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Angepinnt Übungsserie Road to Competition

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  • Übungsserie Road to Competition


    Banner by @Isanya

    Herzlich willkommen, liebe Spriterinnen und Spriter und solche, die es werden wollen. Mein etwas ehrgeiziges Ziel für dieses Jahr im Spritingbereich ist, einen Wettbewerb zu veranstalten. Allerdings habe ich einen Verdacht, dass sich beim momentanen Stand der Dinge nicht allzu viele Teilnehmer finden würden. Deshalb dachte ich mir, das ich hier die Grundlagen des Spritens in Tutorial-Form vorstelle und ein paar Übungsaufgaben hierlasse, damit Anfänger die Grundlagen üben, Fortgeschrittene diese wiederholen und sich im Idealfall alle im allgemeinen Spritethread austauschen können um uns gegenseitig weiterzuhelfen, was das aneinandersetzen von Pixeln angeht. Alles für unseren gemeinsamen Weg, uns zu verbessern, unsere Road to Competition.

    Meilensteinliste:
    Meilenstein 1: Microsoft Paint
    Meilenstein 2: Sprites und wo sie zu finden sind
    Meilenstein 3: Aus A mach B – Pokémon mit den Farben eines anderen umfärben (Newcolor)

    Sollten euch irgendwelche Fehler auffallen oder ihr Fragen zu irgendeinem der Themen haben, zögert nicht, mir bescheid zu geben. :D

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  • Meilenstein 1: Microsoft Paint


    Das wohl simpelste (und meiner Meinung nach auch einfachste) Programm zum Spriten ist Microsoft Paint, bei dem man nur ein paar Funktionen zu benutzen braucht, um mit dem Spriten loszulegen. Deshalb hier erstmal eine kurze Übersicht über das Wichtigste (Speichern und Rückgängig/Wiederherstellen setze ich mal als bekannt voraus):



    1: Das rechteckige Auswahltool
    Zum Hin- und Herverschieben

    Relativ simpel zu benutzen: Auf das Symbol linksklicken und dann den gewünschten Bereich der Leinwand (10) durch drücken und ziehen ausschneiden, um diesen dann entweder direkt durch die Gegend zu schieben oder mit den Tastenkombinationen „Strg+C“ zu kopieren und mit „Strg+V“ einzufügen.

    2: Der Auswahloptionenreiter (insbesondere transparente Auswahl)
    Wenn eine Farbe im Weg ist


    Bei diesem Reiter interessiert uns lediglich die Option „Transparente Auswahl“, die einen kleinen aber feinen Unterschied beim rechteckigen Auswahltool bewirkt. Ist kein Häkchen gesetzt (das ist die Standardeinstellung) werden alle Pixel mitverschoben. Ist aber das Häkchen gesetzt, werden die Pixel in der Farbe, die als 2. Farbe (8) ausgewählt wurde als transparent behandelt.

    Bilderdemonstration folgt bei Gelegenheit (Wenn Fusionen drankommen)

    3: Das Bleistifttool
    Zeichnen und einzelne Pixel setzen

    Mit Linksklick auf das Symbol auswählen und schon kann mit der Maus auf der Leinwand gezeichnet werden. Links gedrückt halten, um mit der 1. Farbe (7) zu malen, rechts um die 2. Farbe (8) zu verwenden.

    Wichtig: Man nimmt den Bleistift und nicht den Pinsel, da letzterer an Ecken für ungewollte Farbmischungen sorgen kann!

    4: Der Farbeimer
    Praktisch um zusammenhängende Flächen einer Farbe umzufärben

    Mit Linksklick auf das Symbol auswählen und auf die Leinwand klicken. Daraufhin werden der gewählte Pixel und alle zusammenhängenden gleichfarbigen Pixel umgefärbt. Wie beim Bleistift gilt auch hier Linksklicken für die 1. Farbe, Rechtsklicken für die 2. Farbe.

    5: Der Radiergummi
    Praktisch wenn man gröber etwas entfernen möchte und (manchmal!) nützlich, um unzusammenhängende Flächen einer Farbe zu einer anderen Farbe umzufärben.

