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FILME die man einfach kennen und lieben muss?

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    • Interessantes Thema.

      Hm. Mal überlegen. Da gibt es so viele :/

      Die Verurteilten
      Cast Away
      The Green Mile
      Star Wars
      Indiana Jones
      Rain Man
      Titanic
      Avatar
      Alien
      Der Pate
      Jurassic Park
      Terminator 1 & 2
      Stirb Langsam
      Chihiro
      Prinzessin Mononoke
      Der Herr der Ringe
      Harry Potter
      König der Löwen
      usw. usw.

      Uff. Ich könnte wohl ewig Filme aufzählen. :D
    • ItsCubeX wrote:

      Die Verurteilten
      Cast Away
      The Green Mile
      Rain Man
      Noch nie gehört und noch nie gesehen. :'D #unculturedswine anscheinend

      Der Rest der Liste würde bei mir aber auch recht ähnlich aussehen. Was die mehrteiligen Filme angeht, finde ich imho nur den ersten oder die ersten zwei Harry-Potter-Teile und die originale Star-Wars-Trilogie wirklich kultig, die nachfolgenden Filme haben diesen Status entweder durch die gespaltene Meinung der Fans oder das generelle Alter der Filme meiner Meinung nach noch nicht erreicht. Den Herr der Ringe hingegen würde ich als Trilogie auch so übernehmen, er wie die OT von Star Wars ein thematisch und visuell geschlossenes Kunstwerk, wobei ich persönlich finde, dass Die Gefährten ein winziges Bisschen kultiger als die anderen zwei Filme ist.

      Oooh und vielleicht würde ich noch den ersten Spider-Man-Film der Raimi-Trilogie dazunehmen.


      Hoc est enim corpus meum. Hermione saltica, regina festorum, saltatrix summa, mimema inclyta, malefica fabulosa, arbitratrix Vesperae Omnis Sanctae.
    • Majikku wrote:

      Verstehe nach wie vor nicht, was an dem Film die Auferstehung des Jesus sein soll... Dann doch eher Wonder Woman.
      Nun. Da ist ein Iron Man. Und...ein Doctor Strange...und die Guardians...und ein Thor...und ein guter Antagonist und...uhh, das Ende :3

      Ansonsten kann ich das MCU natürlich nur empfehlen :D Vor Allem Iron Man.
      Wobei auch Filme wie Interstellar, Inception, Star Trek, die Tribute von Panem (Auch die Neuen! ...auch wenn Byond bescheiden war...) nicht fehlen dürfen. Die Meisten Filme wurden ja schon genannt ^^

      The post was edited 1 time, last by Silvazwiebel ().

    • Majikku wrote:

      7om wrote:

      Avengers: Infinity War
      Verstehe nach wie vor nicht, was an dem Film die Auferstehung des Jesus sein soll... Dann doch eher Wonder Woman.

      Ist einfach ein gut gemachter Film mit einem Haufen guter Charaktere. Und trotz derer großer Anzahl funktioniert der Film und man wird durchwegs unterhalten. Zudem lohnt es sich ihn im Kino zu sehen. Die Zuseherreaktionen nach dem großen Twist sind einmalig. Für mich war Infinity Wars, obwohl der Film ein paar Schwächen hat, eines der besten Kinoerlebnisse überhaupt.
    • Alien Trilogie
      Thing - Das Ding aus einer anderen Welt
      Pulp Fiction
      Clockwork Orange (Uhrwerk Orange)
      The Sixth Sense
      Das Streben nach Glück
      Wenn der Wind weht
      Seven (Sieben)
      Pans Labyrinth
      Sieben Minuten nach Mitternacht
      Hachiko

      Die letzten beiden sind eher persönliche Highlights... sieben Minuten nach Mitternacht ist auch einer dieser Filme, die man sich nur einmal angucken kann, weil sie zu sehr weh tun. Die Darstellung des Themas ist dort auf künstlerische und sehr emotionale Weise nachempfunden. Man kann nachfühlen, wie sich die Hauptfigur, in diesem Fall ein Kind, fühlen muss und auch warum es so handelt.
      Viele von denen die ich auch empfehle wurden schon genannt.
      Lass Dir von niemanden je einreden, dass Du was nicht kannst. Auch nicht von mir. Ok? Wenn Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere was nicht können, wollen sie dir immer einreden dass du es auch nicht kannst. Wenn Du was willst, dann mach es. Basta
    • Nicki wrote:

      Alien Trilogie
      Thing - Das Ding aus einer anderen Welt
      Pulp Fiction
      Clockwork Orange (Uhrwerk Orange)
      The Sixth Sense
      Das Streben nach Glück
      Wenn der Wind weht
      Seven (Sieben)
      Pans Labyrinth
      Sieben Minuten nach Mitternacht
      Hachiko
      Fuck, ich kenne keinen von denen ._.

