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Der ESC-Blog 2019

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    • Der ESC-Blog 2019



      Lange haben wir gewartet und nun ist es endlich soweit! Pünktlich zur Vorweihnachtszeit nimmt die neue ESC-Saison langsam Fahrt auf. Und das bedeutet im selben Atemzug, dass ihr wieder hier von mir die News über alle Länder, Kandidaten und Songs in Europas liebster Fernsehshow bekommt. Ich hoffe, ihr seid genau so gespannt wie ich!

      Allerdings wird sich die Berichterstattung in diesem Jahr etwas anders gestalten. Um mir etwas Zeit zu sparen und diesen Thread nicht so schnell vollzuposten, werde ich von nun an Kandidatennominierungen nicht mehr als eigenständigen Post ankündigen, sondern nur für die ausgewählten Lieder. Das spart mir sehr viel Zeit und das Endergebnis wird eh gleich aussehen. Nun genug der Formalitäten und lasst uns sofort in die Materie stürzen!

      Der 64. Eurovision Song Contest wird vom 14. bis zum 18. Mai 2019 in der israelischen Hafenstadt Tel Aviv stattfinden. Im letzten Mai gewann Netta mit "Toy" den Wettbewerb in Lissabon und brachte für Israel den vierten Sieg nach Hause. 41 Länder werden am kommenden Wettbewerb teilnehmen. Zwei Länder weniger als letztes Jahr, da Bulgarien seine Teilnahme abgesagt hat und die Ukraine sich kurzfristig zurückgezogen hat.

      Ich wünsche euch viel Spaß beim Durchhören!
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      Erstes Halbfinale

      1. Tamta - Replay - Zypern




      Mit einem zweiten Platz hat Zypern einen riesigen Erfolg gefeiert. Eleni Foureira brachte für die Mittelmeerinsel das beste Ergebnis in ihrer Geschichte ein. Dementsprechend sind die Erwartungen an ihre Nachfolgerin Tamta groß. Kann sie mit "Replay" den Erfolg wiederholen?


      2. D-Moll - Heaven - Montenegro




      Montenegro ist nicht das erfolgreichste Land beim ESC. Nur magere zwei Finalteilnahmen haben sie zu verbuchen. Das beste Ergebnis war ein 13. Platz. Letztes Jahr konnte sich Vanja Radovanović mit "Inje" (Raureif) erneut nicht qualifizieren. Für D-Moll und "Heaven" soll es anders laufen.


      3. Darude feat. Sebastian Rejman - Look Away - Finnland




      2018 hatte man in Finnland mit Saara Aalto hohe Erwartungen, jedoch wurde man denen nicht gerecht. Nur ein magerer vorletzter Platz im Finale war drin. Jetzt liegt es an Star-DJ Darude zusammen mit Sebastian Rejman mit "Look Away" endlich mal den zweiten Sieg für Finnland zu sichern.


      4. Tulia - Fire Of Love (Pali Się) - Polen




      Letztes Jahr war schon für Polen im Halbfinale aus. DJ Gromee und Sänger Lukas Meijer konnten in Lissabon nichts reißen. Jetzt soll es Frauenpower und Folkrock richten.
      Für Polen treten Tulia mit "Fire Of Love (Pali Się)" an.


      5. Zala Kralj & Gašper Šantl - Sebi - Slowenien




      2018 haben die Slowenen einen enttäuschenden 22. Platz gemacht. Die Dance-Nummer "Hvala, ne!" (Danke, nein!) von Lea Sirk kam nicht gut an. Nun versucht Slowenien das komplette Gegenteil mit Zala Kralj & Gašper Šantl und "Sebi" (Man selbst).


      6. Lake Malawi - Friend Of A Friend - Tschechische Republik




      Können die Jungs von Lake Malawi an den letztjährigen Erfolg von Mikolas Josef anknüpfen? Mit einem sechsten Platz im Vorjahr sind die Erwartungen an die Tschechen gestiegen.


      7. Joci Pápai - Az Én Apám - Ungarn




      Seit der Rückkehr Ungarns im Jahr 2011 haben sie sich immer für das Finale qualifizieren können und haben mal mehr oder weniger gute Ergebnisse erzielen können. Dieses Jahr kehrt einer der erfolgreicheren Sorte zurück. Joci Pápai erreichte 2017 Platz 8 und versucht es dieses Jahr ein zweites Mal mit "Az Én Apám" (Mein Vater).


      8. Zena - Like It - Weißrussland




      Weißrussland scheidet normalerweise schon im Halbfinale aus. Von 15 Wettbewerbsteilnahmen landeten nur ein Drittel im Finale und nur einer davon in den Top10. Nach ganz oben soll es Zena mit "Like it" schaffen.


      9. Nevena Božović - Kruna - Serbien




      Serbien erreichte letztes Jahr einen mageren 19. Platz, ist jedoch weiterhin das erfolgreichste ex-jugoslawische Land beim ESC. Einmal hat man gewonnen, dieses Jahr hofft man auf einen zweiten Sieg mit "Kruna" (Krone) von Nevena Božović.


      10. Eliot - Wake Up - Belgien




      Dieses Jahr sind wieder die Wallonen für Belgien dran. Der französische Teil unseres Nachbarlandes hat bei ihren letzten beiden Versuchen einen hervorragenden vierten Platz gemacht. Letztes Jahr haben die Flamen es nicht ins Finale geschafft. Eliot Vassamillet soll wieder die Belgier aufwecken, mit "Wake Up".