    Linksklick auf die Leinwand : einen Größeren Bereich (8x8 Pixel) zur 2. Farbe umfärben (wird häufig benutzt, um einzelne Körperteile von Sprites abzutrennen und sie dann mit dem Auswahltool (1) zu verschieben).

    Rechtsklick auf die Leinwand: Färbt alle Pixel der 1. Farbe um, dass sie danach die 2. Farbe haben. Besonders hilfreich, wenn man eine Farbe in einem Sprite ändern möchte (Siehe Meilenstein 3). Allerdings ist diese Rechtsklick-Funktion manchmal ziemlich widerspenstig! Sollte sie nicht funktionieren, hilft es manchmal a) den Sprite zu kopieren und neu einzufügen oder b) das Dokument zu speichern und neu zu öffnen. Hilft beides nichts, ist die Beste Variante auf den Farbeimer (4) zurückzugreifen.

    6: Die Pipette
    Das Tool zum Auswählen von Farben aus einem Sprite

    Ist die Pipette ausgewählt, wird durch einen Linksklick die gewünschte Farbe auf der Leinwand als 1. Farbe ausgewählt, durch einen Rechtsklick als 2. Farbe.

    7 und 8: Die 1. und 2. Farbe
    Ohne Farbe wäre langweilig

    Bei Paint ist grundsätzlich entweder die 1. oder die 2. Farbe ausgewählt.
    Die ausgewählte Farbe kann dann durch Klicken auf eines der farbigen Kästchen weiter rechts geändert werden (Insbesondere bei den Standardfarben nicht empfohlen, weil die farblich nicht besonders harmonieren) oder mit einem Klick auf "Palette bearbeiten" (9) modifiziert werden.

    9: Palette bearbeiten
    Wenn das, was gegeben wird, nicht genug ist

    Hierzu wird später noch ein detaillierterer Guide folgen, der hier verlinkt wird. An dieser Stelle reicht es zu sagen, dass damit die ausgewählte Farbe bei (7) oder (8) geändert werden kann.

    10: Die Leinwand
    Die Fläche, auf der die Kunst geschieht

    Was bei den jeweiligen Tools passiert, wenn man sie auf der Leinwand nutzt, ist im jeweiligen Abschnitt aufgeführt. Die Leinwandgröße kann durch ziehen an den kleinen weißen Quadraten rechts und unten neben der Leinwand verändert werden.

    11: Die Leinwandgrößenanzeige
    Zeigt an, wie groß die Leinwand gerade ist

    Bei fertigen Sprites nutze ich standardmäßig eine Größe von 80x80 Pixeln, wie Nintendo das bei den Sprites der 4. Generation gemacht hat. Für Speichern von Zwischenschritten kann man aber Zwischenzeitlich eine deutlich größere Leinwand verwenden. Schöne Beispiele für das, was ich meine finden sich hier (Imps Post verlinken)

    12: Das Zoomtool
    Zeigt an, wie stark an die Leinwand herangezoomt wird.

    Je näher, desto größer sind einzelne Pixel. Für Detailarbeiten ist der volle Zoom (800%) nützlich. Wenn ich schaue, wie einzelne Teile aneinanderpassen, nutze ich einen Zoom von 300% oder 400%, aber das wichtige ist, dass alles am Ende bei einem Zoom von 100% ordentlich aussieht.



    Die eine Funktion, die zum Spriten gebraucht wird und die Paint nicht hat, ist die Funktion, transparente Hintergründe zu machen. Dazu würde ich das Programm paint.net empfehlen, halte das aber auf einem Anfängerniveau ohnehin nicht für so wichtig. Sollte es aber gewünscht sein, kann ich dazu auch noch einen Post machen.

    Allerdings ist der nächste Meilenstein wohl ebenso relevant, denn ohne Sprites ist Spriten nicht ganz so einfach :D

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  • Meilenstein 2: Sprites und wo sie zu finden sind


    Sprites zu haben ist nicht schwer, sie zu finden, … auch nicht wirklich.

    Ingame-Sprites sind über das Wiki ziemlich einfach zu bekommen. Das betrifft Trainer und Pokémon bis zur 5. Generation.
    Für Trainer einfach den Namen der Trainerklasse im Wiki suchen und nach kurzem Scrollen sollte man den Abschnitt „Sprites und Modelle“ finden, in dem die Sprites zu finden sind.

