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Heroes do not die [FSK 16+]

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    • Heroes do not die [FSK 16+]

      Hallo leute,
      Ich hab mich mal dazu überredet das hier hoch zu laden.
      Dieses ist eine Geschichte die mir schon sehr lange im Gedanken ist.
      Oder eher uns. Ich habe die Geschichte zwar aufgeschrieben aber die Ideen kommen nicht nur von mir.
      Die Geschichte haben sich Tsurugi-Serafina, eine Verwandte von mir und ich zusammen ausgedacht.
      Ich warne auch schon mal vor, die Geschichte ist nicht unbedingt Harmlos.
      Aber viel spaß beim Lesen!


      Kapitel 1
      25. Mai. 7131 Pricoursische Zeitrechnung

      Haven City. Keine Stadt wie jede andere. Hohe Wände und Dicke Mauern umgeben sie, und eine stickige, erdrückende Aura liegt über ihr. Aber nein nicht weil die Luft so doll verschmutzt war oder ähnlichen..nein es war ein Komplett anderer grund. Es war ein grund der alle Anwohner dieser Stadt kannten...So auch der Junge Man der Gerade durch eine der Vielen engen Gassen der Grauen Trostlosen Stadt ging. Sein Körper wird mit einem Schwarzen Mantel bedeckt und sein Kopf mit einer Kapuze. Nur noch ein paar seiner Roten Strähnen hingen heraus und waren vom andauernden Regen Durchnässt. Es war erst früher Nachmittag aber der Himmel war Pechschwarz von den Regenwolken. Wären nicht die Leuchttafeln und die einzelnen Blitze im Himmel wäre die Stadt Stockdunkel. Der Junge Man drückte die Plastiktüte die er bei sich hielt dicht an sich, damit der Inhalt nicht Nass wurde. Er drehte sich öfter um und schien zu gucken ob ihn jemand verfolgt. Aber die Wenigen Seelen die bei dem Wetter unterwegs waren schien ihn nicht mal zu bemerken. Kein einziges Fliegendes Auto war unterwegs. Es waren nur ein Paar Obdachlose unterwegs die sich vergebens ein Trockenen Platz Suchen. Und die Renegarde in Ihren Roten Uniformen hielten Patrulie. Der Junge Man wusste er durfte nicht auffallen. Er hielt sein Blick richtung Boden, und bog in die nächste Seitengasse ab, und hoffte das ihn niemand bemerkt hatte. In dieser War eine Art Kaffee in welches er hinein geht. Es war Klein, und dreckig. Aber es würde genügen. Es hatten sich schon einige zwielichtige Typen hier versammelt, um sich vor dem Regen zu schützen. Doch er ignoriert sie gekonnt und ging geradewegs zum Tresen. An dem ein schon Ziemlich Alter Mann Stand wo mann hätte denken können das er jeden Moment Tot umkippen würde. Aber er hielt sich wacker und tat noch immer seinen Job. Was blieb ihn auch anderes Übrig. Praxis hatte kein Erbarmen für Alte Menschen. Genauso wenig Für Kranke, Kinder, Frauen und anders denkenden.
      Der Stuhl machte verdächtige geräusche als Sich der Junge Man hin setzte.
      “Was darf es sein?“ die stimme des alten war gebrochen und mit einer Tiefen Traurigkeit gefüllt.
      “Irgendwas Starkes.“
      Der Mann Nickte Wissend und drehte sich um.
      “Wie Heißt du?“
      Der Junge Man stockte.
      “Nennen sie Mich...Shiriwa“
      Das war zwar nicht sein Wirklicher Name aber zumindest das was sein Name in der Sprache dieses Planeten Bedeutet.
      “Interessanter Name....“ der alte Mann stellte ihn ein Glass mit einer Dunkelbraunen Flüssigkeit hin. “das Wird dir helfen.“
      Dankend nahm Shiriwa das Glas an und nahm vorsichtig ein schluck von dem Tupa, einem hochprozentigen konzentrat aus einer Beere die auf diesem Planeten wächst. Während er trank hörte er der stimme im Radio welches lief zu.
      “Opfert Euch für die Stadt! Arbeitet Hart, Esst, trinkt und Schlaft Wenig und ich verspreche euch ihr Seit Sicher. Keiner Wird durch diese Mauern rein Kommen und euch Verletzten! Und jeder der Versucht euch zu schaden Wird Eliminiert.
      Frau oder Kind, egal. Der Untergrund ist Tot. Jeder der versucht euch zu Schaden wird sterben. So wie diese dreckigen Haufen an Untermenschen die das Versucht haben.Fürchtet euch nicht vor den Männern in Rot sie werden euch nichts tun...“
      Shiriva ballte seine Hände zu Fäuste und Knirschte mit den Zähnen als er die Propaganda ansprache von Baron Praxis Hörte. Er musste sich zusammen reißen. Er durfte nicht auffallen. Unter gar keinen Umständen. Sonnst würde er den ganzen Untergrund gefährden. Seufzend kramt er ein paar Münzen aus seiner Hosentasche und legte sie auf den Tresen. “Danke schön“