      11. Oto Nemsadze - Sul Tsin Iare - Georgien




      In den letzten beiden Jahren sind die Georgier nicht ins Finale gekommen. 2017 scheiterte man knapp, 2018 sehr deutlich. Dieses Jahr soll es wieder aufwärts mit Georgien gehen. Dafür soll Oto Nemsadze mit "Sul Tsin Iare" (Geh voran) sorgen.


      12. Kate Miller-Heidke - Zero Gravity - Australien




      Mit der fünften ESC-Teilnahme Australiens wurde auch der erste australische Vorentscheid der Geschichte markiert. Gewonnen hat diesen Kate Miller-Heidke und "Zero Gravity". An ihr liegt es den 20. Platz von Jessica Mauboy und "We Got Love" wieder gerade zu biegen.


      13. Hatari - Hatrið Mun Sigra - Island




      Islands Pechsträhne beim ESC will einfach nicht reißen. 2018 hat man die vierte Halbfinalpleite in Folge einstecken müssen. Ari Ólafsson belegte mit "Our Choice" den allerletzten Platz. Dieses Jahr haben die Isländer eine komplette Kehrtwende gemacht und kürten Hatari mit "Hatrið Mun Sigra" (Hass wird siegen) als ihren Kandidaten.


      14. Victor Crone - Storm - Estland




      2018 hat Estland einen guten achten Platz gemacht. Opernsängerin Elina Nechayeva gab mit "La Forza" eine unvergessliche Performance. Dieses Jahr setzen die Esten auf etwas mehr Mainstream und haben den schwedischen Sänger Victor Crone mit "Storm" ausgewählt.


      15. Conan Osiris - Telemóveis - Portugal




      Gastgeber sein ist nie leicht. Auch Portugal hat diese Lektion lernen müssen, denn letztes Jahr landeten sie im Finale auf den letzten Platz als Gastgeber. Dieses Jahr muss man wieder durch das Halbfinale und diese Hürde muss Conan Osiris mit "Telemóveis" (Mobiltelefone) überwinden. Ein weiterer exzentrischer Act für dieses Jahr.


      16. Katerine Duska - Better Love - Griechenland




      Letztes Jahr mussten die Griechen ihre zweite Halbfinalpleite innerhalb drei Jahre einstecken. Für die einst erfolgsverwöhnten Griechen geht es immer weiter bergab. Für einen Aufschwung soll Katerine Duska mit "Better Love" sorgen.


      17. Serhat - Say Na Na Na - San Marino




      Die einzige Finalteilnahme San Marinos im Jahr 2014 war schon ein Riesenerfolg, auch wenn man am Ende nur auf Platz 24 landete. Fünf Jahre nach diesem kleinen Erfolg soll es Serhat mit "Say Na Na Na" weiter nach oben für den Zwergstaat schaffen.


      Zweites Halbfinale

      1. Srbuk - Walking Out - Armenien




      Als erstes hat Armenien ihren Künstler schon im November bekanntgegeben. Srbuhi Sargsyan, genannt Srbuk, wird für das Land antreten, mit dem Song "Walking Out". Auch sie soll Armenien nach einer gescheiterten Qualifikation im letzten Jahr wieder ins Finale bringen.


      2. Sarah McTernan - 22 - Irland




      Nachdem Irland es letztes Jahr nach fünf Jahren es wieder ins Finale geschafft hat und dort einen 16. Platz erzielt haben, wurde das schon als Erfolg für die einst erfolgreiche Republik gewertet. Auf diesen Erfolg soll Sarah McTernan mit "22" weiterbauen.


      3. Anna Odobescu - Stay - Moldau




      In den letzten beiden Jahren hat die Republik Modau sehr gute Ergebnisse eingefahren. Einen dritten Platz und einen zehnten Platz waren drin, die man mit erinnerungswürdigen Songs und Performances verdiente. Dieses Jahr versucht man es wieder konventioneller und schickt Anna Odobescu mit "Stay".


      4. Luca Hänni - She Got Me - Schweiz




      Viermal Halbfinalaus in Folge für die Schweiz. Aus diesem Grund haben die Verantwortlichen den nationalen Vorentscheid gestrichen und sich für eine interne Auswahl entschieden. Entschieden hat man sich für Ex-DSDS-Gewinner Luca Hänni mit "She Got Me".


      5. Carousel - That Night - Lettland




      Letztes Jahr haben es die Letten zum zweiten Mal in Folge nicht ins Finale geschafft. Laura Rizzotto lieferte eine stimmlich perfekte Darbietung ab, aber ihr inneres "Funny Girl" kam nicht bei den Zuschauern an. An Carousel liegt es jetzt es besser zu machen, und zwar mit "That Night".


      6. Ester Peony - On A Sunday - Rumänien




      Vergangenes Jahr haben es die Rumänen zum ersten Mal nicht ins Finale geschafft. The Humans mussten sich mit "Goodbye" vorzeitig vom Wettbewerb verabschieden. An Ester Peony liegt es nun diese Schmach mit "On A Sunday" wiedergutzumachen.


      7. Leonora - Love Is Forever - Dänemark




      2018 erreichten die Dänen einen guten Platz und waren beim internationalen Publikum ausgesprochen beliebt. Rasmussen hat mit seinen Viking Vibes überzeugt. Dieses Jahr versuchen es die Dänen ein wenig braver und senden Leonora mit "Love Is Forever".


