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Ka(r)mische Komödie

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    • Ka(r)mische Komödie

      Ka(r)mische Komödie


      Wer sich für die japanische Götterwelt des Shinto, des Buddhismus und Sitcoms interessiert, der kann sich ja an dem neuen Format hier erfreuen. Es ist nicht so richtig kommentierbar, sondern orientiert sich stark an den Fei-Fails, nur eben in längerer Ausführung - also einfach zurücklehnen! Alles ist in der Dramenform geschrieben, von den bekannten Charakteren werden aber nur Izanami und Inari regelmäßig dabei sein. Die Götterwelt existiert natürlich auch noch in der Gegenwart und hat dazugelernt, da sie die Menschen und deren technischen Fortschritt argwöhnisch verfolgt - könnte man zumindest meinen!
      myinstants.com/instant/sitcom-laugh/ *den Sitcom-Lachbutton platzier*
      Dieses "Projekt" widme ich @Rai und der wundervollen Kuzunoha ;3




      Handlungsorte:

      Himmel Takamagahara (Takamanohara):
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      Quelle: Wikipedia.
      Takama-no-hara (jap. 高天原; wörtlich: Ebene des Hohen Himmels; auch Ama-no-hara, Ama-tsu-kuni, Takahama-hara, Takama-ga-hara oder Takama-hara) ist im Shintō der Geburts- und Wohnort der Himmlischen Kami (ama-tsu-kami), von dem aus auch die Schöpfung der Welt seinen Lauf nahm und Himmel und Erde sich voneinander trennten. Karl Florenz übersetzt Takama-no-hara mit „Himmlische Gefilde“ bzw. „Gefilde des Hohen Himmels“.
      Weiter merkt Florenz an, dass damit das blaue Himmelsgewölbe gemeint sei. Der „Ruhige Fluss des Himmels“ (天安河, Ame-no-yasu-kawa), der Takama-no-hara durchquert und dessen Bett mit Steingeröll erfüllt ist, auf dem die Kami ihre Sitze haben, sei somit die Milchstraße.
      Takama-no-hara ist durch die „Schwebende Brücke des Himmels“ (Ama-no-Uki-hashi) verbunden mit Ashihara-no-naka-tsu-kuni, der wirklichen Welt der Sterblichen, wo auch die Irdischen Kami (kuni-tsu-kami) leben (Japan; Florenz vergleicht diese Brücke mit Bifröst und erwähnt eine alte Überlieferung aus dem Tango-Fudoki, nach der das reale Gegenstück die Landzunge Ama-no-Hashi-date („Himmelstandleiter“) in der Provinz Tango sein soll, von Izanagi errichtet um von dort nach Takama-no-hara zu kommen und umgefallen, als er schlief). Als Antithese zu Takama-no-hara gilt Yomi, das Land der Toten, aus dem das Böse, das Unglück und die Zerstörungen kommen.
      Als Repräsentantin der Einheit von Takama-no-hara gilt Amaterasu.
      Viele Erzählungen aus der japanischen Mythologie oder dem Volksglauben berichten auch von Sterblichen, die auf irgendeinem Wege nach Takama-no-hara reisten und dort blieben.
      In der Mystik des Shintō heißt es ebenfalls, dass die Seelen (tama) der Verstorbenen wieder dorthin zurückkehren, um bei den Seelen der Ahnen zu sein. Einige meinen, die Dauer des Weges richte sich nach der Reinheit der Seele: Unreine Seelen können Jahre brauchen, um in Takama-no-hara anzukommen, während völlig unschuldige Seelen unverzüglich eintreffen. Andere gehen von einer festen Zeit von einem Jahr aus.