      Der Alte nickte. “Danke gleichfalls.“
      Shiriva stand auf und ging hinaus. In dem Moment flog ein Fliegendes Auto viel zu schnell über ihn hinweg und er wurde weg geschleudert und landete im Matsch. Knurrend richtete er sich wieder auf und war jetzt nicht nur von oben bis unten Durchnässt sondern auch noch voller Schlamm. Er schaute in seine Tüte und stellte fest das der inhalt nicht dreckig geworden ist. Erleichtert führte er seinen weg fort. Er kamm in den Slums von Haven City an. Es waren herunter gekommene Häuser, die von denen Bewohnt werden die dem Baron nicht in seiner Politik oder Waffenindustrie unterstützten. Sie wurden von normalen Arbeitern bewohnt wie Ladenbesitzern , Fischern und anderen Normalen Leuten. Der Baron hatte ihnen vor einer ganzen weile das Eco abgestellt. Somit hatten die Bewohner keine Möglichkeit zu Kochen und zu Heizen. Damit er mehr Eco in die Waffen-Produktion stecken Konnte. Shiriva bog in eine Seitengasse, wo ihn auch schon eine Schreckliche szene zum anhalten brachte. Eine Mutter kniete vor einem Soldaten, mit ihrem Kind im Arm, ein Junge vielleicht 1-2 jahre alt, welcher sein Fukano-Stofftier fest an sich drückte und laut schreite. “Ich bitte sie! Der Junge braucht Wasser! Er ist schwer Krank! Bitte stellen sie das Wasser wieder an...ich flehe sie an ich tue alles!“ Nach dem der Widerstand letzte Woche ein Wichtiges Waffen-Lager des Barons in die Luft gejagt hatte, hatte er den Slums auch das Wasser abgedreht,um dem Widerstand den Gar aus zu machen. Der Soldat ignoriert ihre Bitte und guckte nur herabwürdigend den Jungen an. “Jemand der nicht Arbeiten kann hat auch kein Wasser verdient!“ Er trat nach dem Jungen so das dieser in den Matsch viel und sich den Kopf an einem stein Aufschlug. Nun Weinte er noch mehr. Die Mutter war entsetzt und war in eine schreck Starre gefallen. Shiriva war jetzt wütend. Richtig wütend. Wie konnte man nur so auf jemand unschuldigen Herunterampeln. Er lies eines seiner Pokemon Heraus. Es war sein Snibunna, sein erstes Pokemon. Dieses verschwand sofort im dunkeln. Ein paar Augenblicke später war ein Schreien des Soldaten zu hören welcher dan mit einem Pumps nach hinten kippte und sich nicht mehr Rührte.
      Shiriva ging langsam auf die Familie zu, er wollte sie nicht verschrecken, ihnen zeigen das er ihnen nicht schaden will. Während dessen kamm sein Pokemon zu ihm zurück welches er auch Kommentarlos zurück rief. Als er bei der angst verschreckten Frau an kam, kniete er sich hin und kramte in seiner Tüte herum. Zum vorschein kamm eine Flasche Wasser. “Die ist für ihr Kind.“
      Der Gesichtsausdruck der Frau wechselte von ängstlich zu Fröhlich. “Vielen dank! Ich danke ihnen vom ganzen Herzen!“ Die Frau stand auf, nahm ihr Kind und rannte weg. Mit einem lächeln gucke Shiriva ihr nach. Dann drehte er sich zu der Leiche des Soldaten, fletschte die Zähne und ging seinen Weg weiter. Nach 10 minuten kamm er in einer Sackgasse an. Dort war ein gang der nach unten Führte, und eine Riesige Stahltür. Eigendlich Wunderte sich Shiriva, das die Garde diese noch nicht bemerkt hatten. Er stellte sich genau vor die Tür, kramte einen Anhänger aus seiner Tasche legte diese in eine einkärbung in der Tür und Pfeifte dabei eine Kurze Melodie. Wenige Augenblicke später öffnete sich die Riesige Tür und Shiriva betrat einen düsteren Gang. Ein Paar Meter Weiter befand sich wieder eine Treppe, die nach Unten Führte. Das war das Geheimversteck des Untergrunds, oder eher was davon Übrig war. “Hallo Shiriva, schön das du gesund wieder da bist.“ Es war Ravii, eines der Wichtigsten Mitglieder des Untergrunds. Er war verletzt, genau wie die Restlichen 10 Mitglieder die Noch übrig waren. “Ja, das bin ich danke.“ Er lächelte Sanft. “Hast du was für sie Auftreiben können?“ fragte Ravii. “Ja hab ich“ Shiriva war gerührt von der Tatsache das alle so besorgt um sie waren.
      Nein, der Untergrund war noch nicht Tot, und er würde auch nicht sterben so lange es noch Läute gibt die Gegen den Baron Kämpften.

