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Das Schneckmag des Magmabereichs [Kurzgeschichte | abgeschlossen]

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    • Das Schneckmag des Magmabereichs [Kurzgeschichte | abgeschlossen]

      Das Schneckmag des Magmabereichs
      von Kenaz-Hagalaz (Mai 2020)


      Ich hatte Hunger. In der steinernen Zelle, in der die Feinde mich hielten, hatte ich zwar jedes Gefühl von Zeit verloren, doch es musste endlich ein neuer Tag begonnen haben. Ich stand von meiner einfachen Felskoje auf. Jeder Knochen in meinem Leib schmerzte. Die Hitze des Ortes ließ meine Haut völlig austrocknen und ich durfte meine aufgerissenen Hände nicht zu lange anschauen, um nicht vor dem Anblick zu erschaudern. Da stand ich nun. Ein Phlegleon, Anführer eines kleinen Spähkommandos der Wasservölker, in einer unterirdischen Zelle der Landstreiter. Gefangen, gescheitert, geschlagen.

      An diesem Tag war es still. Hörte man sonst das Lachen und Poltern von Wachen, die ihre Dienstzeit vor allem mit Glückspielen verbrachten, die nicht selten in Raufereien endeten, konnte man nun ein fernes unheilvolles Grollen vernehmen, dass durch den Fels drang und mich nervös machte. Dann drang ein Klimpern und Klingeln in den Raum. Langsam aber stetig wurde es lauter, kam näher und vor meiner Zelle sah ich nun durch das metallene Gitter eine kleine rote Gestalt hervorgleiten, mit einem Schlüsselbund im Mund.


      „Soll ich nun Schlüssel fressen, oder wie?“, schnaubte ich hämisch. Doch die Antwort des Schneckmags vor mir sollte mich überraschen. Es spuckte die Schlüssel in meine Zelle und sagte: „Wir haben keine Zeit! Schließ auf! Hol deine Kameraden und lass uns verschwinden!“


      In diesem Moment ging mir vieles durch den Kopf: ich war verwirrt, hoffnungsvoll, aber auch misstrauisch. War es eine Falle? Wollte man mir Hoffnung machen, um jene im entscheidenden Moment zu brechen? Ein Beben, das plötzlich durch die Erde fuhr, holte mich aus meinen Gedanken.


      „Oh nein, es geht schon los! Der König schreitet voran!“, wimmerte das Schneckmag.


      Ich beschloss die Chance zu nutzen. Sollte es eine Falle sein, so würde ich kämpfen. Doch wie ich erfahren musste, sollte es zu einem Gefecht nicht mehr kommen. Ich schloss die Tür auf und trat hinaus.


      „Wo sind meine Kameraden?“


      „Ein Stockwerk über uns. Los wir haben keine Zeit!“, sagte das Schneckmag hektisch.


      Wir gingen zum Ende des Korridors eine steinerne Treppe hinauf. Mein Befreier war langsam. Es war ihm anzusehen, dass er so schnell es ihm möglich war hinter mir her kroch.

      Da waren sie! Nachthauch und Teichspringer, meine Kameraden, meine Freunde, lagen zusammengesunken am Boden der gleichen Zelle. Alle Blasen meines Amphizel-Freundes waren verschwunden und die sonst so flinke Nachthauch lag nur apathisch auf dem Rücken, dem Tode näher als dem Leben. Dies war kein Ort für ein Eis-Wesen.


      „Tausucher!“, rief Teichspringer mit einer Freude in der Stimme, die ich selten gehört hatte.

      Ich schloss ihre Zellentür auf.


      „Freunde, wir müssen fliehen! Dieses Schneckmag hat uns befreit.“


      „Nachthauch geht es übel, sie hat keine Kraft mehr. Wir müssen in der Nähe eines Vulkans sein.“, entgegnete das Amphizel und jede Freude war jäh aus seiner Stimme gewichen. Das Sniebel zu unseren Füßen murmelte etwas Unverständliches. Ich nahm sie auf meinen Rücken und wir gingen los.


      Stockwerk um Stockwerk, Korridor um Korridor schleppten wir uns voran. Alle waren in den dunklen Fels getrieben, eine riesige Anlage aus nacktem Stein, nur beleuchtet von kleinen Feuer, deren Licht durch rote Kristalle gebrochen wurde. Es wurde heißer, die Erdstöße nahmen zu.


      „Warum ist es hier so verdächtig leer?“, fragte ich das Schneckmag, das uns nun der schnellste von uns war, weil Teichspringers Beine verletzt waren und ich Nachthauch tragen musste.


      „Alle sind weg, alle sind geflohen. Der König hat beschlossen, diesen Ort zu vernichten. Meine Heimat will er vernichten!“, Wut lag in seiner Stimme.


