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[RPG | Offtopic Kurz-RPG]: Zorn der Götter

    • Rollenspiel

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    • [Hier knüpfe jetzt hier an die PN von @Trouble an, und tu so als seien wir noch nicht angekommen :'D]

      Margret Seiler (18)Ort: Flughafen Kairo
      Lehramt-Studentin für Sonderpädagogik
      Germany, Hessen, Knüllwald


      1,69m
      71kg


      In Interaktion / Gespräch mit:
      Rose ( @Arrow )



      Margret

      Es war warm im Bus, auch wenn die Klimaanlage gute Arbeit leistete. Wie es aussah, hatten sich ein paar der Teilnehmer vorab schoneinmal verabredet oder zumindest miteinander geschrieben. Es waren wohl alles Reporter, Leute vom Film oder ähnliche Berufe, die sich für eine Art Gemeinschaftsprojekt zusammen getan hatten. Wie sie das so mitbekam fühlte sich Margret ein wenig abseits und das bereitete ihr Unbehagen. Sie wollte sich nicht dazwischendrängen oder Rüdiger, den sie nun ja zumindest schonmal kannte, zu sich winken. Sie atmete durch und setzte sich an einen Fensterplatz des Busses eher etwas weiter vorne, nicht auf der Fahrerseite, sodass sie nach vorne raus gucken konnte. Andererseits könnte ihre Reiseübelkeit ihr zum Problem werden. Sie nahm eine vorsorglich eine Tablette dagegen und blickte nun, wo sie etwas Ruhe hatte, auf ihr Handy. Ihr Freund Johann hatte sich sogar um einen Auslandstarif bemüht. Sie hatte das alles einfach nicht abwehren können, so sehr wie er es für sie organisiert hatte.

      Chatverlauf

      Heinrich: Naaa? ;) Angekommen?
      Du: Ja, es ist richtig bullig Dx Aber schön. :) Vermisse dich.
      Heinrich: Ach, so lange is es doch noch gar nicht her :p
      Du: Manchmal bist du echt soooo unromantisch :(
      Heinrich: Du hast dir nen Juristen ausgesucht, ich rede immer nur von Fakten :'D
      Du: Arsch :(
      Heinrich: :* :* :*
      Du: <3
      Heinrich: Hast du den Bus gefunden?
      Du: Nein.
      Heinrich: O_O ????????
      Du: Irre noch am Flughafen rum. Ich glaub, er ist schon gefahren...
      Heinrich: WAS?!
      Heinrich: Ich ruf die an ò.o
      Heinrich: Die können doch nicht einfach fahren, wenn nicht alle da sind!
      Du: O.O Warte!
      Du: Ich sitz im Bus!


      Irgendwo im Bus, vermutlich beim Professor, klingelte für eine Sekunde das Handy, ehe es wieder verstummte.

      Chatverlauf

      Heinrich: ....
      Heinrich: ... Schock mich nicht so >:
      Du: Schatz, ich bin alt genug, um auf mich aufzupassen ^^''
      Heinrich: ... gut dass er nicht rangegangen ist x:'
      Du: Dx'' HEINRICH!
      Heinrich: Margret, ich fühl mich verantwortlich für deine Reise, ich hab dich angemeldet. Ich würde es mir nie verzeihen, wenn dir was zustößt :(
      Du: Das hättest du dir vorher überlegen müssen :*
      Heinrich: :(
      Du: Ich liebe dich. :*
      Heinrich: Ich dich auch. :* Wie sind die Leute?
      Du: muss ich erstmal kennenlernen, überraschend viele Frauen, ehrlich gesagt o:
      Heinrich: ehrlich? *smirk*
      Du: Was soll der Smiley?
      Heinrich: Schick mal bilder :*
      Du: Von was?
      Heinrich: den Frauen xD
      Du: Arsch.
      Heinrich: :* :* :*
      Du: Du bist unmöglich xD
      Heinrich: ich weiß.
      Heinrich: Aber dafür liebst du mich ^_^
      Du: stimmt. <3


      Margret lächelte, während sie mit ihrem Freund schrieb und es wirkte für sie als setzte die angenehme, lockere Chatunterhaltung ihre Aufregung etwas hinab. Sie fühlte sich wieder wohler und blinzelte, als sie merkte, dass sich neben sie eine junge Frau setzte. Sie bestätigte lächelnd, dass noch frei war und war froh, nicht alleine sitzen zu müssen.
      Vorgestellt hatten sie sich vor dem Bus bereits. Rose war die junge Frau gewesen, die schon vor ihr den Professor und Markus Bender begrüßt hatte. Sie war ein gefühltes Gegenteil zu Margret. Schlank, recht groß, sportlich, schwarze Haare mit einem Verlauf ins Rot. Aber sie wirkte offen und freundlich. Fasziniert betrachtete die Deutsche die große Anzahl an Schmuck, die Rose gerade an den Armen trug.
      "Sind das besondere Armbänder?", fragte sie neugierig, traute sich aber nicht dorthin zu langen.

