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SSvsSsSusS(awLdAles)

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    • SSvsSsSusS(awLdAles)

      Hallo ihr lieben Individuen, die sich hierher verirrt haben, auch wenn es euch vermutlich nur darum ging, zu schauen, ob SSvsSsSusS(awLdAles) für irgendetwas steht oder ob der Thread-Ersteller einfach nur seinen Kopf gegen die Tastatur gehauen hat. Die Antwort ist: Ich habe meinen Kopf nicht an die Tastatur geschlagen. Zumindest nicht dieses Mal. Und deswegen heisse ich euch herzlich Willkommen zu:



      Seikos Sammlung von seltsamen Storys, soliden Sinnlosigkeiten und stupidem Schwachsinn (auch wenn Letzteres die Alliteration leider etwas stört)



      Einleitung:

      Worum geht es hier? Um irgendwie alles Mögliche und trotzdem um nichts Bestimmtes. Hier findet ihr eine Sammlung von diversen Werken von mir in ebenso verschiedenen Kategorien. Hier findet ihr Gedichte, Pokémon-Kurzgeschichten, pseudobiographischen Nonsens und diverse Schnipsel von alten filb-Beiträgen von mir, welche ich nochmals erneut hervorheben und sammeln will.

      Die Werke hier sind mal mehr, mal weniger ernst gemeint und mal seltsam, mal einfach aufgebaut aber die Beiträge haben eines gemeinsam: Sie sollten alle auf irgendeine Art und Weise eine gewisse Komik beinhalten. Dies kann sowohl auf absurde, als auch auf lockere Art passieren, oder auch etwas dazwischen. Mal ist es völlig realitätsfremd, mal durchaus nachvollziehbar. Kurzum gesagt: Das hier ist so eine Art Wundertüte, wo man viele verschiedene Geschmäcker finden kann.

      Die Werke werden fürs erste in 4 Kategorien unterteilt:
      • Gedichte und andere Poesie
      • Pseudobiographischer Nonsens bzw. «Was ihr schon immer (nicht) über Seiko wissen wolltet»
      • Pokémon Fan Fictions (Meistens Kurzgeschichten, aber sie können auch zusammenhängend sein)
      • Best/Worst of Seiko bzw. einfach nur diverse, alte Beiträge
      Die 4 Kategorien werden etwa alle gleich stark bedient sein und somit jeweils rund 15% des Threads ausmachen. Ich meine natürlich 33%! Oder waren es 25%? Ich war nie gut in Mathe…

      Ich hoffe, dass zumindest einige der vorgestellten Werke hier einen gewissen Unterhaltungswert haben. Und falls nicht, dann beschwert euch bei @Isanya, sie hat mir das Eröffnen dieses Threads gestattet.

      Ansonsten bleibt mir nichts anderes übrig, als euch (hoffentlich) viel Spass zu wünschen.



      Inhaltsverzeichnis:


      Gedichte und andere Poesie

      Poesie in Songformat
      Ich reinige die Strassen (Gangsterrap-/Strassenrap-Parodie)

      Kurzgedichte in Reimen
      Der Versuch sich zu profilieren (Spoiler: Der Versuch ist nicht sehr erfolgreich)

      Andere
      Insomnia


      Was ihr schon immer (nicht) über Seiko wissen wolltet

      Seikos pseudobiographisches Sammelsurium von dubiosen Halbweisheiten
      Erste Weisheit (+ Vorwort)

      Profilbeschreibungen reloaded
      Alola-Seiko

      Andere


      Pokémon Fan Fictions

      Anime
      König der Pokémon-Spiele (Pokémon-Anime mit Yu-Gi-Oh! Plot)

      Spiele
      Rocket Rüpels Reise durch Kanto (Was wäre wenn ein Rocket Rüpel Champ der Kanto-Region wäre)

      Andere
      Bisasams Quest (Kurzabenteuer in einer alternativen Pokémon-Welt)


      Best/Worst of Seiko

      DSSC
      Flegmons Gelassenheit (Original-Link) (Tolles Theaterstück)

      Nuzlocke
      Mad Challenge (Teil 1) (Original-Link) (Kristall Pseudo-Nuzlocke)

      Andere
      Brief an den Weihnachtsmann (Original-Link)



      Anmerkungen zu den Kategorien:

      Gedichte und andere Poesie: Diese Kategorie dürfte selbsterklärend sein: Klassische Gedichte, Songtexte, Haikus, moderne Gedichte, et cetera. Meistens reimt es sich, aber nicht immer. Teilweise habe ich auch einfach nur versucht, absurde Gedichte zu schreiben. Und die Geschichte sind meistens ohne direkten Pokémonbezug.

      Was ihr schon immer (nicht) über Seiko wissen wolltet: Vermutlich ist diese Kategorie viel weniger biographisch, als sie eigentlich sein sollte. Der Grossteil der Werke hier stammt aus meinen «Memoiren» namens «Seikos pseudobiographisches Sammelsurium von dubiosen Halbweisheiten», welche ebenfalls nichts mit einer eigentlichen Biographie gemeinsam hat. Aber es kann ja nicht schaden, seine eigene Biographie zu publizieren, auch wenn sie noch so schwachsinnig ist, oder?

      Pokémon Fan Fictions: Diese sind in der Regel überhaupt nicht ernst gemeint. Zum Teil spielen sie im Anime-Universum, zum Teil in einem der Paralleluniversen der Spiele, aber manchmal auch in einem eigenen Universum. Auf jeden Fall kommen überall Pokémon vor oder zumindest Trainer. Der Stil der Geschichten variiert zwischendurch sehr stark, aber das werdet ihr beim Lesen schnell merken. Innerhalb derselben Geschichte wird aber meistens der gleiche Stil verwendet.

      Best/Worst of Seiko: Ich weiss echt nicht, ob es ein Best Of oder ein Worst Of ist. Also habe ich mir beide Optionen offengehalten. Da ich meiner Meinung nach schon ein paar witzige Sachen auf filb gepostet habe, und ich selbst auch keinen Überblick mehr habe, will ich hier das Beste/Schlechteste davon nochmals sammeln. Das sind vor allem DSSC-Abgaben & Nuzlocke-Schnipsel, aber auch diverse andere Geschichte und Beiträge, die irgendwo in diesem Forum herumschwirren.



      Weitere Bemerkungen

      Ihr als Leser werdet schnell merken, dass nicht alle Beiträge ernst gemeint sind, und auch nicht immer dem gesunden Menschenverstand oder sonst irgendeiner Logik folgen. Falls ihr aber trotzdem Fehler seht, wo sie nicht sein sollten (insbesondere auch Grammatik- und Syntaxfehler) dürft ihr sie trotzdem gerne melden.

      Konstruktive Kritik ist gern gesehen, muss aber definitiv nicht zu jedem einzelnen Werk stattfinden. Gerade auch, da der Stil der Werke hier sehr unterschiedlich ausfällt, erwarte ich von niemandem, alles hier zu lesen. Falls aber jemand ein paar nette Worte, Verbesserungsvorschläge oder Anmerkungen zu einem oder mehreren Werken hierlassen will, darf er/sie das sehr gerne tun.
      Kate Nash - Don't You Want to Share the Guilt?
      I don't know how more people haven't got mental health problems
      Thinking is one of the most stressful things I've ever come across

      Donato - Einfach
      Ich gehe es an
      Bin auf dem Weg in mein Paradies, die Regeln umgangen
      Schwimme gegen den Strom, steinigen Wegen entlang
      Ohne Echolot, wo ich lande sehe ich dann

      Against the Current - Comeback Kid
      I'm gonna be a comeback kid and I want to find the words I need to say
      Yeah, I'm gonna survive with my head held high and finally walk away
      I'm gonna be a comeback kid and I want to be the one that's not afraid
      To jump from every sinking ship 'cause I'm done waiting to be saved
      I'm done waitin'

      Anton Nachtwey (aka Serk) - Wunderkinder
      Und wenn du nicht weisst, was hinterm Horizont liegt,
      dann find´ es heraus, pack´ deinen Koffer und zieh´
      Und wenn du nicht weisst, ob das was kommt dich besiegt,
      kannst du erst sicher sein, wenn du es probierst

      Escape The Fate - I Am Human
      I am strong, I am weak, I am everything between
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      Donato - Ferngesteuert
      Es gab falsche Freunde. Und echte, die ich enttäuschte.
      Von den echten fehlen Adressen. Die falschen treff' ich noch heute.
      Auch wenn ich falsche begrüsse, von echten träum' ich noch heute.
      Warum sollte ich lügen? Es macht kein' Sinn es zu leugnen.

      The post was edited 13 times, last by Seiko: I did only update the english word for Inhaltsverzeichnis but I don't know the english word for Inhaltsverzeichnis and I don't know why I write the Bearbeitungsgrund which I also don't know the english word for in english. So I write it again in german... Der editing reason ist lediglich das Ändern des table of contents. Und jetzt frage ich mich gerade, wie viele Zeichen das beim Bearbeitungsgrund überhaupt erlaubt sind. Eigentlich ist es ja schön, dass man so viel hier hin schreiben kann, aber erstens benutzt diese Funktion ja kein Schwein, ausser mir, und zweitens kann man diese Funktion auch zu anderem Unsinn benutzen, wie ich hier gerade so schön demonstriere. Naja, theoretisch könnte man hier ganze Listen hinschreiben, aber wer macht das schon? Eigentlich könnte ich damit anfangen, um mal mit gutem Beispiel voran zu gehen. Aber da ich eh nur immer das Table of Contents ändere, spielt das ja keine Rolle. Es würde die Sache sogar ziemlich redundant machen. Habe ich das Wort jetzt richtig benutzt? Fangen wir doch trotzdem mal die Liste an: 26.11.18: Thread erstellt; Weitere Daten: Inhaltsverzeichnis angepasst; 17.01.19: Tags hinzugefügt (Geschichten bis KeineIdeeMehrFürTags); 15.04.19: Kurzbeschreibungen hinzugefügt; Nicht sehr hilfreich, oder? ().

    • In welche Tierlist würdet ihr Alola-Seiko einstufen 6
      1.  
        Verbannt ihn aus allen Tiers! (0) 0%
      2.  
        AG: Mega-Rayquaza hat endlich würdige Konkurrenz (2) 33%
      3.  
        Uber: Zu stark fürs normale Metagame (0) 0%
      4.  
        OU oder UU: Klingt nach einem soliden Pokémon (0) 0%
      5.  
        RU oder NU: Interessant, aber wird sich nicht durchsetzen (1) 17%
      6.  
        PU oder Untiered: Wer würde schon so einen Quatsch spielen (0) 0%
      7.  
        Keines: Seiko passt in keine Schublade (3) 50%
      Und ich möchte hier gleich mal die Gelegenheit ergreifen, meine alte Profilbeschreibung zu archivieren (in einer extended Version, da filb viel zu wenig Zeichen in der Profilbeschreibung erlaubt)



      Alola-Seiko

      Seiko hat in Alola neben dem Typ "durchgeknalltes Genie" auch den Zweittyp "hirnloser Irrer", wodurch er noch unberechenbarer wird, sowohl im Kampf, als auch in jedem anderen Moment. Dies macht Seiko nicht nur gefährlicher, sondern auch (noch) schwerer zu trainieren, wobei ein Training von Seiko ohnehin noch nie sinnvoll war.

      Niemand, nicht einmal Seiko selbst, weiss, warum er seine Form geändert hat, allerdings interessiert es auch niemanden. Sollte man einen Seiko in der Wildnis finden, empfiehlt die Regierung von Alola, diesen auf jeden Fall zu meiden und die Polizei oder das örtliche Sanatorium zu verständigen, da er höchstwahrscheinlich von dort die Flucht ergriffen hat.

      Trotz seiner scheinbaren Unberechenbarkeit und seiner Einstufung als "Potenziell gefährlicher als einhundert Karpador" ist Seiko normalerweise ganz harmlos. Wenn man ihn mit Süssigkeiten wie Schokolade oder Kekse anlockt, traut er sich sogar aus den Wäldern Alolas heraus. Falls man ihm die Süssigkeiten aber wegnimmt, fängt er laut an zu schreien und brennt die besagten Wälder nieder, wodurch er sein Zuhause verliert und sich einen neuen Rückzugsort suchen muss. Aus diesem Grund kann man Seiko auch in der Kanalisation von Alola antreffen, weil dies immer wieder mal vorkommt.

      Im Gegensatz zum normalen Seiko, wobei hier der Begriff "normal" etwas fragwürdig erscheint, kann Alola-Seiko die mächtige Feuer-Attacke Pyromanie erlernen, welche allen Pokémon, sowie auch Alola-Seiko selbst, massiven Schaden zufügen kann. Es wird dringend davon abgeraten, diese Attacke einzusetzen oder wilde Alola-Seikos dazu zu ermuntern, diese Attacke einzusetzen.

      Alola-Seiko besitzt zwar höhere Angriffs- und Initiative-Werte als der reguläre Seiko, aber seine Intelligenz musste stark darunter leiden, wodurch er nun negative Werte im Spezial-Angriff und Spezial-Verteidigung hat. Jede spezielle Attacke, auch diejenigen, die Alola-Seiko selbst einsetzt, führen dazu, dass er komplett durchdreht und man ihn nicht mehr kontrollieren kann. Ausserdem scheint jedes wilde Alola-Seiko an der Statusveränderung Verwirrung zu leiden, welche einfach nicht weggeht. Professoren sprechen von einem Rätsel.

      Die Behörden raten dringend davon ab, einen Seiko oder Alola-Seiko einzufangen, da er völlig lernunfähig und unkontrollierbar ist. Zwar kann man ihn mit Schokolade besänftigen, aber dies löst das Problem nur temporär, und sobald Seiko merkt, dass er keine Schokolade mehr hat, wird er wahnsinnig und kann ein unvorhersehbares Verhalten an den Tag legen.

      Falls Sie einen Seiko oder sogar einen Alola-Seiko besitzen oder Sie von einer dieser Kreaturen verfolgt werden, holen Sie Sich unbedingt Hilfe und informieren Sie schnellstmöglich die Polizei.


      Zitate von (Alola-)Seiko:

      "Karpador ist das stärkste Pokémon der ersten Generation"

      "Ich bin nicht verrückt. Die ganze Welt ist verrückt. Ich passe mich lediglich an."

      "Manchmal vergesse ich, ob ich irre wahnsinnig oder wahnsinnig irre bin"

      "Irgendwann surfe ich mal auf meinem Karpador die Weltmeere entlang"

      "Eins und eins ist Schokotorte. Mmhhh... Schokotorte... Worüber haben wir nochmals geredet?"

      "Karpador ist immer noch das stärkste Pokémon aus der ersten Generation"

      "Was? Pokémon? Noch nie davon gehört. Kann man das essen?"

      "Ich bin ein umweltliebender Pazifist. Und wenn jemand etwas anderes behauptet, überfahre ich ihn mit einem Monstertruck."

      "Manche Leute bezeichnen mich als halb bescheuert und halb Idiot, aber das ist nur die halbe Wahrheit. Ich bin nämlich ein vollkommen bescheuerter Vollidiot."

      "Nichts ist besser als ein Karpador. Ausser vielleicht... 2 Karpador?"

      "Ich bin Alola-Seiko. Ich heisse so, weil es mich nur in der gleichnamigen Region gibt. Augenblick mal... Diese Region heisst doch gar nicht Seiko!"

      "Nur weil die Stimmen in meinem Kopf behaupten, dass ich gestört wäre, muss das noch lange nicht stimmen. Ich glaube nämlich kein Wort von diesen geisteskranken Typen."

      "Ein Karpador kann Arceus mit einem einzigen Platscher besiegen."
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      I'm gonna be a comeback kid and I want to find the words I need to say
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      Es gab falsche Freunde. Und echte, die ich enttäuschte.
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    • Seiko wrote:

      Aber es kann ja nicht schaden, seine eigene Biographie zu publizieren, auch wenn sie noch so schwachsinnig ist, oder?
      Das ist der wohl richtigste und, wenn man deinem Wort vertrauen darf, sinnvollste Gedanke des Themas. Einige berühmte Beispiele für berühmte und unberühmte Beispielspersonen haben im Laufe ihres Lebens, das teils mehrere Jahre umfasste, diverse, teils mehrjährig widersprüchliche Biographien und Autobiographien verfasst und verfassen lassen. Je nach Pegel wurde beispielsweise eine namhafte Chansonette am 21.12. im Krankenhaus, oder am 24.12. auf den Stufen ihres Hauses zur Welt gebracht, um nur ein berühmtes Beispiel anzuführen. Welche der Fassungen welchem Pegel zuzuordnen sind, vermag der gescheite Leser selbst zu ermitteln.


      Seiko wrote:

      brennt die besagten Wälder nieder, wodurch er sein Zuhause verliert und sich einen neuen Rückzugsort suchen muss
      nachweislich Blödsinn, so denn festzustellen ist, dass er einem Sanatorium entflohen ist. Darauf ist also keine Rücksicht zu nehmen.

      Seiko wrote:

      Professoren sprechen von einem Rätsel
      Ich hab die Alola Teile nie gespielt. Aber dass die Professoren dort von grade mal einem Rätsel sprechen, ist erleichternd. Bei Lind und Eich war noch alles voller Mysterien.

      Seiko wrote:

      überfahre ich ihn mit einem Monstertruck.
      soviel zum Schutz der Wälder :blah2: ein so ignorantes Wesen verdient wirklich keine Rücksicht, quod erat demonstrandum.
      Du wolltest dich schon immer für meine Gemeinheiten revanchieren? Feel free to comment.
    • Zählt das Verschlucken von Insekten als Fleisch essen? 5
      1.  
        Ja, Insekten sind schliesslich Tiere (0) 0%
      2.  
        Nein, sofern es unbeabsichtigt war (2) 40%
      3.  
        Warum sollte ich über so eine bescheuerte Frage überhaupt nachdenken? (3) 60%
      Übrigens ist gerade ein kleiner Marathon in dieser Sammlung geplant. Zu jeder der 4 Kategorien gibt es in dieser Woche eine erste Abgabe. Und heute widmen wir uns einem modernen Gedicht.



      Insomnia

      Ich werde müde und
      Meine Augenlider werden schwer
      Zuerst das linke, dann das rechte
      Dann wieder das linke
      Ich sag zu ihm noch:
      «Hey, du bist schon schwer genug»
      Es ist egal
      Meine Augen sind schon zu

      Ich werde müde und
      Meine Atmung wird ruhiger
      Ich muss durch die Nase atmen
      Ich hasse Erkältungen
      Ich verschlucke eine Fliege
      Dabei wollte ich doch weniger Fleisch essen
      Es ist egal
      Die Atemzüge sind wieder ruhiger

      Ich werde müde und
      Meine Glieder werden schwer
      Zuerst die Arme, dann die Beine
      Dann der Torso
      Mein Kopf bleibt aber leicht
      Sanft schwebt er davon
      Bis er an die Decke kracht
      Dann bin ich wieder wach

      Ich werde müde und
      Beginne nochmals von vorne
      Augenlider gehen zu, Atmung wird ruhiger
      Körper wird schwerer
      Mein Kopf schwebt über meinem Körper
      Ich sollte echt mehr Sport machen
      Die Muskeln sind sofort dabei
      Dabei wollte ich doch schlafen

      Ein letzter Versuch und
      Ich werde wieder müde
      Mein Kopf schwebt aus dem Fenster
      Die Wolken sind nass und kühl
      Sterne scheinen auf mein Haupt
      Ich kann die Erde von oben sehen
      Hier im All kriege ich keine Luft
      Ich will nicht mehr müde werden
      Kate Nash - Don't You Want to Share the Guilt?
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      I'm gonna be a comeback kid and I want to find the words I need to say
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      I'm done waitin'

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      Und wenn du nicht weisst, was hinterm Horizont liegt,
      dann find´ es heraus, pack´ deinen Koffer und zieh´
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      kannst du erst sicher sein, wenn du es probierst

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      I am strong, I am weak, I am everything between
      I am proud to be me, I am human
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      Es gab falsche Freunde. Und echte, die ich enttäuschte.
      Von den echten fehlen Adressen. Die falschen treff' ich noch heute.
      Auch wenn ich falsche begrüsse, von echten träum' ich noch heute.
      Warum sollte ich lügen? Es macht kein' Sinn es zu leugnen.