      Schneckmag waren keine Frontkämpfer. In diesem Krieg blieben sie meist in der Heimat, versorgten die Familien und stellten den Nachschub sicher. Für mehr waren sie schlicht zu langsam. Mir dämmerte, was hier vor sich ging.


      „Hast du uns deshalb befreit?“, fragte ich vorsichtig.


      „Ich habe euch befreit, weil ich nicht will, dass ihr hier zugrunde geht. Meine Heimat soll kein Grab sein. Der König ha- der König hat uns verraten! Uns Schneckmag und Magcargo verraten! Der Magmabereich ist unsere Heimat, eine stolze Kolonie der Landstreiter, Jahrhunderte alt! Nun will er alles zerstören, für seinen letzten Plan. Er hat mein Volk verraten, um diesen dummen Krieg zu gewinnen! Welcher König verrät sein eigenes Volk?!“


      Das Schneckmag hatte sich in Rage geredet, in ihm brannte das Feuer der Wut. Seine Worte hallten in mir nach und auf einmal ergab alles Sinn.

      Wir kamen an die Oberfläche. Vor uns öffnete sich ein großer Platz, der von hellen Felswänden umgeben war. Edelsteine in vielen bunten Farben stachen aus den natürlichen Mauern hervor und funkelten in der Sonne. Um den Platz waren kleine Häuser, die aussahen, als seien sie nicht in den Stein gehauen, sondern mit größter Sorgfalt geschmolzen worden. Kunstvoll waren ihre Fenster und Eingänge mit züngelnden Flammen und Darstellungen, die die Geschichte des Volkes der Schneckmag und Magcargo erzählen, verziert. Doch keine Seele war hier, alles war ausgestorben. Wir gingen weiter durch diese Geisterstadt. Ich wollte unserem Retter nun besser kennenlernen, zumindest seinen Namen wollte ich wissen: „Ich bin übrigens Tausucher vom Seendschungel. Wie lautet denn dein Name?“


      Das Schneckmag wurde nachdenklich: „Ich- ich habe keinen.“


      Ich konnte es nicht glauben. Jeder hatte doch einen Namen. Ist der Name nicht ein wichtiger Teil dessen, wer man ist?


      „Ich bin ein Waise. Meine Eltern habe ich nie kennengelernt und so wurde ich vom großen Magcargo aufgezogen. Bei uns ist es Brauch, dass die Schneckmag ohne Familie auch keinen Namen tragen, denn wir sind die Kinder unserer ganzen Nation.“


      So war das also. Ich wollte ihn noch mehr von ihm erfahren, doch plötzlich zerriss ein lauter Knall die unheimliche Stille. Rauch und Staub stiegen in der Ferne auf, die Erde fing wieder an zu beben und ein riesiger Felsklumpen schlug neben uns ein und zerschmetterte ein ganzes Wohnviertel.

      „LAUFT!“, schrie Schneckmag.


      Weitere Felsbrocken schlugen in die Stadt ein. Ein beißender Schwefelgestank füllte die Straßen, es wurde heißer. Wir hetzten uns so schnell wir nur konnten weiter. Als wir schließlich am Stadttor angekommen waren, schallte ein tiefes grauenvolles Grollen, ein Urlaut von unvorstellbarer Macht durch die Welt. Es drang durch unsere Knochen, es drang durch den Boden und überall um uns riss die Erde auf. Unheilvoll knackte es und Fontänen von Lava spritzten aus den Spalten hervor wie tödliche Geysire geschmolzenen Gesteins.

      Wir humpelten weiter, wir durften nicht aufgeben. Die Freiheit war doch so nah!

      Das Erdbeben hörte nicht mehr auf. Mit jeder Minute wurde es stärker. Giftige Dämpfe stiegen aus der Erde. Wir keuchten, wir rangen mit den Elementen, wir rangen mit unseren geschundenen Körpern. Nachthauch gab keinen Laut mehr von sich. Teichspringer wankte benommen umher und das Gesicht des Schneckmags war wie erstarrt vor Wut.


      Ich weiß nicht mehr wie es uns gelingen konnte. Vielleicht standen wir in Arceus‘ Gunst, doch wir konnten uns bis zu einer Anhöhe durchschlagen. Was wir hier sahen, sollte nicht nur uns, sondern später unserem ganzen Reich den größten Schrecken seiner gesamten Geschichte einjagen: In der Ferne war ein Vulkan. Aus seinem Schlot leuchtete es, rauchte es und plötzlich war der gleiche markdurchdringende Ruf wie vorhin zu hören; lauter, hasserfüllter. Und da geschah es: Die Spitze des Vulkans zerbarst in Millionen Stücke, scharfe Felssplitter, so groß wie Häuser und so klein Pflanzensamen schossen durch die Luft, Staub und Asche breiteten sich aus, sodass man kaum noch atmen konnte. Gigantische Lavaströme spritzten aus dem Krater, ergossen sich über das Land, verbrannten die Atmosphäre und in ihnen ein Leuchten, ein Ungeheuer. Die Naturgewalten beugten sich und hervor aus dem Krater trat ein Wesen glühend vor göttlichem Zorn. Rot schien es, Lava rann durch seinen Panzer und seine Zähne und Stacheln schienen bereit, die Welt selbst zu erdolchen.