      8. John Lundvik - Too Late For Love - Schweden




      Die weiterhin erfolgreichen Schweden haben zwar letztes Jahr einen guten siebten Platz gemacht, mussten jedoch beim Televoting eine herbe Niederlage einstecken: Nur Platz 23 bei den Zuschauern. Dieses Jahr wird sich zeigen, ob dieser kleine Ausrutscher nur ein Zufall war oder das Sterben eines Trends vorhergesagt hat. So oder so, Schweden schickt John Lundvik mit "Too Late For Love" nach Israel.


      9. Paenda - Limits - Österreich




      Der dritte Platz für die Österreicher im letzten Jahr war schon eine große Überraschung, auch wenn nicht ganz unverdient. Nach dem Sieg 2014 und Bronze 2018 schöpfte Österreich mehr Selbstvertrauen und wird etwas experimenteller mit Paenda und "Limits".


      10. Roko Blažević - The Dream - Kroatien




      Kroatien scheiterte letztes Jahr an der Halbfinalhürde. Franka konnte mit ihrem lasziven "Crazy" nicht viele überzeugen. Als Antwort haben die Kroaten wieder einen Vorentscheid aufgezogen, den Roko Blažević mit "The Dream" gewann.


      11. Michela Pace - Chameleon - Malta




      Das erste Mal seit 2016 haben sich die Malteser für eine interne Songauswahl entschieden. Im Januar hat Michela Pace X-Factor Malta gewonnen und durfte deshalb Malta beim ESC vertreten. Später wurde ihr "Chameleon" auf den Laib geschrieben. Kann sie Malta nach zwei Jahren Misserfolg wieder ins Finale bringen?


      12. Jurij Veklenko - Run With The Lions - Litauen




      Litauens Geschichte beim ESC ist eine einzige Achterbahnfahrt. Die Ergebnisse sind überall zwischen Top10 und Halbfinalaus verteilt. Letztes Jahr hat es für einen achtbaren zwölften Platz gereicht. Jetzt will man höher hinaus mit Jurij Veklenko und "Run With The Lions".


      13. Sergey Lazarev - Scream - Russland




      Auch Russland ist eines der Länder, das sich durch das Halbfinalaus die perfekte Bilanz ruiniert haben. Möglicherweise hat dies am Stolz der Russen genagt und schicken deshalb ihren erfolgreichsten Kandidaten in den letzten Jahren. Sergey Lazarev, zuletzt 2016 auf der ESC-Bühne gesehen, wird von Russland mit "Scream" nach Israel geschickt.


      14. Jonida Maliqi - Ktheju Tokës - Albanien




      Jonida Maliqi tritt mit der dramatischen Rockballade "Ktheju Tokës" (Ins Land zurückkehren) für Albanien an. Sie ist die Nachfolgerin von Eugent Bushpepa, der mit "Mall" (Sehnsucht) beim letzten Wettbewerb den elften Platz, das drittbeste Ergebnis des Landes, erzielt hat.


      15. KEiiNO - Spirit In The Sky - Norwegen




      Ex-Gewinner Alexander Rybak hat sich 2018 keinen Gefallen getan. Der 2009-Sieger erreichte mit seinem Kinderlied "That's How You Write A Song" nur den 15. Platz. Dieses Jahr soll es besser laufen und dafür wählten die Norweger KEiiNO mit "Spirit In The Sky", ein Lied das Mainstream-Pop mit samischen Joik kombiniert.


      16. Duncan Laurence - Arcade - Niederlande




      Die letzten drei Jahre sind die Niederländer immer im Mittelfeldder Tabelle gelandet. Zuletzt hat man mit Waylon einen 18. Platz verbuchen können. Nach ganz oben soll sie Duncan Laurence mit "Arcade" bringen.


      17. Tamara Todevska - Proud - Nordmazedonien




      Sechs gescheiterte Finalqualifikationen in Folge. So sieht die nordmazedonische Bilanz der letzten Jahre aus. Auch der Versuch in den letzten zwei Jahren am Puls der Zeit zu bleiben hat sich nicht ausgezahlt. Vielleicht bringt ihnen ja der neue Landesname Glück, Tamara Todevska mit "Proud" für Nordmazedonien.


      18. Chingiz - Truth - Aserbaidschan




      Katastrophales Ergebnis für Aserbaidschan im letzten Jahr. Zum ersten Mal war keine Finalteilnahme für das Land des Feuers drin. Jetzt liegt es an Chingiz mit "Truth" es wiedergutzumachen.


      Big-5 und Gastgeber

      S!sters - Sister - Deutschland




      Mit einem vierten Platz hat Michael Schulte letztes Jahr Deutschland aus der ESC-Misere geholt. Jetzt möchte man an den Erfolg anknüpfen. Die Aufgabe wurde Carlotta und Laurita, den S!sters, zugeteilt.


      Bilal Hassani - Roi - Frankreich




      Nach dem 13. Platz vom Duo Madame Monsieur im letzten Jahr haben sich die beiden Mitgieder Émilie Satt und Jean-Karl Lucas mit Bilal Hassani zusammengesetzt und den Titel "Roi" (König) komponiert, der dieses Jahr Frankreich vertreten wird.


      Mahmood - Soldi - Italien




      Letztes Jahr haben die Italiener erneut bewiesen, dass sie beim ESC immer konkurrenzfähig sind. Zuletzt hat man den fünften Platz erreichen können. Das sind große Fußstapfen, in die Alessandro "Mahmood" Mahmoud" mit "Soldi" (Geld) treten muss.