      Unterwelt Yomi:
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      Quelle: Wikipedia.
      Yomi (jap. 黄泉) oder Yomi no kuni (黄泉(の)国) ist der Shintō-Begriff für die Unterwelt als Land der Toten.
      Gemäß der im Kojiki beschriebenen Shinto-Mythologie ist Yomi der Ort an dem Toten wohnen und ewig verrotten. Wenn man einmal an der Feuerstelle von Yomi gegessen hat, kann man nie mehr ins Land der Lebenden zurückkehren. Yomi ist vergleichbar mit dem Hades oder der Hölle und ist allgemein bekannt als Izanamis Rückzugsort nach ihrem Tode. Ihr Gemahl Izanagi folgte ihr dorthin und bei seiner Rückkehr wusch er sich, wodurch die drei Kami Amaterasu, Susanoo und Tsukuyomi erschaffen wurden.
      Dieses Reich der Toten soll einen geografisch fließenden Übergang zum Diesseits haben. Es ähnelt weder dem Paradies als einem Ort zu dem man sich sehnt, noch entspricht es dem christlichen Konzept der Hölle, wo man Leiden für Verfehlungen während seiner Lebzeiten erhält, stattdessen führen alle Verstorbenen ein düsteres, schattiges Dasein in alle Ewigkeit unabhängig von ihrem Verhalten zu Lebzeiten. Viele Gelehrte glauben, dass das Bild von Yomi durch alte japanische Gräber beeinflusst wurde, wo die Leichname einige Zeit gelassen wurden, um zu zerfallen.
      Yomi wird beherrscht von Izanami, auch als „Große Kami von Yomi“ (黄泉大神, Yomo-tsu-ōkami) bezeichnet. Dem Kojiki zufolge befindet sich der Eingang nach Yomi in der Provinz Izumo und wurde von Izanagi nach seiner Flucht aus Yomi versiegelt, indem er den Eingang dauerhaft mit einem massiven Felsblock (道反大神, Chigaeshi no ōkami, dt. „großer Kami des Umkehrwegs“ oder 黄泉戸大神, Yomido no ōkami, „großer Kami des Eingangs nach Yomi“) verschloss am Fuße des „Abhangs nach Yomi“ (黄泉平坂 oder 黄泉比良坂, Yomo-tsu-hirasaka). Bei seiner Rückkehr nach Ashihara-no-naka-tsu-kuni, äußerte Izanagi, dass Yomi „verderbtes Land“ (kegareki kuni) ist. Diese Meinung reflektiert die traditionelle Shintō-Verknüpfung zwischen Tod und Verschmutzung. Später übernahm Susanoo diese Position.


      Brücke zur Oberwelt Ama-no-Hashidate
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      Quelle: Wikipedia.
      Ama-no-hashidate (japanisch 天橋立) ist ein Teil der japanischen Stadt Miyazu im Norden der Präfektur Kyōto. Ein Touristenanziehungspunkt befindet sich hier mit der „Himmelsbrücke“, einer 3,6 km langen natürlichen Sandbank, die mit Kiefern bepflanzt ist. Sie ist eine der „drei schönsten Landschaften Japans“. Die Nehrung besitzt einen Sandstrand, der im Sommer von Touristen besucht wird. Der Besucher erreicht sie vom Bahnhof aus über eine Drehbrücke und dann über eine feste Brücke, die den Abfluss der von ihr eingeschlossenen Bucht (Aso-no-umi) überqueren. So kann der Besucher sie auf dem Wege nach Fuchu am anderen Ende der Nehrung zu Fuß erkunden, wenn er nicht eins der Boote dazu nutzt, um Fuchu direkt zu erreichen.
      Den besten Blick auf die „Himmelsbrücke“ hat man vom Kasamatsu-Park aus, den man von Fuchu mit einer kurzen Bergbahn erreicht: Dabei stellt man sich mit dem Rücken zur Bucht auf eine der drei Bänke, bückt sich und blickt durch die gespreizten Beine hindurch auf die Nehrung. Durch diese Perspektive soll der Eindruck entstehen, als schwebe die Sandbank zwischen Himmel (Takama-no-hara) und Erde. Oberhalb des Parks befindet sich in den Bergen der Nariai-ji, der zum Saigoku-Pilgerweg gehört.
      Amanohashidate besitzt einen Bahnhof an der Miyazu-Linie der privaten Bahngesellschaft Kitakinki Tango Tetsudō betrieben wird. In der Nähe des Bahnhofs befindet sich der alte Tempel Chion-ji.


      Buddhas Westliches Lotusparadies Sukhavati:
      Display Spoiler
      Quelle: Wikipedia.
      Das Land des Buddha Amitabha liegt im Westen und dort lehrt dieser den buddhistischen Dharma. Es wird Reines Land genannt, weil die Wesen dort nicht leiden, sondern nur unterschiedliche Freuden kennen.
      In der Mitte des Landes ist Buddha Amitabha mit den Bodhisattvas Avalokiteshvara zu seiner Rechten und Vajrapani zu seiner Linken. Er ist umgeben von einer großen Zahl von Buddhas und Bodhisattvas.
      Es gibt sieben Reihen Gitter, Netze und Bäume, die aus vier Arten von Edelsteinen bestehen und sich über das ganze Land erstrecken. Durch diese wehen sanfte Winde, die Musik hervorbringen und vom Buddha, vom Dhamma und vom Sangha künden. Desgleichen gibt es siebenfach verzierte Teiche, die mit Wasser aus acht vorzüglichen Eigenschaften gefüllt sind und von denen Stufen aus Gold, Silber und Edelsteinen ausgehen. In den Teichen wachsen Lotosblumen von erhabener Schönheit und Reinheit, von denen Wohlgeruch ausgeht und Licht ausstrahlt.
      Im ganzen Land ist himmlische Musik zu hören und der Boden besteht aus Gold. Die Bewohner des Landes sammeln Blüten auf, die vom Himmel regnen, und bringen sie den Buddhas zum Opfer dar, die sie den Dhamma lehren. Seltene und schöne Vögel singen sechsmal am Tag wohlklingende Lieder von den buddhistischen Lehren. Die einzelnen Erscheinungen in Sukhavati werden als verschiedene Manifestationen der Lehre des Buddha aufgefasst, so dass die Bewohner in Freude zur Buddhaschaft reifen können.
      Die Geburt in Sukhavati erfolgt nicht durch einen Mutterleib, sondern in einem Lotos. Die Ursache für die Geburt dort ist einerseits das Gelübde Amitābhas und andererseits der Wunsch, dort wiedergeboren zu werden. In den Reine-Land-Schulen Chinas und Japans wird dies hauptsächlich durch das Rezitieren von Amitabhas Namen ausgedrückt (Nianfo).