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    • Kyuu MeierOrt: Flughafen Kairo
      Reporterin in SpeDeutschland
      1,64m, 70kg

      am arbeiten

      @Tonja @Miao



      Kaum im Bus war sie froh ihren Taschenventilator mitgebracht zu haben. Das Ding sorgte wenigstens für ein wenig Abkühlung. Lächelnd dachte sie an das Gespräch mit der Amerikanerin am Flughafen zurück. "Meine Eltern sind Serienjunkies. Jeden Tag den ganzen Tag läuft irgendwas. Egal obs ein billig-produzierter Anime, der Tatort oder amerikanisch-hochbliebte Serien sind. Und sie bloggen über jede Einzelne. Man bekommt also zwangsläufig das eine oder andere mit.", hatte sie geantwortet. Danach begann die Abfertigung am Bus, inklusive Begrüßung durch den Professor. Sie hatte ein Foto mit ihrem Handy gemacht, während er seine Kollegen vorstellte.
      Während der Fahrt versuchte sie den langschweifigen Ausführungen ober vorangegangene Expeditionen zu folgen - vielleicht konnte man ja das eine oder andere in der Reportage gebrauchen - aber irgendwie hörte der Professor nicht auf zu reden. Selbst als sein Handy einmal kurz klingelte, redete und redete und redete er weiter.
      Schließlich schweiften ihre Gedanken ab und für einige Minuten sah sie aus dem Fenster und betrachtete die Landschaft, die an ihren Bus vorbei zog. Als ihr das letztlich auch zu fade wurde, nahm sie ihren Notizblock und begann sich Pläne zu machen.
      Sie reservierte für jeden Teilnehmer eine eigene Seite, in dem sie am oberen Rand den jeweiligen Namen der Teilnehmer schrieb und notierte sich ihre ersten, konfusen Eindrücke von jeden darüber, wobei sie sich bemühte nie mehr als eine Zeile dafür zu verwenden. Wer weiß was die Leute alles so interessantes machen während der Expedition. Dinge, die für die Reportage interessant waren. Wie geheime Gräber finden, Drogenbarone bestechen oder gar sterben. Mit solchen Dingern bekam man heute leider eher Einschaltqoten als mit reinen Wissenschaften. Und auch wenn ihr die Professionalität des fertigen Produkts wichtig war - einem geschenkten Gaul schaute man auch nicht ins Maul.
      Die nächste Zeile verwendete sie um grundlegende Verhaltensinformationen festzuhalten. Das war wichtig um die Leute später richtig wiedergeben zu können, sie nicht zu verfälschen, weil man die eigenen Gefühle mit einspielen lies. Darum legte sie viel Wert auf solch frühe Einschätzungen, um sie dann später wieder abgleichen zu können. Wer saß alleine? Wer arbeitete? Wer las ein Buch (und welches)? Wer hörte den Professor immer noch zu? Wer quatschte? Wer schlief? Wer spielte an seinem Handy herum?
      Als ihr das schließlich erledigt war, begann sie auf den letzten Seiten herumzukritzeln. Sie konnte nicht besonders gut zeichnen - hatte aber Spaß dabei. Die letzte Seite ihres Notizbuches war deswegen immer voller seltsamster Bilder, bei denen niemand erkennen konnte, was es darstellen könnte.
      Sie seufzte.
      "Ich hasse Busfahren...", murmelte sie.
    • Marik

      Während die anderen Leute miteinander lachten und sich näher kennen lerntem, saß Marik auf dem Beifahrersitz und fungierte als Navigator. Von den Gesprächen der anderen bekam er nicht so viel mit, auch wenn immer wieder Wortfetzen zu ihm durch kamen. Irgendwas mit Armbändern. Auch die Informationen über die Expedition nahm er kaum wahr. Aber er kannte den Ablauf bereits gut genug. Nach der Hälfte der Strecke, machten sie eine kurze Pause. Marik half dabei Lunchboxen zu verteilen. Sie bestanden aus Sandwitches, einem Apfel und Wasser. Als er jedem Teilnehmer eine Lunchbox in die Hand gedrückt hatte, nahm der Professor ihn kurz zur Seite und teilte ihm mit, dass sie nun den Weg finden würden.
      Erleichtert setzte er sich in den hinteren Teil des Busses und lauschte den Gesprächen der Teilnehmer. "War einer von euch schon mal in Ägypten?", fragte er, um nach der Pause ein Gespräch zu eröffnen. "Es ist ganz anders als Deutschland, oder?". Der Bus ruckelte unter des weiter durch die Wüste.