      Miki - La Venda - Spanien




      Nach einer schmalzigen Liebesballade vom letzten Jahr machen die Spanier eine 180°-Wendung und senden einen Gute-Laune-Song mit spanischem Flair nach Tel Aviv. Können sie mit Miki und "La Venda" (Die Augenbinde) die Serie von schlechten Ergebnissen beenden?


      Michael Rice - Bigger Than Us - Vereinigtes Königreich




      Die Briten machen seit Jahren eine ESC-Depression durch und es scheint kein Ende nehmen zu wollen. Letztes Jahr hat SuRie eine Bühneninvasion und einen 24. Platz hinnehmen müssen. Ob es für Michael Rice und "Bigger Than Us" besser laufen wird, wird sich zeigen.


      Kobi Marimi - Home - Israel




      Als Gastgeberbeitrag hat man es selten leicht, denn man muss dem Siegertitel vom letzten Jahr gerecht werden. Netta kam als buntes Huhn auf die Bühne und eroberte Europa im Sturm. Dieses Jahr geht es aber in die komplett andere Richtung. Mit der Ballade "Home" wird Kobi Marimi Israel vertreten.
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    • So wie jedes Jahr ist Albanien das Land, das die ESC-Saison eröffnet. Die 57. Ausgabe des traditionsreichen Musikfestivals Festivali i Këngës, das auch als albanischer Vorentscheid dient, ging gestern Abend zu Ende und die Sängerin Jonida Maliqi wurde zur Siegerin gekürt.

      Sie ist kein unbeschriebenes Blatt in der albanischen Musikszene. Sie hat in einigen Musicalproduktionen mitgewirkt und hat Singles veröffentlicht, die sich in ihrer Heimat gut verkauft haben. Bereits 2005 wollte sie für Albanien beim ESC antreten, belegte beim Festival aber Platz drei. 14 Jahre später gelang es ihr aber. Sie wird "Ktheju Tokës" (Ins Land zurückkehren) in Tel Aviv zum Besten geben.

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    • Am Sonntagabend hat die Eurovisionsgala des spanischen Reality-TV-Formats "Operación Triunfo" stattgefunden, in dem zehn Finalisten teilgenommen haben. Der Gewinner hatte die Ehre, Spanien beim kommenden ESC zu vertreten und die Entscheidung lief nicht ohne Drama ab.

      Es gab nämlich ein paar Teilnehmer, die eigentlich gar nicht zum ESC wollten, sondern vertraglich zur Teilnahme an der Eurovisionsgala aufgefordert wurden. Darunter sogar die Fanfavoritin Maria, die aber letztendlich nur Zweite wurde. Zweiter Favorit Famous konnte den Erwartungen auch nicht gerecht werden.

      Stattdessen gewann Miguel "Miki" Núñez Pozo mit seinem Song "La Venda" (Die Augenbinde), der nicht spanischer hätte sein können. Wir können uns wohl auf eine Fiesta in Tel Aviv freuen.

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    • Gestern Abend ging die zweite Ausgabe des französischen Vorentscheids Destination Eurovision zu Ende. Acht Kandidaten haben sich im Finale gegenüber gestanden, aber nur einer konnte gewinnen.

      Und für eine lange Zeit sah es so aus, als würde diese eine Person die Sängerin Seemone sein, die das Juryvoting mit großem Abstand gewann. Der eigentliche Gewinner lungerte zu der Zeit noch auf Platz fünf, bis das Televotingergebnis verkündet wurde und der 19-jährige Bilal Hassani mit "Roi" (König) das Feld von hinten abräumte.

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    • Letztes Jahr hat die Tschechische Republik ihr bestes Ergebnis erzielt. Mikolas Josef erreichte mit "Lie To Me" einen hervorragenden sechsten Platz und an das Erfolgsrezept vom letzten Jahr wollte man festhalten. So haben die Verantwortlichen einen zweiten Online-Vorentscheid mit acht Kandidaten auf die Beine gestellt.

      Über die Eurovisions-App konnte jeder für seinen Lieblingsbeitrag voten. Neben der Online-Abstimmung hatte auch eine internationale Jury eine Stimme, die aus ehemaligen ESC-Kandidaten besteht.

      Das Juryvoting endete in einem Unentschieden zwischen der Sängerin Barbora Mochowa und der Indie-Pop-Band Lake Malawi. Im Online-Voting konnte Frau Mochowa nicht mithalten und musste schließlich für die Jungs von Lake Malawi den Platz räumen, die "Friend Of A Friend" für die Tschechische Republik vortragen werden.


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      Heute hat auch die Insignienübergabe und die Halbfinalauslosung im Tel Aviv Museum Of Arts stattgefunden. Durch diesen Akt wird der Beginn des nächsten Wettbewerbs offiziell eingeleitet. Dazu ist der Bürgermeister Lissabons nach Tel Aviv angereist, um die Insignien an Tel Aviv weiterzugeben.

      Danach wurde es spannender, denn es wurde ausgelost, wer in welchem Halbfinale antritt und in welchem abstimmen darf. Das Ergebnis sieht wie folgt aus.