    • Auf einer Skala von 1 bis 5: Wie sympathisch findet ihr das Flegmon in diesem Stück? 5
      1.  
        5: Was kann man an Flegmon bitteschön nicht mögen? (3) 60%
      2.  
        4: Seine Gelassenheit macht es ziemlich sympathisch (2) 40%
      3.  
        3: Es ist ganz nett, aber das Stück hat bessere Charaktere (0) 0%
      4.  
        2: Es sollte besser nicht die Hauptrolle in diesem Stück haben (0) 0%
      5.  
        1: Flegmon kann einfach gar nichts. Punkt (0) 0%
      Bevor hier am Freitag das bisherige Highlight gepostet wird, (aka eine grauenhafte Pokémon Fan Fiction im Kanto-Universum der ersten Spiele-Generation) gibt es zuerst mal ein wieder ausgegrabenes Theaterstück, welches aus vermutlich guten Gründen verbuddelt wurde (wobei ich es minimal überarbeitet habe) :



      Flegmons Gelassenheit
      (Original-Link: DSSC – Der Schlechteste Sachen Contest - 2015/1 - Abgaben sind da! )

      Eine Geschichte über Flegmon für alle Flegmons da draussen. Warnung: Diese Geschichte ist so gut, dass einem beim Lesen Tränen in die Augen kommen können. Und wenn ihr erst die Geschichte gut findet, dann wartet erst mal das Theaterstück ab.

      1. Akt, 1. Szene

      Flegmon steht auf einem Berg. Links und Rechts von ihm spielen 2 alte Eichen miteinander Tischtennis. Eine Karo Vier wurde gerade ausgespielt. Es ist dunkle Nacht und nur ein altes Gebäude, in dem kein Licht brennt, erhellt das Gebiet. Flegmon schaut mit seinem nachdenklichen Blick zu den Zuschauern hinab. Obwohl niemand wirklich genau weiss, ob Flegmon überhaupt denken können.

      Flegmon


      1. Akt, 2. Szene

      Flegmon steht auf einer weiten Ebene. Yoghurt tropft von den Wänden, aber dies tut nichts zur Sache. Der Regisseur kratzt sich hinter der Bühne gerade am Schritt, wobei dies auch nicht wirklich relevant ist. Es ist nun heller Tag, wobei einige Wolken, welche die Form eines Mountain Bikes aus den 50er Jahren haben, den Himmel bedecken.

      Flegmon


      1. Akt, 3. Szene

      Flegmon ist nun an einem Meer. Oder besser gesagt daneben. Ihr wisst schon, diese Sandbänke, die man manchmal in der Nähe von Gewässern findet. Wie hiessen die nochmals? Ist ja auch egal. Flegmon liegt also am Strand… Genau, dieses Wort habe ich gesucht. Hinter Flegmon breitet sich das weite Meer in die Vertikale aus.

      Flegmon



      2. Akt, 1. Szene

      Flegmon steht in einem Wald. Die Bäume sind aber keine Bäume sondern riesige Grashalme, die sanft im Wind schaukeln, welcher die Bäume im Hintergrund mit einer wahnsinnigen Geschwindigkeit einfach so ausreisst. Vom linken Bühnenbild her nähert sich Pikachu.

      Flegmon


      Pikachu (tritt von rechts auf)
      Hallo, Flegmon.

      Flegmon


      Pikachu
      Na, geniesst du das schöne Wetter, mein Bester?

      Flegmon


      Pikachu
      Ja, wirklich ein herrlicher Tag. Aber ich habe gehört, morgen soll es schiffen.

      Flegmon
      Hallo… Pikachu…

      Pikachu
      Du ich muss dann auch langsam weiter. Ich schmeiss übrigens morgen 'ne fette Party. Wenn du willst, kannst du auch vorbeikommen.

      Flegmon
      Schöööönes… Wetteeeeer…

      Pikachu
      Genau. Aber bring auch was zum Saufen mit. Und ein paar heisse Weiber wären auch nicht schlecht. (Pikachu geht ab)

      Flegmon
      Regeeeeen...? Wiiiiirklich…?

      2. Akt, 2. Szene

      Bei Pikachu zu Hause. Überall liegen leere Eistee-Flaschen, oder was sich Pokémon auch sonst immer so reinziehen, wenn sie 'ne Party schmeissen. Pikachus Bude ist schon ziemlich demoliert und ein Strichmännchen, welches wohl Pikachu darstellen sollte ziert die Wand. Dem Strichmännchen fehlt allerdings der Kopf, welcher neben dran gemalt wurde mit dem Text „Toofes Pika“. Flegmon steht in einer Ecke. Im Hintergrund sind weitere Pokémon, darunter Abra & Enton. Pikachu gesellt sich zu Flegmon.

      Pikachu (landet mit einem dreifachen Rückwärtssalto neben Flegmon)
      Hallo, Flegmon. Schön, dass du es doch noch hierher geschafft hast.

      Flegmon


      Abra (tritt aus dem Vordergrund hervor und gesellt sich dazu)
      Hallo, Flegmon. Hallo, Pikachu. Coole Party!

      Pikachu
      Hallo, Abra. Danke.

      Flegmon


      Enton (taucht aus dem Nichts auf)
      Hallo, Abra. Hallo, Flegmon. Hallo, Pikachu. Die Party ist echt cool. Nur mein Kopf schmerzt wie verrückt.

      Abra
      Hallo, Enton. Schön, dich zu sehen

      Pikachu
      Hallo, Enton. Danke. Wenn du willst, kann ich dir Aspirin besorgen.

      Flegmon
      Hallo… Pikachu…

      Enton
      Nein, schon gut. Ich will keine Zäpfchen einnehmen. Aber danke.

      Pikachu
      Wie du meinst. Hat eigentlich jemand ein paar Mädels mitgebracht?

      Abra
      Nein. Leider nicht.

      Enton
      Ich leider auch nicht.

      Flegmon
      Hallo… Abra…

      Pikachu
      Na, dann eben nicht. Zumindest gibt es da drüben noch was zu saufen. (Pikachu zeigt auf eine Bowlingkugel)

      Abra
      Ja, besonders der Stoff da drüben hat es mir angetan. (Abra zeigt auf ein Bett, aus welchem schon etliche Federn herauslugen)

      Enton
      Also ich mag das Zeugs dort. (Enton zeigt nirgends hin, weil es seine Hände die ganze Zeit an seinen Kopf hält, aber vermutlich würde es sowieso wieder nur auf irgendetwas zeigen, was für die Geschichte überhaupt keine Rolle spielt)

      Flegmon
      Hallo… Enton…


      3. & Letzter Akt, 1. & Einzige Szene

      Immer noch Pikachus Party bei Pikachu zu Hause bei der Party, die von Pikachu bei ihm zu Hause geschmissen wird. Bei Pikachu. Die Vier von vorhin stehen nun in der Mitte des Bühnenbildes. Immer noch einige Pokémon im Hintergrund. Einige davon schlafen, andere prügeln sich und andere müssen sich übergeben, weil sie von Pikachus Käse genascht haben, welcher Pikachu schon seit 12 Jahren, 3 Monaten und 7 Tagen im Kühlschrank aufbewahrt hat in der Hoffnung, dass der Käse anfängt zu sprechen und ihm 3 Wünsche gewährt. Aber da es hier nicht um den Käse geht, bräuchte man das eigentlich gar nicht zu erwähnen. Übrigens findet die Party bei Pikachu statt, falls ich das zuvor nicht erwähnt habe.

      Pikachu
      …Und so habe ich meinen 2. Orden gewonnen. Ganz ohne Trainer.

      Enton
      Wow. Ich bin wirklich beeindruckt.

      Abra
      Ich kann Teleport.

      Flegmon
      Grau…

      Pikachu
      Wir sind zwar nicht mehr bei unseren Lieblingsfarben, aber grau ist genau genommen gar keine Farbe.

      Enton
      Das stimmt. Grau ist eine Mischung von Schwarz und Weiss und dies sind beides keine Farben.

      Abra
      Ich dachte aus Schwarz und Weiss wird Schwarz 2 und Weiss 2. Von Grau habe ich noch gar nichts gehört.

      Flegmon
      Ja… Erzähl…

      Während bei den Dreien gerade eine hitzige Diskussion über Farben, Edelsteine, Edelmetalle und sogar Buchstaben, Himmelskörper und dubiose Sachen namens "Let's Go" entsteht und Flegmon gespannt Pikachus bereits erzählte Geschichte verfolgt, kommt plötzlich ein Erdbeben vorbei.

      Pikachu
      Krass. Habt ihr das gesehen?

      Enton
      Gesehen? Ich hab’ es sogar gehört.

      Abra
      Und ich konnte es förmlich vor mir riechen.

      Flegmon
      Das… ist… spannend…

      Pikachu
      Wir müssen etwas unternehmen. Wenn das Erdbeben zurückkommt, wird es meinen ganzen Kühlschrank leer fressen.

      Enton
      Das wäre eine unvorstellbare Gemeinheit.

      Abra
      Es kommt wieder zurück. Ich kann es riechen.

      Flegmon
      Tolle… Geschichte…

      Erdbeben (tritt auf)
      Hey, ich habe gehört hier steigt ne Party.

      Pikachu (sichtlich genervt)
      Hallo Erdbeben. Was machst du bitteschön hier?

      Enton
      Diese Party ist nur für Pokémon. Pokémon-Attacken haben hier nichts verloren.

      Abra
      Genau… Also verzieh dich wieder oder ich hole meine Knarre aus dem Kofferraum.

      Flegmon
      Grau… Keine… Farbe…?

      Erdbeben
      Tja, Pech gehabt. Hier bin ich und hier bleibe ich. Ich rufe noch schnell meine Kumpels an, wenn ihr nichts dagegen habt. (Erdbeben zückt sein Smart Phone. Es ist ein Ei-Phone XXX. Erdbeben steckt sich das Smart Phone in die Nase und wählt eine Nummer) Hey, Giftdorn? Bist du es? Hier steigt 'ne Party. Komm auch vorbei. Und bring gefälligst Supertrank mit, okay?

      Pikachu
      Hast du nicht verstanden? Nur für Pokémon!

      Flegmon
      Grau… Keine… Farbe…?

      Erdbeben
      Reg dich ab. Was ist eigentlich mit dieser Schlafmütze hier? (Zeigt auf Flegmon)

      Pikachu
      Lass ihn in Ruhe. Er ist nun mal ein Flegmon.

      Abra
      Ja. Und jetzt verzieh dich.

      Enton
      Genau. Oder müssen wir erst die Polizei rufen.

      Erdbeben
      Na schön, ich gehe. Ich will ja nicht unhöflich sein. Tschüss.

      Pikachu.
      Tschüss, Erdbeben.

      Erdbeben geht ab

      Enton
      So, den sind wir los.

      Abra
      Wurde aber auch Zeit.

      Flegmon
      Hilfeeeeee… Erdbeeeeebeeeeeeen…

      Pikachu, Enton und Abra fangen an zu lachen. Der Vorhang schliesst sich langsam. Er schliesst sich sogar so langsam, dass man denken könnte er wäre kaputt. Was die Zuschauer nicht wissen: Der Vorhang ist tatsächlich kaputt.

      Nach einem beeindruckenden Applaus des Publikums, welches von diesem Stück natürlich hell begeistert ist und nachdem man den Autor dieses Stückes – also mich – zum Präsidenten von Lampukistan ernennt, was ja auch nur das Mindeste ist in Anbetracht der Tatsache, dass dieses Drama höchstwahrscheinlich als bestes Drama überhaupt in die Geschichte des Theaters eingehen wird, wobei ich dies natürlich nur in aller Bescheidenheit sage und ich hier anmerken möchte, dass dies überhaupt nicht übertrieben ist, sondern lediglich voll und ganz allen Tatsachen und Fakten entsprechen, die ich mir aus der Nase gepopelt habe, öffnet sich der Vorhang nochmals und die Vier Pokémon stehen wieder da, während der Autor gerade den Überblick in diesem Satz verloren hat, wobei es den Lesern vermutlich genauso geht, wenn sie diesen Satz hier lesen und nun schlussendlich merken, dass dieser lange Absatz hier in Wirklichkeit nur aus einem einzigen Satz besteht, der leider viel zu viele Informationen erhält, wobei der grösste Teil davon für dieses Stück nicht einmal relevant ist und der Autor – also ich – es nur schlimmer macht, wenn er hier noch weitere Nebensätze hinzufügt, die den Lesefluss doch stark stören und beeinträchtigen, wobei man dem Stück auch folgen kann, wenn man diesen Absatz hier gar nicht liest, abgesehen von den Kerninformationen, die man sich daraus zusammen suchen muss, welche ich aber auch einfach nochmals zusammenfassen könnte, weil es nämlich ganz einfach ist:
      Vorhang geht wieder auf und die Vier Pokémon tauchen wieder auf.

      Flegmon
      Warum… lacht… ihr…?

      Die Vier verbeugen sich und der Vorhang schliesst sich erneut, wobei er dieses Mal repariert ist, und Ente Ende.

      PS: Falls euch die Geschichte gefallen habt, dann gefallen euch vielleicht auch die anderen Abgaben des DSSCs! Schaut euch im obigen Link also ruhig mal um (unter dem Titel dieser Geschichte). Es gibt auch tolle visuelle und akustische Abgaben.
      Kate Nash - Don't You Want to Share the Guilt?
      I don't know how more people haven't got mental health problems
      Thinking is one of the most stressful things I've ever come across

      Donato - Einfach
      Ich gehe es an
      Bin auf dem Weg in mein Paradies, die Regeln umgangen
      Schwimme gegen den Strom, steinigen Wegen entlang
      Ohne Echolot, wo ich lande sehe ich dann

      Against the Current - Comeback Kid
      I'm gonna be a comeback kid and I want to find the words I need to say
      Yeah, I'm gonna survive with my head held high and finally walk away
      I'm gonna be a comeback kid and I want to be the one that's not afraid
      To jump from every sinking ship 'cause I'm done waiting to be saved
      I'm done waitin'

      Anton Nachtwey (aka Serk) - Wunderkinder
      Und wenn du nicht weisst, was hinterm Horizont liegt,
      dann find´ es heraus, pack´ deinen Koffer und zieh´
      Und wenn du nicht weisst, ob das was kommt dich besiegt,
      kannst du erst sicher sein, wenn du es probierst

      Escape The Fate - I Am Human
      I am strong, I am weak, I am everything between
      I am proud to be me, I am human
      I am weird, I'm a freak, I am different, I'm unique
      I will love who I please, I am human
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      Donato - Ferngesteuert
      Es gab falsche Freunde. Und echte, die ich enttäuschte.
      Von den echten fehlen Adressen. Die falschen treff' ich noch heute.
      Auch wenn ich falsche begrüsse, von echten träum' ich noch heute.
      Warum sollte ich lügen? Es macht kein' Sinn es zu leugnen.

    • Wer weiss schon, wie rhetorische Fragen funktionieren? 5
      1.  
        Ich weiss es. (0) 0%
      2.  
        Niemand. (2) 40%
      3.  
        Das ist jetzt eine rhetorische Frage, oder? (1) 20%
      4.  
        Muss... das... Ultra High Security Lock... von... Amazon... kaufen... (2) 40%
      Und nun folgt wie angekündigt eine Kurzgeschichte im Kanto der ersten Generation. Naja, es ist eigentlich mehr ein Dialog. Aber zumindest erfahrt ihr hier, wer genau so gut der Champ von RBG hätte sein können. Also präsentiere ich euch nun:



      Rocket Rüpels Reise durch Kanto

      Indigo Plateau, Kampfraum des Champs
      Herausforderer:
      Wow, die Top 4 waren wirklich stark. Dann muss der Champ ja… Was? Du bist der Champ? Das soll wohl ein Witz sein, oder?


      Rocket Rüpel:
      Was denn? Team Rocket hat seine Finger überall mit im Spiel.


      Herausforderer:
      Aber dich habe ich doch schon in Saffronia City besiegt?


      Rocket Rüpel:
      Nein, das war ein anderer Rüpel.


      Herausforderer:
      Dann warst du derjenige im Mondberg?


      Rocket Rüpel:
      Nein, auch das war ein anderer Rüpel.


      Herausforderer:
      Spielhalle? Pokémon-Turm? Azuria City?


      Rocket Rüpel:
      Kapierst du es denn echt nicht?! Das waren alles andere Rüpel! Team Rocket hat viele Rüpel. Es sind sogar so viele, dass wir noch nicht mal alle einen Namen haben, sondern uns einfach nur Rüpel nennen.


      Herausforderer:
      Und wie unterscheidet ihr euch dann voneinander? Ach, ist auch egal! Warum bist du überhaupt der Champ?! Du hast doch vermutlich nicht mal einen Orden im Gepäck.


      Rocket Rüpel:
      Ich habe sogar 8 davon. Und ich würde dir ja gerne sagen, wie ich zum Champ geworden bin, aber dafür ist jetzt keine Zeit mehr!


      Herausforderer:
      Warum nicht? Es ist gerade mal zwei Uhr nachmittags und ich habe nichts Weiteres vor.


      Rocket Rüpel:
      Wenn das so ist, setz dich hin. Ich erzähle dir jetzt von meiner Reise durch Kanto.

      Der Einstieg war echt nicht leicht. Und vermutlich hätte ich es nie geschafft, wenn ich nicht jede Menge grossartiger Leute hinter mir gehabt hätte.


      Herausforderer:
      Du meinst Team Rocket?


      Rocket Rüpel:
      Hey! Ich wollte dir gerade meine Geschichte erzählen! Haben dir deine Eltern etwa nie beigebracht, dass es unhöflich ist, Fremde zu unterbrechen? Eine wirkliche Frechheit ist das. So etwas sollte gesetzlich verboten werden.


      Herausforderer:
      Ich bin ja schon still.


      Rocket Rüpel:
      Gut.

      Ich habe meine Reise bei Professor Eich begonnen. Dieser wollte mir allerdings weder Pokédex noch Starter-Pokémon schenken. Den Pokédex zu stehlen, war leicht. Aber an die Starter bin ich nicht herangekommen. Eine wahrhaftige Tragödie ist das, das kannst du mir glauben. Und du verstehst nun auch sicher, dass ich unbedingt ein anderes Pokémon brauchte. Und welches Pokémon eignet sich für einen Rüpel besser als ein Zubat?


      Herausforderer:
      Keine Ahnung. Vielleicht ein Unlicht-Pokémon?


      Rocket Rüpel:
      Jetzt unterbrich mich nicht schon wieder!


      Herausforderer:
      Aber du hast mir doch eine Frage gestellt.


      Rocket Rüpel:
      Nein! Das war eine rhetorische Frage, die nicht an dich gerichtet war! Zudem gibt es in Kanto gar keine Unlicht-Pokémon! Wo war ich denn jetzt stehen geblieben? Und wage es ja nicht, auch diese rhetorische Frage zu beantworten!

      Ich habe mir also ein Zubat von meinem Vorgesetzten abgeholt. Es war mein erstes Pokémon und es war bereits schon damals verdammt stark. Es beherrschte die Attacken Superschall und Konfustrahl. Unsere Gegner hatten keine Chance. Und falls sie doch eine Chance hatten, habe ich sie entführt, ihnen ihre Pokémon gestohlen und ein hübsches Lösegeld verlangt. Was fuchtelst du jetzt so mit der Hand rum?


      Herausforderer:
      Ich habe eine Frage.


      Rocket Rüpel:
      Und die wäre?


      Herausforderer:
      Wann kommst du zu der Stelle mit den Arenakämpfen?


      Rocket Rüpel:
      Das wollte ich doch gerade erzählen! Also hör auf, mich die ganze Zeit zu unterbrechen!

      Mein erster Arenakampf war gegen diesen Gesteinstyp. Blöderweise war Zubat im Nachteil. Also musste ich diesen Orden stehlen. Mann, der Typ war echt voll unvorsichtig mit seinen Orden. Da lag eine ganze Box mit Orden einfach so in der Hinterkammer der Arena herum. Ich habe sogar noch ein paar mehr eingesackt, um sie zu verkaufen. Merk dir eines, Junge! Wenn du etwas Wertvolles verstecken willst, dann kauf dir unbedingt das Ultra High Security Lock von Amazon! Nur damit kannst du dir hundertprozentig sicher sein, dass deine Wertsachen auch wirklich sicher sind.


      Herausforder:
      Wie bitte?!


      Rocket Rüpel:
      Um mehr Geld zu verdienen, macht Team Rocket zwischendurch gezielte Produktplatzierungen. Also, wo waren wir stehen geblieben?

