeigen
      Zoë: „Vorsicht! Baum fällt!“

      Die 3 Meter grosse Tanne fällt keine 20 Centimeter von Jeanne entfernt auf den Boden.

      Jeanne: „Sag mal?! Spinnst du eigentlich?! Du hättest mich fast erschlagen!“

      Zoë: „Deswegen sagte ich ja ‚Vorsicht, Baum fällt.’ Was ist also dein Problem. Ausserdem: Du wolltest doch Glühwein unter einer Tanne trinken, oder?“

      Der Weihnachtsstress setzte den beiden Mitbewohnerinnen stark zu und beide waren sichtlich genervt. Statt zu ihren Familien zurück zu fahren, wollten sie die Weihnachtszeit dieses Jahr nur zu zweit verbringen und zusammen eine Flasche Glühwein unter einem hübschen Christbaum trinken. Den Baum allerdings erst am 24. Dezember zu organisieren, war nicht ihr bester Einfall.

      Zoë: „Und jetzt hilf mir, dieses Bäumchen auf dein Auto zu binden.“

      Jeanne: „Bäumchen?! Das Ding ist ein Monstrum!“

      Zoë: „Und deswegen braucht es unsere Liebe umso mehr. Nicht wahr, Jeanne?“

      Wie durch ein Wunder schaffen es die beiden Studentinnen den Baum auf den Wagen zu hiessen und festzubinden. Da kommt auch schon ein anderes Auto vorbei und hält an. Ein Mann steigt aus, offensichtlich nicht gerade gut gelaunt.

      Mann: „Was macht ihr denn da?! Habt ihr mir jetzt etwa diese Nordmann-Tanne geklaut?! Das hier ist ein privater Wald! Hey! Kommt zurück!“

      Die beiden Mädchen sind ins Auto eingestiegen und Jeanne hat panisch aufs Gaspedal getreten. Zoë kann unterdessen vor lauter Lachen fast keine Luft mehr kriegen, während Jeanne immer noch panisch davon fährt, als ob der Weihnachtsmann sie persönlich verfolgt.

      Jeanne: „Hör auf zu lachen, Zoë. Du hast mir gesagt, wir könnten da problemlos einen Baum fällen. Da wäre nichts dabei.“

      Zoë muss darauf noch lauter lachen, was die ganze Fahrt lang anhält. Erst als die Beiden in ihrer WG ankommen, klingt Zoës Lachen langsam ab und sie stehen sie dem nächsten Problem konfrontiert gegenüber.

      Jeanne: „Sag mal, Zoë? Wie wollen wir den Baum eigentlich zu uns in den zweiten Stock kriegen?“

      Zoë: „Natürlich mit dem Fahrstuhl, du Dummerchen!“

      Jeanne: „Nur blöd, dass die Tanne dreimal so gross ist, wie der Fahrstuhl, du Idiotin.“

      Zoë: „Jetzt sei keine Bitch, Jeanne! Ein Baum ist biegbar. Schon Mal davon gehört?“

      Jeanne: „Und wie willst du den langen, harten Stamm verbiegen, du Genie?“

      Zoë: „Und ich dachte immer, du kennst dich mit langen, harten Stämmen gut aus, du…“

      Der Baum kracht von Auto hinunter und erschlägt Jeanne fast erneut.

      Jeanne: „Pass! Doch! Einfach! Auf!“

      Zoë: „Jetzt hilf mir das Ding reinzukriegen.“

      Jeanne: „Das ist bestimmt das erste Mal, dass du diesen Satz sagst…“

      Zoë: „Bitch hier nicht rum, Jeanne!“

      Die beiden kriegen den Baum ins Studentenwohnheim hinein, und versuchen ihn danach in den Fahrstuhl reinzuschieben. Erfolglos.

      Jeanne: „*Seufz* Hab ich’s dir nicht gleich gesagt, Zoë?“

      Zoë: „Was soll’s! Dann nehmen wir halt die Treppe!“

      Jeanne: „Jetzt verarschst du mich aber, oder?“

      Zoë: „Blödsinn. Klingle mal bei Marc. Der wollte erst heute Nachmittag abreisen.“

      Jeanne: „Klingle doch du bei ihm.“

      Zoë: „Na, meinetwegen.“

      Marc hat eine Wohnung im Erdgeschoss gemietet und Zoë klingelt bei ihm an der Tür. Dieser macht auch sogleich auf, erweckt allerdings den Eindruck, als ob er erst gerade aufgestanden ist, was man auch daran erkennt, dass er nur seine Boxershorts trägt.