      Der Professor machte in der Zeit einen Plan und teilte ein wer in welchem Zelt schlief. Er selbst würde sich ein Zelt mit dem Forscher teilen. Colin, Marik und Rüdiger würden sich ein großes Zelt teilen. Ebenso wie Magret, Sally und Eileen Abigail. Im letzten Zelt würden dann Kyuu und Rose schlafen. Der Professor riss den Zettel aus seinem Collegeblock heraus und gab ihn nach hinten mit der Bitte alle sollten sich den Plan ansehen. Er hatte keine Lust gegen die Kopfhörer anzuschreien. Vergnügt widmete er sich wieder seinem interessante Gespräch über die neusten Funde in der Ägyptenforschung mit Markus.

    • Happy Thanksgiving!

      Eileen McGehee (21)Location: Bus to Nubt
      Cameragirl from San Francisco, CA, USA

      161 cm (5'3 ft)

      Hobbies: Series, films, cameras, myths,
      baseball, beach, gambling, gaming etc.

      Ariana Grande mood - @YunTakeo -




      Eileen IV


      Nach diversen punkigen und rockigen Stücken hatte Eileen gut daran getan, mit ruhigerer Indiemusik ein bisschen herunterzukommen nach der hektischen Unordnung der Flughafenwelt, die so chaotisch schien wie die mediale Reizüberflutung in Kyuus Elternhaus. Zumindest für eine Weile würde sich ihre Wohlfühlzone auf diesen Bussitz beschränken und bald sogar auf ein Mehrpersonenzelt. Da blieb natürlich wenig Raum für Privatsphäre. Aus Höflichkeit verfolgte sie zumindest dem Schein nach den diversen, unendlichen Ausführungen des Professors, Raphael Xavier, der die Expeditionsteilnehmer mit einer noch intensiveren Dauerbeschallung konfrontierte als diese verflixten Flixbusse, die mit zweisprachiger Eintönigkeit zwischen Kaiserslautern und Frankfurt oder Trier pendelten. Die Musik einfach noch ein kleines bisschen lauter drehen, für Ariana Grande lohnte sich das allemal ...
      Auf dem Beifahrersitz saß der gutaussehende Marik - anfangs war er mit der Navigation entlang der staubigen, sandigen Routen beschäftigt und hatte nicht viele Interaktionsmöglichkeiten, als wäre er das erste Geheimnis der Expedition. Wer weiß, vielleicht sammelte er wie sein Namensvetter goldene Talismane und litt unter Schizophrenie, nur um als sein Alter Ego Melvin zusammen mit seinem britischen Boyfriend Florence von Kentucky Fried Chicken und Colonel Sanders das Geheimrezept für Ra, das knusprige goldene Hühnchen zu erpressen? Bei der ersten abgeschlossenen Tür würde sie es wahrscheinlich herausfinden, aber sie kam nicht darum, laut wegen ihrer absurden Tagträume zu kichern und sich dann, rot angelaufen, verlegen umzusehen. Ein Blick in vergangene Chatverläufe sollte Abhilfe schaffen, schnell auf andere Gedanken zu kommen.

      Chatverlauf öffnen

      October 5

      Eileen: Rae-chan ...


      October 6

      Eileen: ... Immer noch böse?
      April: Trefft euch morgen im Starbucks und dann Catfight ^;w;^ Meeeow!
      Eileen: Ich wäre dafür zumindest offen (eyeroll) ...
      April: Ja aber sie ist fast einen Kopf größer, du bist nur eine kleine Bonsai-chan und sie der krasse Kämpferbaum .3.


      October 7

      Rachel: Bonsai kann auch "mittelmäßig begabt" heißen. Zum Glück bin ich kein Bonsai!
      Eileen: Sondern?
      Rachel: Ò_o
      Eileen: ... -.-
      Rachel: Haha ist schon gut. Wir hatten ja unser Gespräch. Tensai. Genie.
      Eileen: Woher weißt du sowas? xD
      Rachel: Wenn alles klappt, gehts 2019 für ein Auslandssemester nach Japan ;D Die Zusage habe ich heute Mittag endlich bekommen <3 Ich lerne aber schon ein bisschen länger die Sprache, damit ich nicht zum weiblichen Logan Paul werde (eyeroll)
      Eileen: Yaaaaay! Glückwunsch! x3 *hugs* Du bist blond, gutaussehend, groß ... ô.ô
      Rachel: Thanks, but I'm not a son of a bitch, man xD
      April: Cool! Musst denen nur sagen, dass du deren Chop Suey sehr gerne magst ;3
      Rachel: Nou Dx Solche Fettnäpfchen überlasse ich lieber The Donald
      Eileen: Würd auch voll gerne mal nach Japan qwq Aber das ist momentan leider nichts, was irgendwie zu meinem Fachbereich passt, obwohl die ja echt viele Kameras herstellen :D
      April: Kannst doch nach Indien, Bollywood und so, jeden Abend Chicken Maharaja Mac! ;P
      Eileen: Hm mal sehen
      Rachel: Sag denen, dass Steak dein Lieblingsessen ist und knüpfst schnell Freundschaften .3.
      Eileen: RAE CHAN <_> Gleich komme ich echt zum Catfight rüber!
      Rachel: That's the spirit, hell yeah! 8)