      Nach dem ersten Orden war ich nicht mehr zu bremsen. Und ich habe von meinen Vorgesetzten auch mein zweites Pokémon erhalten. Ein Rattfratz. Zugegeben, es war jetzt nicht gerade das Pokémon, das ich unbedingt haben wollte. Aber es hat sich schon bald zu einem Rattikarl entwickelt. Und unsere Vorgesetzten stellen immer sicher, dass diese Pokémon die besten Fähigkeiten, Statuswerte und Items erhalten. Nur bei den Attacken vergreifen sie sich manchmal. Rattfratz beherrschte die Attacke Fassade, welche nur eine Stärke von 70 hat. Hast du schon wieder eine Frage oder musst du einfach aufs Klo?


      Herausforderer:
      Hatte Rattfratz die Fähigkeit Adrenalin und trug einen Heiss-Orb?


      Rocket Rüpel:
      Ja. Woher weisst du das?


      Herausforderer:
      Na dann ist doch Fassade die perfekte Attacke, da sie auf eine Stärke von 140 hochgepusht wird.


      Rocket Rüpel:
      Wirklich? Na dann bringe ich meinem Rattikarl die Attacke doch gleich wieder bei. Hast du zufälligerweise die TM für Fassade?


      Herausforderer:
      Ja. Willst du sie etwa ausleihen?


      Rocket Rüpel:
      Genau. Sagen wir, ich «leihe» mir diese TM. Danke!


      Herausforderer:
      Hey! Kein Grund gleich alle meine TMs zu nehmen.


      Rocket Rüpel:
      Du kriegst sie ja wieder. Irgendwann. Also, wo waren wir stehen geblieben? Genau.

      Mit Zubat ging ich durch den Mondberg, um Bericht zu erstatten. Dort erhielt ich mein Rattfratz. Danach ging es weiter zu dieser süssen Arenaleiterin im Badeanzug. Die ist voll kawaii, findest du nicht auch? Vorsicht, rhetorische Frage! Nicht antworten.

      Auch wenn sie ganz niedlich war, hatte sie trotzdem keine Chance gegen mich. Rattikarl hat ihre Pokémon einfach so weggefegt, nachdem Zubat sie verwirrt hat. Und das Beste war, Zubat stieg sogar ein Level auf und entwickelte sich.

      Mit Golbat und Rattikarl ging ich weiter in die nächste Arena. Da wir die Wachen in Saffronia City bestochen hatten, konnte ich ungehindert da hinein gehen. Und mit Golbat war die Kampf-Arena ein Leichtes. Blöderweise musste ich dann feststellen, dass das gar keine richtige Arena ist. Ey, das waren voll die Betrüger! Kannst du dir das vorstellen?! Die geben einfach vor, eine Arena zu besitzen, dabei ist es gar keine richtige Arena! Die sollte man alle verhaften, meinst du nicht auch?

      Egal, ich ging weiter nach Orania City. Da gab es diesen General, der eine Arena hat. Oder war es ein Leutnant? Oder ein Korporal? Naja, irgend so ein Militär-Heini war dort. Du weisst schon, der Typ mit den ganzen Elektro-Viechern.


      Herausforderer:
      Major Bob?


      Rocket Rüpel:
      Hör auf mich zu unterbrechen!

      Ich glaube, sein Name war Majoran Bob. Blöderweise hatte ich keine Ahnung, wie man überhaupt zu ihm kommt. Da standen nur jede Menge Mülleimer herum und sobald ich mal einen Schalter gefunden habe, verschwand dieser sofort und ich hatte überhaupt keine Ahnung mehr. Also musste ich auch hier wieder kreativ werden.

      Ich habe ihm nachts aufgelauert. Und weisst du, was ich dann getan habe? – Hallo, ich rede mit dir.


      Herausforderer:
      Oh, sorry. Ich dachte, das wär’ wieder ‘ne rhetorische Frage.


      Rocket Rüpel:
      Ist ja auch egal. Ich habe ihn natürlich zu einem Kampf herausgefordert. Und weisst du, was er gesagt hat?


      Herausforderer:
      Keine Ahnung.


      Rocket Rüpel:
      Das war eine rhetorische Frage, also unterbrich mich nicht schon wieder!

      Er sagte mir, dass ich ihn nur in der Arena herausfordern könnte. Weisst du, was ich dann getan habe?


      Herausforderung:
      Ist das jetzt eine rhetorische Frage?


      Rocket Rüpel:
      Nein! Natürlich nicht! Erkennst du etwa nicht mal den Unterschied zwischen einer rhetorischen Frage und einer normalen Frage?


      Herausforderer:
      Eigentlich schon, aber…


      Rocket Rüpel:
      Das war eine rhetorische Frage! Also unterbrich mich nicht schon wieder!

      Ich habe Majoran Bobby entführt und ihn in seine eigene Arena gebracht. Ziemlich schlau, was? Dann habe ich ihn gefragt, ob er jetzt mit mir kämpfen will. Und weisst du, was er geantwortet hat?


      Herausforderer:
      Keine Ahnung.


      Rocket Rüpel:
      Er hat gar nichts geantwortet, weil das eine rhetorische Frage war! Auf jeden Fall haben wir dann gekämpft, ich habe verloren, ich habe Nachforschungen angestellt, ich habe ihn erpresst, ich habe den Orden erhalten. Die übliche Geschichte. Und nein, ich erzähle dir nicht, was ich Schreckliches über ihn herausgefunden habe. Das geht dich nichts an! Also frag gar nicht erst danach!


      Herausforderer:
      Hatte ich auch nicht vor.


      Rocket Rüpel:
      Also, wenn du unbedingt darauf bestehst, dann sage ich es dir. Er war gar nie im Militär. Das ist sein schreckliches Geheimnis. Falls es nämlich noch niemand bemerkt hat: In dieser Welt gibt es gar kein Militär! Das ist auch gar nicht notwendig. Wenn man etwas beschützen will, dann muss man nur das Ultra High Security Lock von Amazon kaufen. Mehr ist wirklich nicht notwendig. Dieses Schloss beschützt einfach alles.

      Nachdem ich also nun 3 Orden hatte, ging ich zurück nach Saffronia City, um da Bericht zu erstatten. Ich habe dann auch gleich ein drittes Pokémon erhalten: Ein Tragosso. Ziemlich cool, was? Zugegeben, es wäre vor dem Kampf mit dem Elektro-General weitaus nützlicher gewesen, aber ich hinterfrage bestimmt nicht, das allwissende Team Rocket. Lang lebe Team Rocket!

      Mit meinen 3 Pokémon ging ich also in die nächste Stadt. Aber in Lavandia gab es keine Arena. Also ging ich natürlich in die andere Stadt. Da wo unsere Spielhalle steht. Habe ich gerade «unsere» Spielhalle gesagt? Ich meine natürlich, dass einfach irgendeine Spielhalle dort steht, die nichts mit Team Rocket zu tun hat.

      Dort bestritt ich meinen vierten Arenakampf. Du weisst schon. Gegen diese seltsame Öko-Frau, die vermutlich zu viele von ihren eigenen Pflanzen konsumiert hat, wenn du verstehst, was ich meine.


      Herausforderer:
      Nein, ehrlich gesagt nicht. Ich bin erst zehn.


      Rocket Rüpel:
      Du meine Güte. Lernt denn die Jugend von heute nichts mehr über illegale Substanzen in der Schule? Egal.

      Du kannst dir bestimmt vorstellen, dass mein Golbat wieder mal massiv im Vorteil war. Und mittlerweile hatten wir auch bessere Attacken am Start. Wusstest du, dass Konfustrahl und Superschall den gleichen Effekt haben? Ich habe das erst nach mehreren Monaten herausgefunden. Aber ist ja auch egal.

      Den vierten Orden zu erlangen, war ein Kinderspiel. Aber was erzähle ich dir das überhaupt? Du bist ja schliesslich selbst ein Kind. Ernsthaft? Zehn Jahre alt? Und deine Eltern erlauben dir, dass du einfach so durch Kanto ziehst und in kriminelle Machenschaften einer landesweiten Verbrecherbande hineingezogen wirst?


      Herausforderer:
      Ja?


      Rocket Rüpel:
      Boah ey! Deine Eltern sollte man gleich verhaften.


      Herausforderer:
      Für ein Mitglied von Team Rocket bist du aber ein ganz schöner Moralapostel.


      Rocket Rüpel:
      Und für ein zehnjähriger Junge bist du eine ganz schöne Nervensäge. Obwohl vermutlich alle zehnjährigen Jungs Nervensägen sind. Zumindest heutzutage. Als ich zehn Jahre alt war, war ich noch anständig. Ich ging jeden Tag zur Schule, auch wenn ich da nur Pokémon-Sammelkarten gestohlen habe. Die Leute hätten aber ihre Sammelkarten aber auch besser beschützen sollen. Zum Beispiel mit dem Ultra High Security Lock von Amazon.


      Herausforderer:
      Ich werde mir dieses Schloss nicht kaufen. Und jetzt erzähl bitte deine Geschichte weiter.


      Rocket Rüpel:
      Wenn du meinst.

      Nachdem ich meinen vierten Orden im Gepäck hatte, ging ich weiter nach Fuchsania City. Dort habe ich natürlich zuerst mal in der Safari Zone gewildert. Aber nicht so wie du denkst: Man darf da ganz legal wildern. Man muss nur Eintritt bezahlen, und darf danach die wilden Pokémon mit Steinen bewerfen und sie fangen. Das war ein Spass. Und die Leute bezahlen wirklich viel Geld für ein Chaneira. Das ist echt nicht mehr normal.

      Danach ging ich zu diesem Gift-Ninja. Gift mit Gift zu bekämpfen ist natürlich ein leichtes. Aber mein Tragosso war da sogar noch nützlicher und entwickelte sich sogar zu Knogga weiter. Ich brauch dir ja bestimmt nicht zu erzählen, dass ich den Arenakampf locker gewonnen habe. Allerdings gab es dann ein Problem: Ich kam nicht mehr weiter. Ich hatte 5 Orden, aber wusste nicht, wo die restlichen Arenen waren. Kanto ist aber auch wirklich verdammt verwirrend, findest du nicht auch? Achtung, rhetorische Frage.


      Herausforderer:
      Ich glaube, du hast keine Ahnung, wie rhetorische Fragen funktionieren, oder?


      Rocket Rüpel:
      War das jetzt eine rhetorische Frage? Ach, sei still! Ich erzähle dir einfach die Geschichte weiter.

      Ich ging zurück nach Saffronia. Dort erhielt ich ein weiteres Pokémon: Ein Hypno. Und ich erhielt den wertvollen Hinweis, dass es in Saffronia doch auch eine richtige Arena gibt. Saffronia City ist aber auch verdammt verwirrend, findest du nicht auch? – Hallo, ich rede mit dir.


      Herausforderer:
      Ernsthaft? Eine Minute zuvor, war die genau gleiche Frage noch rhetorisch gemeint.


      Rocket Rüpel:
      Ach, dann rede ich einfach gar nicht mehr mit dir! Selbst schuld!

      In der Arena war die volle Psycho-Schnitte die Arenaleiterin. Die war voll verrückt. Alle da drin waren verrückt! Die dachten, sie hätten übernatürliche Kräfte, dabei litten sie nur an irgendwelchen mentalen Krankheiten. Ein wahres Trauerspiel war das. Ich habe gar nicht erst gegen diese Psycho-Tante gekämpft, sondern den Orden auf anständige Art und Weise gestohlen.

      Also fehlten nur noch 2 Arenen. Eine davon war auf einer Insel. Wie soll man bitte da hinkommen?


      Herausforderer:
      Mit Surfer?


      Rocket Rüpel:
      Ach, das funktioniert?

      Naja, ich habe mich für die offensichtlichere Variante entschieden: Ich habe ein Boot genommen.


      Herausforderer:
      Ach, das funktioniert?


      Rocket Rüpel:
      Natürlich funktioniert das! Wer kommt denn schon auf die Idee, auf seinem Pokémon von Insel zu Insel zu surfen, statt einfach ein Boot zu nehmen? Das ist doch bescheuert!

      Auf der Zinnoberinsel war dieser Pyro-Typ zu Hause. Du weisst schon: Der Pyro-Mann. Keine Ahnung, wie er heisst.


      Herausforderer:
      Pyro.


      Rocket Rüpel:
      Genau, der Pyro-Heini. Aber seinen Namen kennst du wohl auch nicht, was? Egal.

      Ich hatte vier stake Pokémon auf meiner Seite: Arbok, Smogmog, Sarzenia und Schlurp!


      Herausforderer:
      Ich dachte, du hättest Golbat, Rattikarl, Knogga und Hypno gehabt.


      Rocket Rüpel:
      Stimmt, ich wollte nur testen, ob du auch aufgepasst hast. Wo waren wir?

      Da meine Pokémon mittlerweile verdammt stark waren, habe ich diesen Pyro-Idioten locker besiegt. Also brauchte ich nur noch einen Orden. Und den letzten Orden kriegt man ja bekanntlich vom Boss persönlich geschenkt. Und dort habe ich auch mein fünftes Pokémon erhalten: Ein Machomei.


      Herausforderer:
      Moment mal! Ich musste um den achten Orden kämpfen!


      Rocket Rüpel:
      Aber nur weil du kein Mitglied vom Team Rocket bist. Ausserdem hättest du den Orden auch stehlen können. Naja, zumindest theoretisch. Denn wir bei Team Rocket beschützen unsere Wertsachen mit dem Ultra High…


      Herausforderer:
      Ich werde mir das Schloss nicht kaufen!


      Rocket Rüpel:
      Aber falls du später mal Bedarf hast, solltest du dir unbedingt dieses Schloss kaufen. Alles was dahinter liegt, ist bombensicher!

      Und das war die Geschichte, wie ich die Acht Orden erhalten habe. Hast du noch Fragen? Aber bitte keine rhetorischen!


      Herausforderer:
      Wie bist du an den Top Vier vorbeigekommen?


      Rocket Rüpel:
      Ganz einfach: Als ich es durch die Siegesstrasse geschafft habe, habe ich ein sechstes Pokémon erhalten: Ein Sleimok. Und damit hatte ich dann keinerlei Probleme mehr.


      Herausforderer:
      Und du hast die Top Vier Mitglieder auch wirklich besiegt? Oder hast du wieder irgendwelche kriminellen Tricks benutzt?


      Rocket Rüpel:
      Kriminelle Tricks? Ich? Ganz bestimmt nicht. Im Pokémarkt verlangen die hier 3'000 Piepen für eine Top-Genesung! Das sind die wahren Kriminellen! Ich habe noch nie etwas derart Böses angestellt. Zugegeben, ich habe gestohlen, Leute entführt, Leute erpresst, Schutzgeld eingeholt, in der Spielhalle geschummelt, Leute angelogen, Geld gewaschen, Politiker in korrupte Geschäfte verwickelt…


      Herausforderer:
      Das klingt für mich alles ziemlich kriminell.


      Rocket Rüpel:
      Aber ich hatte gute Gründe dafür.


      Herausforderer:
      Ach ja?


      Rocket Rüpel:
      Ja! Ich wollte Geld und Macht. Und dann noch mehr Geld und noch mehr Macht. Und dann noch viel, viel mehr von beidem! Das kannst du doch verstehen, oder?


      Herausforderer:
      Ach, lass uns einfach kämpfen! Los, Zapdos!


      Rocket Rüpel:
      Ey, du hast ein Zapdos?! Gib das her!


      Herausforderer:
      Hey, lass mich los! Hilfe! Ich werde entführt…


      Nebenan in Siegfrieds Kampfraum
      Agathe: (geht in Siegfrieds Kampfraum)
      Hast du auch gerade etwas gehört?


      Siegfried:
      Das ergibt keinen Sinn. Wann habe ich meinem Dragoran die Attacke Barriere beigebracht? Und vor allem: Wie?


      Agathe:
      Hey, Siegfried! Ich rede mit dir!


      Siegfried:
      Die Attacke ist noch nicht mal besonders nützlich für ein Dragoran! Was habe ich mir nur dabei gedacht?


      Agathe:
      Ach, der führt wohl nur wieder Selbstgespräche. Ich muss mich wohl geirrt haben.


      Herausforderer: (aus der Ferne)
      Hilfeeeeeee…


      Damit ist der Marathon erst Mal vorbei. Aber weitere Werke werden in den kommenden Wochen folgen. Auch wenn es höchstwahrscheinlich nicht mehr als ein Werk pro Woche sein wird.
      Kate Nash - Don't You Want to Share the Guilt?
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      Donato - Einfach
      Ich gehe es an
      Bin auf dem Weg in mein Paradies, die Regeln umgangen
      Schwimme gegen den Strom, steinigen Wegen entlang
      Ohne Echolot, wo ich lande sehe ich dann

      Against the Current - Comeback Kid
      I'm gonna be a comeback kid and I want to find the words I need to say
      Yeah, I'm gonna survive with my head held high and finally walk away
      I'm gonna be a comeback kid and I want to be the one that's not afraid
      To jump from every sinking ship 'cause I'm done waiting to be saved
      I'm done waitin'

      Anton Nachtwey (aka Serk) - Wunderkinder
      Und wenn du nicht weisst, was hinterm Horizont liegt,
      dann find´ es heraus, pack´ deinen Koffer und zieh´
      Und wenn du nicht weisst, ob das was kommt dich besiegt,
      kannst du erst sicher sein, wenn du es probierst

      Escape The Fate - I Am Human
      I am strong, I am weak, I am everything between
      I am proud to be me, I am human
      I am weird, I'm a freak, I am different, I'm unique
      I will love who I please, I am human
      You are just like me

      Donato - Ferngesteuert
      Es gab falsche Freunde. Und echte, die ich enttäuschte.
      Von den echten fehlen Adressen. Die falschen treff' ich noch heute.
      Auch wenn ich falsche begrüsse, von echten träum' ich noch heute.
      Warum sollte ich lügen? Es macht kein' Sinn es zu leugnen.

    • Wie krass ist der Protagonist in diesem Songtext auf einer Skala von 1 bis 5 3
      1.  
        5: Viel zu krass für die Strasse und er ist mehr Gangster als alle anderen Rapper (0) 0%
      2.  
        4: Ziemlich krass und er verdient auf jeden Fall Respekt (1) 33%
      3.  
        3: Einigermassen krass, aber er macht sicher einen guten Job (0) 0%
      4.  
        2: Nicht so krass, er sollte sich lieber um die Strassenreinigung kümmern (2) 67%
      5.  
        1: Überhaupt nicht krass, vermutlich nur noch so ein Möchtegern-Gangster, der seine 15 Minuten Ruhm will (0) 0%
      Und nun kommt etwas knallharter Gangsterrap direkt von der Strasse. Yeah, Mann!



      Ich reinige die Strassen

      [Intro]
      Yeah!
      Das sind meine Strassen!
      Und ich halte hier alles sauber!
      Ich reinige die Strassen von dem ganzen Schmutz da draussen!
      Yeah!
      So sieht's aus!