      Marc: „Was is’n?“

      Zoë: „Siehst gut aus, Marky. Könntest du uns mit dem kleinen Bäumchen helfen?“

      Marc: „Wisst ihr eigentlich wie früh es noch ist?“

      Jeanne: „Es ist genau zwölf Uhr.“

      Zoë: „Halt die Klappe, du Klugscheisserin. Und du Marky Mark, hilf uns gefälligst!“

      Marc: „Na, meinetwegen. Was habt ihr denn mit den Monstrum vor?“

      Jeanne: „Aufstellen und schmücken.“

      Marc: „Das Ding kriegt ihr niemals aufgestellt. Der ist viel zu gross.“

      Jeanne und Zoë schauen sich gegenseitig peinlich berührt an. Offenbar fällt ihnen erst jetzt auf, dass der Baum viel zu gross ist, um ihn in ihrer Wohnung aufzustellen.

      Marc: „Ihr seid solche Idioten. Ich leg mich nochmals hin.“

      Marc geht wieder in seine Wohnung und Zoë geht zu Jeannes Auto.

      Jeanne: „Was hast du vor?“

      Zoë: „Na, Marky Boy hatte recht. Wir müssen den Baum zuerst etwas stutzen. Mach mal deinen Scheiss-Wagen auf, Bitch!“

      Jeanne: „Von mir aus.“

      Jeanne öffnet den Wagen und Zoë holt die Kettensäge raus, mit der sie zuvor den Baum gefällt hat.

      Jeanne: „Nicht dein ernst, oder?“

      Zoë: „Was kann schon schlimmstenfalls passieren?“

      Zoë geht zum Baum, der im Flur des Wohnhauses liegt und schmeisst die Kettensäge an. Jeanne bleibt hingegen draussen in Deckung. Das war, wie sich sogleich herausstellt, eine gute Idee, da nicht nur Äste und Nadeln herum spicken, sondern Zoë auch den Boden des Korridors beschädigt. Und natürlich geht dadurch auch die Kettensäge kaputt.

      Jeanne: „Wow. Wirklich toll.“

      Zoë: „Halt die Klappe, du blöde Hure!“

      Jeanne: „Wenigstens bin ich keine sachbeschädigende Soziopathin, so wie du“

      Zoë: „Nur weil du Pseudointellektuelle ein paar schlaue Wörter raus haust, heisst das noch lange nicht, dass du recht hast.“

      Marc steht auch wieder an der Türe und lacht sich gerade kaputt. Zoë zeigt ihm den Mittelfinger und begutachtet das Schlachtfeld, das sie hinterlassen hat.

      Zoë: „Ach, was soll’s. Ich glaube ich fliege doch zurück zu meinen Eltern. Übernimm du das Jeanne!“

      Jeanne: „Willst du mich jetzt verarschen?! Du hast den Scheiss doch angerichtet.“

      Plötzlich erklingen draussen Sirenen. Nichts Ungewöhnliches in einer grossen Stadt, aber das Polizeiauto, welches die Geräuschquelle ist, hält direkt vor dem Wohnheim.

      Jeanne: „Ähm… Zoë?“

      Zoë: „Stell dich einfach dumm. Wir wissen von nichts, okay?“

      Ein Polizist kommt hinein und begutachtet ebenfalls das Chaos auf dem Flur.