      Dabei lohnte sich auch ein Blick in aktuelle Angelegenheiten, die vielleicht ein bisschen Licht in die Dunkelheit um das Verschwinden zu bringen, so hoffte das Valley Girl zumindest sehnlichst. So vertieft, wie sie auf den Bildschirm starrte, merkte sie auf keinen Fall, wenn jemand mal einen Blick riskierte und ein bisschen mitlas. Die Möglichkeit war zumindest unglücklicherweise für jeden Sitznachbarn gegeben.

      Chatverläufe öffnen

      Heute (VanillaBunny146):

      Eileen: Hey Vanilla Bunny, gibt's was neues von Rae?
      April: Nope, sorry, Eileen. Wie sind deine Mitreisenden so?
      Eileen: Die sind okay, soweit ich das zu dem Zeitpunkt beurteilen kann. Wir sind alle noch ein bisschen geschlaucht vom Flug. xD
      April: Du findest sicher schnell Freunde, easy peasy lemon squeezy x)
      Eileen: I hope so ^_^ ... und das hat mich jetzt wieder mehr an Rachel erinnert, als es sollte
      April: Oops sry. ^^" Die Person, die dich am meisten hasst, bin ja immer noch ich! Also hast du gute Chancen!
      Eileen: Nicht jeder mag mich (eyeroll) Aber ich gebe mir Mühe, auch wenn ich die ganze Busfahrt über einfach chillen und Musik hören könnte x,D
      April: Naja haste Rednecks in der Gruppe?
      Eileen: No way, ist doch ne Wissenschaftsexpedition, keine Sauffahrt nach Tijuana :3
      April: At least that's something! Fühle mich immer unwohl bei solchen Besuchern, die sich wie scheißewerfende Paviane aufführen. T-T
      Eileen: Zumindest haben eure Gorillas die Paviane aber gut im Griff, oder?
      April: Na sonst hätte ich doch schon längst gekündigt. Whatever, muss mal was essen, have fun ;3
      Eileen: Bon appetit, Sis! x3


      Heute (Wally Oshima, Phoebe O'Meara, Virgil Lewis, Shannon LaRue):

      Eileen: Hey, bin gut in Ägypten angekommen! Sieht ein bisschen aus wie Vegas am Tag, nur ohne die ganzen Todsünden. Habt ihr was von Rachel gehört?
      Wally: Seid Tagen nicht mehr. Sogar Onkel Norman hat nach "Reicheru" gefragt, aber vielleicht hat sie in den letzten Tagen einfach keine Lust mehr auf Japanisch in der Mittagspause? ^^"
      Phoebe: Keine Ahnung, also ich drehe schon ein bisschen durch. Vielleicht mache ich mir auch zu viel Sorgen weil ... es ist Rachel, sie ist eine vorbildliche Schülerin, die das sicher Kona wissen lassen würde. I'm W O R R I E D ;-;
      Virgil: Hab auch gedacht, dass sie vielleicht einfach Bock auf einen kleinen Urlaub hat, yo. Wollte sie nicht mal wieder nach NYC ihre Mum besuchen? Aber das ist schon strange.
      Shannon: Negativ ): In Long Beach nahe meiner Wohnung treffe ich sie auch manchmal, aber das kommt mir wie Ewigkeiten vor. Hoffe ihr gehts gut. Und am Ende machen wir uns nur wieder so viel Sorgen um nichts Dx
      Eileen: Das wäre mir sogar am liebsten (eyeroll)


      Heute (Melissa Gibbs):