      Naja, meine persönlichen Highlights:

      Star Wars:
      Meine persönliche Lieblingsreihe, von Episode I - VI, die beiden danach haben für mich leider diesen Status noch nicht erreicht. Besonders macht diese Reihe auch, dass sie am Anfang niemand in den Kinos laufen lassen wollte, da Sci-Fi in dieser Zeit sehr unbeliebt war. Die Kinos wurden also regelrecht zur Ausstrahlung gezwungen. Sehr sehenswert ist einfach an dieser Reihe einfach, dass hier so extrem viele verschiedene Dinge zusammenkommen, die die Filme sehenswert machen. Eindeutig für die Bekanntheit spricht auch, dass es allein auf Filb so viele Fans gibt.

      Harry Potter:
      Eine weitere Reihe, die so ziemlich jeder kennt. Und sie hat gegenüber Star Wars sogar einen Vorteil: Während bei Star Wars immer großer Stress zwischen den Anhängern der einzelnen Triologien herrscht, sind die sieben Jahre Harry Potter deutlich enger beieinander, weswegen es kaum Leute gibt die sagen "Nach Film 4 ist HP für mich gestorben"
      Edit: Sehe grade, dass @Rai anders darüber denkt. Machen wirs einfach mit ihm so wie mit dem Rai aus der Haribo Werbung und setzen ihn auf ner einsamen Insel aus.

      Zahlreiche Disney (Zeichentrick) Filme:
      Nein, Star Wars zähle ich nicht dazu. Hasst mich, aber SW gehört für mich nicht zu Disney. :blah:
      Naja, jedenfalls denke ich, dass es hier zwar nicht den Disney Film gibt, aber jedes Kind, vermutlich wirklich jedes hat in seiner Kindheit solche Filme gesehen. Die alle sind vom Zeichenstil und auch von dem Ende her immer recht ähnlich und auch die Handlung ist meist sehr identisch aufgebaut (Vorstellung der Helden, der Grund für das Abenteuer, in der Mitte/gegen Ende des Filmes kommen alle in Schwierigkeiten und Konflikte treten auf bis am Ende alles wieder gut wird)


      Und dann denke ich haben folgende Filme noch einen gewissen aha Status:
      Titanic
      Indiana Jones
      Ich einfach unverbesserlich (Minions <3 )
      Avatar
      Dieser Film, der an Sylvester immer kurz vor Mitternacht läuft (seit Jahrzehnten)

      Ich bin zwar kein Fan davon, aber ich vermute, die Filme aus folgenden Universen zählt auch noch dazu:
      Batman, Superman, alle anderen solche Superhelden
      Herr der Ringe
      Diese ganzen schrecklichen Vampir Romanzen :eek:
    • Chiku wrote:

      Harry Potter:
      Eine weitere Reihe, die so ziemlich jeder kennt. Und sie hat gegenüber Star Wars sogar einen Vorteil: Während bei Star Wars immer großer Stress zwischen den Anhängern der einzelnen Triologien herrscht, sind die sieben Jahre Harry Potter deutlich enger beieinander, weswegen es kaum Leute gibt die sagen "Nach Film 4 ist HP für mich gestorben"
      Edit: Sehe grade, dass @Rai anders darüber denkt. Machen wirs einfach mit ihm so wie mit dem Rai aus der Haribo Werbung und setzen ihn auf ner einsamen Insel aus.
      Wenn es um Filmreihen ginge, dann würde ich natürlich auch alle anderen mit einschließen, aber was die einzelnen Filme betrifft, sind imho eben nur der erste oder die ersten beiden HP-Filme echter Kult. Und das ergibt sich für mich aus folgenden Punten:

      a) Nostalgie (wiederum resultierend aus Folgendem ...)
      b) Visuals der Filme (helle Farbpalette mit bunten und oftmals goldenen Farbtönen, die man anderswo in der Serie nie wieder sieht; Kameraführung, "originale" Kostüme etc. etc.)
      c) Soundtrack von John Williams (Ich weiß, dass er auch den des Gefangenen von Azkaban komponiert hat, aber der Sprung von Chris Columbus zu Alfonso Cuarón ist in vielerlei Punkten einfach zu krass, als dass da der Soundtrack die generelle Kontinuität bewahren könnte)
      d) Ton der Filme, der mit dem dritten Teil einen gigantischen Sprung macht und nach dem vierten Teil graduell dunkler wird