      Im ersten Halbfinale sind die Gastgeber aus Israel, Frankreich und Spanien stimmberechtigt.
      Im zweiten Halbfinale haben Italien, das Vereinigte Königreich und Deutschland eine Stimme.
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    • Auch im Filb unterhalten sich Menschen über den ESC? Ich dachte, ich wär' der einzige, der hinter'm Mond lebt.
      (just kiddin' xD)
      Hört auf mit den Bisasam-Witzen!
      Oder wir Rankenhiebieren euch!
      Na? Fühlt ihr euch bedroh.. *wird von Glutexo's Glut getroffen*
      Okay, das kam unerwartet. :( :ka:
    • Schön @DaVoir, dass Du das wieder machst :) Auch wenn ich gestehe dass ich den ESC nie anschaue, ist die Musik doch immer ganz interessant und ich mag es, dass Du sie hier zusammenträgst.

      Meine Kommentare zu den bisherigen Beiträgen folgen sogleich :)

      Albanien: Singen kann die Frau auf jeden Fall. Ja, sie ist keine zweite Rona, die eine Schreiballade aufführt, aber bisher definitiv meine Favoritin (was bei vier Beiträgen wohl noch nicht viel bedeutet). Das Lied ist ein typisches "Albanien-Lied": eine balladenartige Nummer, vorgetragen von einer Frau, die mal wieder eine Wahnsinnsstimme hat. Diese ist zwar nicht ganz so einzigartig wie andere albanische Balladenstimmen, die wir schon im ESC hören durften (sie klingt wie eine Opernsängerin), aber wie gesagt, singen kann sie und die Stimme geht zumindest mir auch eindeutig ans Herz.
      Definitiv ein Beitrag, den ich im Finale sehen möchte.

      Spanien: Sehr gut getroffen, Voir, spanischer geht es wirklich nicht. Aber nicht in dem Sinne, dass es seltsam ist, sondern einfach dieses spanische Lebensgefühl versprüht. Ich bin ja immer für Songs, die ein Stückweit das Lebensgefühl und die Kultur eines Teilnehmerlandes ausdrücken. Da Spanien, wenn ich mich nicht irre, zu den Big Five gehört, werden wir ihn wohl tatsächlich im Finale zu sehen und hören bekommen - ein Glück. Der spanische Beitrag ist für mich oftmals etwas Besonderes, da gerade die Spanier bei ihren Beiträgen viel Wert auf den Ausdruck ihres Lebensgefühls legen, was für mich eine Bereicherung des ESCs darstellt und ich JEDES JAHR Sorge habe, dass sie den gleichen Fehler wie Deutschland machen und eine, ähm, amerikanische Richtung bei den Beiträgen einschlagen.

      Frankreich: Eieieiei, liebe Franzosen, da schickt ihr uns wieder einen Beitrag auf Französisch (löblich. Ich bin immer noch enttäuscht dass die Landessprachenregelung nicht wieder eingeführt wurde), aber musste es so etwas sein? Das ist wirklich ein Beitrag wo ich sagen muss: das sehen wir LEIDER im Finale. Es sticht mir zu wenig heraus, bis auf die Sprache hat es wirklich wenig mit französischer Musik zu tun (meiner Meinung nach) und gab es denn wirklich keinen besseren Kandidaten? Naja. Den Franzosen gefällt es. Und zugegebenermaßen, der Junge kann schön singen, aber für einen Sieg im Finale wird es wohl nicht reichen.

      Tschechische Republik: Das klingt wie der erstbeste Beitrag aus den deutschen Charts. Ja, das soll eine Beleidigung sein. Ich meine, Respekt an alle Musiker, aber das will ich nicht im Finale sehen, ich hoffe wirklich, dass das rausfliegt. Es hat überhaupt nichts Herausstellendes oder Polarisierendes. Ich räume dem Lied nicht einmal Finalchancen ein und es hat den Sieg im Landesentscheid noch weniger verdient als der französische Sänger (der wenigstens singen kann).
      ... Moment mal, höre ich da etwa dieses komische Lied heraus, das wochenlang bei uns in den Charts war? Oh Gott, sorry wenn ich das sage, aber das ist nicht nur generisch, das grenzt an ein Plagiat. Nein, nein und nochmals nein.

      Ach und Voir, ich bin nicht up to date: wer hat eigentlich letztes Jahr den Barbara-Dex-Award gewonnen? :3
      Edit: Ah, Thread gefunden :3 Uff, dann hoffe ich ja mal, dass wir uns dieses Jahr auf noch, ähm, modischere Outfits freuen dürfen. Voir, darf ich die Outfits kommentieren?

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    • Der schonungslose ESC-Modekommentar

      by Majikku

      Ich nehme @DaVoirs Like jetzt mal als "ja, gib' Deinen modischen Senf dazu" :$

      Albanien: Ist das ein Kleid oder ist das ein Kostüm? Ich glaube, hier wurde versucht, beides in einem zu kombinieren. Das Kleid mit Revers is das Ergebnis von diesem modischen Experiment und die Sängerin kann es durchaus tragen, auch wenn ich nicht weiß, ob die unbedeckte, linke Schulter bewusster Teil dieser Aufmachung sein sollte. Dies lässt das Outfit jedoch weniger bieder und sehr viel moderner wirken. Auch nett: die Stickereien im Revers sind ein hübsches Detail. Das satte grün, das in diesem Licht etwas olivgrün wirkte, kann von dieser Frau auch außerordentlich gut getragen werden.
      Zu dieser geraden Linie passt auch der sonst eher unaufregende Topfschnitt der Haare - im Zeitalter des Haarsprays und der Perücke vielleicht nicht unbedingt die beste Wahl für eine Frisur. Und auch absolut nicht mein Geschmack, zumal der Schnitt das Gesicht der Sängerin leider sehr kastenförmig wirken lässt. Alles in allem steht ihr die Frisur aber nicht schlecht und Nettas Schneckchen hätten an ihr sicherlich nicht gut ausgesehen...
      Alles in allem räume ich diesem Outfit keine Chance auf den Barbara-Dex-Award ein und bin gespannt, in welch weiteren Kleidern wir sie beim ESC sehen dürfen.