    Bei Pokémon bis Gen. 5 Ist es minimal schwieriger. Gebt den Namen des Gewünschten Pokémon in der Suchleiste und einen Slash (Dieses Zeichen: „/“) dahinter ein und dann müsstet euch die Seite „Pokémonname/Sprites und 3D-Modelle“ vorgeschlagen werden. Dann sollte man ein Sammelsurium der ganzen Sprites finden. Besonderheit bei Gen. 5 ist übrigens, dass die Sprites dieser Generation animiert sind. Wollt ihr einen bestimmten Zeitpunkt bei der Animation (einen so genannten „Frame“) haben, der nicht zufälligerweise der erste ist (In dem Fall würde Paint reichen), empfehle ich, euch GIMP zuzulegen (Tutorial dafür folgt auf Wunsch).

    Und jetzt kommt der schwierige Teil: Sprites von Pokémon ab Generation 6. Insbesondere fallen hier auch Mega-Entwicklungen und Alola-Formen drunter. Diese sind insbesondere deshalb schwer zu finden, weil in den Spielen ab der 6. Generation keine Sprites sondern 3D-Modelle benutzt werden, die aus Spriter-Sicht leider nicht besonders gut nutzbar sind. Deshalb ist man, was das angeht auf Fan-Sprites angewiesen. Verlässliche Methoden, hierfür Sprites zu finden kann ich leider keine angeben. Die wahrscheinlich beste Methode ist nach „englischer Pokémonname Sprites“ zu googlen. Sollte sich so nichts finden lassen, würde ich empfehlen, die XY- bzw. Sun/Moon Sprite Projects auf Smogon.com aufzusuchen. Solltet ihr Sprites finden, die ihr benutzt, bitte gebt Credits. Bedeutet den Namen des Spriteerstellers (Bei den Smogon-Projekten reicht es, das Projekt anzugeben) und im Idealfall noch einen Link zum Originalsprite anzugeben.

    So und jetzt haben wir Sprites und wissen, was man mit Paint machen kann. Was ist der nächste Schritt? Umfärben!

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  • Meilenstein 3: Aus A mach B – Pokémon mit den Farben eines anderen umfärben (Newcolor)


    So, jetzt haben wir die Grundlagen in Paint verstanden und wissen woher wir die Sprites bekommen, also was kommt als nächstes? Etwas mit den Sprites anstellen und das wohl simpelste ist das Umfärben. In meinem Beispiel nehme ich dafür Blubella und Giflor.


    Dazu stelle ich erst einmal beide Pokémon in einem Dokument nebeneinander und versuche die Farbpalette der Pokémon aufzuschlüsseln.



    Soll heißen, die Farben eines Pokémon nach Farbton und Helligkeit zu gruppieren. Um sicher zu gehen, dass ich keinen Farbton vergesse, kopiere ich mir die Sprites und fange beim hellsten Farbton der Hauptfarbe rosa-rot von Giflor an. Diese Farbe nehme ich mit der Pipette und Linksklick als 1. Farbe und mache ein 2x2 Pixel großes Quadrat neben den Sprite. Dann wische ich mit dem Radiergummi rechtsklickend (Voraussetzung dafür ist, dass die 2. Farbe die Hintergrundfarbe ist (meistens weiß)) über die Kopie des Sprites, um alle Stellen mit exakt diesem Farbton zu entfernen.



    Dann setze ich das fort für alle anderen Abstufungen des Rosa-rots und wenn das erledigt ist, kümmere ich mich um die Blau- und Gelbtöne.



    Das hat den Sinn, dass ich sicher jede Farbe erwische und nicht irgendwelche Farben, die an verschiedenen Stellen des Sprites anders aussehen doppelt nehme. Somit habe ich dann jede Farbe exakt in die unterschiedlichen Helligkeitsstufen aufgedröselt mit zwei Außnahmen: reines Schwarz und wahres Weiß (Das sind nicht die Richtigen Farbnamen, nur eine Zekrom/Reshiram-Anspielung).