      Eileen: Hey ... umm ... wir haben nicht viel miteinander zu tun, aber hat sich deine Schwester bei dir gemeldet?
      Melissa: Lol
      Melissa: Srsly, sicher nicht, April
      Eileen: Eileen. April ist meine Sis. Ich dachte nur ... vielleicht bei euren Eltern?
      Melissa: Whatever lmao XD. Äh nein, bin auf 'ner Party gerade, vielleicht platzt sie ja gleich rein und stiehlt mir das Rampenlicht - dann melde ich mich nochmal!
      Eileen: Wow, so redest du also über sie o.o ... machst du dir wirklich kein bisschen Sorgen?
      Melissa: Buhu, sorry, wenn man fast zwei Jahrzehnte mit Rachel als großer Schwester aufwächst, kennt man ein paar mehr üble Angewohnheiten von deinem kleinen Engel als so ein Groupiegirl wie du. Ich sage nicht, dass ich mir keine Sorgen mache, aber ...
      Eileen: Aber was? -.-
      Melissa: Was willste jetzt mit "-.-"? Damn, Toxic Bitch o_O 3rd Wave Feminist?
      Eileen: STFU
      Melissa: Hör zu, Rachel besitzt ein beeindruckendes Talent dafür, nicht sich, sondern so ziemlich jede vielversprechende Chance meines Lebens zu nehmen und am besten für sich selbst zu beanspruchen. Ich wünsche ihr, dass sie halbwegs in ganzen Stücken wieder von sich hören lässt und sage dir dann bescheid, wenn sie es nicht sogar selbst kann. Deal? Just can't stand all those shallow praises ...
      Eileen: Keine Sorge, ich kann Menschen kritisch reflektieren. Deal.
      Melissa: lmao als ob du kleiner Rachelemming, nimm die rosarote Brille ab, dann findeste sie vielleicht XD
      Eileen: XDDDD ROFLMAO
      Melissa: ... got a little Captain in me XD Woohoo, let's dance! Love u ;*
      Eileen: Okay ...?
      Melissa: AH SCREW IT! Falscher Chat ... (eyeroll) Wir haben uns also verstanden, bb!
      Eileen: Bye ...



      Es half nichts - den Ärger musste die Brillenträgerin alleine herunterschlucken, erneut, denn selbstverständlich konnte sie zu diesem Zeitpunkt niemandem der ihr bislang weitestgehend unbekannten Gruppe derartige Probleme anvertrauen. Während des Zwischenstopps erhielten alle ein bescheidenes Lunchpaket, das Sandwiches, Äpfel und Wasser beinhalteten. Solange sie in Nordafrika nicht von Sand-Witches verhext wurden, wollte Eileen nicht unbedingt dagegen klagen, auch wenn sie im Starbucks aus einer ganz anderen Palette an Produkten auswählen konnte. Nun erfuhr die kalifornische Blondine auch, dass sie sich mit Margret und Sally ein Dreierzelt teilen würde.
      Der Professor selbst vertiefte sich mit seinem Assistenten Markus in akademische Gespräche, aber Marik entschied sich dazu, im hinteren Teil des Busses Platz zu nehmen und ein Gespräch zu eröffnen: "War einer von euch schon mal in Ägypten? Es ist ganz anders als Deutschland, oder?"
      Die Amerikanerin nahm ihre Kopfhörer ab, polierte ihre Brille und ließ ihre eigenen Urlaube Revue passieren: "Hmmm, nein, außer in Deutschland war ich noch in New York, Mexiko, Hawai'i und verschiedene Länder in Europa wie England, Frankreich oder Italien. Eigentlich so ziemlich das amerikanische Standardprogramm, aber Ägypten hebt sich von den anderen Zielen schon ab - obwohl die Landschaft stellenweise der in SoCal, Nevada oder Arizona ähnlich sieht." Die meisten US-Bürger wünschten sich, so viele Destinationen mit jungen Jahren bereits aufsuchen zu können, aber insgeheim wünschte sich Eileen auch, einmal eine Reise durch Asien zu unternehmen.

      Team Scowzy - Shitposting is my kink

      Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von Kitsuran ()

    • Als sie schließlich bei ihrem Ziel angekommen waren atmeten einige erleichtert auf, andere jedoch waren so sehr in ihr Gespräch vertieft dass sie ohne den Professor nicht mal mitbekommen hätten, das sie da waren: "Alle mal herhören!", rief er, um die Aufmerksamkeit der Expiditionsteilnehmer zu erlangen, "wir sind jetzt in etwa mit einem 10 Minuten Fußweg von den ruinen von Nubt entfernt und werden hier unsere Zelte aufschlagen. Diese werden wir gleich herausgeben. Ich werde mir ein Zelt mit Markus teilen. Colin, Marik und Rüdiger werden win großes Zelt nehmen, general wie Magret, Sally und Eileen Abigail. Ins letzte Zelt kommen dann Kyuu und Rose. Verstanden? Wir haben noch ein weiteres Zeit in das wir unsere restlichen Sachen kommen, also als eine Art Abstellkammer." Er blickte einmal in die Runde bevor er kurz zufrieden nickte und dann weiter sprach: "Ich denke der Tag war lang genug und es ist auch schon relativ spät. Ich werde mich um unser Essen kümmern, während der Rest die Zelte aufbaut. Colin hilf Markus bitte mit seinem und meinem Zelt sobald du mit deinem eigenen fertig bist." Er sah zu seinem Sohn, welcher nur seine Augen verdrehte und wieder aus dem Fenster sah. Seufzend wandte er sich wieder zu dem Rest. "Morgen geht es dann los zu unserer ersten Erkundung! Also auf geht's!"