      Spanien: Roman Lob 2.0 in Spanisch und ohne Mütze. Naja, es handelt sich hierbei ja auch nicht um das Finale, oder? Dennoch hätte ich mir passend zum Lied etwas "Spanischeres" gewünscht, wenn ich das mal so sagen darf. Alles in allem hoffe ich, dass wir diesen jungen Mann in einem aufregenderen Outfit im Finale zu sehen bekommen.
      Ein modischer Fauxpas ist es jedoch nicht und ich räume diesem Outfit daher auch keinerlei Chancen auf den Barbara-Dex-Award ein.

      Frankreich: Dieses Kostüm muss ich in höchsten Tönen loben! Es passt sehr gut zum Thema des Liedes und sogar bei der Farbe wurde viel Wert aufs Detail gelegt, schließlich haben Könige ja blaues Blut. Geschickterweise wurde ein dunkles blau gewählt, denn man muss ganz ehrlich sagen dass ein nur wenig helleres blau den Sänger sehr blass hätte wirken lassen. Insgesamt erinnert der Schnitt sehr an die Uniformen des 19. Jahrhunderts, ich möchte jedoch hervorheben, dass das Outfit trotz Strassbesatz gerade schlicht genug ist, um wirklich das Lied in den Vordergrund zu stellen und nicht das Outfit selbst. Das ist definitiv gut gelungen!
      Aufgrund der bereits erwähnten thematischen Anpassung an das Lied selbst denke ich, dass wir eben dieses Kostüm auch im Finale zu sehen bekommen werden, eventuell mit geringen Änderungen. Ich persönlich hoffe, dass das Outfit ganz blau bleibt, alles andere würde es in meinen Augen ruinieren.
      Einen einzigen modischen Fauxpas leistet diese tolle Outfit sich dann aber leider doch: die Brille geht zu so einem Outfit wirklich gar nicht! Da sich mit dem Rest des Outfits jedoch offenkundig große Mühe gegeben wurde, möchte ich darüber jedoch hinwegsehen und dem Sänger für das Finale lieber zu Kontaktlinsen oder einem eleganteren Gestell raten.
      Im Großen und Ganzen auch hier kein Barbara-Dex-Award-Potential.

      Tschechische Republik: Werde ich nicht kommentieren. Dieses schreckliche Musikvideo (!) tue ich mir nicht nochmal an.
    • @callmelukas: Hier kann man sich schon mal alle Infos zum Vorentscheid ansehen :3 Das Auswahlsystem wird das Gleiche sein wie im letzten Jahr, hoffentlich bleibt es so erfolgreich (wir brauchen wirklich nicht noch eine Xavier-Naidoo-Schnapsidee).

      Ich persönlich habe mir die Lieder übrigens noch nicht durchgehört. Rein von der Vorstellung der Sänger her hoffe ich jedoch auf Gregor Hägele mit einer schlichten Show und möglicherweise sogar einem deutschen Beitrag oder Makeda.

      The post was edited 1 time, last by Majikku ().



    • Im Vereinigten Königreich fand der Vorentscheid zwar schon am Freitagabend statt, allerdings komme ich erst jetzt dazu, davon (und von den weiteren Beiträgen, die über das Wochenende gewählt wurden) zu berichten.

      Sechs Kandidaten und drei Songs standen sich im englischen Salford gegenüber. Zwei Kandidaten haben jeweils einen Song bekommen, den sie auf ihre Weise interpretieren mussten. Die Jury hat anschließlich die drei besten Versionen der drei Songs in ein Superfinale geschickt, in dem nun die britischen Zuschauer ein Wort mitreden konnten.

      Entschieden hat man sich schließlich für Castingshow-Alumni Michael Rice und "Bigger Than Us".

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    • Nun kommen wir zu den Beiträgen, die gestern gewählt wurden. Das erste Lied kommt zu uns vom anderen Ende der Welt, aus Australien. Dort hat am Samstagabend Ortszeit der erste australische Vorentscheid an der Goldküste stattgefunden.

      Dementsprechend waren die Erwartungen enorm und die Show wurde groß aufgezogen und mit verschiedenen Musikrichtungen bespickt. Circa 700 Einreichungen wurden beim Sender SBS bestätigt, von denen nur zehn auf die Bühne durften. Diese glücklichen Zehn mussten sich dem Votum einer Jury und dem der australischen Zuschauer stellen.

      Und beide Vota gewann Kate Miller-Heidke mit dem eigenwilligen Popsong "Zero Gravity".



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      Als nächstes geht es zum Balkan an die Küste. Dort hat am vergangenem Abend wieder der hiesige Vorentscheid Montevizija stattgefunden. Fünf Kandidaten stellten sich dem Urteil von vier verschiedenen Jurys: Einer internationalen Jury mit ehemaligen ESC-Teilnehmern, einer Jury von montenegrinischen Musikern, einer Radio-Jury und natürlich den montenegrinischen Zuschauern.