      Polizist: „Hallo, die Damen und der Herr. Ein Förster hat gemeldet, dass ihm ein Baum gestohlen wurde…“

      Zoë: „Wirklich? Ein Baum? Gestohlen? Wie geht denn so etwas?“

      Jeanne: „Es tut uns unglaublich leid. Wir wussten nicht, dass das ein Privatwald ist.“

      Polizist: „Und warum sind sie dann geflüchtet, statt dem Förster die Situation zu erklären?“

      Zoë: „Förster? Da war kein Förster. Und wir waren auch nicht in einem Wald. Ich weiss gar nicht, was ein Wald ist. Ich bin in der Stadt aufgewachsen…“

      Jeanne: „Es tut uns wirklich sehr leid.“

      Polizist: „Würde es Ihnen etwas ausmachen, mich aufs Revier zu begleiten. Da können wir in einer etwas entspannteren Umgebung weiter reden.“

      Jeanne: „Okay. Klar. Wir können alles erklären. Wirklich. Nicht wahr, Zoë?“

      Zoë: „Natürlich. Passen Sie mal auf…“

      Zoë geht selbstbewusst zum Polizist hin und tritt diesem mit voller Wucht in die Weichteile.

      Zoë: „Lauf, Jeanne! Lauf!“

      Zoë packt Jeanne an der Hand und flieht mit ihr. Sie rennen den zweiten Polizist, der draussen wartet über den Haufen. Dieser ruft zwar noch Verstärkung, welche aber viel zu spät eintritt. Währenddessen sind Zoë und Jeanne in ein anderes Wäldchen in der Umgebung geflüchtet.

      Jeanne: „Na, vielen Dank auch, Zoë! Dank dir bin ich jetzt eine Verbrecherin.“

      Zoë: „Ach, die wissen nie im Leben, wer wir sind. Morgen ist alles wieder beim Alten, versprochen.“

      Jeanne: „Kannst du eigentlich nicht auch mal eine verdammte Sekunde an deine beschissene Zukunft denken?! Wir haben es voll verkackt!“

      Zoë: „Stimmt doch gar nicht. Sieh mal was ich hier habe.“

      Zoë holt eine Flasche Glühwein hervor.

      Jeanne: „Glühwein? Der ist aber eiskalt.“

      Zoë: „Na und? Wir haben eine Flasche Glühwein und wir sitzen unter einer Tanne. Das war es doch, was du wolltest, oder?“

      Jeanne: „Ich hasse dich, Zoë!“

      Zoë legt ihren Arm um Jeanne und bietet ihr den Glühwein an.

      Zoë: „Ich dich auch, Jeanne. Ich dich auch…“

      Lenka (aus dem Song "Unique") schrieb:

      I am happy to be sad. It's funny when I am mad.
      I don't really make sense but I know that that's not bad.
      I am lonely in a crowd and I am quiet when it's loud
      No I don't know what I want but I will figure it all out [...]
      [...] Why should I be like everybody? It's overrated being ordinary.
      I am me and that's unique.

      Curse (aus dem Song "Was du bist") schrieb:

      Wenn du dich zeigst und sie checken dich nicht...
      Dann ist das der Beweis, du bist perfekt wie du bist!
      Sie schauen in die Sonne, sind geblendet vom Licht...
      Hab keine Angst vor dem, was du bist!
    • Sooo bin etwas spät dran hiermit, aber auf das Thema hatte ich dann nochmal richtig Lust. Ist auch was Anderes, werdet ihr noch sehen. Ansonsten, vielen Dank an San für diese hübsche kleine Aktion! Ich glaube aber, dass du dir zumindest bei mir die Arbeit mit dem Keksblech sparen kannst, weil ich in der 2. Hälfte zu fast gar nix mehr kam. Das würde dann eher traurig aussehen. xD


      #24

      Manchmal dachte man, dass Weihnachten gar nicht hätte schlimmer kommen können. Zerbrochene Geschenke, schlechte Geschenke, verbrannte Plätzchen, Lieferungsengpässe, Stau, Glatteis, aufdringliche Sippschaft, altbackene Weihnachtstraditionen, umgestürzte Tannenbäume, Stromausfälle, Funkstörungen, Internetstörungen ... die Liste an Ärgernissen ist ewig lang und doch führen diese Punkte diese aus Sicht der meisten Menschen an. Eine Stufe höher angesiedelt war sicherlich "Arbeit am Weihnachtstag" wie auf verschiedenen Notstationen auf der ganzen Welt: Polizei, Feuerwehr, Krankenhäuser. Aber selbst auf einer durchschnittlichen New Yorker Polizeistation gibt es eine Reihe von Menschen, deren Festtage unter einem noch schlechteren Stern standen, von den Insassen der Krankenhäuser mal ganz zu schweigen.