      Damit öffnete er die Türen und trat nach draußen in die Wärme der ägyptischen Wüste. Wenn man das den überhaupt eine Wüste nennen konnte. "Da wir sehr nah am Nil sind können hier trotz der Hitze Pflanzen gedeihen, was ebenfalls der Grund war weshalb die Ruinen erst kürzlich entdeckt wurden. Sie sind sehr zugewuchert, deshalb sollten wir morgen auch mit äußerster Vorsicht vorgehen. Wenn wir gerade dabei sind..." der Professor redete und redete bis endlich alle in Gruppen aufgeteilt waren und ihre Zelte bekommen hatten. Traurig atmete er aus als er sich alleine an das essen machte. Wie gerne er noch weiter mir den Teilnehmern über das interessant Gebiet geredet hätte, in welchem sie sich gerade befanden, doch er müsse sich wohl bis zum Essen gedulden.


      Nachdem alle satt waren ging ein Teil der Expeditionsmitglieder direkt in ihre Zelt und spielten dort an ihren Handys, lasen ein Buch oder ähnliches während der andere Teil gemütlichen zusammen saß und nett plauderte. Nach und nach gingen alle schlafen bis auch der letzte von ihnen in seinem Zelt lag und die Augen schloss. Die Nacht kam schneller als erwartet und Ruhe kehrte über das kleine Lager ein, bis am nächsten Morgen ein Überbegeisteter Professor alle um 6 Uhr weckte um die Expedition rechtzeitig zu starten. Noch müde taumelte die Expeditionsmitglieder aus ihren Zelten und versammelten sich gähnen um ihr Frühstück. Nachdem alle etwas gegessen und auch für den Mittag eingepackt hatten zog die kleine Truppe los um sich einen ersten Eindruck und ebenfalls einen Überblick über die Ruinen zu machen.


      Wie bereits erwartet waren die Ruinen komplett mit Pflanzen überwachsen. Es war kam erkennbar, dass dies überhaupt Überreste aus vergangener Zeit waren doch mithilfe einer Karte mit beigelegten Fotos hatten sie letztendlich den Eingang finden können. "Dann wollen wir mal!", rief der Professor enthusiastisch bevor er die Ranken, welche den Eingang verhängten, zur Seite schob und durch einen Spalt in den Wurzeln ins Innere trat. "Am Eingang ist es noch etwas uneben also seit vorsichtig und fallt nicht!" Kam es von drinnen bevor auch der Rest begann und Innere zu klettern.
    • Rüdiger konnte es kaum erwarten endlich in das Innere des Spaltes zu kriechen. Seine riesige Tonangel ausfahren, nahm er bereits die ersten Geräusche der Herinkletterns auf. Er hörte durch die dicken fast komplett von äußeren Gerwuschen abgeschirmten Kopfhörern, die kleinen Steine, die beim hereinklettern abbrachen. Das schleifende Geräusch der Pflanzen über den Boden und den äußeren Rands des... Sandsteins? Krümmel die mit trockenem Geräusch herabrieselten und einen leichten Hall im Hohlraum bildeten.
      Rüdiger fühlte sich so professionell dabei. Unbewusst ging er immer näher an den Spalt, hatte die Augen geschlossen um sich vollkommen auf die Geräusche zu konzentrieren.
      Und dann trat er plötzlich ins Leere und knallte volle Kanne in die uralte Ruine oder zumindest in dessen Eingang. Vorwärts lag er da, gab nur ein unprofessionelles "Auuu", von sich... Ausgestreckt wie ein überfahrenes Eichhörnchen.
      Lass Dir von niemanden je einreden, dass Du was nicht kannst. Auch nicht von mir. Ok? Wenn Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere was nicht können, wollen sie dir immer einreden dass du es auch nicht kannst. Wenn Du was willst, dann mach es. Basta
    • Margret Seiler (18)Ort: Ruineneingang
      Lehramt-Studentin für Sonderpädagogik
      Germany, Hessen, Knüllwald


      1,69m
      71kg


      In Interaktion / Gespräch mit:
      Rüdiger ( @Shyruka )