      Zwischenwelt Bardö:
      Zwischen der Wiedergeburt der Menschen verharren Seelen in diesem sterilen, weißen Licht, wo sich ihr neuer Lebensweg entscheidet.

      Irdisches Kaiserreich der Japaner Nippon.


      Die wichtigsten Figuren:

      Takamagahara-Clan:
      Izanagi-no-mikoto: Schöpfergott, der Japan erschuf und nun zurückgezogen in einer stillen Ecke der Himmelsebene sein Dasein als Rentner fristet. Als er vor dem Geist seiner verstorbenen Frau aus der Unterwelt floh, schwor er, 1500 Geburtshütten täglich zu errichten.

      Amaterasu Omikami: Sonnengöttin, die von ihrem Vater Izanagi die Herrschaft über die Himmelsebene erhielt. Sie ist ein wenig tsundere, weiß aber ihrem wilden jüngsten Bruder Susanoo seine Grenzen aufzustecken. Versteckt sie sich, bricht ewige Nacht an.

      Tsukuyomi-no-mikoto: Mondgott, der sich durch einen sehr stillen und zurückhaltenden Charakter auszeichnet. Susanoos älterer Bruder.

      Susanoo-no-mikoto: Sturmgott, der aus Trauer über den Verlust seiner Mutter (die biologisch nicht seine Mutter ist) und andere Teenager- und Erwachsenenprobleme nichts als Unfug kennt. Nur allzu gerne eckt er bei den anderen Göttern an und wurde letztlich nach Izumo, Menschenwelt verbannt.

      Ame no Uzume: Lebhafte Göttin, die sich den Künsten des Tanzes und dem Schauspiel verschreibt. Sie gibt sich gerne freizügig und liebt es, mit sinnlicher Erotik zu beeindrucken.

      Hoori: Ein passionierter Jäger und Urenkel der Amaterasu, der eine lebhafte Rivalität mit seinem Bruder Hoderi pflegt. Er regierte einst in Takachiho, Miyazaki.

      Hoderi: Ein passionierter Fischer und Urenkel der Amaterasu, der eine lebhafte Rivalität mit seinem Bruder Hoori pflegt.

      Inari: Reis-, und Fruchtbarkeitsgott, der die Form eines alten Mannes, eines weißen Fuchses oder sogar einer jungen Frau annehmen kann. Seine Untergeordneten sind ebenfalls weiße Füchse. Man sagt, dass er in der Form eines Shiny Vulnona auf die Erde hinabsteigt - wo er mit der Wiedergeburt Izanamis in einem ewigen Antagonismus verzwickt scheint!


      Yomi-Clan:
      Izanami-no-mikoto (Ran/Rin): Schöpfergöttin, die Japan erschuf und bei der Geburt eines Feuergottes an Verbrennungen starb. Das Misstrauen ihres Mannes versetzte sie in Rage, sodass sie als neue Herrin der Unterwelt schwor, 1000 Menschen zu töten. Da auch Götter im Wiedergeburtenrad gefangen sind, erhält sie neue Wiedergeburten in der Menschenwelt, momentan als ein Vulnona.

      Shinobu: Eine einfache Shikigami, eine Totengöttin, die für Izanami Seelen der Sünder erntet und auf die jeweiligen Höllenbereiche verteilt. Sie ist stumm, aber genießt als eine der vier Wächterinnen das uneingeschränkte Vertrauen ihrer Königin.

      Chiaki: Eine Rokurokubi, ein weiblicher Langhalsgeist, die als Model mit schlechtem Karma nach dem Tod in der Geisterwelt ausharren muss. Sie scheint wie vernarrt in Izanami zu sein und denkt sich immer wieder neue Methoden aus, um ihr ihre Zuneigung mitzuteilen.


      Buddha-Clan:
      Amitabha (Amida): Buddha der umfassenden Liebe und Herrscher von Sukhavati, der zusammen mit Izanami interessiert das Drehen des Wiedergeburtenrades verfolgt, auch wenn er nur begrenzt Einfluss darauf hat. Er verschreibt sich der Erleuchtung aller Lebewesen und liebt es, in Stille zu meditieren.