      [Strophe 1]
      Das sind meine Strassen, mein Revier
      Es ist zwar nicht schön, aber mir gefällt's hier
      Ich bin hier zuständig und das schon seit Jahren
      Ich kenne all' die vielen Gefahren
      Ich räume hier auf, das ist meine Welt
      Es ist ein Drecksjob, aber mir gefällt's
      Ich räume den ganzen Dreck einfach weg
      Der ganze Abfall wird einfach weggefegt
      Besser du kommst mir nicht in die Quere
      Denn der ganze Schmutz kann etwas erleben
      Ich kenne jeden Winkel, jede Gasse
      Mene Berufung: Ich reinige die Strassen
      Und glaub' mir: Mein Job ist nichts für Jedermann
      Aber es ist das Einzige, was ich kann
      Ich verdiene Respekt, bald kennt mich jeder
      Ich reinige die Strassen, denn ich bin der Strassenfeger

      [Refrain]
      Ihr solltet nicht meine Strassen beschmutzen
      Sonst muss ich wieder von vorne putzen
      Ich hab' zwar keinen, doch ich verdien' Respekt
      Niemand hat diese Strassen je besser gefegt
      Sie sind so sauber, ich kann davon essen
      Also haltet sie sauber, nicht vergessen
      In meiner Stadt, da kennt mich jeder
      Gestatten? Ich bin der Strassenfeger

      [Strophe 2]
      Ich bin der Boss. Kommt mir nicht in die Quere
      Sonst muss ich noch um dich herum fegen
      Ich werde dich umlegen. Ich meine hinlegen
      Das sage ich manchmal zu meinem Besen
      Ich fege dich weg. Denn du bist so whack
      Das hingegen sage ich nur zu dem Dreck
      Ich spreche und rappe während ich arbeite
      Ich bin so krass drauf, wenn ich freestyle
      Also die Strassen frei halte. Sie sind mein Revier
      Ich hoffe ihr Schmutzfinken habt's nun kapiert
      Verpiss dich von hier. Ich muss hier reinigen
      Entschuldige, ich meinte: Könntest du zur Seite geh'n?
      So ist es gut. Die Leute machen, was ich sage
      Zumindest wenn ich sie ganz lieb danach frage
      Gebt mir Respekt! Mich kennt nun fast jeder
      Ich reinige die Strassen, denn ich bin der Strassenfeger

      [Refrain]
      Ihr solltet nicht meine Strassen beschmutzen
      Sonst muss ich wieder von vorne putzen
      Ich hab' zwar keinen, doch ich verdien' Respekt
      Niemand hat diese Strassen je besser gefegt
      Sie sind so sauber, ich kann davon essen
      Also haltet sie sauber, nicht vergessen
      In meiner Stadt, da kennt mich jeder
      Gestatten? Ich bin der Strassenfeger

      [Bridge]
      Das ist meine Street
      Dreht die Mucke mal lauter
      Das ist meine Street
      Darum mach ich hier sauber
      Das ist meine Street
      Und darum putze ich sie
      Das ist meine Street
      Die wirklich sauber aussieht

      [Refrain]
      Ihr solltet nicht meine Strassen beschmutzen
      Sonst muss ich wieder von vorne putzen
      Ich hab' zwar keinen, doch ich verdien' Respekt
      Niemand hat diese Strassen je besser gefegt
      Sie sind so sauber, ich kann davon essen
      Also haltet sie sauber, nicht vergessen
      In meiner Stadt, da kennt mich jeder
      Gestatten? Ich bin der Strassenfeger

      [Outro]
      *Telefonklingeln*
      Ja?
      Ja, was is'n?
      Was?
      Ich darf während meiner Arbeit nicht mehr rappen?
      Die Leute fühlen sich gestört?
      Alles klar, Chef.
      Tut mir leid.
      *Klick*
      Ihr habt's gehört, Leute!
      Ich bin dann mal raus!
      Yeah!
      Kate Nash - Don't You Want to Share the Guilt?
      I don't know how more people haven't got mental health problems
      Thinking is one of the most stressful things I've ever come across

      Donato - Einfach
      Ich gehe es an
      Bin auf dem Weg in mein Paradies, die Regeln umgangen
      Schwimme gegen den Strom, steinigen Wegen entlang
      Ohne Echolot, wo ich lande sehe ich dann

      Against the Current - Comeback Kid
      I'm gonna be a comeback kid and I want to find the words I need to say
      Yeah, I'm gonna survive with my head held high and finally walk away
      I'm gonna be a comeback kid and I want to be the one that's not afraid
      To jump from every sinking ship 'cause I'm done waiting to be saved
      I'm done waitin'

      Anton Nachtwey (aka Serk) - Wunderkinder
      Und wenn du nicht weisst, was hinterm Horizont liegt,
      dann find´ es heraus, pack´ deinen Koffer und zieh´
      Und wenn du nicht weisst, ob das was kommt dich besiegt,
      kannst du erst sicher sein, wenn du es probierst

      Escape The Fate - I Am Human
      I am strong, I am weak, I am everything between
      I am proud to be me, I am human
      I am weird, I'm a freak, I am different, I'm unique
      I will love who I please, I am human
      You are just like me

      Donato - Ferngesteuert
      Es gab falsche Freunde. Und echte, die ich enttäuschte.
      Von den echten fehlen Adressen. Die falschen treff' ich noch heute.
      Auch wenn ich falsche begrüsse, von echten träum' ich noch heute.
      Warum sollte ich lügen? Es macht kein' Sinn es zu leugnen.

    • Wie verdient der Weihnachtsmann eigentlich sein Geld? 6
      1.  
        Durch wohltätige Spenden (2) 33%
      2.  
        Die Eltern der beschenkten Kinder bezahlen ihn natürlich (2) 33%
      3.  
        Durch die sklavenartige Ausbeutung seiner Elfen & Rentiere (4) 67%
      4.  
        Durch Werbung für Coca Cola & andere Produkte (4) 67%
      5.  
        Vermutlich durch irgendwelche dubiosen Geschäfte, die besser nicht enthüllt werden (5) 83%
      6.  
        Er braucht gar kein Geld: Er ist schliesslich der Weihnachtsmann (1) 17%
      7.  
        Dieses Geheimnis wird er mit ins Grab nehmen (2) 33%
      Da es schon fast Weihnachten ist, will ich hier einen schön weihnachtlichen Beitrag von mir wiederbeleben. Da es bisher leider keinen Weihnachts-DSSC gab (vermutlich wollte man niemandem die Feiertage verderben) muss ich aber auf einen anderen Thread zurückgreifen, namens DAVFFAK! Also viel Spass mit meinem:



      Brief an den Weihnachtsmann
      (Original-Link: Der Absolut Verrückte Filb-Fan-Geschichten-Adventskalender! (DAVFFAK!) )

      Lieber Weihnachtsmann,

      Zuallererst mal möchte ich mich bedanken, dass Du mir die besagte Stelle in deiner Werkstatt beschafft hast. Die Mitarbeiter sind allesamt sehr nett und als Arbeitgeber bist Du nicht nur sehr kompetent, sondern auch stets höflich und fair zu Deinen Angestellten. Jedoch gibt es leider trotzdem ein paar Punkte zu bemängeln, die ich im Folgenden gerne auflisten würde:
      1. Es ist super, dass in diesem Job Kost und Logis inbegriffen sind. Allerdings tut sich mir die Frage auf, warum die Bezahlung ausschliesslich in Zuckerstangen erfolgt. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich stehe total auf Süsses. Aber genau betrachtet, wäre ein richtiges Zahlungsmittel für Viele eine sinnvollere Entlohnung, als tausende von Süssigkeiten, die bei den meisten Angestellten nur Diabetes verursachen.
      2. Ich verstehe, dass Deine rote Uniform Dein Markenzeichen ist. Aber seien wir mal ehrlich: Das Outfit ist total überholt. Auch auf die Gefahr hin, mich unbeliebt zu machen, aber versuche es doch mal mit einem Outfit, dass Deine pummelige Figur nicht noch stärker betont, sondern dich ein paar Kilogramm leicht wirken lässt. Und such Dir doch auch gleich eine andere Farbe aus. Rot ist nicht gerade eine Farbe, die Vertrauen erweckt. Versuche es doch stattdessen mit Pink, Rosa oder Baby-blau.
      3. Ich finde es sehr bewundernswert, dass du alle Geschenke immer noch persönlich auslieferst. Aber hast Du auch schon mal daran gedacht, dass Du auch nicht jünger wirst? Um auch in Zukunft einen effizienten Geschenkauslieferservice zu gewährleisten, würde ich vorschlagen, die Lieferung zu outsourcen. Ich habe mich bei UPS nach einem unverbindlichen Preisvorschlag erkundigt, und die würden uns bei einer derart grossen Auftragsmenge über 50% Rabatt geben. Das wäre doch was, oder nicht? Ausserdem müsstest du dann auch nicht mehr durch die ganzen Schornsteine klettern, was genau betrachtet sogar eine illegale Straftat darstellt. Jetzt mal ehrlich: Wurdest Du deswegen wirklich noch nie verklagt?
      4. Ich bin jetzt nicht wirklich ein aktiver Tierschutz-Aktivist und habe auch keine Ahnung von Veterinärmedizin, aber sollten deine Rentiere nicht zumindest einen Stall haben, in den sie hinein gehen können, wenn draussen wieder ein Schneesturm aufzieht. Ich weiss zwar nicht, wie robust diese netten Tierchen sind, aber ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass es gesund für sie ist, 24 Stunden am Tag bei Temperaturen im zweistelligen Minus-Bereich draussen zu sein. Zudem hat Rudolph eine besorgniserregende rote Nase. Vielleicht solltest du mal den Tierarzt deswegen rufen, denn normal ist das auf jeden Fall nicht.
      5. Zuletzt: Viele beklagen sich darüber, dass man hier am Nordpol kein Netz kriegt. Andere beklagen sich über das verdammt langsame WLAN. Ganz ehrlich: Mich stört diese Abgeschiedenheit nicht weiter. Aber bitte, bitte sorge doch dafür, dass die Heizungen auch funktionieren. Die Heizung in meinem Zimmer ist schon seit Wochen defekt und jedes Mal wenn ich jemanden aus der Technik-Abteilung anrufe, heisst es „Wir werden uns möglichst bald darum kümmern“. Mittlerweile sind schon Eisblumen an meinem Fenster. Und zwar auf der Innenseite! Dave aus der Buchhaltung hat mir zwar eine Kerze mitgegeben, damit sich das Zimmer etwas wärmer anfühlt, aber unter uns gesagt, nützt das überhaupt nichts. Und ausserdem fragt er mich jetzt jedes Mal, wenn ich ihn sehe, ob ich immer noch zufrieden mit der Kerze bin. Ich meine, was soll das? Er hat mir eine Kerze geschenkt und nicht das Leben gerettet. Der Typ hat einen ganz schönen Minderwertigkeitskomplex, wenn Du mich fragst. Aber ich schweife ab.
      Ich hoffe, Du kannst Dich um die besagten Punkte kümmern, lieber Weihnachtsmann. Und ansonsten danke ich Dir zumindest für die Kenntnisnahme dieser Mängel.

      Besten Dank
      Seiko
      Kate Nash - Don't You Want to Share the Guilt?
      I don't know how more people haven't got mental health problems
      Thinking is one of the most stressful things I've ever come across

      Donato - Einfach
      Ich gehe es an
      Bin auf dem Weg in mein Paradies, die Regeln umgangen
      Schwimme gegen den Strom, steinigen Wegen entlang
      Ohne Echolot, wo ich lande sehe ich dann

      Against the Current - Comeback Kid
      I'm gonna be a comeback kid and I want to find the words I need to say
      Yeah, I'm gonna survive with my head held high and finally walk away
      I'm gonna be a comeback kid and I want to be the one that's not afraid
      To jump from every sinking ship 'cause I'm done waiting to be saved
      I'm done waitin'

      Anton Nachtwey (aka Serk) - Wunderkinder
      Und wenn du nicht weisst, was hinterm Horizont liegt,
      dann find´ es heraus, pack´ deinen Koffer und zieh´
      Und wenn du nicht weisst, ob das was kommt dich besiegt,
      kannst du erst sicher sein, wenn du es probierst

      Escape The Fate - I Am Human
      I am strong, I am weak, I am everything between
      I am proud to be me, I am human
      I am weird, I'm a freak, I am different, I'm unique
      I will love who I please, I am human
      You are just like me

      Donato - Ferngesteuert
      Es gab falsche Freunde. Und echte, die ich enttäuschte.
      Von den echten fehlen Adressen. Die falschen treff' ich noch heute.
      Auch wenn ich falsche begrüsse, von echten träum' ich noch heute.
      Warum sollte ich lügen? Es macht kein' Sinn es zu leugnen.

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    • Welchen Wahrheitsgehalt sollte eine Biographie haben? 3
      1.  
        Da dürfen nur Wahrheiten drin stehen! (3) 100%
      2.  
        Man darf die Wahrheit ein wenig verschönern, aber nur ein kleines bisschen (0) 0%
      3.  
        Wenn etwa die Hälfte davon wahr ist, ist alles im grünen Bereich (0) 0%
      4.  
        Egal! Hauptsache man steht gut da und das Buch ist unterhaltend (0) 0%
      Und wie bereits im Startpost angedroht, publiziere ich jetzt exklusiv auf filb das (provisorische) Vorwort und das erste Unterkapitel meiner Memoiren, genannt «Seikos pseudobiographisches Sammelsurium von dubiosen Halbweisheiten».



      Vorwort

      Sehr geehrte Leser,

      Besten Dank, dass Sie Sich für diese sinnlose Aneinanderreihung von seltsamen Geschichten, die vermutlich nicht einmal ansatzweise einen vernünftigen Wahrheitswert haben, interessieren. Nachfolgend finden Sie einige Kurzgeschichten, die aus meinem Leben gegriffen sind. Naja, zumindest sollten sie das sein. Aber unter uns gesagt, ist vieles davon nur in stark abgeänderter Weise wirklich passiert. In dieser Hinsicht entspricht es also einer ganz normalen Biographie.

      Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Lesen dieses Buches und hoffe, dass Sie die eine oder andere Weisheit daraus mitnehmen, auch wenn diese selten wirklich ernst gemeint sind.


      Kapitel Eins: Über dieses Buch und über mich
      Erste Weisheit

      Die meisten Leute beginnen ihre Biographie ganz am Anfang. Irgendwie verständlich. Schliesslich kann man ja schlecht am Ende beginnen, weil das Leben konsequenterweise mit dem Tod endet. Und nur wenige Tote verfassen im Nachhinein noch ihre Biographie. Allerdings möchte ich sämtliche Schemata durchbrechen und nicht in meiner Kindheit anfangen. Und auch nicht am heutigen Tag. Und auch nicht irgendwann in den letzten paar Jahren. Oh, nein! Dieses Werk beginnt in der Zukunft. (Falls das mal irgendwann als Hörbuch erscheint, stellt bitte sicher, dass an dieser Stelle eine dramatische Pause eingeführt wird.)

      Und zwar genau genommen mit der Frage: Wo sehe ich mich in zweihundert Jahren? Zugegeben, ich kenne keinen Menschen, der so lange gelebt hat. Sie etwa? Also ist diese Frage auch völlig sinnlos und ich weigere mich, genauer darauf einzugehen. Sie als Leser fragen sich nun bestimmt: «Warum stellt er sich selbst überhaupt eine derart dämliche Frage?» Eine hervorragende Frage. Ignorieren wir stattdessen meine Ausgangsfrage und gehen darauf weiter ein.

      Kennen Sie das, wenn die ganze Welt um einen herum plötzlich verrückt zu werden scheint und man steht da einfach mittendrin und denkt sich: «Ich will auch verrückt sein»? Nein? Dann versuchen Sie es mal. Verrückt zu sein, ist gar nicht so verrückt wie man denkt, auch wenn es noch so verrückt klingt. Und wenn Sie sich als Leser jetzt fragen: «Warum sollte ich auch noch überhaupt eine weitere Zeile von diesem geisteskranken Vollidioten lesen?» Dann lassen Sie mich Ihnen eines sagen: Wissen Sie, was mit der letzten Person passiert ist, die mich als geisteskranken Vollidioten bezeichnet hat? Ich sage es Ihnen: Ich habe die besagte Person aus dem Fenster geworfen. Okay, es war nur aus dem Erdgeschoss raus, und das Gras draussen hat den Absturz völlig abgefedert, aber eines kann ich Ihnen sagen: Es ist verdammt schwierig, sich selbst aus dem Fenster zu werfen. Das können Sie mir glauben.

      Eine andere Randgeschichte, die hier zwar überhaupt nicht hineinpasst, aber trotzdem erwähnt werden soll, da ich sonst später nur wieder vergesse, dies aufzuschreiben: Eines Tages ging ich aus dem Haus. Die Sonne schien und auch sonst schien alles. Also alles schien normal zu sein. Als ich über die rote Ampel gehen wollte, passierte allerdings etwas Unerwartetes. (Kleine Anmerkung: Ich studiere im Raum Zürich, da funktionieren die Ampeln für Fussgänger anders, als gewohnt. Man sucht sich eine Farbe der Ampel aus, und geht bei besagter Farbe einfach quer über die Strasse. Scheinbar steckt da kein System dahinter.) Als ich also über die Strasse ging, traf ich einen Alien. Ich weiss jetzt nicht genau, welche Art Ausserirdischer es war, dafür interessiere ich mich zu wenig. (Bitte sparen Sie Sich jetzt die Rassismus-Vorwürfe.) Auf jeden Fall fragte er mich, wie man die Menschheit am einfachsten unterjochen kann. Ich erklärte ihm, dass das nicht ganz so einfach ist, und dass er sich vermutlich zuerst einmal politisch hocharbeiten müsste. Ich habe nie wieder etwas von ihm gehört, aber anscheinend sitzt er heute im Weissen Haus in Amerika.

      Wie gesagt, hat obige Geschichte nichts mit der eigentlich gestellten Frage zu tun. Und genau darum geht es mir. Man kann nicht immer alles ernst nehmen. Und man soll auch gar nicht alles ernst nehmen, denn über manche noch so ernst gemeinte Dinge kann man einfach nur lachen. Oder weinen. Aber Lachen scheint des Öfteren bevorzugt zu werden. Schliesslich kann man mit Humor die Welt verändern. Oder auch nicht. Vermutlich eher nicht. Aber das führt uns wieder zurück zur Thematik, dass man nicht alles ernst nehmen kann und soll. Was lernen wir also aus diesem ersten Abschnitt? Vermutlich nichts, aber wenn wir irgendeine Weisheit daraus ziehen möchten, dann könnte es beispielsweise folgende sein.

      Erste Weisheit: Man muss nicht alles ernst nehmen, schon gar nicht sich selbst.

      Und falls nichts davon einen Sinn ergibt, dann geben Sie nicht mir die Schuld dafür. Ich für meinen Teil habe diesen Abschnitt nicht ernst genommen. Tut mir leid, falls Sie den Fehler begangen haben, mir eine gewisse Seriosität zu unterstellen.
      Kate Nash - Don't You Want to Share the Guilt?
      I don't know how more people haven't got mental health problems
      Thinking is one of the most stressful things I've ever come across

      Donato - Einfach
      Ich gehe es an
      Bin auf dem Weg in mein Paradies, die Regeln umgangen
      Schwimme gegen den Strom, steinigen Wegen entlang
      Ohne Echolot, wo ich lande sehe ich dann

      Against the Current - Comeback Kid
      I'm gonna be a comeback kid and I want to find the words I need to say
      Yeah, I'm gonna survive with my head held high and finally walk away
      I'm gonna be a comeback kid and I want to be the one that's not afraid
      To jump from every sinking ship 'cause I'm done waiting to be saved
      I'm done waitin'

      Anton Nachtwey (aka Serk) - Wunderkinder
      Und wenn du nicht weisst, was hinterm Horizont liegt,
      dann find´ es heraus, pack´ deinen Koffer und zieh´
      Und wenn du nicht weisst, ob das was kommt dich besiegt,
      kannst du erst sicher sein, wenn du es probierst

      Escape The Fate - I Am Human
      I am strong, I am weak, I am everything between
      I am proud to be me, I am human
      I am weird, I'm a freak, I am different, I'm unique
      I will love who I please, I am human
      You are just like me

      Donato - Ferngesteuert
      Es gab falsche Freunde. Und echte, die ich enttäuschte.
      Von den echten fehlen Adressen. Die falschen treff' ich noch heute.
      Auch wenn ich falsche begrüsse, von echten träum' ich noch heute.
      Warum sollte ich lügen? Es macht kein' Sinn es zu leugnen.

    • Wer ist der erfolgreichere Anime-Protagonist? 3
      1.  
        Ash Ketchum (1) 33%
      2.  
        Yugi Muto (2) 67%
      3.  
        Beide sind auf ihre Art erfolgreich (0) 0%
      4.  
        Ist doch egal, Digimon war sowieso der bessere Anime (0) 0%
      5.  
        Was ist Yu-Gi-Oh? (0) 0%
      Und hier kommt nun die erste Episode des Animes. Aber leider ist etwas schief gelaufen. Irgendwie habe ich den Plot von einem anderen Anime aus Versehen verwendet, aber trotzdem Pokémon-Charaktere benutzt. Keine Ahnung, ob es an dieser Konstellation liegt, oder an der eher flachen Yu-Gi-Oh! Story der ersten Staffel, aber irgendwie erinnert das folgende Werk mehr an ein DSSC, als eine richtige Geshichte. Trotzdem, viel Spass damit.



      König der Pokémon Spiele

      Vor 3000 Jahren existierten Pokémon bereits. Die Pharaonen benutzten sie, um gegeneinander in Schattenspielen anzutreten. Der Verlierer verlor dabei seine Seele. Das war dem Jugendschutz aber viel zu brutal, und deswegen versiegelten sie die Magie dahinter und verbannten sie in die sogenannten Milleniums-Gegenstände. Jetzt sind Pokémonkämpfe nur noch ein absoluter Witz, bei dem niemand zu Schaden kommen kann. Und deswegen kämpfen die Kinder heute lieber mit Pokémon-Karten, statt mit echten Pokémon.