      Ich will nicht sagen, dass die Filmreihe nach den ersten zwei Teilen schlecht geworden ist, ganz im Gegenteil, aber sie sind für mich einfach noch nicht kultig genug, um als Filme zu gelten, die man gesehen haben muss. :p


      Hoc est enim corpus meum. Hermione saltica, regina festorum, saltatrix summa, mimema inclyta, malefica fabulosa, arbitratrix Vesperae Omnis Sanctae.
    • Mir fallen meistens nur uralte Zeichentrickfilme ein:

      In einem Land vor unserer Zeit (NUR der Erste, alles andere davon war Mist)
      Feivel der Mauswanderer
      Der Zauberer und die Banditen (war glaub' ich auch animetechnisch wichtig damals)

      Mal was nicht animiertes:
      Ghostbusters I und II.
      (und danach die animierte "Real Ghostbusters"-Serie)

      The post was edited 1 time, last by CaloretGelu ().

    • Bisher wurde meistens ja nur kompletter Mist genannt. Ich stelle euch hier mal einige der wahren Meisterwerke der Filmhistorie vor :!:

      Girls Club - Vorsicht bissig! (Mean Girls), 2004:
      Hauptdarsteller: Lindsay Lohan, Rachel McAdams, Lacey Chabert, Amanda Seyfried
      Drehbuch: Tina Fey
      Regie: Mark Waters

      Ich nehme an, dass man mit hundertprozentiger Sicherheit behaupten kann, dass kein Film die heutige Popkultur so sehr geprägt hat wie "Mean Girls". Tina Fey hat mit diesem Werk einen zeitlosen Streifen erschaffen, den die meisten nach fast 15 Jahren noch zitieren können. Zumindest diejenigen, die den Film gesehen haben. Und wer ihn nicht gesehen hat, sollte das auch dringend nachholen, denn er ist fantastisch. Wer ihn allerdings gesehen hat, wird wahrscheinlich wissen, was ich meine, wenn ich zum Beispiel "So fetch!", "On wednesdays, we wear pink!" oder "You go, Glen Coco!" sage. :>

      Im Film geht es um die 16-jährige Cady Heron (Lindsay Lohan), die seit ihrem vierten Lebensjahr in Afrika gelebt hat, da ihre Eltern Zoologen auf Expedition waren. Von denen hatte sie auch Hausunterricht erhalten, was bedeutet, dass sie nie zuvor eine richtige Schule besucht hat. Das ändert sich jedoch, da ihre Eltern zurück nach Amerika gezogen sind und sie jetzt den Schulalltag meistern muss und dort wird sie mit Problemen und Herausforderungen konfrontiert, die sie nie zuvor hatte, unter Anderem die Suche nach Freunden, Cliquenmentalität, Schulstress und das Außenseitersein.

      Nicht lange braucht sie bis sie sich mit den anderen beiden Außenseitern Janis und Damian anfreundet. Die beiden klären sie über das Überleben im Schulalltag auf. Allen voran warnen die beiden Cady vor der beliebten Mädchenclique der Schule: The Plastics, angeführt von Regina George (Rachel McAdams). Das Plastic-Trio komplettieren die Lästerschwester Gretchen Wieners (Lacey Chabert) und die etwas naive Karen Smith (Amanda Seyfried).
      Wider Erwarten aller sprechen die Plastics Cady an und bieten ihr einen Platz in der Clique an.
      Cady nimmt das Angebot nach Janis' Rat an, da Janis sich dadurch erhofft, sich an den Plastics, vor allem an Regina, rächen zu können, weil sie häufig Opfer ihrer Mobbing-Attacken ist. Nun muss Cady die Doppelagentin spielen, doch nicht sehr lange dauert es, bis ihr die Popularität zu Kopf steigt und ihr Konstrukt einzustürzen beginnt.

      Natürlich blond (Legally Blonde), 2001:
      Hauptdarsteller: Reese Witherspoon, Matthew Davis, Luke Wilson, Selma Blair
      Drehbuch: Amanda Brown, Karen McCullah Lutz
      Regie: Robert Luketic

      Das junge, blonde und modeorientierte Partygirl Elle Woods (Reese Witherspoon) hat eigentlich alles, was man sich wünschen kann. Sie hat gute Freunde, gute Noten, Geld und noch dazu ihre große Liebe, Warner Huntington III (Matthew Davis), von dem sie bald einen Heiratsantrag erwartet. Doch es kommt alles ganz anders. Bei ihrem Date, wo es endlich soweit sein soll, macht Warner mit ihr Schluss, da er sich auf seine Zukunft, und vor allem auf sein Studium an der Juristischen Fakultät von Harvard konzentrieren will.