      Andere Figuren werden vor dem jeweiligen Erscheinen dann kurz vorgestellt.

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    • Akt I, Szene I


      Ame no wakamiya. Neben einem Schrein auf der Insel Awaji und einem Ort in Nordwest-Kyushu in der Menschenwelt gilt dieses versteckte Plätzchen als eines dieser Aufenthaltsorte des zurückgezogenen Izanagi. Nur das Rauschen der Himmlischen Wasserfälle lässt erahnen, dass sich in der nächtlichen Dunkelheit während der mehrstündigen Arbeitszeit des Mondgottes irgendetwas Besonderes hier befindet. Man sieht absolut nichts.



      Tsukuyomi: *tritt ein* Vater.
      Izanagi: *hebt ungläubig den Kopf* Du?
      Tsukuyomi: Wie geht es dir, Vater?
      Izanagi: Du hast dich hier ja lange nicht mehr blicken gelassen.
      Tsukuyomi: Ich arbeite nachts und ruhe tagsüber.
      Izanagi: Aber du darfst nie die Familia vergessen, hörst du?
      Tsukuyomi: Wie bitte?
      Izanagi: Du darfst nie ... *hust, prust* ... DIE FAMILIA VERGESSEN!
      Tsukuyomi: Man versteht dich schlecht, Vater. Der Wasserfall ist zu laut. Von dem stand im Kojiki aber nichts. Im Nihonshoki ebenso nichts.
      Izanagi: Das ist jetzt moderne Inneneinrichtung! Glaubst du wirklich, ich könnte bald 3.000 Jahre lang in abgeschiedener Stille vor mich hinvegetieren? Gönn' dem alten Mann doch seine Wasserfälle, seine Winterresidenz auf Kyushu und seine Sommerresidenz auf Awaji! *faltet seine Hände zusammen* Sag, was führt dich zu mir, Sohn?
      Tsukuyomi: Mein werter Bruder hat wieder seine manische Phase.
      Izanagi: Du meinst dieses ... wie heißt es nochmal, das mit diesen "Animu-Charakteren" ... wie diesem "Taifun Jebi".
      Tsukuyomi: Cosplay.
      Izanagi: Ja, genau! Das war doch erst!
      Tsukuyomi: Mittlerweile identifiziert er sich als Trans-Hurricane namens Florence.
      Izanagi: *verdutzt* Ach ... ach du meine Güte. Ist er in Ordnung? Ich mache mir Sorgen um ihn, weißt du?
      Tsukuyomi: Carolina wünschte sich, von Stürmen und Fluten verschont zu bleiben.
      Izanagi: Das arme Mädchen. Ich hoffe, er hat nicht ihr Herz gebrochen ...

      *Einige Momente Schweigen*

      Ame no Uzume: *tritt ein* Seid gegrüßt, Capo di tutti Kami. *verbeugt sich*
      Izanagi: Oooh, diese Stimme. Uzume-chan, richtig?
      Tsukuyomi: *flüster* Wieso nennst du ihn denn so? Ich habe dir doch mal gesagt, dass ich seine alterswirre Idee nicht gutheiße. Immerhin machen die Menschen uns Götter schon für genug Schlechtes verantwortlich.
      Ame no Uzume: Ja, und da fallen ein bisschen Schutzgelderpressung und Prostitution auch nicht mehr ins Gewicht, wenn man sich so Izanamis Taten anschaut.
      Tsukuyomi: E-erwähn doch nicht ...
      Izanagi: Izanami ... *schwärmt nostalgisch* ... meine einstige Gattin ... ich hasse dieses runzlige Schreckgespenst, so möge sie doch in der Hölle schmoren! *verzieht das Gesicht und fährt aus sich heraus*
      Tsukuyomi: *schulterzuckend seinen Kopf zu Uzume dreh* ... Ich hatte dich diesbezüglich informiert.
      Ame no Uzumi: *blinzel*
      Tsukuyomi: Ja, ich finde, die Formulierung "ich hab's dir ja gesagt", klingt irgendwie nicht mehr zeitgemäß. Das klingt so wie die Edoer Jugend in den 1990ern.
      Ame no Uzume: *eyeroll* Manchmal wäre ich wirklich gerne in einem anderen Pantheon beheimatet. Zum Beispiel bei den Christen als in den Himmel aufgestiegene Maria Magdalena.
      Izanagi: Uzume-chan, kannst du mir mal den göttlichen Catsup reichen? Er steht auf dem Boden!
      Tsukuyomi: Er will nur, dass du dich wieder läsziv bückst. Fall nicht drauf rein.
      Ame no Uzume: Es ist komplett dunkel, was will er da sehen?
      Izanagi: *faucht seinen Sohn an und zieht sich zurück* Gönnst du einem alten Mann weder seinen Catsup noch sein Kopfkino? Fahr doch zu Izanami, du Verräter!