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      So das war es erstmal mit dem ersten Kapitel. Ich hoffe es hat euch gefallen.
      Um verbesserung in Rechtschreibung und Satzbildung bitte ich da ich damit noch Probleme habe.

      Updates kommen unregelmäßig da erst einmal wir drei zeit Finden müssen um an der Geschichte zu Arbeiten.

      Gruss
      Taiyou
    • Dann mal herzlich willkommen auf Filb! :D Und natürlich auch herzlich willkommen im FF-Bereich, du hast dich ja gut hier eingefunden, wie man sieht. Momentan weht hier ein recht laues Lüftchen, was die allgemeine Aktivität angeht, aber keine Sorge, den ein oder anderen Leser wirst du schon finden, der auch mal einen Kommentar vorbeilässt. ^^

      Zuallererst: Ich freue mich, dass du uns mit einer Geschichte begrüßt, die nicht gerade ins Schema 0815-Kindergartenabenteuer fällt. Denn das ist bei einem Pokémon-Forum freilich keine Garantie. Ich bin ja sowieso ein großer Fan von düsteren Geschichten, solange sie nicht in die Richtung edgy abdriften, was aber auch wiederum nicht heißen soll, dass ich selbst nur düster schreibe. Ehrlich gesagt habe ich nicht mal eine Hauptgeschichte, die ich wirklich so beschreiben würde. Aber egal, hier geht es um deine Geschichte! Schauen wir mal rein! :D

      Was Rechtschreibung und Grammatik angeht, kann ich auch Zeitgründen leider keine genaue Verbesserung darlegen. Allgemein hast du ein paar Probleme mit der Groß- und Kleinschreibung, Absätzen und mit der Kommasetzung, aber du bist recht fit und wenn du nach einem Betaleser Ausschau hältst, der die Kapitel vor dem Herausbringen nochmal anschaut, sollte das absolut kein Problem mehr sein. ^^ Und damit zum nächsten Punkt, der Stil! Den hast du nämlich echt gut drauf und der vermittelt auch, dass die Geschichte einen ernsteren Ton anschlägt. Die Einleitung ist interessant gewählt und weckt das Interesse des Lesers definitiv. Und das will man ja als Autor ja erreichen, also sehr gut gemacht!

      Das Universum ist auch interessant gewählt. Ich mag es, wenn anfangs nur kurze Beschreibungen gemacht werden, wie hier mit Haven City, um dem Leser nur die minimalste Information zu geben, aber dennoch genug, damit er versteht, wo wir uns befinden. Und dass nicht von vornerein geklärt wird, was für eine Welt das da ist, in der wir uns befinden, bleibt man mit Gespanntheit bei der Sache.