      Margret

      Es war ihr etwas unwohl, als zweite durch den Spalt zu klettern, aber so, wie sie standen, standen sie eben. Sie war ja auch nicht besonders groß. Unsicher starrte sie auf den Ruinen-Eingang und beobachtete den schlaksigen Rüdiger, der sie über die letzten Tage als zwar liebenswert, aber nicht sonderlich geschickt kennen gelernt hatte. Sie mochte ihn, hatte manchmal aber den Eindruck, dass er direkt aus einer Komödie entnommen war und in diese Gruppe hineingeworfen, nur um für Slapstick zu sorgen. Zugegeben, sie ertappte sich dabei, dass sie diesen Gedanken eigentlich ziemlich gemein war. Sie mochte den tollpatischen Niederländer wirklich. Sie lauschte dem Knirschen und Scharben seiner Technik über den Sandstein der Ruinenwände und -decke, beobachtete, wie er sich durch den Spalt schlängelte, nur, um dan urplötzlich einfach zu verschwinden. So sah es zumindest aus als er vornüber wegkippte.
      "Rüdiger!", rief Margret erschrocken auf und hatte für den Moment ihr unwohles Gefühl über die dunkle Höhle vergessen. Sie überbrückte die kurze Distanz und drückte sich in den Spalt. Sie war sich recht sicher, dass er nicht irgendwo in die Tiefe gestürzt war, sondern einfach gestolpert. Und da lag er auch .
      Vorsichtig kniete sie sich zu ihm hinunter und bot ihm in ihrer Gestik an, ihm aufzuhelfen. "Alles in Ordnung?"

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    • Eileen McGehee (21)Location: Ruin entrance
      Cameragirl from San Francisco, CA, USA

      161 cm (5'3 ft)

      Hobbies: Series, films, cameras, myths,
      baseball, beach, gambling, gaming etc.

      Curious mood - @Shyruka - @Isanya -


      Eileen V


      Um 6 Uhr geweckt zu werden, entsprach überhaupt nicht Eileens Wunschvorstellungen. Überhaupt nicht. Wofür studierte man denn? Unter anderem, um noch ein bisschen länger schlafen und wach bleiben zu dürfen! Verglichen zu den interessanten Gesprächen im Bus mit Marik und den anderen Teilnehmern über Ägypten und diverse andere Reiseziele verbrachte die müde Kalifornierin den Morgen schweigsam. Ein bisschen entspannende Jazzmusik mit Tim Garlands Saxophonsymphonien sollte sie langsam und gemütlich in den Tag einführen, zehn Stunden weiter in der "Zukunft" als ihre Freunde von der West Coast, die nun sicher ihren Abend mit gemächlich mit einem Gläschen Sekt oder Wein ausklingen ließen, vielleicht sogar zu der gleichen Musik?

      Nachdem sich Rüdiger und Margret bereits getraut hatten, den engen Eingang der unerwartet üppig bewachsenen Ruine zu passieren, wagte sich auch die Kameafrau ins Ungewisse. Das Abenteuer konnte beginnen, fast wie bei Indiana Jones mit einem leichten Hauch von Junglefeeling! Fast genauso enthusiastisch wie der Professor, der sich wie ein Zehnjähriger auf Weihnachtsgeschenke freute, hatte sich der niederländische Tonassistent in die Ruine gestürzt, im wahrsten Sinne des Wortes. Als Eileen selbst in der Ruine stand, fand sie den tollpatschigen Schlacks auf dem Boden liegend vor. Immerhin war Margret bereits im Begriff, ihm ihre Hand zur Hilfe anzubieten.
      Kurz sah sich die Blondine um, doch neben den beiden konnte sie noch nicht viel entdecken. Ein Flur zum Wohlfühlen war dieser dunkle, unspektakuläre Eingangsbereich nicht, aber das hatte sie auch nicht erwartet.

      So, wie sie Rüdiger in der kurzen Zeit kennengelernt hatte, könnte man denken, alles, was er anfasse, ginge schief. Er wäre derjenige, der nicht nur die Titanic auch ohne Eisberg versenkt hätte, sondern auch noch im Vorbeigehen versehentlich die Kühlräume deaktiviert hätte. Wie unzählige Kilogramm an feinsten Meeresspeisen und Rindfleischköstlichkeiten auf einem Luxuskreuzfahrtschiff in unbrauchbare Bakterienherde verwandelt worden wären, wollte sich Eileen nun wirklich nicht vorstellen und besann sich darauf, sich ebenfalls herunterzubeugen und dem Tollpatsch eine zweite Hand hinzustrecken, denn so groß und kräftig wirkte Margret trotz ihrer Kurven nun auch nicht: "Hast du dich verletzt, Rudy?"