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    • Yomi-Clan:
      Higana: Eine Kasha, die wie Rin oder Ran an die Oberwelt gelangen kann, um die Leichname der Toten zur Verbrennung in der Hölle zu stibitzen. Neben ihrer animalischen Form, einem dreifarbigen Psiana, besitzt sie auch eine menschliche Form mit langem weißen Haar, Katzenohren und Doppelschweif, die aber auch die roten und schwarzen Verfärbungen aufweisen. Sie gilt neben Shinobu als Izanamis engste Vertraute.


      Akt I, Szene II



      Thronsaal der Unterwelt. Eine von grünlichen Pilzen spärlich beleuchtete Höhle, reich an Stalagmiten und Stalagtiten beherbergt die Entourage der Todesgöttin Izanami, die sich ein ... gewöhnungsbedürftiges Wohnzimmer eingerichtet hat. Zahlreiche Dekorations- und Komfortgegenstände aus der Oberwelt finden sich hier wieder. Ihre ursprünglichen Besitzer glaubten sie verloren, doch es war Rin, die menschliche Totengöttin mit Fuchsschweif, die sie einst stahl. Izanami schwebt in ihrer Geisterform im weißen Kimono über ihrem Thron, einem Velourssessel eines japanischen Anwalts.

      Izanami: *streichelt zärtlich die zweischwänzige Katze Higana* Ich wünschte, ich hätte auch hier unten Füße ... oder wenigstens komplette Schenkel. Dann würde ich viel beeindruckender posen können.
      Chiaki: *streckt ihren langen Hals nach vorne* Aber Izzy! Du schwebst, wie viel beeindruckender willst du denn Posen können?
      Higana: *reibt laut schnurrend ihr Köpfchen an Izanamis Hand, bis diese ihr die Öhrchen krault* Myaa~
      Izanami: Ich bin eine stolze Frau mit einer weißen Katze auf ... unter dem Schoß. Ich beherrsche die japanische Unterwelt besser als die Yamaguchi-gumi, und das will schon etwas heißen. Außerdem klingt "Rana" für mich sehr italienisch.
      Higana: *verwandelt sich zurück in ihre humanoide Form und spielt mit einem elektronischen Wörterbuch* Rana ...
      Shinobu: *blinzelt, aber lässt sich nicht beirren, ihrer Königin Höllentee aufzugießen* !!!
      Higana: Rana heißt auf Italienisch "Frosch".
      Izanami: Und? Björn heißt angeblich Bär! Genauso bescheuert! Zurück zum Thema. Izanagi mochte meine Beine. Aber ... ich meine ... als Rin sind meine Beine wirklich exzellent. In den letzten Tagen, wo es immer wieder neue Schreckensberichte aus der Menschenwelt gibt ... Gruppenvergewaltigungen ... Amokläufe auf Betende, die sich in ihrem Gotteshaus geschützt wissen, ist es wichtig, Beine zu haben.
      Chiaki: Hattest du nicht gesagt, dass in diesem Internetz etwas stand von ... es sei wichtig, dass sich Weiße an Halloween ja nicht als Chinesen oder Indianer verkleiden?
      Shinobu: *Serviert die Tasse, augenrollend*
      Izanami: Ja, ich finde auch, dass dieses zwanghafte Verhaften am eigenen Rrrreich und der eigenen Rrrrasse von GROßEM Fortschritt und einer immensen Kosmopolitizität zeugt ... ist das ein Wort? Worauf ich mit den Beinen hinaus wollte, ist aber tatsächlich Fortschritt. Nur mit Beinen kann man fortschreiten und dieser Typ, der in eine Synagoge rennt, um Unschuldige wegen ihrer Religion zu töten, der ist nicht einen Schritt weiter gekommen in seinem Leben wie der Sauhaufen damals.