      Auf den Inhalt genau will ich erstmal nicht eingehen, außer, dass ich auf jeden Fall gespannt bin, wie es mit Shiriva weitergeht. ;D Beim nächsten Mal dann! Ich freue mich!


      Hoc est enim corpus meum. Hermione saltica, regina festorum, saltatrix summa, mimema inclyta, malefica fabulosa, arbitratrix Vesperae Omnis Sanctae.
    • Ok mir wurde die Geschichte mal ins Herz gelegt, weil es mal keine monotone 08/15-"Ich will der beste 10-jährige Junge in ganz Kanto sein"-Geschichte ist, die auch keinen mehr hier interessieren dürfte da wir das an unserem Gameboy selbst nachspielen können. Und ich wurde nicht enttäuscht.

      Du hast ja gesagt, dass du die Sprache nicht von Anfang an erlernt hast und dementsprechend macht ein Betaleser da ziemlich viel her, wenn du so jemanden findest, der die Qualität dazu besitzt (hat auch nicht jeder, da muss ich dich tatsächlich warnen).
      Zwei Sachen sind mir besonders aufgefallen:
      Lustige Fehler, das sind a) Wortvertauschungen: Statt Plumps schreibst du Pumps, was es so auch gibt, aber eben als ein anderes Wort :D - und b) versehentliche Anglizismen, statt Mann schreibst du Man und statt Glas Glass (auch wenn du davor Glas richtig geschrieben hast)
      Der weitaus größere Teil ist die Klein- und Großschreibung, was bei den Verben und den kleineren Wörtern wie Präpositionen, Pronomen und Konjunktionen ziemlich gut klappt, funktioniert bei fast allen Adjektiven und manchen Adverben ist. Ist eben eine der großen deutschspezifischen Hürden: bis auf Ortsnamen-Adjektiven (Lübecker Marzipan) und Eigennamen (Weißes Haus in Washington) werden die immer klein geschrieben.

      Zur Handlung ... kann man ja am Anfang nie groß was sagen, aber das Szenario ist mal etwas anderes, etwas düsteres, vielleicht ja später auch etwas gesellschaftskritisches. Das hebt sich von der Masse ab. Beschreibungen sind mehr drin als bei den meisten anderen Geschichten, mit denen ein Autor hier begonnen hatte. Solche Dystopien finde ich immer sehr interessant und es reizt, mehr darüber herauszufinden, wie dieses Unterdrückungssystem funktioniert, wie es installiert wurde und in welcher Hinsicht es eine Bedrohung für die Freiheit ist. Gepaart mit ein paar Pokémon einschpben kann es bestimmt sehr interessant noch werden. (:

      {Fraaaank! Oh my gaaawd!} {Have you eaten someone's hands again, Frank?}
    • Vielen Dank für die Kritiken ! :)

      Ich hoffe die Geschichte gefällt euch auch Weiterhin.
      Und ja ich finde die Deutsche Grammatik ziemlich Kompliziert. Es gibt wörter die genau gleich Geschrieben werden aber teilweise unterschiedliche Bedeutungen haben. Oder groß und Kleinschreibung ist auch nicht ohne. Im Italienischen ist gefühlt alles leichter. Aber ich gebe mir mühe. Ich bin auch auf der Suche nach ein Beta Leser dann sollte es besser aus sehen.

      Es wird auf jeden fall noch alles nach und nach Erklärt wie es zu dem kamm und wie diese Welt funktioniert.

      An dem 2 Kapitel wird schon gearbeitet aber das wird noch etwas dauern.

      Gruss
      Taiyou
    • So, da ich in nächster Zeit wahrscheinlich nicht so viel zeit zum Schreiben finde, kommt jetzt schon mal das 2 Kapitel.