      Unter Anderem war auch eine ehemalige ESC-Teilnehmerin als Kandidatin dabei. Andrea Demirović trat 2009 bereits für Montenegro an und hat mit "Just Get Out Of My Life“ (geschrieben von Ralph Siegel) knapp das Finale verfehlt. Gestern wurde sie jedoch mit null Punkten vom Televoting abgestraft und die Chancen auf eine Rückkehr damit zunichte gemacht.

      Am Ende konnte das Sextett D-Moll die meisten Punkte auf sich vereinen und dürfen demnach Montenegro mit ihrem Song "Heaven" vertreten.



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      Und als letztes für heute geht es für uns zum Stiefel Europas. Gestern ging das renommierteste Musikfestival Italiens, das Festival di San Remo, zu Ende und dem Gewinner des Wettbewerbs wird angeboten, Italien auch international beim ESC zu vertreten. Normalerweise wird dieses Angebot gerne angenommen.

      Und so war es auch dieses Jahr. Viele große Namen waren an der Show beteiligt, darunter auch ehemalige ESC-Teilnehmer Italiens wie das Popera-Trio Il Volo, die 2015 Dritter wurden, Marco Mengoni (2013, 7. Platz) und Fabrizio Moro, der erst letztes Jahr zusammen mit Ermal Meta und "Non mi avete fatto niente" (Ihr könnt uns nichts tun) Fünfter wurde.

      Allerdings konnte keiner dieser drei gewinnen. Stattdessen ging der Sieg an Alessandro Mahmoud, der unter seinem Künstlernamen Mahmood auftrat, und seinem Song "Soldi" (Geld).

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    • Heute dürfen wir gleich vier weitere Beiträge zum diesjährigen Teilnehmerfeld hinzufügen. Das Erste dieser vier kommt zu uns aus dem Norden Baltikums. Wie immer hat dort der Vorentscheid Eesti Laul stattgefunden, in dem sich 12 Finalisten gegenüberstanden. Vor wenigen Stunden wurde ein Sieger gekürt.

      Alle zwölf Kandidaten haben viel Potential gezeigt und alle waren sehr ambitioniert, den Wettbewerb zu gewinnen und Estland beim ESC vertreten zu dürfen.

      Im Superfinale bestehend aus dem schwedischen Sänger Victor Crone, dem Rocksänger Uku Suviste und dem Juryfavoriten Stefan, konnte sich aber letztendlich Victor Crone mit seinem Song "Storm" durchsetzen. Der Song wurde von Stig Rästa, estnischer Teilnehmer von 2015, geschrieben.


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      Weiter geht es mit Slowenien, wo der hiesige Vorentscheid Evrovizijska Melodija (EMA) ebenfalls vor kurzem zu Ende ging. Es war eine unterhaltsame, gut produzierte Show, die viele interessante Musiker zu bieten hatte. Unter anderem war die ehemalige Junior-ESC-Teilnehmerin Ula Ložar dabei.

      Und auch ewige Vorentscheidsteilnehmerin Raiven war wieder am Start, mit dem Willen endlich Slowenien international vertreten zu dürfen. Und das Superfinale hat sie auch erreicht, zusammen mit einem jungen Duo bestehend aus Zala Kralj & Gašper Šantl.

      Allerdings wurde sie wieder auf den zweiten Platz verwiesen und das sehr deutlich, denn Zala Kralj & Gašper Šantl konnten 75% der Zuschauerstimmen auf sich vereinen und vertreten Slowenien mit dem träumerischen Popsong "Sebi" (Man selbst).


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      Gehen wir nur ein Stück weiter südlich landen wir in Kroatien, wo nach acht Jahren wieder ein Vorentscheid stattgefunden hat. Dazu hat das kroatische Fernsehen das Musikfestival DORA wieder rausgekramt, aufgefrischt und allerlei Musiker eingeladen, die Interesse haben, Kroatien beim Eurovision Song Contest zu vertreten.

      Auch Songwriter wurden dazu aufgerufen, ihre Kompositionen beim kroatischen Fernsehen einzureichen. Einer dieser Komponisten war der kroatische Teilnehmer von 2017 Jacques Houdek, der mit seinem Schützling Roko Blažević teilnahm und ihm "The Dream" auf den Laib schrieb. Gemeinsam gewannen sie und vertreten Kroatien beim ESC.


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      Als Letztes geht es zurück zum Baltikum, wo zum fünften Mal der lettische Vorentscheid Supernova stattgefunden hat. Acht Finalisten standen sich in Riga gegenüber, darunter ein paar Wiederholungstäter wie Markus Riva und Edgars Kreilis, die eine mehr oder weniger deutliche Favoritenrolle hatten.

      Allerdings konnten beide keinen Blumentopf gewinnen. Stattdessen entschieden sich die Juroren und die lettischen Zuschauer für die Indie-Popband Carousel mit ihrem melancholischen Song "That Night".

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    • Der nächste Song kommt zu uns aus Rumänien, wo soeben der nationale Vorentscheid zu Ende ging. Zwölf Kandidaten gingen in Bukarest auf die Bühne und stellten sich der Jury, in der unter Anderem die dänische Gewinnerin von 2013 Emmelie De Forest saß, und den rumänischen Zuschauern, deren Stimmengewicht allerdings dem eines einzelnen Juroren entsprach.