      Exakt 3000 Jahre nach diesen prägenden Ereignissen sollte es dem jungen Ash nach vielen erfolglosen Jahren gelingen, endlich das siebenteilige Puzzle zusammenzusetzen, welches er von seinem Vater erhielt, als dieser seine Familie verliess. Und als Ash dieses Puzzle namens Milleniums-Puzzle endlich zusammenfügte, fühlte er sich irgendwie verändert.

      „Schau, das ist eine Pokémon-Sammelkarte“, sagt Ash zu seinem Freund Rocko, welche gerade in einem Kartenspiel gegeneinander antreten. „Ich weiss. Ich spiele damit schon seit Jahren“, erwidert dieser müde. „Du musst dein Kleinstein jetzt in den Angriffsmodus wechseln“, redet Ash weiter auf Rocko ein, worauf dieser sogleich antwortet: „Es gibt keinen Angriffsmodus, beim Pokémon-TCG!“ „Pass auf, dass du genug Mana hast!“, redet nun auch noch Maike dazwischen. „Und nun hast du verloren“, sagt Ash und deutet auf das Spielfeld. „Das ist unfair! Ihr habt mich mit eurem Gequatsche total aus der Ruhe gebracht!“, sagt Rocko und packt seine Karten ein.

      „Hey, nach den Battle City Tournament Regeln gehört mir nun deine seltenste Karte!“, meint Ash. Tracey mischt sich nun auch ins Gespräch ein und sagt: „Die Battle City Tournament Regeln werden erst in der nächsten Staffel eingeführt“. „Egal, ich will jetzt eine deiner Kampf-Energien“, beharrt Ash weiter auf seine Forderung. „Wenn du glaubst, dass das meine seltenste Karte ist… Hier, nimm!“ Rocko wirft Ash die Kampf-Energie an den Kopf. „Wisst ihr, was eine wirklich seltene Karte ist? Der blauäugige weisse Drache!“ gibt Tracey von sich. „Ich glaube, dass man sie in unserem Universum Reshiram nennt“, antwortet Maike. „Hey, mein Opa hat auch ein Reshiram. Kommt mit, ich zeige euch die Karte!“ sagt Ash und stürmt davon. „Sollen wir ihm folgen?“ fragt Maike. „Okay, ich habe eh nichts besseres zu tun“ antwortet Tracey. „Hey, ich komme auch mit“, sagt Rocko, während er sein Deck verräumt. Die drei gehen weg und niemand hat bemerkt, dass Gary, Ashs Rivale, das Gespräch mitverfolgt hat. Und James war auch da, aber für den hat sich niemand interessiert.

      „Hallo, Opa!“, sagt Ash und betritt Professor Eichs Labor. „Zum Letzten Mal, Ash: Du bist nicht mein Enkel. Mein Enkel heisst – Moment – Mir fällt sein Name bestimmt gleich ein“. „Meinst du Gary?“, fragt Ash. „Gary! Genau! So heisst er. Und du bist Ash!“ Mittlerweile sind auch Ashs Freunde, Rocko, Maike und Tracey, eingetroffen. „Hey, darf ich das Reshiram sehen?“, fragt Tracey. „Natürlich, folgt mir ins Labor“, antwortet Professor Eich und schleppt seinen Besuch ins Labor.

      Die fünfköpfige Truppe steht nun vor einem Glasbehälter, in dem ein Reshiram ist. „Seht ihr, das ist Reshiram. Ihr dürft es ruhig streicheln“. „Nein! Wir wollten doch die Sammelkarte von Reshiram sehen. Niemand interessiert sich für echte Pokémon!“, antwortet Ash und kramt in einer der Schubladen herum. „Hier, das ist Reshiram ex! Die stärkste Karte, die es jemals gegeben hat!“, sagt Ash und hält die Karte vor sich hin. Seine 3 Freunde versammeln sich um ihn herum und staunen. Doch plötzlich wird die Türe aufgerissen und Gary tritt ein.

      „Ich will diese Karte kaufen!“, sagt Gary. „Tut mir leid, aber die ist nicht verkäuflich“, antwortet Professor Eich. „Aber da du mein Enkel bist, schenke ich dir die Karte“. „Nicht verkäuflich? Alles hat seinen Preis! Und früher oder später wird diese Karte mir gehören!“ Mit diesem Worten stürmt Gary davon. „Seltsam, dabei hätte ich ihm die Karte gerne geschenkt“. „Darf ich sie haben?“, fragt Ash. „Klar, für Sieben Millionen Pokédollar gehört sie dir“. „Ich dachte, die wäre nicht verkäuflich“, wundert sich Maike. Doch niemand geht auf ihren Kommentar ein.

      Währenddessen ist Gary mies gelaunt. „Nicht verkäuflich…“, murmelt er vor sich hin, als er von seinen Cheerleaderinnen nach Hause gefahren wird. „Nicht verkäuflich? Dann werde ich die Karte stehlen! Oder noch besser: Ich entführe den alten Sack, zwinge ihn zu einem Pokémon-Kampf, und wenn ich gewinne verlange ich diese Karte als Einsatz! Das ist ein guter Plan!“ Gary fängt nun an zu lachen, worüber sich die Cheerleaderinnen wundern. „Wendet den Wagen! Wir fahren zurück zu Professor Eich!“

      „Wenn du die Karte willst, dann schenke ich sie dir! Du bist ja schliesslich mein Enkel!“, sagt Professor Eich, als Gary vor ihm steht. „Nichts da! Jetzt bestreiten wir ein Duell!“ „Du willst kämpfen?“, antwortet Professor Eich. „Das kannst du gerne haben. Willst du ein Einzelkampf mit 3 Pokémon?“ Gary fängt an zu lachen. „Hahaha! Mit richtigen Pokémon zu kämpfen macht schon lange keinen Spass mehr. Das ist etwas für kleine Kinder! Ich schlage ein Duell mit den Karten vor!“ „Aber nur unter einer Bedingung“, antwortet Professor Eich. „Wenn ich gewinne, musst du einen echten Pokémon-Kampf mit mir bestreiten! Mit Schiggy, deinem Starter-Pokémon!“ „Einverstanden“, sagt Gary. „Aber wenn ich gewinne, gehört Reshiram ex mir!“ „Zum letzten Mal: Ich schenke dir die Karte!“ Gary will davon nichts wissen und meint nur: „Zeit für ein Duell!“

      Ash, Rocko, Tracey und Maike, welche sich im Labor von Professor Eich verirrt haben, sind nun endlich wieder im Eingangsflügel des Labors. „Siehst du, Ash? Wir hätten einfach nur durch diese Tür gehen müssen. Aber du musstest ja unbedingt darauf beharren, die Treppe hinauf zu gehen“, gibt Maike wütend von sich. „Tut mir leid. Aber geh doch mal an dein Handy. Das klingelt schon die ganze Zeit“. Tatsächlich aber kam das Klingeln vom Hausanschluss des Labors. „Ich geh ran!“, sagt Tracey und nimmt den Hörer ab. „Ja? – Hier ist Tracey am Apparat. – Okay. – Ja, der ist bei mir. Soll ich ihn dir geben? – Ach so. Dann ist ja alles in Ordnung. – Ja, dir auch einen schönen Tag. Tschüss“. Tracey blickt seine Freunde an und sagt dann gelassen: „Professor Eich wurde bei einem Kartenspiel verletzt und hat dabei sein Reshiram ex verloren. Und seine Würde. Hauptsächlich seine Würde“. „Das können wir dem Schuft nicht durchgehen lassen! Auf zum Dach des Labors! Ich werde Gary in den Hintern treten!“ Ash stürmt davon und seine Freunde gehen ihm hinterher. „Hey, ich hab dir doch noch gar nicht gesagt, dass das auf dem Dach des Labors passiert ist, und Gary dafür verantwortlich ist! Hey!“, brüllt ihm Tracey hinterher.

      „Du bist also gekommen!“, meint Gary und hält die soeben gewonnene Karte hoch. „Weisst du, was das ist?“, fragt er hämisch. „Das ist natürlich Reshiram ex“, erkennt Ash korrekt. „Falsch, das war es!“ Gary zerreist die Karte. „Neeeeeeeiiiiiiiin“, stöhnt Professor Eich vor sich hin, der schon die ganze Zeit neben Gary auf dem Boden liegt. „Sollten wir nicht einen Krankenwagen rufen?“, fragt Rocko. „Ja, aber lass uns zuerst ein Smiley auf unsere Hände malen“, meint Maike. „Und wozu soll das gut sein?“, fragt Ash. „Um dich moralisch bei deinem Duell mit Kaiba zu unterstützen“. „Wer ist Kaiba?“, fragt Ash nur noch verwirrtet nach. „Ich glaube, sie meint Gary. Aber wir sollten wirklich zuerst einen Krankenwagen rufen“, sagt Tracey. „Okay, lasst uns den Professor die Treppen runter tragen“, schlägt Rocko vor. „Nein, du musst bei Ash bleiben und ihn unterstützen. Wenn wir schon kein Smiley auf unseren Händen haben, sollte zumindest jemand von uns hierbleiben“, sagt Maike in einem giftigen Ton. „Na, gut“, gibt Rocko mürrisch von sich, während Tracey und Maike versuchen, den Professor zu tragen. Da es ihnen aber nicht gelingt, hilft Rocko nun doch auch, und die drei verschwinden mit dem Professor die Treppen hinunter.

      „Warum hast du die Karte zerrissen?“, fragt Ash Gary. „Weil es von dieser Karte nur 4 Stück gibt, und ich habe schon die anderen 3 in meinem Deck! Da will ich das Risiko nicht eingehen, dass jemand anderes diese Karte benutzt!“ „Aber man darf bis zu 4 Kopien derselben Karte im Deck haben!“, sagt Ash. „Wirklich?! Verdammt. Ich muss sofort die Karte zusammenkleben“. Gary nimmt die beiden Teile wieder und versucht sie mit Klebeband zusammenzufügen. „Ha, das kriegst du niemals hin. Das Puzzle ist viel zu schwer. Und ausserdem bin ich der Puzzle-Experte“, sagt Ash und deutet auf sein Millenium-Puzzle. „Du bist ein Puzzle-Experte? Bitte hilf mir“, sagt Gary. „Okay“, sagt Ash und hilft ihm die Teile zusammenzusetzen.

      Als die Karte wieder zusammengesetzt ist, was nur drei Stunden gedauert hat, wird Gary plötzlich wieder überheblich. „Und jetzt benutze ich diese Karte, um dich zu schlagen“, meint er. „Aber beschädigte Karten dürfen nicht in Duellen verwendet werden“, antwortet Ash. „Ach, dann lass es uns doch einfach auf die alte Art austragen: Mit einem Pokémon-Kampf! Ohne Karten!“ Ash erstarrt für einen kurzen Moment. Danach sagt er fassungslos: „Ohne Karten! Das ist verrückt! Du meinst doch nicht etwa…“ „Haargenau. Mit – echten – Pokémon! Du bist dran Turtok!“ Gary setzt ein Turtok ein. „Na, gut! Wenn du nicht anders willst! Ich wähle dich, Taubsi!“ Ash setzt nun ein Taubsi ein und scheint sich in der Rolle als Trainer etwas unwohl zu fühlen.

      „Hydropumpe!“ Noch bevor Ash reagieren kann, ballert die Hydropumpe von Turtok das kleine Taubsi ins Nirgendwo hin. „Hey! Taubsi! Komm zurück! Verdammt, was mache ich denn nur!“ Ash denkt angestrengt nach, und plötzlich ist es so, als ob die Zeit um ihn herum still steht. Er blickt hinter sich, und kann vernebelt seine Freunde erkennen. „Wenn du jetzt einen Smiley auf der Hand hättest, könntest du gewinnen“, sagt Maike. „Hör nicht auf sie“, sagt Rocko, „du kannst das auch so gewinnen. Wir glauben an dich“ „Wollten wir eigentlich nicht den Professor ins Krankenhaus bringen, statt in dieser Traumsequenz aufzutauchen?“, fragt Tracey. „Verdammt! Der Professor! Wir müssen weg!“, sagt Rocko und die drei verschwinden eilig im Nebel. „Was mache ich denn jetzt?“, redet Ash mit sich selbst. „Sieht so aus, als könntest du Hilfe gebrauchen“, ertönt eine tiefe, männliche Stimme aus dem Nirgendwo. „Wer ist da?“, fragt Ash. „Ich bin…“, spricht die Stimme und man erkennt nun ganz klar die Silhouette eines Pikachus. „…Detektiv Pikachu!“

      Detektiv Pikachu gesellt sich nun zu Ash. „Ich werde dir helfen, das Duell zu gewinnen, aber dafür müssen wir Plätze tauschen, okay?“ „Okay, was immer du sagst“, gibt Ash fasziniert von sich, während er immer noch nicht glauben kann, dass das gerade richtig passiert. Plötzlich kommt es Ash so vor, als ob die Zeit wieder weiter läuft. Allerdings fühlt er sich so benebelt, dass er nicht einmal merkt, dass er nun keinen Körper mehr hat und stattdessen Detektiv Pikachu seinen Platz eingenommen hat.

      „Zeit für ein Duell!“, sagt Detektiv Pikachu und greift nach einem Pokéball. „Du bist dran, Raichu! Donner!“ Raichu erscheint auch sofort und kann mit seinem Donner Turtok besiegen. „Was! Das ist unmöglich! Was ist mit dir passiert, Ash? Ist das die Pubertät?“ „Nein! Das ist eine antike ägyptische Kraft und wir werden dich damit besiegen!“ „Niemals! Du bist dran, Reshiram! Doppelteam!“ Reshiram kommt zum Einsatz und erzeugt zwei Doppelgänger. „Na, was sagst du jetzt! Drei Reshiram sind drei zu viel für dich!“ Detektiv Pikachu lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. „Donner!“, sagt es, aber leider geht der Angriff daneben. Dafür schlägt Reshiram gleich mit einer dreifachen Ladung Kreuzflamme zurück, wodurch Raichu besiegt wird. „Du wirst niemals an 3 Reshirams vorbei kommen!“, sagt Gary überheblich.

      „Und ob ich das werde! Du bist dran, Dunkler Magier, auch Fennexis genannt! Zerstöre seine Doppelgänger mit Magieraum!“ Fennexis kommt zum Einsatz und setzt Wunderraum ein, wodurch die falschen Reshiram aus irgendeinem Grund verschwinden. „Netter Trick, aber das nützt dir nichts! Setz Erdbeben ein und danach nochmals Doppelteam!“, reagiert Gary auf Fennexis und seine überlegene Strategie zahlt sich aus: Fennexis wird durch Erdbeben besiegt und es hat nun wieder 2 Doppelgänger erzeugt. „Siehst du! So kämpft man richtig! Gibst du schon auf?“ „Niemals! Ich habe zufälligerweise nämlich genau das eine Pokémon dabei, gegen das du vollkommen unterlegen bist!“ Detektiv Pikachu grinst nun und hält einen Pokéball in die Luft. „Ha, du bluffst nur!“, gibt Gary etwas eingeschüchtert von sich. „Ach ja, dann sieh dir mal das an: Du bist dran, Sonnkern!“ Detektiv Pikachu setzt nun Sonnkern ein und Gary zuckt zusammen. „Das ist unmöglich. Das ist genau das eine Pokémon, gegen das ich keinen Konter auf Lager habe!“ „Sonnkern, Auslöschen!“ Sonnkern stürmt auf das richtige Reshiram zu, welches durch den starken Angriff in den Himmel katapultiert wird. „Neeeeeiiiiiin!“, schreit Gary und bricht zusammen.

      „Wie konnte das nur passieren?“, fragt Gary. „Du glaubst nicht an das Herz der Karten“, sagt Ash, welcher wieder mit Detektiv Pikachu den Platz getauscht hat. „Ach, verpiss dich!“, sagt Gary und geht davon.

      Professor Eich, der mittlerweile im Krankenhaus liegt, wacht auf und freut sich darüber, dass sein Enkel verloren hat. Währenddessen wird der Antagonist, Giovanni, darüber informiert, dass irgendwo wieder Leute mit Pokémon gekämpft haben und er erhofft sich davon, dass Pokémon-Kämpfe wieder angesagt werden. Aber fürs Erste endet diese Geschichte hier.
      Kate Nash - Don't You Want to Share the Guilt?
      I don't know how more people haven't got mental health problems
      Thinking is one of the most stressful things I've ever come across

      Donato - Einfach
      Ich gehe es an
      Bin auf dem Weg in mein Paradies, die Regeln umgangen
      Schwimme gegen den Strom, steinigen Wegen entlang
      Ohne Echolot, wo ich lande sehe ich dann

      Against the Current - Comeback Kid
      I'm gonna be a comeback kid and I want to find the words I need to say
      Yeah, I'm gonna survive with my head held high and finally walk away
      I'm gonna be a comeback kid and I want to be the one that's not afraid
      To jump from every sinking ship 'cause I'm done waiting to be saved
      I'm done waitin'

      Anton Nachtwey (aka Serk) - Wunderkinder
      Und wenn du nicht weisst, was hinterm Horizont liegt,
      dann find´ es heraus, pack´ deinen Koffer und zieh´
      Und wenn du nicht weisst, ob das was kommt dich besiegt,
      kannst du erst sicher sein, wenn du es probierst

      Escape The Fate - I Am Human
      I am strong, I am weak, I am everything between
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      Donato - Ferngesteuert
      Es gab falsche Freunde. Und echte, die ich enttäuschte.
      Von den echten fehlen Adressen. Die falschen treff' ich noch heute.
      Auch wenn ich falsche begrüsse, von echten träum' ich noch heute.
      Warum sollte ich lügen? Es macht kein' Sinn es zu leugnen.

    • Welches Pokémon ist eurer Meinung nach am stärksten? 3
      1.  
        Raupy (1) 33%
      2.  
        Hornliu (0) 0%
      3.  
        Karpador (0) 0%
      4.  
        Sonnkern (0) 0%
      5.  
        Die sind alle verdammt stark! (2) 67%
      Und nun kommen ein paar willkürliche Zitate von Mad Kids Abenteuer durch die Johto Region. Die ganze Reise könnt ihr hier nachlesen. Im Grunde genommen ist es keine richtige Nuzlocke sondern eher der (dämliche) Versuch, die Kristall-Edition mit nur Raupy, Hornliu, Karpador und Sonnkern durchzuspielen.



      Mad Challenge (Auswahl von Abschnitten - Teil 1)
      (Original-Link: Mad Challenge - Mad Kid (Kristall))

      Mad Kid stellt sich vor:
      Hallo zusammen,
      die Leute nennen mich Mad Kid. Warum weiss ich nicht genau. Ich bekomme heute mein erstes Pokémon. Ich bin schon so aufgeregt. Ich hoffe ja, mein erstes Pokémon wird ein Karpador. Oder ein Hornliu. Oder Raupy. Ich liebe Raupy. Es wird mal zu einem wunderschönen Smettbo. Aber Smettbo mag ich nicht. Ich liebe Raupy. Und Hornliu. Und Karpador. Und dieses unausgewachsene Sonnenblumendings.
      Was sitze ich hier eigentlich noch rum. Karpador wartet auf mich!


      Immer diese fragwürdigen NPCs:
      In Rosalia City, quatsche ich gleich mal einen alten Mann an, der sehr verdächtig am Ortseingang herumlungert. Er will mir ein paar Tips geben, die in eine Stadtführung ausarten. Am Ende dieser Führung steckt er mir ein Kartenmodul zu und führt mich zu seinem Haus. Ich gehe da natürlich nicht rein. Meine Mutter hat mir genug Geschichten über Männer erzählt, die Kinder in ihr Haus locken.

      [...]

      Ich schleiche mich durchs hohe Gras und stehle wieder mal eine Beere. Danach begehe ich ein wenig Hausfriedensbruch und ein Mann schenkt mir eine Beere. Ein erwachsener Mann, der einem fremden Kind eine Beere schenkt? Nichts wie raus hier!

      [...]

      Eich geht wieder und Mr. Pokémon versucht mich zu überreden, mich ein wenig bei ihm hinzulegen. Na toll, schon wieder ein Perverser. Ich mache mich natürlich lieber wieder aus dem Staub.

      [...]

      In Linds Labor ist gerade die Polizei zu Besuch. Ob sie wohl schmutzige Bilder auf seinem Computer gefunden haben?

      [...]