      Kapitel 2
      Shiriva befreite sich von seinem Nassen schweren Mantel, und legte diesen über einen Stuhl, der an einem Tisch stand der sich mitten im Raum befand. Er hatte schon alle bis hier hin nass getropft, doch das interessierte ihn herzlich wenig den man konnte es ja wieder trocken machen. Dann setzte er sich auf einen anderen Stuhl und blickte in die Runde. Ravii saß direkt gegenüber von ihm, er blätterte gerade in einem Buch rum. „Die Geheimnisse des Ecos und wie man mit ihnen umgehen kann“ waren auf dem Buch zu lesen. Er hielt sich immer mal wieder den Arm, er hatte sich wohl letzte Woche den Arm gebrochen. Aber sicher sagen konnte man dies nicht da der Untergrund über keinerlei größerer medizinischen Gerätschaften verfügte. Wie denn auch solche Gerätschaften bekommt man nicht in jeder Ecke und zum Arzt gehen ist schlecht da diese auch von Baron Praxis kontrolliert werden und so welche Verletzungen sofort auffallen würden. Aber den anderen Mitgliedern des Untergrundes ging es nicht besser. Tahzu hatte sogar fast ein Bein verloren. Dass passte dem Dunkel-braunhaarigem Hitzkopf natürlich gar nicht. Der Rest des Widerstandes war so verletzt das sie nicht mal sitzen konnten. Von inneren Blutungen bis hin zu verlorenen Körperteilen war alles dabei. Shiriva hatte extra für sie einige Matratzen besorgt und sie im ganzen Raum verteilt. Es waren nur noch kleinere schmale Gänge übrig wo man gehen konnte. Einer vom Eingang zum Besprechungs-Tisch, ein anderer von diesem zu einer Wand wo eine Karte von Haven-City und mehreren Plänen von diversen Missionen hingen. Der letzte ging vom Besprechungs-Tisch zu einem Gang der neben dem Ausgang lag. Ravii schaute nun Shiriva wieder an. „War was Besonderes vorgefallen?“ Im Licht der einzigen Lampe der den Raum erhellte leuchteten seine Grünen Augen leicht, als hoffte er es würde was Neues geben. Aber auch er hatte schon sein Glanz in den Augen verloren, so wirkten sie eher Matt. „Ich habe einen Soldaten getötet, der einem Kind schaden wollte.“ Tahzu sprang darauf natürlich sofort an. Er nutze jede Möglichkeit um Baron Praxis uns seine Garde schlecht zu reden. “Ich wusste es! Diese Schweine… aber gut das du ihn getötet hast dann ist einer weniger von denen unser Problem.“ Shiriva seufzte und strich sich durch sein mittellanges Rotes Haar, wodurch der Tisch noch Nasser wurde. Er hasste solch ein Kindergarten. Sie machten das hier nicht einfach so. Sie wollten die Demokratie wieder aufbauen die der Baron vor 21 Jahren zerstört hatte. Er verabscheute Gewallt aber er konnte nicht mit ansehen wenn Praxis weiter die Bewohner von Haven-City Terrorisierte und wahrscheinlich auch noch seine Reichweite auf ganz Arcoonis ausbreitet. Es würde katastrophale Auswirkungen auf diesen Planeten als auch auf alle anderen dieses Sonnensystems haben. Und die Soldaten würden sie sofort töten wenn sie herausfinden würden dass sie zum Widerstand gehörten. Was blieb ihnen also anderes übrig als sich selbst zu verteidigen? „Ich töte nicht einfach so Soldaten. Ich verabscheue sie auch aber ich hasse sinnlose Gewalt und wenn wir einfach so alle unsere Feinde töten würden wären wir am Ende nicht besser als er.“ Tahzu war genervt. „Warum schicken wir nicht einfach Sie zum Palast und sie erledigt das alles? Anstatt das sie eine Woche da liegt und gar nichts macht kann sie auch mal ihren Hintern bewegen. Wenn sie schon diesen Tittel hat.“ Tahzu redete sich in Rage sein Gesicht wurde schon ganz rot vor Wut und er Knirschte mit den Zähnen. Er war ein großer Hitzkopf, was vielleicht auch daran lag das er erst 19 war. Der Jüngste im Ganzen Untergrund. „Erstens würde selbst Sie nicht einfach ohne Probleme an den Hunderten Wachen vorbei in den Palast kommen, zweitens kann sie eben nicht einfach ihren hintern bewegen, denn wenn sie es könnte hätte sie es schon längst getan und das weißt du auch!