      Durch diese Ungleichheit im System konnten beide Favoritinnen Laura Bretan und Bella Santiago nicht gewinnen, obwohl sie die Höchstwertungen der Zuschauer erzielten. Stattdessen gewann der Favorit der Jury, die im Televoting allerdings nur den achten Platz erreichte.
      Ester Peony geht für Rumänien mit "On A Sunday" in den Wettbewerb.

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    • Heute Abend findet der deutsche Vorentscheid Unser Lied für Israel statt, bei dem der deutsche ESC-Beitrag für 2019 gewählt wird. Ihr könnt die Show live um 20:15 im Ersten, ONE oder im Livestream auf eurovision.de verfolgen.

      Die sieben Acts sind:
      lilly among clouds - Surprise
      S!sters - Sister
      BB Thomaz - Demons
      Linus Bruhn - Our City
      Aly Ryan - Wear Your Love
      Makeda - The Day I Loved You Most
      Gregor Hägele - Let Me Go

      Alle Songs könnt ihr im Vorfeld hier anhören. Viel Spaß!
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    • Eben ging der deutsche Vorentscheid Unser Lied für Israel zu Ende. Der NDR hat mehrere hundert Bewerbungen bekommen, die erstmal aussortiert werden mussten. Dazu hat man sich wieder von der 100-köpfigen ESC-Jury helfen lassen, die die Zahl auf 20 heruntergesiebt haben.

      Von denen 20 haben sich sechs für die heutige Live-Show qualifiziert, jedoch wurden Wochen später ein Duo bestehend aus Carlotta Truman und Laurita Spinelli, genannt S!sters, dem Teilnehmerfeld hinzugefügt. Später sollten sich diese beiden als siegreich herausstellen und vertreten Deutschland mit "Sister" beim ESC.

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    • Am vergangenen Wochenende durften wir drei neue Lieder in das Teilnehmerfeld aufnehmen (Eigentlich vier, aber dazu später mehr). Das erste dieser Songs kommt zu uns aus Ungarn, wo seit 2011 A Dal stattfindet, um den ungarischen ESC-Teilnehmer zu ermitteln.

      Über mehrere Wochen hat sich der Vorentscheid hingezogen bis acht Finalisten feststanden. Der Ablauf war nicht immer ganz reibungslos. Ein Beitrag musste während des Wettbewerbs disqualifiziert werden. Dies hat aber nicht die Qualität der Show beeinträchtigt.

      Als Sieger geht Joci Pápai hervor, der "Az Én Apám" (Mein Vater) für Ungarn in Tel Aviv singen wird. Er hat bereits 2017 Ungarn mit "Origo" (Herkunft) vertreten und hat den achten Platz belegt.



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      Als Nächstes geht es zu unseren nördlichen Nachbarn nach Dänemark, wo Samstagabend wiederholt der dortige Vorentscheid Dansk Melodi Grand Prix stattgefunden hat. Letztes Jahr hat dieses Format einen erfolgreichen ESC-Kandidaten hervorgebracht. "Higher Ground" von Rasmussen erreichte in Lissabon einen guten neunten Platz.

      Dies hat eine kleine Serie von schlechten Ergebnissen der Dänen unterbrochen und man möchte noch weitergehen. Dazu haben sich die Dänen für Leonora Colmor Jepsen, kurz Leonora, entschieden. Sie wird "Love Is Forever" in Israel vortragen. Der Song ist neben Englisch auch auf Dänisch, Französisch und Deutsch gesungen.



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      Und vorerst Endstation für uns ist Litauen, wo der über Monate abgehaltene Vorentscheid Eurovizijos am letzten Samstag sein Ende gefunden hat. Und das überraschenderweise früh für litauische Verhältnisse, wenn man bedenkt, dass man vorher den litauischen Beitrag nicht vor März bekommen hat.

      Naja, wie dem auch sei. In den Vorentscheid ging gleich die Favoritin Monika Marija mit zwei Songs ins Finale, "Criminal" und "Light On". Den einen zog sie aber zurück, weil sie ihre Fans nicht splitten wollte. Am Ende des Abends hat es ihr trotzdem nichts genutzt.

      Auch wenn sie am Ende des Votings ganz oben auf dem Siegerpodest stand, musste sie das Rampenlicht teilen. Ein Unentschieden ist eingetreten und das Regelwerk in Litauen besagt, dass in dem Fall die Jury entscheidet und die Wahl viel auf Jurij Veklenko mit "Run With The Lions".



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      Eigentlich hat am Wochenende auch der Vorentscheid in der Ukraine stattgefunden. Gewonnen hat diesen Maruv mit "Siren Song". Der ukrainische Vizepräsident hat jedoch ihren Sieg nicht anerkannt, weil er nicht wollte, dass eine Person die Ukraine vertritt, die bereits Auftritte im Aggressorstaat Russland geplant hat.

      Um für Maruv die Ukraine vertreten zu dürfen, wurde ihr ein Vertrag vom ukrainischen Fernsehen vorgelegt, die sie unter Anderen dazu verpflichtet, alle ihre Termine in Russland abzusagen. Darüber hinaus darf sie nicht mit der Presse ohne Erlaubnis beim ESC sprechen und alles Kreativtechnische (Bühnendesign, Choreographie etc.) würde ihr vorgeschrieben werden. Außerdem muss sie die Reise nach Tel Aviv selbst finanzieren, inklusive Visa.

      Ein Vertragsbruch könnte Maruv ein Bußgeld von zwei Millionen ukrainischer Hrywnja einhandeln. Das entspricht circa 65.000€.
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