    Schwarz kann man pauschal ignorieren, da es quasi als dunkelste Abstufungen von allen Farbtönen funktioniert und in jedem Sprite vorkommt. Bei Weiß muss man allerdings differenzieren. Entweder es wird als alleinstehende Farbe verwendet (Zum Beispiel bei Blubellas Augen) oder als hellster Farbton bei sehr hellen Farbtönen (Hier zwar nicht erkennbar, aber z.B. auf der „Nase“ von Saganabyss in den Gen4-Sprites zu sehen). In ersterem Fall kann der Farbton ignoriert werden, beim anderen muss man sich die Funktion des Weißes als hellste Farbe im Hinterkopf behalten.

    Sollte sich das Radiergummitool weigern (Auch nach den vorgeschlagenen Fixes im Radiergummiabschnitt bei Meilenstein 2), habe ich leider keine bessere Variante, als sich den Sprite bei höchstem Zoom genau anzusehen und zu versuchen alle Farbtöne mitzunehmen.

    Wenn ich mit den einzelnen Farbtönen durch bin und die schwarz/weißen Reste wegradiert habe, sieht das dann so aus:


    Anmerkung: Ich habe die Grüntöne bei Blubella zunächst in zwei Gruppen aufgeteilt, weil die Grüntöne des Körpers etwas gelblicher wirken als die bei dem Blattkleid und weil ich mir nicht sicher war, wie genau ich sie farblich sortieren sollte.

    Nun geht es daran, die Farben von Giflor mit denen von Blubella zu vergleichen: Wir haben bei beiden eine Farbe mit 6 Abstufungen (Rosa-rot bei Giflor, Grün bei Blubella) und zwei mit 3 Abstufungen. Damit bietet es sich an, als erstes das Rot durch Grün zu ersetzen. Dazu nehme ich den hellsten Grünton als 2. Farbe und das hellste Rosa als 1. Farbe und Rechtsklicke mit dem Radiergummi über Giflor. Das sieht dann so aus:



    Dann kommen die nächstdunkleren Rot/Grüntöne. Da ich leichte Probleme hatte, die Grüntöne exakt einzuordnen, ist hier mein erstes Ergebnis, das relativ ungünstig aussah:



    Wie man sieht, wirkt das dunkelste Gelbgrün (in dem Fall eher ein Braungrün) um die Mitte der Blüte zu dunkel im Vergleich zu den helleren Stellen, was mich dazu bewogen hat, das Rückgängig zu machen und die Grüntöne noch einmal anders zu übertragen (Stichwort Sicherheitskopie). Rumprobieren kann nicht schaden, solange man so eine hat und wie man sieht, sieht es jetzt doch deutlich besser aus:



    Dann geht es an die nächsten Farben. Ich hatte jetzt noch die Möglichkeiten, entweder das Blau durch Gelb und das Gelb durch Rot zu ersetzen oder andersherum und habe zum Vergleich beides gemacht (Ja, ich habe gelb durch gelb ersetzt, weil es verschiedene Farbtöne waren). Jedenfalls sind hier die beiden Ergebnisse nebeneinander:



    Ich fand das mit gelbem Körper besser, also habe ich das genommen und mir näher angeschaut. Das sah zeimlich gut aus, aber das dunkelste Grün um das rote Zentrum der Blüte hat weniger gut gepasst, weswegen ich es durch den Dunklen Rotton ersetzt habe (Unterschied wirklich nur sehr marginal erkennbar, siehe das Bild mit dem geänderten Blubella weiter unten).
    Ähnlich habe ich dann Blubellas Farben mit denen von Giflor ersetzt und dann dieses Ergebnis bekommen, was sich mMn sehen lassen kann:



    Dass zwei Sprites aber dieselbe Anzahl an Farbtönen oder auch verschiedenen Farben haben ist nicht selbstverständlich. Siehe dieses Beispiel mit Nidoqueen und Nidoking. Hier stimmen zwar die Zahl von Verschiedenen Lila bzw. Blautönen überein, aber Nidoqueen hat ein vierfach ausgeprägteres Braun und doppeltes Grau (das hellere davon Weiß), wofür Nidoking zwei dreistufige Farbtöne mit Grün und Braun-Grau hat und zusätzlich noch das einstufige Rot vom Mund. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, Umfärbungen dennoch umzusetzen. Hier ist das, was ich aus den Umfärbungen gemacht habe:




    Bei der Umfärbung von Nidoking habe ich das Problem, dass es mehr Grüntöne als Grautöne bei Nidoqueen gibt umgangen, indem ich mehr Farbtöne mithilfe des „Palette bearbeiten“-Tools erschaffen habe, indem ich die Zahl bei „Helligkeit“ (aka. Hell.) reduziert habe, wodurch die Farbe dunkler wurde und ich mehr Möglichkeiten hatte, die Farbe zu ersetzen (Dies kann einiges an Herumprobieren erfordern, Tutorial dazu folgt). Bei Nidoqueen habe ich das Problem gelöst, indem ich für die beiden hellsten Farbtöne bei Nidoqueens Braun beide durch Nidokings hellstes Grau ersetzt habe, wodurch sich die unterschiedliche Farbzahl erledigt hatte. Nidokings Mundrot hat währenddessen seine Farbe behalten. Eine Alternative wäre gewesen hier das dunkelste Braun oder Grau von Nidoqueen zu verwenden, aber ich fand, dass es so besser aussah.

    Jedenfalls dürfte das meiner Meinung nach alles Wichtige zu diesem Thema gewesen sein, womit ich zu den ersten Übungsaufgaben in steigender Schwierigkeit komme:

    • Aufgabe 1: Ersetzt die Roten Teile von Plusle durch Minuns Blau oder umgekehrt. (Wahlweise könnt ihr auch noch die Körpergelbtöne mitvertauschen, die sind tatsächlich verschieden :O )
    • Aufgabe 2: Übertragt die Farbsets von einem der folgenden Pokémon auf ein anderes aus der folgenden Liste:
      • Myrapla, Tangela, Hoppspross, Griffel, Sonnkern, Granbull, Gehweiher, Spoink und Wablu
    • Aufgabe 3: Vertauscht die Farben von Latios mit denen von Latias
    • Aufgabe 4: Vertauscht die Farben von 2 Pokémon eurer Wahl


    Angemerkt sei hier, dass es Natürlich keine Voraussetzung ist, alle Aufgaben zu erledigen und wenn ihr erfahrener seid, ist es wohl besser, nicht unbedingt mit Aufgabe 1 anzufangen.

    Meine Gedanken zu den Aufgaben
    Die erste, zugegebenermaßen unspektakuläre Aufgabe richtet sich an die Neuesten, weil sie durch ihre Simplizität nichts ablenkendes hat und somit gut geeignet ist, sich an einen Workflow fürs Umfärben zu gewöhnen

    Die Pokémon aus Aufgabe 2 zeichnen sich dadurch aus, dass sie hauptsächlich nur 2 Farben (meistens noch eine dritte ein- zweistufige für Augen, die beim Umfärben vernachlässigt werden kann) in ihren Sprites haben, die jeweils 3-5 (meistens 4) verschiedene Farbstufen haben. Damit kann man etwas besser mischen und tauschen und hat mehr kreative Freiheiten.

    Aufgabe 3 bringt noch mehr verschiedene Farben und stärker abweichende Farbstufenzahlen mit in das Bild (Latias hat mehr Grundfarben, dafür hat Latios mehr Grau-Farbstufen)

    Und Aufgabe 4 lässt euch frei herumexperimentieren. Die Schwierigkeit hier ist abhängig von den Pokémon, die ihr wählt. z.B ist es deutlich einfacher Rihorns Farben auf Icognito zu übertragen (Auch leichter als Aufgabe 2 (Hauptsächlich weil beide fast nur Grau/Schwarz als Farbe haben)), als wenn man sich beispielsweise Bisaflor und Sumpex vornimmt, die beide 5 verschiedene Hauptfarben haben. Nehmt einfach zwei Pokémon, die euch gefallen und schaut, was dabei herauskommt.


    Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn ihr eure Ergebnisse bei den Übungsaufgaben oder sonstige Sprites, die ihr selbst gemacht habt im allgemeinen Spritethread posten würdet. Und keine Sorge, dass das hier schon alles ist, der nächste Meilenstein wird wirklich interessant, denn dann kommen Fusionen ins Spiel.

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