      Man konnte nicht wirklich sagen, dass die Augen von Leroy Palmer auf den Fahndungsplakaten ruhten, viel mehr huschten sie nervös umher. Eine handerlesene Auswahl bösartiger Gestalten trieb immer noch ihr Unwesen, ohne das ein mysteriöser, in violett gekleideter Superheld namens Iksbatman ihnen Einhalt gebot:

      Tony Gambadino - 30 - 1,75 - Erpressung
      Eric Martins - 28 - 1,81 - versuchter Totschlag
      Gaetano Lopez - 35 - 1,86 - Raub, Drogendelikte
      Mitsunobu Iijima - 34 - 1,78 - Totschlag, schwere Körperverletzung, Drogendelikte
      Natalie Andersson - 22 - 1,67 - Drogendelikte
      Hal Walters - 48 - 1,82 - Bankraub, Entführung, Nötigung
      Stacy Lewis - 31 - 1,70 - schwere Körperverletzung, Einbruch
      Horace Wheeler - 36 - 1,89 - Mord

      Je mehr Details der afroamerikanische Angestellte in sich aufsog, desto mulmiger fühlte er sich. Seit Tagen war sie verschwunden, seine kleine Große. Was waren denn schon 19 Jahre? Nicht einmal Alkohol trinken konnte man damit im Land der Unbegrenzten Möglichkeiten. Jedes dieser Individuen stellte eine enorme Gefahr für die etwas tollkühne Felicia Palmer dar, denn ihr impulsives Verhalten würde die Aggression dieser Straftäter nur noch katalysieren. Lange genug hatte er gehofft, nun war es jedoch an der Zeit, den Verlust der Polizei zu melden. Die "Finest", eine buntgemischte Truppe mit einer wesentlich vielfältigeren Ernährungsgrundlage als Donuts und Kaffee, hatten soeben alle erforderlichen Informationen entgegen genommen und begannen nun, das Aktengestöber in ein Schlachtfeld zu verwandeln. Das einzige Weihnachtliche in diesem blau-grauen Revier waren die blinkenden Lichtlein und die leicht schiefe Tanne, die einen Platz am Nischenfenster gefunden hatte. Eine Mutter, die sich hätte um Felicia sorgen können, existierte zwar noch, jedoch tausende Kilometer entfernt, am anderen Ende des Kontinents. San Francisco. Es hatte einfach nicht mehr gepasst, doch glücklicherweise konnte Leroy sich um diese Fragen herumkurven. Dunkle Jeans, blaue Handschuhe, schwarze Winterjacke, Ohrpuschel, leicht gewellte, schwarzbraune Haare, 1,66 m ... solche Informationen benötigten und bekamen die Polizisten. Auf eigene Faust konnte ein einfacher Mann wie Leroy kaum ermitteln und so musste er sein gesamtes Vertrauen in die Hände der Polizisten legen. Vorerst musste er sich damit begnügen, welche Gesetzessünder wohl höchstwahrscheinlich nichts mit dem Verschwinden der so herzlichen und beliebten College-Studentin zutun hatten.
      Ein Mädchen in eisblauem Wintermantel, schwarzen Strumpfhosen und hohen Lederstiefeln saß mit versteinerter Miene und verschränkten Armen in polizeilicher Obhut, als ein groß gewachsener Mann fortgeschrittenen Alters um die 50 zu ihr hechtete.
      "Miles Gibbs, Anwalt. Entschuldigen Sie", stellte sich der Anzugträger vor und glitt sich erleichternd durch die kakaobraunen Haare, die nicht nur der Verhafteten glichen, sondern auch den Augen beider: "Melissa! Was genau ist passiert? Und wo steckt Rachel?"
      Schulterzuckend und fast schon genervt dreinschauend hatte die Tochter des Juristen keine allzu hilfreiche Information parat: "Keine Ahnung, Daddy. Sie hat irgendwas davon gefaselt, sich eine krasse Location in der Großstadt zu suchen. Mann, was weiß ich denn, wo meine Schwester ist? Sie ist doch die Ältere!"
      "Oh und du? Was verschlägt dich hierhin?"
      "Tja, etwas Pot geraucht, und du?"
      Miles stockte kurz der Atem: "Ich? Ich hole ein kiffendes, respektloses Partyluder ab, weil sie meine Tochter ist und für mich zu Weihnachten dazugehört! Und was ist jetzt mit Rachel? Hat sie dir keine Nachricht geschickt?"
      Melissa verdrehte ganz klassisch die Augen, als sie ihr Smartphone gründlich zu untersuchen zu begann: "Nö ... oder ... warte mal ... ja doch, Blondie hat vor 'ner halben geschrieben. Ihr gehts wohl gut."