      Da es dort nicht viel mitzunehmen gibt, will ich die Stadt verlassen, aber ein Kerl, der mir Wutkekse verkaufen will, hält mich auf. Das macht mich aber wütend. Also kaufe ich gleich einen. Und noch einen. Und noch einen. Und noch einen… Irgendwann geht mir das Geld aus, was mich noch wütender macht. Aber die Kekse schmecken wirklich gut, das muss man ihm lassen.

      [...]

      Drinnen starren mich 3 alte Männer an. Ziemlich unheimlich. Einer stellt mir einige Fragen über Pokémon, welche ich wohl oder übel beantworten muss. Zuerst scheint er über meine Antworten erfreut zu sein, aber als ich dann sage, dass ich starke Pokémon lieber mag als schwache, ist er gar nicht mehr glücklich. Nachdem ich 10 Mal wiederholt habe, dass ich starke Pokémon lieber mag und ihn gerne zum Kampf herausfordern würde, um ihm das zu zeigen, lasse ich mich doch breit schlagen und ändere meine Antwort auf schwache Pokémon. Aber auch das gefällt ihm nicht. Ich sehe schon vor meinem inneren Auge, wie meine Lieblinge ihm den Kopf abreissen, aber dann sage ich halt gelangweilt „beide“.


      So viele seltene Pokémon:
      Während ich durch die Höhle gehe, treffe ich auf verdammt viele Kleinstein und Zubat. Man muss diese Pokémon einfach lieben, oder? Auch das überhaupt nicht nervige Rattfratz taucht ab und zu auf. Leider muss ich aber auch feststellen, dass auch diese Pokémon gegen Queens Platscher immun sind. Schade.

      [...]

      Ich will nochmals im Flegmon-Brunnen nachsehen, ob ich da noch etwas mitlaufen lassen kann, da mich Kurt ja unsanft da rausgeschleppt hat. Da es aber doch nichts hat, besiege ich noch ein paar wilde Zubats, die immer noch kein bisschen nervig sind, um meine Lieblinge zu trainieren. Und plötzlich erlernt meine Queen Tackle. Unglaublich!

      [...]

      Die wilden Tentachas mit ihrem penetranten Giftstachel sind mir da schon eher ein Dorn im Auge. Am liebsten würde ich ein wenig radioaktiven Müll in das Meer kippen, damit diese Quallen verschwinden. Aber da ich keinen radioaktiven Müll habe und meine Surfy mich dann vermutlich nicht mehr tragen könnte, kämpfe ich mich halt durch das Meer.

      [...]

      Leider habe ich ja jede Menge Trainer auf Route 41 ausgelassen. Diese möchte ich natürlich noch besiegen, ehe ich in die nächste Arena gehe. Also gehe (bzw surfe) ich zurück auf Route 41 und mache mich immer wieder auf den Weg zurück nach Anemonia City, da meine Lieblinge sehr schnell angeschlagen werden, was vor allem an diesen überhaupt nicht nervtötenden Tentachas und Tentoxas liegt.

      [...]

      Da muss ich wieder durch die blöden Tentoxas hindurch surfen. Aber schön: Wenn diese Arena zumindest einfacher zu bewältigen ist, dann plätte ich dazwischen halt noch ein paar Tentoxas.

      [...]

      Zwar schafft es meine Queen nicht, den Wasserfall im Kesselberg zu bezwingen, aber für etwas habe ich ja auch noch Surfy dabei, welche den Wasserfall problemlos hinauf gleitet. In der Höhle selbst hat es neben den überhaupt nicht nervigen Konfustrahl-Superschall-Zubats und -Golbats und den genauso wenig nervenden Finale-Kleinsteins und –Georoks auch einige Trainier, die wohl ernsthaft glauben, dass sie eine Chance gegen mich hätten. Allerdings sind sie allesamt meinem starken Team unterlegen.


      Die Helden & Bösewichte im Spiel:
      Ich quatsche mit den Leuten auf der Strasse, lasse im Supermarkt ein paar Supertränke mitgehen und laufe in die Häuser rein ohne anzuklopfen. Eigentlich will ich mir ja noch die Arena ansehen, aber ein junger, sympathischer Herr in einem schwarzen Anzug lässt mich nicht durch. Ein anderer Typ, der genau gleich aussieht steht vor einem Brunnen und lässt ebenfalls niemanden durch. Wird wohl die Stadtwache oder so was in der Art sein.
      In einem der Häuser treffe ich auf einen Typ namens Kurt, der auch gleich rausstürmt, sobald ich ihn angesprochen habe. Er will, soweit ich das verstanden habe, die netten Männer in den schwarzen Anzügen aufmischen. Das lasse ich natürlich nicht zu und eile dem Team Rocket, so heissen die angeblich, sofort zur Hilfe.

      [...]

      Da treffe ich auch gleich wieder den bösen Kurt, der sich verletzt hat. Geschieht ihm aber auch recht. Er sagt mir, dass noch weitere Mitglieder von Team Rocket hier wären. Ich beschliesse mich also mal nach ihnen zu sehen, um mich zu vergewissern, dass es ihnen gut geht.

      [...]

      Der anfangs sympathische Mann entpuppt sich als nervtötender Tourist namens Siegfried, der irgendwelche Wahnvorstellungen hat, dass Team Rocket einen fiesen Plan schmiedet. Ich sollte mit ihm ein Radiosignal aufspüren. Da ich aber wirklich besseres zu tun habe, schnappe ich meine Lieblinge und laufe los ans Meer.

      [...]

      Unten treffe ich gleich auf ein paar Mitglieder von Team Rocket. Ich helfe ihnen natürlich gerne bei ihrem Training, damit sie sich gegen Siegfried behaupten können, falls er sie angreifen sollte. Leider sind auch die Pokémon von allen Rocket-Mitgliedern ziemlich schwach, aber durch mein Training werden sie hoffentlich ein bisschen stärker.

      [...]

      Ich will gerade auf meiner Karte nachsehen, wo ich hin muss, als mich Professor Lind anruft und mir mitteilt, dass über Team Rocket im Radio berichtet wird. Ich freue mich natürlich für Team Rocket und als grosser Fan von ihnen, schaue ich natürlich gleich im Radioturm vorbei. Mit etwas Glück kann ich mir sogar ein Autogramm von ihnen holen.

      [...]

      Nachdem ich alle Mitglieder dort unten besiegt habe, treffe ich den echten Intendanten, der nur von Team Rocket spricht. Ich glaube, er ist auch ein Fan von Ihnen. Er schenkt mir zudem den Türöffner, damit ich den Radioturm ganz erkunden kann, wodurch ich weitere Team Rocket Mitglieder treffen kann. Wirklich nett.

      [...]

      Irgendwie wollen mich alle vollquatschen oder ein Interview von mir, also gehe ich mit Siegfried in die Ruhmeshalle. Vielleicht verzeihe ich ihm dafür ja die Story mit Team Rocket… Aber nur vielleicht.
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      Es gab falsche Freunde. Und echte, die ich enttäuschte.
      Von den echten fehlen Adressen. Die falschen treff' ich noch heute.
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    • Na, wer ist jetzt das beliebteste Starter-Pokémon von Kanto? 1
      1.  
        Bisasam: Es ist der Underdog und deswegen den anderen beiden überlegen (1) 100%
      2.  
        Glumanda: Nichts ist besser als eine feuerspeiende Echse (0) 0%
      3.  
        Schiggy: Diesen Wasserwerfer in Schildkrötenform kann man nicht überbieten (0) 0%
      4.  
        Nach all den Jahren kann ich mich immer noch nicht entscheiden! (0) 0%
      Bisasams Quest

      In einer Welt, in der die Pokémon einst in Frieden zusammenlebten, kam eine fürchterliche Katastrophe auf sie zu: Der Mensch. Dieses furchtbare Ungeheuer versucht die friedlichen Pokémon in kleine Bälle einzusperren und sie gegen ihren Willen gegeneinander kämpfen zu lassen. Durch dieses Ereignis geschah es, dass sich die Pokémon in zwei Gruppen aufteilten: Die eine organisiert sich in Kommunen, welche sich gegenseitig helfen und vor allem auch innerhalb dieser sehr stark miteinander zusammenarbeiten. Die andere Gruppe möchte nicht in dieser menschenähnlichen Regierungsform leben und lebt weiterhin in der freien Natur, in der Hoffnung nicht gefangen zu werden. Ständiges Misstrauen zwischen diesen beiden Gruppen steht an der Tagesordnung.

      Dies ist die Geschichte der Prinzessin Kirlia, welche auf der Flucht vor den Menschen in das Pokémon-Dorf Waldeshut geflohen ist. Zu ihrem Glück konnte sie das Stammesoberhaupt Kokowei dazu überzeugen, eine Eskorte zu organisieren, welche sie zurück in ihr Königreich Sanktuaria zurückbegleiten soll.

      Kokowei: «Also, das hier ist unsere Gilde. Du verstehst hoffentlich, dass wir eine kleine Unsumme verlangen müssen für den Aufwand, den wir haben werden.»

      Kirlia: «Natürlich, ehrenwerter Stammeshäuptling Kokowei. Geld soll keine Rolle spielen.»

      Kokowei: «Sehr gut. Und hier haben wir den Organisator der Gilde: Hutsassa.»

      Kirlia: «Guten Tag, ehrenwerter Organisator Hutsassa. Ich bin Prinzessin Kirlia von Sanktuaria und erbitte Eure Hilfe.»

      Hutsassa: «Kein Problem.»

      Kokowei: «Er ist nicht sehr gesprächig, aber seine Hilfsbereitschaft ist dennoch vorhanden. Hutsassa, wir benötigen eine Eskorte für Prinzessin Kirlia nach Sanktuaria. Du darfst gerne deine besten Männer dafür aufbieten.»

      Hutsassa: «Einen Moment.»

      Hutsassa bewegt sich langsam zu einem Schreibtisch, auf dem einige offenen Bücher herumliegen. Danach bewegt es sich genauso gemütlich zurück zum Tresen, wo Prinzessin Kirlia und Kokowei warten.

      Hutsassa: «Unsere Elitetruppe kehrt in drei Tagen zurück. Bitte gedulden Sie Sich solange.»

      Kirlia: «Drei Tage? So lange kann ich unmöglich warten. Mein Vater ist bestimmt schon krank vor Sorge.»

      Kokowei: «Lieber Hutsassa, könntest du nochmals nachsehen, ob du vielleicht andere Söldner für diese Aufgabe zur Verfügung hast?»

      Hutsassa: «Einen Moment.»

      Hutsassa bewegt sich erneut zu den Büchern und kehrt wieder zurück zum Tresen.

      Hutsassa: «Wir haben nur noch Bisasam hier. Aber morgen Abend sollten einige Leute zurückkommen.»

      Kirlia: «Besten Dank für Ihre Hilfe, ehrenwerter Gildenleiter Hutsassa. Dürfte ich Euch fragen, ob Bisasam dieser Aufgabe gewachsen ist?»

      Kokowei: «Oh, Sie sollten lieber warten, werte Prinzessin. Die Männer, die morgen zurückkehren, werden diese Aufgabe bestimmt besser erfüllen. Nicht wahr, Hutsassa?»

      Hutsassa: «Ja.»

      Kirlia: «Aber ich muss schnellstmöglich nach Sanktuaria zurück. Und es ist maximal zwei Tagesreisen entfernt. Denkt Ihr, dass Bisasam sich dieser Aufgabe annehmen könnte, ehrenwerte Herrschaften?»

      Kokowei: «Also…»

      Nun kommt Bisasam hinein.

      Bisasam: «Hat hier jemand meinen Namen gesagt?»

      Kokowei: «Nein, du musst dich verhört haben.»

      Kirlia: «Doch! Mein Name ist Prinzessin Kirlia und ich hätte eine Bitte an Euch, ehrenwertes Bisasam! Könntet Ihr mich nicht nach Sanktuaria zurückbringen? Die Bezahlung spielt keine Rolle!»

      Bisasam: «Natürlich kann ich das! Ich werde Euch sicher in das nördliche Königreich Sanktuaria bringen.»

      Kokowei: «Südlich. Das Königreich ist südlich von hier.»

      Bisasam schnappt sich mit Rankenhieb eine Karte.

      Bisasam: «Nein, es ist nördlich. Seht ihr!»

      Kirlia: «Ich glaube, Ihr haltet die Karte verkehrt herum, ehrenwertes Bisasam.»

      Kirlia dreht die Karte für Bisasam um.

      Bisasam: «Ach, jetzt ergibt diese Karte zumindest einen Sinn. Ich verspreche Euch, dass ich Euch sicher nach Kanstuaria begleiten werden.»

      Kokowei: «Sanktuaria. Das Königreich heisst Sanktuaria.»

      Bisasam: «Das sagte ich doch. Wenn Ihr wollt, Prinzessin Kirlia, können wir sogleich aufbrechen.»

      Kirlia: «Wirklich? Das wäre exzellent! Bitte gebt mir eine Minute, damit ich mein Gepäck holen kann.»

      Bisasam: «Selbstverständlich. Ich werde draussen auf Euch warten.»

      Prinzessin Kirlia verschwindet.

      Kokowei: «Bitte, Bisasam! Nimm diese Aufgabe ernst! Das ist sehr wichtig!»

      Bisasam: «Ich nehme alle meine Aufgaben ernst!»

      Hutsassa: «Sei vorsichtig, Bisasam!»

      Bisasam: «Ich bin immer vorsichtig!»

      Kokowei: «Du weisst also, was du zu tun hast?»

      Bisasam: «Ich begleite Prinzessin Kirlia nach Sanktuaria. Und ich werde ihr gleich noch ein wenig die lokalen Wälder zeigen. Und den Badesee.»

      Kokowei: «Bring sie einfach sicher nach Sanktuaria! Das hat oberste Priorität!»

      Bisasam: «Ihr könnt euch auf mich verlassen!»

      Kokowei: «Und verlier sie nicht aus den Augen!»

      Bisasam: «Keine Sorge! Es wird alles gut gehen!»

      Bisasam geht davon.

      Kokowei: «Sag mal, Hutsassa. Kannst du nicht noch jemanden organisieren, der auf Bisasam aufpasst?»

      Hutsassa: «Nein.»

      Kokowei: «Bist du dir auch ganz sicher?»

      Hutsassa: «Ja.»

      Kokowei: «*Seufz* Vielleicht geht ja trotzdem alles gut. Vielleicht geht ja trotzdem alles gut. Vielleicht geht ja trotzdem alles gut.»

      Kokowei wiederholt diesen Satz wie ein Mantra und geht ebenfalls davon. Währenddessen haben sich Bisasam und Prinzessin Kirlia draussen getroffen und sind aufbruchbereit. Prinzessin Kirlia trägt eine grosse Tasche, welche sie versucht, auf ihre Schulter zu packen.

      Bisasam: «Ich bitte Euch, Prinzessin Kirlia. Überlasst mir euer Gepäck.»

      Kirlia: «Wirklich? Vielen lieben Dank, ehrenwertes Bisasam.»

      Bisasam schnappt sich die Tasche mit Rankenhieb und hievt diese auf seinen Rücken. Die Tasche fällt beim ersten Versuch hinunter, mitten in eine dreckige Pfütze. Bisasam versucht es erneut und die Tasche landet auf dem erdigen Boden. Beim dritten Versuch klappt es allerdings.

      Bisasam: «Ein Kinderspiel. Wollen wir sogleich aufbrechen?»

      Kirlia: «Benötigt Ihr denn kein Gepäck, ehrenwertes Bisasam?»

      Bisasam: «Nein. Ich bin ein Pflanzen-Pokémon und wir reisen durch die Wälder. Da kann mir nichts passieren.»

      Kirlia: «Sollten wir nicht Vorräte mitnehmen?»

      Bisasam: «Wie gesagt, Prinzessin Kirlia: Wir reisen durch die Wälder. Da gibt es tonnenweise Früchte und Gemüse zu essen.»

      Kirlia: «Ich sehe, dass Ihr Euch Gedanken darüber gemacht habt. Ich werde nicht an Euren Fertigkeiten zweifeln, ehrenwertes Bisasam.»

      Bisasam: «Ach, ich bitte Euch. Lasst das ehrenwerte einfach weg, wenn Ihr mit mir sprecht und nennt mich einfach nur Bisa.»

      Kirlia: «Wir Ihr wünscht, nobles Bisa!»

      Die beiden brechen auf und Hutsassa und Kokowei beobachten den Abgang.

      Kokowei: «Sag mir bitte, dass Bisasam Vorräte mitgenommen hat.»

      Hutsassa: «Hat er nicht.»

      Kokowei: «Aber er weiss mittlerweile, welche Pflanzen giftig sind, und welche nicht, oder?»

      Hutsassa: «Weiss er nicht.»

      Kokowei: «Und du hast wirklich keine weiteren Männer, die wir zur Unterstützung mitgeben können?»

      Hutsassa: «Nein.»

      Kokowei: «*Seufz* Vielleicht geht ja trotzdem alles gut. Vielleicht geht ja trotzdem alles gut. Vielleicht geht ja trotzdem alles gut.»

      Währenddessen sind Bisasam und Prinzessin Kirlia gerade durch den nördlichen Ausgang des Dorfes gegangen.

      Kirlia: «Sagt bitte, nobles Bisa, könnte es sein, dass wir momentan nach Norden gehen?»

      Bisasam: «Ja, da liegt Ihr richtig, Prinzessin Kirlia.»

      Kirlia: «Ihr wisst aber noch, dass Sanktuaria im Süden liegt, nicht wahr?»

      Bisasam: «Natürlich, Prinzessin Kirlia.»

      Kirlia: «Okay. Dann ist alles gut.»

      Die beiden gehen weiter nach Norden. Nach fünf Minuten hakt Prinzessin Kirlia aber nochmals nach.

      Kirlia: «Bitte erlaubt mir eine kleine Frage, nobles Bisa. Warum gehen wir weiter nach Norden?»

      Bisasam: «Weil das eine Abkürzung ist.»

      Kirlia: «Entschuldigt meine Verwirrung, aber wie kann das eine Abkürzung sein, wenn wir genau in die gegenteilige Richtung gehen, in die wir eigentlich sollten?»

      Bisasam: «Ich bin in diesen Wäldern aufgewachsen. Ich kenne hier jeden Winkel.»

      Kirlia: «Das möchte ich auch nicht bestreiten. Aber warum sind wir nicht direkt nach Süden gegangen?»

      Bisasam: «Weil es da nicht weiter geht.»

      Kirlia: «Aber ich bin bei meiner Flucht auch direkt von Süden gekommen.»

      Bisasam: «Genau. Und Ihr wart auf der Flucht vor den Menschen. Ich versuche hier, die Menschen zu umgehen.»

      Kirlia: «Ach, dann bin ich ja beruhigt. Ich wollte natürlich nicht an Euch zweifeln, nobles Bisa.»

      Bisasam: «Kein Problem. Bei der nächsten Kreuzung schlagen wir den Pfad nach Westen ein und schleichen uns dann durch die Wälder nach Süden. Vertraut mir. Das ist absolut idiotensicher.»

      Kirlia: «Natürlich. Ich lege mein Schicksal in Eure Hände, nobles Bisa.»

      Bisasam: «Und Ihr werdet es nicht bereuen, Prinzessin Kirlia.»

      An der Kreuzung angekommen, nimmt Bisasam den Pfad nach Osten, was an Prinzessin Kirlia aber vorbei geht. Nach einer Stunde will Bisasam den Pfad verlassen und mitten durch die Wälder schreiten.

      Kirlia: «Bitte entschuldigt, nobles Bisa.»

      Bisasam: «Ja? Benötigt Ihr etwa eine Pinkelpause?»

      Kirlia: «Nein, das nicht. Aber Ihr wollt doch nicht mitten durch die Wälder gehen, oder?»

      Bisasam: «Genau das ist mein Plan, Prinzessin Kirlia.»

      Kirlia: «Sollten wir uns nicht Sorgen um die wilden Pokémon machen? Die wissen bestimmt, dass wir nicht zu ihnen gehören, wenn sie unser Gepäck sehen.»

      Bisasam: «Und genau das ist meine Spezialität. Ich weiss, wo die wilden Pokémon leben und ich kann auch gut mit ihnen verhandeln, falls wir doch auf sie treffen sollten.»

      Kirlia: «Natürlich. Ich wollte selbstverständlich nicht an Euren Fähigkeiten zweifeln.»

      Bisasam: «Kein Problem. Benötigt Ihr jetzt eine Pinkelpause?»

      Kirlia: «Nein. Immer noch nicht.»

      Bisasam: «Ich schon. Bitte wartet hier, ich bin gleich wieder da.»