      Team Scowzy - Shitposting is my kink

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    • Kyuu MeierOrt: Ruine
      Reporterin in Spe
      Deutschland1,64m, 70kg

      aufgeregt, begeistert

      @Tonja @Miao



      Kyuu war gerädert. Das frühe Aufstehen machte ihr keine Probleme - als Mädchen für alles musste man so etwas wegstecken können - aber sie war am Abend furchtbar aufgeregt gewesen und hatte ewig gebraucht zum Einschlafen. Erst lange nach Mitternacht waren ihr die Augen zugefallen und dann war sie auch noch jede Stunde wach geworden. Früh aufstehen war wirklich nicht tragisch. Unruhiger Schlaf dagegen? Würg.

      Ein Grund mehr, warum sie den Anderen erst einmal den Vortritt lies um in die Höhle zu kommen. Ein anderer Grund waren die Fotos, die sie mit ihrem Handy machte. Und die Kurznotizen, die sie schrieb, um ihre ersten Eindrücke festzuhalten. Warm. Zu warm. Ägypten halt. zum Beispiel. Oder Eingang mit lauter Zeugs verwachsen, sieht irgendwie eklig aus. Hoffentlich gibts hier keine Schlangen. Als die ersten Teilnehmer in die Höhle stiegen, stellte sie ihr Handy auf Videoaufnahme - und so sah sie Rüdigers Abgang nur auf dem Bildschirm. Ihr entschlüpfte ein prusten. Zumindest wurde es mit dem nie langweilig. Sie filmte noch wie die Ersten zu ihm stürzten - mehr oder weniger dank der beengten Verhältnisse - dann deaktivierte sie Aufnahme, steckte das Handy in die Hosentasche an ihrer Beinseite (sie liebte Hosen mit vielen Taschen nicht ohne Grund) und schob sich dann hinterher.
      Gut, dass keiner der Teilnehme zu viel Fleischgewicht mit sich rumschleppte. Die nächste humorvolle Einlage wäre dann ein menschlicher Propfen gewesen. Kaum bei Rüdiger angekommen, der bereits von zwei der Frauen umsorgt wurde, galt ihre Aufmerksamkeit erst einmal der Tonangel. Nicht, dass sie sich keine Sorgen um den Ton-Assistenten machte - sie hatte einfach nur schon mal gesehen, wie scheiß teuer die Dinger sein konnten. Sie kniete sich neben dem Gerät auf den Boden, strich mit der Hand über die Stange und nahm sie schließlich in die Hand. "Angel geht's gut.", verkündete sie, während sie aufstand und sich mit der freien Hand den Staub von der Hose klopfte. Die würde am Ende des Tages zwar eh aussehen wie Dresden 45 aber man musste die Sache ja nicht auch noch beschleunigen.
      Während sie darauf wartete, dass Rüdiger endlich aufstand und sich seine Sachen von ihr abholte, sah sie sich um.

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    • Marik:

      Marik hatte direkt nach dem Professor und dem Forscher die Höhle betreten. Als Rüdiger stürzte, sprang er dem Tonassistenten direkt zur Hilfe. Die junge Lehrerin war auch direkt bei ihm und hielt ihm hilfsbereit die Hand hin. Auch Eileen schien ihm helfen zu wollen. Daher zog er sich vorsichtig zurück und half den anderen Expeditionsteilnehmern beim Betreten der Höhle. Nicht auszudenken, wenn noch einer stolperte...
      Er nickte Kyuu zu, die sich um Rüdigers Ausrüstung kümmerte. Zum Glück waren alle sehr sozial eingestellt und halfen dem armen Kerl, der vom Unglück verfolgt zu werden schien, direkt. Allerdings machte Marik sich Sorgen. Nicht dass er antike Schätze durch seine Tollpatschigkeit zerstörte oder sich sogar ernsthaft verletzte. Er beschloss ein Auge auf ihn zu haben, damit er schnell einspringen konnte, sollte etwas passieren.

    • Rüdiger wollte sich aufsetzen und nachder Hand greifen. Doch der stechende Schmerz in seinem Bein verhinderte das.
      "Auuuu ...", Wimmerte er und fasste sich an den Knöchel. Aufstehen war für ihn nicht mehr möglich. Und so war die Tour für ihn beendet.

      Erst im Krankenhaus bemerkte er, dass all seine Aufnahmen nichts geworden waren. Er hatte vergessen die Phantomspannung einzustellen.
      Lass Dir von niemanden je einreden, dass Du was nicht kannst. Auch nicht von mir. Ok? Wenn Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere was nicht können, wollen sie dir immer einreden dass du es auch nicht kannst. Wenn Du was willst, dann mach es. Basta
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