“ Shiriva war langsam fertig mit seiner Geduld. Er war eigentlich ein sehr geduldiger Mensch, aber wenn es um Sie ging konnte er sowas nicht einfach auf sich sitzen lassen. Schließlich hatte sie den Untergrund gegründet, war bei weitem das Aktivste Mitglied von ihn allen und würde für jeden von ihnen ihr Leben riskieren. Er funkelte Tahzu mit seinen Grau-Silbernen Augen an und zeigte ihn dass er jetzt lieber die Klappe halten sollte. Dieser fauchte nun und wandte sich ab. “Ich befehle euch als Vize das ihr keine weiteren Aktivitäten ausübt bevor ihr nicht Fit seit!“ er tat das ungern aber er wollte nicht riskieren das sie sich in ein aussichtslosen Kampf stützen den sie nicht gewinnen konnten. Dann wandte er sich von beiden ab, nahm seine Tüte und ging den schmalen Gang zwischen den Matratzen zu dem Gang neben dem Ausgang entlang. Dort war wieder eine Tür, sie war aus Stahl groß und schwer. Mit Gewalt würde man sie nicht so einfach auf kriegen. Aber die brauchte er auch nicht, denn er holte einen Schlüssel aus seiner Hosentasche und entriegelte sie. Trotzdem war die Tür alles andere als leicht zu öffnen. Er war zwar nicht schwach und hatte beachtliche Muskeln vorzuweisen, trotzdem brauchte es eine enorme Anstrengung für ihn um sie zu öffnen. Hinter der Tür war ein Kleinerer Raum, nur so groß das ein Bett, ein Schrank und eine Toilette hinein passte. Es war unaufgeräumt, überall waren Klamotten und Papiere verteilt, als wurden sie nur einmal begutachtet und dann achtlos in irgendeine Ecke geschmissen worden. Auf dem Bett saß die Person die dieses Chaos verursacht hatte. Es war eine junge Frau, welche im Schneidersitz auf dem Bett saß. Ihr Körper war von einem Großen Leinentuch bedeckt, aber man konnte ihre deutlich ansehen dass sie zu dünn war, sie war geradezu wie ein Skelet in einem Leichentuch. Neben Ihr lag noch ein zusammengeknülltes Bündel von Leinentuch. Als Shiriva den Raum betrat, richtete sie ihr Blick auf, so dass man nun auch ihr Gesicht sehen konnte welches nun nicht mehr von ihren sehr langen braunen Haaren bedeckt war. Es war genauso abgemagert wie der Rest ihres Körpers. Aber sie hatte noch das Feuer in ihrem Körper den sie schaute ihn mit ihren Eisblauen Augen mit einem blick an das tiefe Freude und Zuneigung ausstrahlte.
      „Schön dass du wieder da bist“
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      So das war es auch schon wieder mit dem 2 Kapitel.
      Dieses mal war es etwas ruhiger. Wobei ich Sagen muss das es mir das Kapitel bis jetzt nicht wirklich gefällt ich aber nicht genau sagen kann was es ist was mir nicht gefällt :/

      Mit Kapitel 3 wird es dann aber Richtig losgehen. Welches aber auf Grund von Zeitmangel keinesfalls früher als Nächstes WE raus kommen wird.

      Gruss,
      Taiyou
    • Oh, also ein paar schöne Blicke in den Alltag der Untergrundrésistance. Die scheinen ja alle ganz schön mitgenommen zu sein und auch seelisch nagt es gehörig an ihnen. Ich fand es ziemlich gut, was ich mir nur gewünscht hätte, während ein paar Abschnitte oder wenigstens Zeilenumbrüche.
      Ich bin gespannt, was es so mit dieser jungen Frau auf sich hat. Ist das unsere Protagonistin? Auf den ersten Blick wirkt sie ja so faul wie meine Sphinxen, aber wenn man sich den körperlichen Zustand vor Augen führt ... da muss man natürlich mit seiner Energie gut haushalten, um über die Runden zu kommen. Scheint wirklich eine große Mangelversorgung zu geben, woher das wohl kommt? ^^

      {Fraaaank! Oh my gaaawd!} {Have you eaten someone's hands again, Frank?}
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