      *Izanami nimmt sich die Zeit, in Ruhe ihren Tee zu trinken.*

      Izanami: *streichelt über Higanas Beine* Ich hätte gerne deine Beine, mein Lieblingskätzchen. Warum kann ich nur nicht so wie du wiedergeboren sein?
      Higana: *zuckt mit den Ohren* Weil ich diese Beine brauche, um jeden Tag kilometerweit zu laufen, nur um meine Arbeit zu verrichten. Arbeit für dich und Enma. Als Herrscherin würdest du sicher nicht für Beine tauschen, die du in der Oberwelt sowieso bekommst.
      Chiaki: Aber ich finde, dass deine Beine ihr gut stehen würden!
      Shinobu: *schauft genervt und malträtiert Chiakis Kopf sanft mit einem Fächer*
      Izanami: Es ist eben einfach unfair, dass Izanagi noch Beine UND funktionstüchtige Fortpflanzungsorgane hat.
      Shinobu: *starrt Izanami ausdruckslos an*
      Chiaki: Naja, das liegt daran, dass du eine Frau bist und keine 45 Jahre m- ...
      Izanami: *drückt ihr den Finger auf den Mund und flüstert* Nanana ... Warum? Weil ich eine Frau bin? Eine übrigens 30-jährige Frau ... gut, 31. Nein, das wäre ja zu einfach, diese Opferkarte spielt ja jede aus, die sich keine stichhaltigen Begründungen überlegen kann. Was soll ich sagen, weil ich nicht einfach nur weiß, sondern eine Woman of Color bin? Hmm, klingt nicht schlecht als Argument. Das nehme ich!
      Higana: *zuckt mit den Ohren* Du bist ein Geist. Einfach nur ein weißer Geist, der schon länger als 31 Jahre tot ist.
      Izanami: *zieht Higana in eine Umarmung* Geist ... of ... COLOR! Ein sehr ehrlicher Geist sogar. Ich sage ja niemandem, dass es sich bei 31 Jahren um Erdenjahre handelt. Es gibt immerhin viele Planeten und einer davon ist bewohnbar. Also ... für die nächsten 31 Jahre zumindest.
      Higana: Sogar als Rin bist du ziemlich blass, wie eine Lady aus Akita ...
      Izanami: *gespielt empört* Did you just assume my Tohokuness? Ich schlage vor, dass ich dich ins "Obergeschoss" entführe und dir mal zeige, wie dunkel mein Teint wirklich ist.
      Chiaki: Izzy, sie hat wirklich recht. Dein Teint ist so hell, dass dich jede K-Pop-Band mit Handkuss nehmen würde. Sogar die Boygroups, auch wenn die in diesen "Fanfictions" meistens nur Auge für die anderen Bandmitglieder statt Außenstehende haben.
      Izanami: *schreckt leicht angewidert zurück* Woher weißt du denn SOWAS?
      Shinobu: *grinst und tätschelt Chiakis Kopf* ...
      Chiaki: *schluckt verlegen und errötet* Ich dachte, "Bangtan Boys" wäre eine Rezeptsammlung für indochinesische Curryteigtaschen und fragte neugierig nach ... es war ein Fehler, mir das von den Seelen pubertärer Gören erklären zu lassen.
      Higana: *faucht leicht und verlässt die Bühne an der Treppe nach oben* Redet noch weiter über diese Wantan Toys oder ich werde mich sofort mit Katzenminze wegbeamen.
      Izanami: *folgt ihr hektisch* N-nein! Warte, wir wollten uns doch zusammen wegbeamen! Higana-chan, bekiffte Catgirls sind mein Kink! Also Rins Kink!
      Shinobu: *wirft ihre Sense in die Ecke und starrt konsterniert an die Wand* ?????

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    • ???-Clan:
      Palim: Eine Schafsdämonin, die ihre wahre Form in einem regenbogenfarbenen Licht verhüllen kann. Sie scheint ein ausgeprägtes Interesse an den Geschehnissen nach dem Tod zu besitzen. Sie scheint in Verbindung mit Regenbögen zu stehen.
      [Bild noch unbekannt]


      Akt I, Szene III



      Die Burg Himeji. Auf einer braunen Mauer, umgeben von typisch japanischen Parks und einem großen Burggraben, thront das weiße Gemäuer der Burg des Weißen Kranichs. Am Fuße des Weltkulturerbes befinden sich größere Rasenflächen, aber auch schattige Plätzchen neben Souvenirshops, Toilettenhäuschen, Getränke- und Eisautomaten. Vor dem Haupteingang verkaufen Angestellte Wasser und Tee, da alles andere innerhalb der Burg nicht gestattet ist. Der vom Himmel hinabgestiegene Izanagi, verkleidet als vollbärtiger Tourist mit Sonnenbrille und Hawaiihemd schlendert entlang und trifft Rin alias Izanami, die Cosplayerin mit Fuchsschweif sowie Higana in ihrer humanoiden Form.