      Sichtlich gekränkt davon, nicht gut genug für Warner zu sein, fasst Elle den Entschluss, selbst nach Harvard zu gehen, um es ihm zu beweisen. Sie besorgt sich alle möglichen Unterlagen und büffelt wie verrückt für den Eignungstest. Unterstützung bekommt sie von ihren Freundinnen und der Studentinnenverbindung, die sie leitet. Sie besteht den Test und ihre Bewerbung findet Anklang beim Dekan und sie darf in Harvard studieren, allerdings gestaltet sich das Jurastudium nicht so einfach, wie Elle es sich vorstellt. Nachdem sie aus ihrem ersten Seminar geschmissen wurde, weil sie nicht vorbereitet war, trifft sie den Junganwalt und Assistenzprofessor Emmett Wilson (Luke Richmond), der sie fortan unterstützen wird. Auch trifft sie auf ihren Ex Warner, der jetzt mit der ambitionierten und arroganten Studentin Vivian Kensington (Selma Blair) verlobt ist.

      Elle entscheidet sich nun endgültig auf das Studium zu konzentrieren. Einerseits um es Warner zu beweisen und andererseits der Welt zu zeigen, dass sie mehr ist als ein blondes Püppchen mit nur Klamotten und Partys in der Birne. Ihre Anstrengungen tragen Früchte und sie ergattert einen begehrten Praktikumsplatz bei einer renommierten Anwaltskanzlei, zusammen mit Warner und Vivian. Sie werden mit einem Mordfall betraut und Elle kennt die Angeklagte Brooke Windham persönlich und glaubt an ihre Unschuld, die sie nun vor Gericht beweisen muss und noch viel mehr!

      Der Teufel trägt Prada (The Devil Wears Prada), 2006:
      Hauptdarsteller: Anne Hathaway, Meryl Streep, Emily Blunt
      Drehbuch: Aline Brosh McKenna
      Regie: David Frankel

      Dieser Film basiert auf den gleichnamigen Roman aus dem Jahr 2003, der von Lauren Weisberger nach realen Erfahrungen geschrieben wurde. Zuvor arbeitete Weisberger bei der Modezeitschrift "Vogue" als Assistentin der Chefredakteurin Anna Wintour. Ihre Erfahrungen und Erlebnisse hielt sie in ihrem Erstlingswerk "The Devil Wears Prada" fest.

      Im Film beginnt die junge Journalistin Andrea "Andy" Sacks (Anne Hathaway) ihren neuen Job als Redakteursassistentin bei "Runway", der Nummer-eins Modezeitschrift der Welt. Eigentlich hat Andrea keinen Sinn für Mode, doch sie empfindet diesen Job als Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere als Journalistin. Sie kommt bei der Redaktion an und trifft sofort auf ihre herablassende Kollegin Emily Charleton (Emily Blunt), die ihr sofort klar macht, dass Anne aufgrund ihres fehlenden Modegeschmacks nichts bei "Runway" verloren hat.

      Später wird ihr auch ihre eisige, überfordernde und anspruchsvolle Chefin Miranda Priestly (Meryl Streep) vorgestellt, die zu Beginn nichts von Andrea hält und sich nicht mal ihren Namen merkt. Nichtsdestotrotz wird sie durch ihre hervorragenden Empfehlungen und Leistungen eingestellt. Jedoch kann sie die übertriebenen Ansprüche von Miranda zuerst nicht erfüllen, bis Andrea sich gegen das Rumheulen und für das Überleben in der Modebranche zu entscheiden und so passt sie sich an, und wirft dabei ihre Standards aus dem Fenster. Mit der Zeit gefällt ihr die fabulöse Welt der Mode. Sie stellt sich auch mittlerweile besser an als ihre Kollegin Emily, sodass Emily von Miranda stiefmütterlich behandelt wird.

      Während es karrieretechnisch für Andrea fabelhaft läuft, geht ihr Privatleben in die Brüche. Ihre Freunde wenden sich von ihr ab und ihr Freund trennt sich von ihr. Bei einer Betriebsreise nach Paris sieht sie sich vor die Wahl gestellt: Will sie ihr altes Leben wieder oder behält sie ihr glamouröses Leben zwischen Gucci, Gabbana und Givenchy?
      I have a lot of talents but none of them are really useful.

      I am really good in making fun of people dancing.
      I invented like ten emoticons.
      I can walk up and down an escalator in like two seconds.
      I can fit my body into small spaces.
      I can instantly tell whether someone is fat or pregnant, with 60 percent accuracy.
      I can sneak three dogs into a movie theatre.
      I can convince my grandmother that I'm not real.
      I can win a staring contest with a cat.
      I can make every security guard suspicious of me.
      I can convince my mom that I'm adopted.
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