      Bisasam geht kurz davon, kommt aber nach zwei Minuten wieder und die beiden gehen mitten durch den Wald. Da es keinen richtigen Weg gibt, hat vor allem Prinzessin Kirlia Mühe, Bisasam zu folgen. Nach zwei Stunden ist die Konzentration der Prinzessin dahin und sie stolpert über eine Baumwurzel. Bisasam eilt sofort zu Hilfe.

      Bisasam: «Ist alles in Ordnung, Prinzessin Kirlia?»

      Kirlia: «Nein! Ich brauche eine Pause. Und ich bin so durstig.»

      Bisasam: «Kein Problem. Setzt euch auf diesen Stein, und ich werde euch sogleich etwas Wasser bringen.»

      Kirlia: «Besten Dank, nobles Bisa. Ich habe eine Wasserflasche in meinem Gepäck.»

      Bisasam: «Nicht nötig. In der Nähe fliesst ein kleiner Bach durch den Wald. Ich werde Euch einen Behälter aus Ästen und Blättern anfertigen und Euch darin Wasser bringen.»

      Kirlia: «Kann ich nicht einfach aus der Flasche trinken, und danach füllen wir diese beim Bach wieder auf?»

      Bisasam: «Natürlich. Das erscheint mir zwar unnötig kompliziert, aber wenn Ihr das so wollt, dann werden wir es so machen, Prinzessin Kirlia.»

      Nach einer kurzen Rastpause gehen die beiden weiter in die Richtung, in der der Bach sein soll. Nach einer halben Stunde muss Bisasam aber einen Fehler einräumen, da nirgends ein Bach zu sehen ist.

      Bisasam: «Seltsam. Ich könnte schwören, der Bach wäre hier.»

      Kirlia: «Macht Euch nichts draus. Ich habe noch eine weitere Flasche Wasser mit dabei.»

      Bisasam: «Wie Ihr meint. Zumindest sollten wir jetzt in der Nähe der Beerenlichtung sein. Habt Ihr Hunger, Prinzessin Kirlia?»

      Kirlia: «Ich könnte etwas zu Essen vertragen.»

      Bisasam: «Sehr gut. Ich nämlich auch. Dann lasst uns zur Beerenlichtung aufbrechen.»

      Bisasam geht voran und führt Kirlia in eine Lichtung. Allerdings sind nirgends Beeren zu sehen.

      Kirlia: «Ein hübsches Plätzchen habt Ihr hier entdeckt. Aber bei aller Ehre, nobles Bisa: Ich kann nirgends Beeren erkennen.»

      Bisasam: «Hier gibt es auch keine Beeren. Dafür Pilze. Seht Ihr, Prinzessin?»

      Bisasam deutet auf gelbe Pilze, die zwischen einigen Sträuchern wachsen.

      Bisasam: «Aber Ihr solltet aufpassen. Die gelben Pilze kann man problemlos essen. Aber die roten sind giftig.»

      Kirlia: «Verstanden. Dann werden wir also nur die gelben Pilze essen.»

      Bisasam: «Nein! Die sind giftig!»

      Kirlia: «Ihr sagtet aber, dass die roten giftig seien.»

      Bisasam: «Tatsächlich? Nein, es waren die gelben. Da bin ich mir fast zu hundert Prozent sicher.»

      Kirlia: «Also kann man die roten gefahrlos essen?»

      Bisasam: «Genau. Sie schmecken leicht bitter, aber dafür sind sie reich an Nährstoffen.»

      Bisasam isst einen der roten Pilze.

      Bisasam: «Seltsam. Dieser hier schmeckt süss. Vielleicht sollten wir an eine andere Stelle gehen.»

      Bisasam geht einige Meter weiter und isst dort erneut einen roten Pilz. Prinzessin Kirlia, welche etwas skeptisch ist, hat noch keinen Pilz gegessen.

      Bisasam: «Der schmeckt auch süss. Seltsam. Ich dachte die gelben Pilze schmecken süss und sind deswegen extrem giftig.»

      Kirlia: «Ist es möglich, dass Ihr euch bezüglich der Farben geirrt habt, nobles Bisa?»

      Bisasam: «Wie gesagt: Ich bin mir zu fast hundert Prozent sicher, dass die gelben die giftigen Pilze sind. Oder waren es doch die roten?»

      Kirlia: «Zu wie viel Prozent seid Ihr Euch dann in etwa sicher, nobles Bisa?»

      Bisasam: «So um die neunzig Prozent. Vielleicht auch nur achtzig. Oh, mein Magen fühlt sich seltsam an. Ich bin mir aber zu sechzig Prozent sicher, dass ich die richtige Farbe gegessen habe.»

      Bisasam läuft weiss an.

      Kirlia: «Nobles Bisa. Ihr seht gar nicht gut aus. Ich befürchte fast, dass Ihr die falschen Pilze gegessen habt.»

      Bisasam: «Kein Problem. Ich esse einfach einen der gelben Pilze. Damit neutralisiert sich das Gift wieder.»

      Kirlia: «Wartet! Ich werde Euch einen gelben Pilz reichen.»

      Kirlia erntet einen gelben Pilz und gibt ihn Bisasam.

      Bisasam: «Habt Dank, Prinzessin Kirlia. Passt auf, gleich geht es mir wieder besser.»

      Bisasam isst den Pilz, steht auf, dreht sich von Kirlia weg und übergibt sich. Danach sieht es aber schon wieder besser aus.

      Bisasam: «Seht ihr! Die gelben Pilze kann man gefahrlos essen. Wollt Ihr auch ein paar?»

      Kirlia: «Nein, Danke, nobles Bisa. Ich befürchte, dass mich mein Appetit verlassen hat.»

      Bisasam: «Wie Ihr meint, Prinzessin Kirlia. Dann lasst uns noch einige Pilze für später pflücken. Aber denkt daran, dass die gelben Pilze giftig sind.»

      Kirlia: «Die roten sind doch giftig!»

      Bisasam: «Stimmt! Die roten sind giftig. Das kann man sich leicht merken mit der Faustregel: Rot macht dich tot. Das ist eine alte Weisheit.»

      Kirlia: «Hätte Euch das nicht früher einfallen können?»

      Bisasam: «Ist ja nichts passiert.»

      Kirlia: «Ihr hattet lediglich Glück, dass Ihr ein Gift-Pokémon seid. Einem Fee-Pokémon wie mir hätte das bestimmt mehr geschadet. Wir sollten vorsichtiger sein, nobles Bisa.»

      Bisasam: «Da habt Ihr recht, Prinzessin Kirlia. Ich verspreche Euch feierlich, dass ich in Zukunft vorsichtiger sein werde.»

      Kirlia: «Besten Dank.»

      Bisasam hat während des Gespräches schon einige Dutzend gelbe Pilze gepflückt und diese in Prinzessin Kirlias Tasche gelegt.

      Bisasam: «Gut, gehen wir weiter? Wenn die wilden Ursaring und Pandagro merken, dass wir ihre Pilze gestohlen haben, werde sie bestimmt nicht glücklich darüber sein.»

      Kirlia: «Hier gibt es wilde Ursaring und Pandagro?»

      Bisasam: «Natürlich. Darum nennt man es ja Bärenlichtung.»

      Kirlia: «Ich dachte, Ihr sagtet Beerenlichtung!»

      Bisasam: «Unsinn! Hier gibt es doch gar keine Beeren.»

      Kirlia: «Lasst uns einfach verschwinden und in Richtung Sanktuaria weiterziehen.»

      Bisasam: «Euer Wunsch ist mir Befehl, Prinzessin Kirlia.»

      Die beiden gehen weiter nach Süden. Prinzessin Kirlia versucht so gut es geht mit Bisasam Schritt zu halten, aber nach neunzig weiteren Minuten, scheint sie am Ende ihrer Kräfte zu sein.

      Kirlia: «Sagt, nobles Bisa. Wäre es möglich, eine weitere Pause einzulegen?»

      Bisasam: «Natürlich ist das möglich, Prinzessin Kirlia. Aber wir sollten noch ein wenig weiter gehen. Bevor die Käfertruppe hier entlang marschiert.»

      Kirlia: «Käfertruppe?»

      Bisasam: «Genau. Das sind einige unfreundliche Käfer-Pokémon, denen man nicht unbedingt über den Weg laufen will. Aber da wir uns gerade auf dem Weg befinden, den sie normalerweise entlang gehen, sollten wir noch etwas weiter gehen.»

      Kirlia: «Wie Ihr meint, nobles Bisa. Aber lasst mich bitte noch kurz etwas trinken.»

      Bisasam: «Selbstverständlich, Prinzessin Kirlia. Wir liegen gut in der Zeit und wir können noch ein paar Minuten hier verweilen.»

      Kirlia: «Besten Dank. Könntet Ihr mir meine Trinkflasche reichen, wertes Bisa?»

      Bisasam: «Sehr gerne, Prinzessin Kirlia.»

      Bisasam reicht Prinzessin Kirlia ihre Trinkflasche. Danach hält es inne und spitzt die Ohren.

      Bisasam: «Sagt, Prinzessin Kirlia? Hört ihr auch dieses Geräusch?»

      Kirlia: «Welches Geräusch?»

      Prinzessin Kirlia spitzt nun auch die Ohren.

      Bisasam: «Das klingt für mich nach einem Wadribie. Nein, wartet! Es ist vermutlich ein Ledyba.»

      Kirlia: «Oder ein Yanmega?»

      Bisasam: «Ja, das könnte es auch sein. Wir sollten aufbrechen, bevor es uns entdeckt.»

      Kirlia: «Ich befürchte, dafür ist es zu spät. Es ist direkt hinter euch!»

      Ein Yanmega befindet sich hinter Bisasam, welches sich nun umdreht.

      Bisasam: «Hi! Schönes Wetter heute, nicht wahr?»

      Yanmega: «Ihr habt hier nichts verloren!»

      Bisasam: «Ja, das wissen wir auch. Wir wollten auch gleich wieder aufbrechen, nicht wahr, Prinzessin Kirlia?»

      Kirlia: «Ja, genau. Wir wollen keine Umstände machen.»

      Yanmega: «Dafür ist es zu spät.»

      Yanmega startet eine Käfergebrumm-Attacke, welche in die Wälder hinaus hallt.

      Bisasam: «Ja, das war ein nettes Gespräch. Kommt, Prinzessin Kirlia. Wir sollten nun gehen.»

      Pirnzessin Kirlia steht auf und Bisasam will an Yanmega vorbei gehen, aber Yanmega versperrt ihm den Weg.

      Yanmega: «Wie ihr verweichlichten Pokémon mich ankotzt! Wenn du vorbei willst, dann kämpfe mit mir, wie ein richtiges Pokémon!»

      Bisasam: «Du willst einen Kampf? Mit mir? Überleg dir das besser noch einmal! Ich bin das stärkste Bisasam der ganzen Wälder.»

      Yanmega: «Dann zeig, was du draufhast. Du darfst auch die erste Attacke starten!»

      Bisasam: «*murmelt etwas vor sich hin*»

      Yanmega: «Was war das?»

      Bisasam: «*murmelt erneut etwas vor sich hin*»

      Yanmega geht nun näher an Bisasam heran.

      Yanmega: «Sprich gefälligst deutlicher!»

      Bisasam: «Schlafpuder!»

      Bisasam bläst Yanmega einige Sporen entgegen, wodurch dieses einschläft.

      Bisasam: «Kommt, Prinzessin Kirlia. Wir sollten schnellstens verschwinden.»

      Kirlia: «Wie ihr meint, nobles Bisa!»

      Die beiden rennen eilig davon.

      Bisasam: «Nach rechts ausweichen!»

      Die beiden schlagen einen Haken nach rechts, da ihnen einige Yanmas den Weg versperren.

      Bisasam: «Links!»

      Die beiden machen erneut eine trickreiche Drehung, damit sie nicht auf die wilden Bibor zulaufen.

      Bisasam: «Stopp!»

      Die beiden halten an, da sie nun vollkommen umzingelt sind.

      Bisasam: «Na, Leute! War das nicht ein Spass?»

      Ein wildes Ramoth tritt nun näher.

      Ramoth: «Sieh an! Sieh an! Das kleine Bisasam ist also wieder in den Wäldern!»

      Bisasam: «Ramoth, mein guter Kumpel! Wie geht es dir?»

      Ramoth: «Ich bin nicht dein Kumpel! Das weisst du genau!»

      Bisasam: «Ach, komm schon! Geht es dir etwa immer noch um die Geschichte mit Folikon?»

      Ramoth: «Es geht hier um viel mehr! Du hast gesagt, dass wir wilden Pokémon ein Haufen von Idioten sind, die sich unbedingt versklaven lassen wollen.»

      Bisasam: «Das war ein Witz! Ich habe das niemals ernst gemeint.»

      Ramoth: «Und doch bist du wieder hier. Ich nehme mal an, dass du einen guten Grund dafür hast.»

      Bisasam: «Natürlich. Ich wollte euch besuchen. Meine alten Freunde. Meine Clique. Meine Gang.»

      Ramoth: «Wir sind aber nicht deine Gang!»

      Bisasam: «Nicht? Dann tut es mir leid, dass ich euch gestört habe. Wir gehen dann wohl besser wieder!»

      Ramoth: «Ariados, Voltula! Setzt Fadenschuss ein!»

      Zwei Fadenschuss Attacken treffen Bisasam und Prinzessin Kirlia, welche nun gefangen sind.

      Bisasam: «Ja, echt witzig, Jungs. Also, wollen wir zuerst noch ein wenig plaudern, bevor wir gehen dürfen.»

      Ramoth: «Wir plaudern später. Jetzt besprechen wir zuerst mal, was wir mit euch machen.»

      Bisasam: «Okidoki, Leute. Wir sehen uns dann später. Und grüsst den Rest der Gang von mir!»

      Einige Käfer-Pokémon bewachen Bisasam und Prinzessin Kirlia, während der grösste Teil geht.

      Kirlia: «Sagt, Bisasam! Habt ihr einen Plan, um uns aus dieser misslichen Lage zu befreien?»

      Bisasam: «Selbstverständlich, Prinzessin Kirlia.»

      Kirlia: «Hervorragend. Wie lautet der Plan?»

      Bisasam: «Ich werde Euch den Plan mitteilen, sobald er mir eingefallen ist.»

      Kirlia: «Also habt Ihr doch keinen Plan?»

      Bisasam: «Noch nicht, Prinzessin Kirlia. Aber mir fällt bald einer ein. Versprochen!»

      Kirlia: «Wie Ihr meint, nobles Bisa. Ich werde mich bemühen, nicht an Euch zu zweifeln.»

      Bibor: «Jetzt seid mal still, ihr beiden! Wenn ihr reden wollt, dann wartet, bis Ramoth zurückkehrt.»

      Bibor steckt den beiden jeweils einen Tannzapfen in den Mund, damit diese still sind. Bisasam spuckt den Tannenzapfen wieder aus.

      Bisasam: «Leute! Das Zeug ist doch ungeniessbar. Könntet ihr uns nicht ein paar Beeren in den Mund stopfen.»

      Bibor greift Bisasam mit Furienschlag an.

      Bisasam: «Ich werte das als ein Nein aus.»

      Bibor stopft Bisasam wieder einen Tannzapfen in den Mund. Als die Dämmerung einsetzt, kehrt Ramoth wieder zurück.

      Ramoth: «Also! Wir lassen dich gehen, Bisasam! Aber nur unter einer Bedingung: Du wirst deine tolle Kommune warnen! Du sagst ihnen, dass sie nie wieder die Wälder betreten dürfen! Und die Prinzessin lässt du schön bei uns.»

      Bisasam spuckt den Tannzapfen wieder aus.

      Bisasam: «Okay. Das klingt fair.»

      Prinzessin Kirlia spuckt den Tannzapfen nun auch aus.

      Kirlia: «Das ist doch nicht Euer Ernst, Bisa?! Ihr wollt mich doch nicht hier zurücklassen?»

      Bisasam: «Ein altes Sprichwort sagt: Wenn du sie nicht besiegen kannst, dann schau einfach, dass du deinen eigenen Hintern retten kannst.»

      Kirlia: «Hey! Das könnt Ihr nicht machen! Bisa!»

      Ein Sichlor durchtrennt die Fäden, mit der die beiden Pokémon gefangen waren.

      Bisasam: «Also, war nett euch wiederzusehen, Jungs. Und nichts für Ungut, Prinzessin Kirlia!»

      Kirlia: «Nichts für Ungut?! Ist das Euer Ernst?! Hey! Bleibt hier!»

      Bisasam geht gemütlich davon und Kirlia wird in einen Käfig aus Ästen gesperrt.

      Die Nacht ist nun angebrochen und die meisten Käfer-Pokémon schlafen. Nur einige Omot, Volbeat und Illumise sind noch wach und in der Nähe.

      Kirlia: «Ich kann es noch immer nicht fassen. Lässt der mich einfach alleine. Von wegen nobles Bisa. Es ist die unnobelste Kreatur, der ich je begegnet bin.»

      Ein ungewöhnliches Ariados nähert sich nun dem Käfig.

      Kirlia: «Was wollt Ihr? Wollt ihr mich foltern?»

      Ariados: «Psst, nicht so laut. Das Ariados schläft.»

      Kirlia: «Wie bitte?»

      Bei genauerer Betrachtung schläft das Ariados tatsächlich und in Wirklichkeit hat Bisasam gesprochen, welches das schlafende Ariados auf dem Rücken trägt.

      Kirlia: «Ihr seid zurückgekehrt, nobles Bisa.»

      Bisasam: «Natürlich. Das ist doch meine Aufgabe. Und ich will zumindest ein einziges Mal, eine Aufgabe für die Gilde abschliessen, ohne dass es in einem kompletten Fehlschlag endet.»

      Kirlia: «Wir ist Euer Plan, nobles Bisa?»

      Bisasam: «Ganz einfach. Ihr müsst Euch auf den Boden legen.»

      Kirlia: «Wie Ihr meint, nobles Bisa.»

      Kirlia legt sich hin und Bisasam greift den Käfig mit Rasierblatt an. Dieser kracht zusammen.

      Bisasam: «Oh, das war lauter, als geplant.»

      Kirlia: «Ariados!»

      Bisasam: «Nein, ich bin’s doch. Bisa!»

      Kirlia: «Nein, Ariados ist wach!»

      Bisasam: «Flieht in Richtung des Mondes, Prinzessin. Ihr werdet zu einer unbewohnten Hütte kommen, wo wir uns treffen.»

      Bisasam greift Ariados mit Schlafpuder an, welches aber ausweichen kann. Währenddessen ergreift Prinzessin Kirlia zaghaft die Flucht.

      Bisasam: «Oh, du willst noch mehr, was? Rankenhieb!»

      Bisasam benutzt den Rankenhieb um sich wegzustossen. Es landet direkt neben Prinzessin Kirlias Tasche. Nun ist es aber von mehreren Käfer-Pokémon umzingelt.

      Bisasam: «Oh, hey, Jungs! Was seid ihr alle um diese Uhrzeit noch wach?»

      Ariados: «Spar dir deine Sprüche!»

      Bisasam: «Wisst ihr was, Leute! Ihr habt grosses Glück! In dieser Tasche ist ein flammenwerfendes Gerät, welches euch alle auslöschen könnte! Aber weil wir Freunde sind, werde ich es nicht benutzen!»

      Ariados: «Du lügst!»

      Bisasam: «Ihr glaubt mir nicht? Dann passt mal auf!»

      Bisasam kriecht in die Tasche hinein. Plötzlich schiesst ein roter Lichtstrahl aus der Tasche heraus in den Himmel.

      Bisasam: «Seht ihr? Das war ein Flammenstrahl! Und jetzt lasst mich durch, damit ich diese teuflische Maschine von hier wegbringen kann.»

      Die Käfer-Pokémon sind verwirrt und Bisasam nutzt die Gelegenheit, um sich mit Rankenhieb an einem entfernten Ast festzuhalten, um sich daran weg zu schwingen. Leider fällt dabei die Tasche um, und ein Grossteil des Gepäcks geht verloren. Bisasam schnappt sich die Tasche aber wieder mit einem weiteren Rankenhieb und rennt eifrig davon.

      Nach einem langen Sprint kommt Bisasam endlich an einer Holzhütte an. Es öffnet die Tür einen Spalt.

      Bisasam: «Prinzessin Kirlia. Ich bin es, Bisasam. Seid ihr hier?»