      Rin: *nimmt ihr Eis aus dem Automaten entgegen und wägt erst ab, ob sie Zigarette oder Eis zuerst genießen soll. Sie übergibt die Zigarette an Higana* Also dieses Minzeis mit Schokoladenstückchen ist wirklich das Beste. Nimm mal.
      Higana: *zuckt mit den Ohren* Was soll ich denn damit? Ich will mir selbst ein Eis kaufen.
      Rin: Rauchen? Manche sollen sowas auch schon gegessen haben.
      Higana: Pfui Deibel! Du weißt, dass ich Nichtraucherin bin!
      Izanagi: Entschuldigt, die Damen, ich müsste mal an den Getränkeautomaten. Mich dürstet es nach einer Karaffe ... "Co-ca ... Co-ra" ...
      Rin: *drückt Higana auch ihr Eis in die Hand* Dürstet? Hey, nicht mal mehr in der Unterwelt redet man mehr so ... äh ... arsch-aisch. Hier, der Dings würde jetzt sagen: "Thou art a false prophet, one sendeth thee into ye wronge periode of time!"
      Higana: *leckt genüsslich mit ihrer Katzenzunge an Rins Eis* Shakespeare.
      Izanagi: *erwirbt eine Dose Cola und rollt sie zwischen seinen Handinnenflächen* Aaah, Romeo und Julia. Die Blütezeit der italienischen Stadtkultur. Ich erinnere mich noch an die erste Aufführung, als sei es gestern gewesen ... erste Aufführung in Dazaifu.
      Rin: *nimmt Higana die Zigarette ab und nimmt einen tiefen Zug* Wo kommste her, Cap'n Crunch? Aus Kyusu, hä?
      Izanagi: Mein Zuhause ist ganz Japan, ich fühle mich überall heimisch, werte Füchsin.
      Rin: Sogar in Tokyo?
      Izanagi: *denkt kurz nach* ... Da nicht! Aber Edo ist ein nettes Plätzchen.
      Rin: Liar! I will built a great wall and Tokyoites will pay for it!
      Izanagi: *schaut Rin völlig konfus an* ... Die werte Füchsin fürchtet sich also vor den Herren Yakuza?
      Higana: *genießt Rins Eis* Sie nicht, sie ganz bestimmt nicht! Und auch nicht vor der englischen Sprache, wie viele andere Japaner! Rin-chan, du hattest mit dem Eis wirklich recht!
      Rin: Du isst ja mein Eis! Wie kannst du es wagen?
      Higana: *leckt ihre Lippen und zwinkert* Chill, ich mache dir zuhause ein XXL-Eis, nuuuur für dich!
      Rin: *ihre Augen glitzern vor Begeisterung* Hnnng! Ich nehme dich beim Wort. Aber erst flanieren wir durchs Schloss wie Mari-Atsuko von Furansu! Oder so. Wie alle hier.
      Izanagi: *nimmt einen Schluck Cola* Ich bin nicht deswegen gekommen, ich bin auf der Suche nach meinem Sohn. Sus- ... Susie. Hier ist schließlich ein Wolkenbruch für heute Abend gemeldet.
      Higana: Susie? Sohn? Das ist aber ein seltsamer Name für einen Sohn.
      Izanagi: Sushi! Sushi, nicht Susie! Das ist kurz für Atsushi.
      Rin: *kneift die Augen zu und geht rauchend wortlos weiter*

      Mittlerweile hat sich der Himmel über dem Schloss zusammengezogen und die Stadt in die ersten kurzen Regenschauer gehüllt. Nur noch wenige Menschen verbleiben in dem weitläufigen Schloss, das die Gruppe betritt, unter einem strahlenden Regenbogen.


      Palim: *gleitet als bunter Lichtball das Dach des Schlosses hinab und verschanzt sich im obersten Stockwerk* Der höchste Punkt von Himeji. Dieses Schloss zählt zu den wenigen, die nur eine Restauration, aber keine Reinkarnation erfuhren. Ein wahrhaft außergewöhnlicher Ort.
      Rin: *erklimmt das oberste Geschoss und erblickt Palims Silhouette von hinten - zwei gedrehte Schafshörner!* Schau mal, Higana, ein edgy Bösewicht, der die Welt verändern will. Ich möchte dich warnen, denn trotz meines umwerfenden Aussehens bin ich nicht zu unterschätzen!
      Palim: *dreht sich um und mustert mit dem einzigen weiteren sichtbaren Element, ihren Bernsteinaugen, die Neuankömmlinge - die Pupillen scheinen zwischen einer menschlichen und schafartigen Form zu wechseln ...* Kleine Füchsin, du hältst mich für böse?
      Higana: *zisch* Sie ist da nicht die Einzige!
      Palim *balanciert auf einem Bein*: Ich bin nicht böse, ich bin zwielichtig! Genau wie du!
      Rin: *neigt den Kopf zur Seite* Ich bin nicht zwielichtig, ich bin böse!
      Izanagi: Wenn die Damen sich mal beruhigen könnten, statt sich wie die Donnerfurien aus der Unterwelt anzukeifen ...
      Rin: WAS ... sagst du da? Zitierst du allen Ernstes einen uralten Schinken wie das ... Dings ... Kojiki?
      Palim: *riecht nach Lammfell* Koschinki? Ist das sowas wie die Bibel?
      Rin: Schnauze, Souvlaki-chan!
      Palim: Mein Name lautet Palim. Gegrillt zu werden, ist nicht mein Kink!
      Higana: *trommelt mit dem Doppelschweif auf den Holzboden*: Zu schade. Aber der Mann mit dem Ainu-Gedächtnisbart hat uns noch nicht seinen Namen verraten. Seine Kenntnisse der alten Schriften machen ihn sehr mysteriös.
      Rin: Jedes kamiverdammte zehnjährige Schulmädchen kennt die Izanami-Sage! Daran ist aber wirklich NICHTS mysteriös! Außer unsere Schneeflöckchen aus Gaikoku, wie die da drüben, die wissen das vielleicht nicht.
      Izanagi: Ihr urigen Dämönchen ... die Izanagi-Sage ... ist in der Tat nicht mein einziges Wissen über die Mythologie unseres Landes, hohoho! Mein Name ist ... öh ... Nagito. Nagito Torino.
      Higana: *wischt sich mit dem Handrücken ihre Strähnen aus dem Gesicht* Einigen wir uns auf die Sage von Izanagi und Izanami.