      Sofort überprüfte Leroy sein eigenes tragbares Telefon, doch er ließ enttäuscht den Kopf hängen, als er fast schon wie erwartet keine Nachricht seiner Tochter darauf entdecken konnte. Ein anderer Kriminalkandidat, in einem ähnlichen Alter wie die beiden sorgenden Väter, wurde kurz darauf mit Handschellen in die Polizeistation hineingeführt. Seine zurückgegelten schwarzen Haare, die leicht dicklichen Pausbacken und das kleine Ziegenbärtchen zusammen mit Designerlederjacke und runder Sonnenbrille erweckte nicht gerade das Gefühl von natürlichem Styling, wie es bei dem gepflegten Anwalt oder dem lässigen Angestellten der Fall war - es wirkte fast so, als wollte dieser Asiate sich anbiedern, was im Endeffekt auch stimmte.
      "Es ist mal wieder Miyazaki. der Hausmeister. Nach einer Rauferei in einer Disco gab es diesmal eine feuchtfröhliche Barschlägerei. Weihnachtsbarschlägerei. Der andere Testosteronungeheuer sitzt noch im Wagen ...", meldete ein Polizist mittleren Alters fast schon so gelangweilt wie Melissa zuvor.
      Der Geschnappte war kaum zu zähmen und wehrte sich heftig gegen die ihm auferlegten Begrenzungen, doch die Wachleute hatten alles im Griff, nur nicht seine Stimme: "Ihr könnt mich doch nicht über Weihnachten einfach wegsperren! Ich bin ein Alpha-Mann, der nur sein Recht geltend gemacht hat! Meine Frau braucht mich! Ihr wisst ja gar nicht, wie es ist, jemanden zu vermissen! Mein Bruder hat seine Tochter mal wochenlang vermisst! Misato Miyazaki heißt sie, das könnt ihr googeln, da findet ihr jede Menge!" Auch Leroy hatte von dem Mädchen gehört, das an einem Bergfriedhof in Japan 2015 spurlos verschwunden war - der Fall ging weltweit durch die Medien. Ein großspuriger, aufgeblasener Pfau wie der Barwüterich konnte allerdings alles mögliche behaupten, und gut Lachen wohl auch, denn am Ende kehrte die junge Frau lebend zu ihrer Familie zurück.

      Doch an diesem Tag wiederholte sich kein Weihnachtswunder. Manchmal war ein Tag dazu verdammt, dass alles schief ging und es auch kein Happy Ending geben würde. Seine Tochter blieb Leroy am Weihnachtstag verwehrt, im Gegensatz zu den schrecklichsten Gedankenspielen, wie sie die drei Geister der Weihnacht nicht besser hätten kreieren können. Wo konnte sie nur sein? War sie wohlauf? Wurde ihr etwas angetan, und wenn ja, von welchem gottverdammten Stück menschlichen Abfall? Mehrmals funkelte der verzweifelte Vater die Fahndungsplakate an, noch weitere Male konnte er Leute beobachten, deren Weihnachten ebenfalls unter keinem guten Stern stand. Doch das machte seine Situation im Endeffekt nicht besser. Dieses Weihnachten war unrettbar.

      Felicia Palmer wurde am 27.12. gefunden, letzter Lebtag von Mitsunobu Iijima. Verletzt. Verängstigt. Aber lebendig. Ein Weihnachtswunder mit Verspätung.

      I AM YOUR NYUU WAIFU - CARRY MY BOOKS ò_ó
      Avatar von Valentinstagsaktion, zeigt Chloe und Bongo II, merci~ <3

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