      Kirlia: «Oh, nobles Bisa. Ihr konntet die Flucht ergreifen, wie ich sehe. Und meine Tasche konntet Ihr auch retten. Ihr seid wahrhaftig ein Held.»

      Bisasam: «Ich habe leider einen Grossteil Eures Gepäckes verloren, Prinzessin Kirlia. Bitte verzeiht mir.»

      Kirlia: «Das ist nicht weiter schlimm. Wenigstens sind wir beide unverletzt und in Sicherheit.»

      Bisasam: «Zudem habe ich Euer rotes Kleid dazu benutzt, einen Feuerstrahl vorzutäuschen.»

      Kirlia: «Auch das ist nicht weiter schlimm, nobles Bisa.»

      Bisasam: «Und ich habe mein Geschäft in Eurer Tasche verrichtet, Prinzessin Kirlia!»

      Kirlia: «Warum denn das?!»

      Bisasam: «Ich hatte Angst und war umzingelt und war in Eurer Tasche gefangen…»

      Kirlia: «Ach, auch das ist nicht weiter schlimm. Sämtliches Gepäck kann ich ersetzen.»

      Bisasam: «Dafür konnte ich einige Pilze retten. Sie sind eventuell mit Fäkalien bedeckt, aber sie sind noch geniessbar.»

      Kirlia: «Lasst uns einfach schlafen.»

      Bisasam: «Wie Ihr wollt, Prinzessin Kirlia. Wir sollten morgen möglichst früh aufbrechen.»

      Kirlia: «Natürlich, nobles Bisa. Schlaft gut.»

      Bisasam: «Ihr auch, Prinzessin Kirlia.»

      Die beiden schlafen auch sogleich ein. Übermüdet vom vergangenen Tag, verschlafen sie sogar den Sonnenaufgang und werden erst geweckt, als die Holztür zugeschletzt wird.

      Bisasam: «Prinzessin Kirlia!»

      Kirlia: «Ja?»

      Die beiden schauen zur Tür und ein Mann ist gerade hineingekommen, welcher die beiden Pokémon soeben entdeckt hat.

      Mann: «Bla! Bla Bla Bla?! Blablabla! Bla!»

      Bisasam: «Ich verstehe kein Wort, aber wir sollten verschwinden!»

      Kirlia: «Einverstanden!»

      Bisasam rennt auf die Türe zu und der Mann öffnet diese für die beiden Pokémon. Als beide draussen sind und merken, dass sie nicht verfolgt werden, halten sie wieder inne.

      Bisasam: «Also das war seltsam.»

      Kirlia: «Allerdings! Vielleicht sind nicht alle Menschen schlimm.»

      Bisasam: «Doch! Ganz bestimmt!»

      Kirlia: «Und warum hat er uns dann die Türe aufgehalten?»

      Bisasam: «Vielleicht ist das alles eine Falle. Lasst uns vorsichtig weitergehen.»

      Kirlia: «Ähm, nobles Bisa? Ihr geht nach Norden.»

      Bisasam: «Ach? Tatsächlich? Dann lasst uns in die andere Richtung gehen.»

      Kirlia: «Ihr wisst doch noch hoffentlich, wo wir sind?»

      Bisasam: «Selbstverständlich, Prinzessin Kirlia. Ich bin in dieser Gegend aufgewachsen.»

      Die beiden gehen nach Süden, aber machen einen grossen Bogen um die Holzhütte.

      Kirlia: «Darf ich Euch etwas Persönliches fragen, nobles Bisa?»

      Bisasam: «Selbstverständlich, Prinzessin Kirlia. Ihr dürft mich alles fragen.»

      Kirlia: «Seid ihr unter den wilden Pokémon aufgewachsen?»

      Bisasam: «Ja. So ist es, Prinzessin Kirlia.»

      Kirlia: «Und warum habt Ihr Euch dann einer Kommune angeschlossen?»

      Bisasam: «Es gab einen Vorfall.»

      Kirlia: «Was für einen Vorfall, nobles Bisa?»

      Bisasam: «Wir sollten unsere Kräfte nicht vergeuden. Lasst uns einfach still und rasch weitermarschieren.»

      Kirlia: «Natürlich, nobles Bisa. Ich bitte um Verzeihung. Ich wollte nicht aufdringlich sein.»

      Nach einer halben Stunde kommen die beiden an einigen Beerenbüschen vorbei, welche in einem lehmigen Boden wachsen.

      Bisasam: «Sagt, Prinzessin Kirlia. Habt ihr Hunger? Ich könnte Euch ein paar Beeren pflücken.»

      Kirlia: «Meint Ihr Beeren oder Bären?»

      Bisasam: «Natürlich Beeren! Bären kann man doch nicht pflücken!»

      Kirlia: «Ich habe tatsächlich grossen Hunger, nobles Bisa. Aufgrund unserer Zwischenfälle habe ich gestern keinen einzigen Bissen gegessen.»

      Bisasam pflückt die Beeren rasch mit seinen Ranken und legt diese neben Prinzessin Kirlia auf den Boden, welche auch sogleich davon nascht.

      Bisasam: «Ich bitte um Verzeihung, Prinzessin Kirlia.»

      Kirlia: «Weswegen?»

      Bisasam: «Nur wegen meiner Dummheit wurdet Ihr in Gefahr gebracht! Ich bin so dumm! Dummes Bisa!»

      Bisasam versucht seine Tränen zu unterdrücken und geht weiter auf die Beerenbüsche zu, während es stets weiter Beeren erntet.

      Kirlia: «Sagt das nicht, nobles Bisa. Nur dank Euch bin ich überhaupt am Leben.»

      Bisasam: «Aber ich habe Euch in Gefahr gebracht! Mehrmals! Das ist alles meine Schuld! Ich bin so nutzlos! Nutzloses Bisa!»

      Kirlia: «Ihr versinkt, nobles Bisa!»

      Bisasam: «Genau! Ich versinke in Schande! Ich kann schon spüren, wie die Schande meinen Körper umgibt!»

      Kirlia: «Nein, nobles Bisa! Ihr versinkt im lehmigen Boden!»

      Bisasam ist bis auf den Kopf im lehmigen Erdboden versunken.

      Bisasam: «Oh! Da habe ich wohl nicht aufgepasst.»

      Kirlia: «Kann ich Euch irgendwie helfen, nobles Bisa?»

      Bisasam: «Falls es Euch nichts ausmachen würde, Prinzessin Kirlia, könntet Ihr dann meine Ranke greifen und versuchen, mich hier hinauszuziehen? Natürlich nur, falls das auch in Eurem Interesse steht.»

      Kirlia: «Natürlich. Gebt mir Eure Ranke!»

      Bisasam: «Ähm. Meine Ranken sind gerade etwas vom Lehm verklebt. Ich werde dann einfach hier auf mein Ableben warten. Von hier an sollte der Weg ungefährlich sein, Prinzessin Kirlia. Geht einfach direkt nach Süden weiter. Ihr kommt bald an einen kleinen Fluss, der in den Sanktuaria-See mündet.»

      Kirlia: «Ich werde Euch bestimmt nicht zurücklassen, nobles Bisa! Ihr seid mein Held und mein Beschützer!»

      Bisasam: «Aber ich bin nur ein dummes, nutzloses Bisa!»

      Kirlia: «Bestimmt nicht! Und ich werde euch da rausholen! Versprochen!»

      Bisasam: «Also falls Ihr wirklich wollt, und es Euch tatsächlich keine Umstände machen sollte, könntet ihr ansonsten versuchen, einen Ast zu holen, damit ich mich daran festbeissen kann und Ihr mich daran herausziehen könnt. Aber wirklich nur, wenn es für Euch kein Problem darstellen sollte.»

      Kirlia: «Eine hervorragende Idee! Ich bin sogleich zurück!»

      Prinzessin Kirlia schnappt sich einen langen Ast und hält diesen Bisasam vor den Mund. Dieses beisst sich daran fest und Prinzessin Kirlia schafft es, das kleine Bisasam aus dem lehmigen Boden herauszuziehen.

      Bisasam: «Igitt! Das war eine Eiche! Der wohl scheusslichste Baum auf der Welt!»

      Kirlia: «Tut mir leid, nobles Bisa. Ich habe lediglich den erstbesten Ast genommen.»

      Bisasam: «Nein, Prinzessin Kirlia! Mir tut das alles leid! Ich sollte euch beschützen, nicht umgekehrt. Ich bin ein Versager! Ich weiss noch nicht mal, wo wir sind!»

      Kirlia: «Ihr habt doch zuvor gesagt, dass wir nur nach Süden gehen müssen und dem Fluss folgen können?»

      Bisasam: «Hab ich das?»

      Bisasam schnieft einmal laut, wischt sich die Augen mit seinen Ranken trocken und versucht ein Lächeln aufzusetzen.

      Bisasam: «Ihr habt recht. Lasst uns noch diese Beeren essen und dann sofort aufbrechen.»

      Kirlia: «Sehr gerne, nobles Bisa.»

      Die beiden essen die Beeren auf und gehen danach weiter nach Süden. Nach einer halben Stunde kommen sie tatsächlich an einen Fluss. Bisasam und Prinzessin Kirlia trinken beide davon.

      Bisasam: «Jetzt sollten wir nur noch dem Fluss folgen und sind bis heute Nachmittag dann schon in Sanktuaria?»

      Kirlia: «Wirklich? Das ist fantastisch. Ich weiss gar nicht, wie ich Euch danken soll, nobles Bisa!»

      Bisasam: «Ihr braucht mir nicht zu danken. Meine Fahrlässigkeit hat uns in viele unangenehme Situationen gebracht.»

      Kirlia: «Aber trotzdem sind wir in Rekordzeit nach Sanktuaria gereist.»

      Bisasam: «Hoffen wir es mal. Jetzt sollte eigentlich nichts mehr schief gehen. Ausser es fängt an zu regnen.»

      Kirlia: «Warum? Was passiert bei Regen?»

      Bisasam: «Ach, kein Grund zur Sorge. Lasst uns einfach rasch weiterreisen.»

      Die beiden gehen weiter, aber nach einer Stunde wird der Himmel stark bewölkt und erste Regentropfen fallen vom Himmel hinab.

      Kirlia: «Ähm, nobles Bisa? Ich befürchte, dass soeben ein Regentropfen meine Haut benetzt hat.»

      Bisasam: «Verdammt!»

      Bisasam schaut panisch umher.

      Bisasam: «Sagt, Prinzessin Kirlia. Wärt ihr noch fit genug, um einen kurzen Sprint hinzulegen?»

      Der Regen wird nun stärker und Prinzessin Kirlia sieht Bisasam verwundert an. Da dieses kritisch auf den Fluss hinter ihnen starrt, dreht auch sie sich um und erkennt einige Quaxo.

      Kirlia: «Hat es etwas mit diesen Quaxo zu tun? Das sind doch in der Regel ganz lustige Gesellen?»

      Bisasam: «Diese hier nicht! Sie lassen es regnen, um ihre Opfer mit verstärkten Hydropumpen anzugreifen, damit diese langsam und qualvoll ertrinken.»

      Kirlia: «Dann wäre ich in der Tat dazu bereit, los loszurennen.»

      Bisasam: «Dann lauft!»

      Die beiden rennen los und werden sogleich von Hydropumpen beschossen. Die Quaxos bleiben ihnen dicht auf den Fersen und positionieren sich immer wieder neu, um aus der Ferne anzugreifen. Schliesslich wird Prinzessin Kirlia getroffen und fällt um, während sie weiter beschossen wird.

      Bisasam: «Prinzessin Kirlia! Seid Ihr in Ordnung?!»

      Bisasam stellt sich nun vor Prinzessin Kirlia hin.

      Bisasam: «Ihr wollt also spielen, ihr durchgeknallten Frösche?! Dann schauen wir mal, wie euch dieses Spiel gefällt!»

      Bisasam feuert Rasierblätter auf die Quaxos, während es selbst mehre Hydropumpen einstecken muss.

      Bisasam: «Ich hab noch mehr davon, ihr Feiglinge!»

      Bisasam kann sich kaum auf den Beinen halten, aber wirft weitere Rasierblatt-Attacken auf die wilden Quaxos. Als einige Quaxos hart getroffen werden, ziehen sich diese zurück.

      Bisasam: «Prinzessin Kirlia. Seid Ihr in Ordung?»

      Kirlia: «Ja, es geht schon wieder? Wie steht es um Euch, nobles Bisa?»

      Bisasam: «Da braucht es schon mehr, um mich…»

      Bisasam kann seinen Satz nicht mehr beenden und fällt zu Boden. Als es wieder zu sich kommt, ist Kirlia gerade neben ihm und setzt eine Attacke ein.

      Bisasam: «Was macht ihr da, Prinzessin Kirlia?»

      Kirlia: «Heilwoge.»

      Bisasam: «Das fühlt sich gut an.»

      Kirlia: «Ihr solltet bald wieder auf den Beinen sein.»

      Bisasam: «Danke. Jetzt musstet Ihr mich schon das zweite Mal retten.»

      Kirlia: «Dann sind wir ja schon fast quitt.»

      Bisasam: «Wieso fast? Ich habe Euch nur einmal vor den wilden Pokémon gerettet.»

      Kirlia: «Ihr habt mich doch soeben vor den wilden Quaxo gerettet. Und Ihr habt die giftigen Pilze verzehrt, um mich vor demselben Fehler zu beschützen.»

      Bisasam: «Ich dachte eigentlich, dass sie nicht giftig wären.»

      Kirlia: «Das zählt trotzdem. Und jetzt lasst uns nach Sanktuaria gehen.»

      Bisasam: «Natürlich, Prinzessin Kirlia. Wir können Euere Heimatkommune nicht mehr verfehlen.»

      Bisasam marschiert los.

      Kirlia: «Ähm, nobles Bisa. Das ist die falsche Richtung.»

      Bisasam: «Stimmt, da habt Ihr recht!»

      Bisasam kehrt um und geht wieder voraus.

      Bisasam: «Menschen waren übrigens dafür verantwortlich.»

      Kirlia: «Wofür?»

      Bisasam: «Na, dass ich nicht mehr unter wilden Pokémon lebe, sondern mich einer Kommune angeschlossen habe.»

      Kirlia: «Das tut mir leid.»

      Bisasam: «Sie haben meine ganze Familie und viele meiner Freunde gefangen. Ich hatte niemanden mehr. Und ich wollte nicht darauf warten, dass mir das gleiche Schicksal widerfährt.»

      Kirlia: «Das verstehe ich.»

      Bisasam: «Ich wollte ein starkes Mitglied der Gilde werden, damit mich jeder respektiert. Aber leider habe ich bisher immer alles vermasselt.»

      Kirlia: «Diese Aufgabe habt ihr aber mit Bravour bestanden, nobles Bisa.»

      Bisasam: «Na, hoffentlich. Bei meinem Pech greift uns noch Arceus höchstpersönlich an.»

      Kirlia: «Das glaube ich kaum, nobles Bisa.»

      Bisasam: «Warum meint Ihr, Prinzessin Krilia?»

      Kirlia: «Na, da vorne ist Sanktuaria! Kommt, beeilen wir uns!»

      Prinzessin Kirlia rennt los und Bisasam geht ihr hinterher. In Sanktuaria werden sie auch sogleich vom König Galagladi empfangen.

      Galagladi: «Da seid ihr ja, wertes Töchterchen. Was ist passiert?»

      Kirlia: «Die Menschen haben uns aufgelauert. Aber ich konnte in eine Kommune namens Waldeshut fliehen. Und dieses tapferste aller tapferen Pokémon hat mich sicher zurückgebracht.»

      Galagladi: «Wirklich? Dann seid Ihr wahrhaftig ein Held, ehrenwertes Bisasam.»

      Bisasam: «Ach, ich bitte Euch, König Galagladi. Nennt mich einfach Bisa.»

      Und somit endet diese Geschichte von Prinzessin Kirlia und ihrem treuen Begleiter namens nobles Bisa.
      Kate Nash - Don't You Want to Share the Guilt?
      I don't know how more people haven't got mental health problems
      Thinking is one of the most stressful things I've ever come across

      Donato - Einfach
      Ich gehe es an
      Bin auf dem Weg in mein Paradies, die Regeln umgangen
      Schwimme gegen den Strom, steinigen Wegen entlang
      Ohne Echolot, wo ich lande sehe ich dann

      Against the Current - Comeback Kid
      I'm gonna be a comeback kid and I want to find the words I need to say
      Yeah, I'm gonna survive with my head held high and finally walk away
      I'm gonna be a comeback kid and I want to be the one that's not afraid
      To jump from every sinking ship 'cause I'm done waiting to be saved
      I'm done waitin'

      Anton Nachtwey (aka Serk) - Wunderkinder
      Und wenn du nicht weisst, was hinterm Horizont liegt,
      dann find´ es heraus, pack´ deinen Koffer und zieh´
      Und wenn du nicht weisst, ob das was kommt dich besiegt,
      kannst du erst sicher sein, wenn du es probierst

      Escape The Fate - I Am Human
      I am strong, I am weak, I am everything between
      I am proud to be me, I am human
      I am weird, I'm a freak, I am different, I'm unique
      I will love who I please, I am human
      You are just like me

      Donato - Ferngesteuert
      Es gab falsche Freunde. Und echte, die ich enttäuschte.
      Von den echten fehlen Adressen. Die falschen treff' ich noch heute.
      Auch wenn ich falsche begrüsse, von echten träum' ich noch heute.
      Warum sollte ich lügen? Es macht kein' Sinn es zu leugnen.

    • Da mir keine Frage zu diesem Werk einfällt, steht hier einfach nur ein dämlicher Satz 1
      1.  
        Ich unterstütze das (1) 100%
      2.  
        Ich unterstütze das nicht (1) 100%
      3.  
        Diese "Umfrage" erfüllt nicht im geringsten den Zweck einer üblichen Umfrage (1) 100%
      4.  
        Tut sie doch (1) 100%
      Der Versuch sich zu profilieren

      Ich hab' Arme so dick wie ein Baumstamm,
      sofern man Grashalme als Bäume bezeichnen kann.
      Und ich bin stärker als so mancher Stier.
      Oder wie hiess das kleine grüne Amphibien-Tier?
      Und ich hab' ein Pferderücken, der trägt jede Last,
      wenn es dem bockigen Gaul gerade in den Kragen passt.
      Doch eigentlich bin ich wirklich voll der Boss.
      Das wissen zumindest die Stimmen in meinem Kopf.
      Und ausserdem bin ich verdammt intelligent,
      wenn mein Gehirn ausnahmsweise nicht pennt.
      Dafür sehe ich wirklich sehr gut aus.
      Ich hätte Chancen bei fast jeder blinden Braut.
      Und selbstverständlich bin ich immer hilfsbereit.
      Nur um zu helfen, hab' ich wirklich gar nie Zeit.
      Dafür bin ich der weltgrösste Dichter.
      Jeder einzelne Satz ist ein Reim.

      Ich habe mehr Talent in meinem kleinen Finger
      als andere Leute in ihrem Muttermal.
      Und falls wirklich nichts davon einen Sinn hat,
      ist mir das auch scheissegal.
      Ich weiss, ich bin der beste Mensch.
      Ob das andere Menschen genauso seh'n?
      Vermutlich schon, auch wenn ich keinen kenn'.
      Also ist das Ganze nicht mein Problem.
      Kate Nash - Don't You Want to Share the Guilt?
      I don't know how more people haven't got mental health problems
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      Donato - Einfach
      Ich gehe es an
      Bin auf dem Weg in mein Paradies, die Regeln umgangen
      Schwimme gegen den Strom, steinigen Wegen entlang
      Ohne Echolot, wo ich lande sehe ich dann

      Against the Current - Comeback Kid
      I'm gonna be a comeback kid and I want to find the words I need to say
      Yeah, I'm gonna survive with my head held high and finally walk away
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      I'm done waitin'

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      Und wenn du nicht weisst, was hinterm Horizont liegt,
      dann find´ es heraus, pack´ deinen Koffer und zieh´
      Und wenn du nicht weisst, ob das was kommt dich besiegt,
      kannst du erst sicher sein, wenn du es probierst

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      I am strong, I am weak, I am everything between
      I am proud to be me, I am human
      I am weird, I'm a freak, I am different, I'm unique
      I will love who I please, I am human
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      Es gab falsche Freunde. Und echte, die ich enttäuschte.
      Von den echten fehlen Adressen. Die falschen treff' ich noch heute.
      Auch wenn ich falsche begrüsse, von echten träum' ich noch heute.
      Warum sollte ich lügen? Es macht kein' Sinn es zu leugnen.

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