      Ein heftiger Sturm mit Platzregen kommt auf - doch der Regenbogen schimmert immer noch schwach über der Burg ... die zusammengewürfelte Gruppe macht es sich in der Turmspitze gemütlich.

      Palim: Kenn ich nicht.
      Rin: Ach halt doch die Fr- ... äh ... Gott, scheiß auf Rauchverbot, ich brauche jetzt eine Zigarette ... keine Sorge, ich lasse diesen Ort sicher nicht niederbrennen! Higana, wo ist mein Feuerzeug?!
      Palim: *grinst Rin fordernd an* Das braucht ihr beide nicht. Eure Feuer-Aura stinkt wie ein ausgebranntes Martinsfeuer, zieht mich aber an wie ein Magnet die Nägel eines frisch beschlagenen Kreuzes.
      Higana: *zischt genervt* Was fürn Teil? Du bist wirklich zwielichtig mit deiner monotheistischen Quacksalberei. Aber wie wusstest du das mit der Feuermagie?
      Palim: *schließt die Augen* Geraten. Ihr habt rote Fellpartien, also seid ihr irgendwie sowas wie Hexen. Oder so?
      Izanagi: Sie sind Youkai. Meine Wenigkeit hingegen ... widmet sich ihrer Erforschung.
      Palim: *blinzelt wie ein Schaf vor dem Schlachter* Hört sich gruseliger an, als ihr ausseht. Was ist das?
      Rin: Irgendwie sowas wie Hexen, die ohne Besen fliegen können. Manchen spielt die Wiedergeburt eben übel mit.
      Palim: *steht wieder auf ... und strafft ihre von Licht verhüllte Kleidung* Traurig, dabei sollte die Auferstehung doch jedem zuteil werden, so war es zumindest im Neuen Testament geplant.
      Izanagi: Ist das das Buch von Marx?
      Palim: Ja, von Markus.
      Izanagi: Ah.
      Palim: Jeder, der den Tod seiner Lieben betrauert, setzt alle seine Hoffnungen darin, dass sie sich wieder von den Toten erheben und ins Paradies eintreten. Aber diese Menschen sind tot, wie können sie von selbst aufstehen? Gar nicht, sage ich euch.
      Rin: Durch Buddha und die Wiedergeburt der Seele.
      Palim: Auferstehung, Wiedergeburt, Reinkarnation ... nennt es, wie ihr wollt. Aber ohne eine Kraft sind diese Bewegungsabläufe unmöglich. Jeder Körper benötigt zur Bewegung Energie. Nun können wir uns darüber streiten, ob Seelen doch kleine Körper sind, oder als Gegensatz zu Körpern nie Körper sein können ... k-kann ich die Cola haben, mein Freund? Brain stopped working.exe.
      Izanagi: *trinkt den letzten Schluck aus* Na endlich, ich dachte schon, du gibst nie Ruhe.
      Higana: *beobachtet das Zucken der Blitze draußen* Dieses Rätsel konnte ich auch nicht lösen, aber man benötigt Wärmeenergie und Sauerstoff zur Verbrennung von Seelen ... um ihren Zustand zu ändern, benötigen sie also wirklich Energie.
      Palim: *Ihre Augen leuchten intensiver als je zuvor* Richtig. Energie. Göttliche Energie, die auch unser sogenannter "Forscher" in sich trägt, nicht wahr, Herr Milano?
      Izanagi: *empört* Torino, wenn ich bitten darf! Die Lombarden sind mir suspekt!
      Higana: Göttliche Energie?! Dieser Mann? Rin-chan!
      Rin: *zuckt gleichgültig mit den Schultern und raucht* Hätte ich dir gleich sagen können, mein schnurrender Engel. Und Souvlaki-chan schätze ich trotz Regenbogenaura als nicht minder gefährlich ein. Sei froh, dass übrigens ich die Böse von uns bin.
      Higana: *legt ihre Ohren unsicher an* ...

      Die Szene endet mit einem tosenden Donnergrollen und einem Blitzspektakel. Pechschwarze Wolken hüllen die Burg ein. Weder Izanagi noch Izanami wissen von der Anwesenheit der jeweils anderen Gottheit. Man entfremdet sich wohl in 3.000 Jahren ...

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