      „König Groudon hat sich mit dem Roten Edelstein verbunden.“, so fasste Schneckmag dieses urgewaltige Ereignis, dass sich in unsere Geister brannte, auf eine Weise in Worte, die in ihrer Schlichtheit nicht auch nur im Geringsten erahnen lassen, was an diesem Tage uns und die ganze Welt erzittern ließ.


      „Wir müssen weg. WIR MÜSSEN WEG!“, Teichspringer geriet in Panik.

      Sein Aufschrei ermöglichte es uns, endlich den Blick vom Tyrannen des Landreichs abzuwenden. Auf der anderen Seite der Anhöhe konnten wir schon einen Fluss erblicken. Wir mussten nur noch den Hang hinuntersteigen! Schneckmag würden wir mitnehmen. Bei uns käme er für seine Tat nicht in ein Kriegsgefängnis. Doch dann kam der dritte Schrei und die Welt zerbrach.


      Der gesamte Gebirgszug, die Anhöhe, die Stadt im Tal, der Vulkan, der gesamte Magmabereich zersprang, zerriss. Teichspringer wurde den Hang hinuntergeschleudert. Ich sah noch wie sein Körper im Fluss einschlug. Ich verlor Nachthauch aus den Händen. Steine begruben ihre Seite, nun sah sie endgültig so aus, als hätte der Lebensfunke sie verlassen. Ich fiel. Ein stechender Schmerz breitete sich von meiner Hand durch meinen gesamten Arm aus. Sie war gebrochen. Der Schwefel in der Luft brannte auf meiner Haut, in meiner Lunge, in meinen Augen. Das war das Ende. Nach Sekunden, die sich wie ganze Tage angefühlt haben, sprach eine Stimme zu mir, es war das Schneckmag: „Steh auf Phlegleon! Steh auf und rette dich und deine Freunde! Lasst mich euch nicht umsonst gerettet haben!“


      Ich kam wieder zur Besinnung, mit letzten Kräften barg ich Nachthauch aus den Trümmern, ihr Herz schlug noch. Schneckmag war hinter mir als es geschah. Ein letzter Bruch ging durch den Boden und trennte uns. Meine Kameradin und ich wurden zum Fluss geschleudert, aus dem uns Teichspringer ans Ufer zog. Auf dem Felsen zurück blieb das Schneckmag. Aus der Ferne sahen wir erneut eine Lawine aus Staub und Asche und einen Hagel aus tödlichem Gestein auf uns zukommen.


      „Warte Schneckmag, ich komm zu dir und bring dich übers Wasser!“, rief ich verzweifelt.


      „Nein, flieht. Ihr würdet nicht überleben, wenn ihr noch länger wartet!“, antwortete Schneckmag, in seiner Stimme lag bereits die Gewissheit über das, was bald geschehen würde.


      Die Verzweiflung tobte in mir. Aber er hatte Recht, wir mussten fliehen, ansonsten wären wir alle tot gewesen.

      Die Asche kam näher, die Felsen senkten sich und auf der anderen Seite des Flusses auf dem groben Stein, der seine Heimat gewesen war, schaute mir unser Retter in die Augen, der Funke in seinem Blick erstrahlte. Er sprach er seine letzten Worte:


      „Behalte mich als ‚Schneckmag des Magmabereichs‘ in Erinnerung!“


      Und so verschwand er, untergegangen in Asche und Stein.


      Unser Trupp konnte sich doch noch bis zur Grenze durchschlagen. In einem Lazarett der Turtok-Artillerie wurden wir versorgt. Der Krieg lag nun nicht mehr in der Gewalt der Sterblichen. Nur unser König Kyogre konnte Groudon noch etwas entgegensetzen. Doch auch es sollte sich als schlechter Herr erweisen. Am Ende bewahrte das himmlische Rayquaza uns vor der totalen Vernichtung. Der Krieg endete und unsere Wunden verheilten. Doch niemals werde ich unseren Retter, ja unseren Helden vergessen, der mir und meinen Freunden das Leben schenkte:


      Das Schneckmag des Magmabereichs.
      Flegmon-Piraten, ahoi!
    • Wie kommt man zu so einer Geschichte?
      Ganz einfach! Man liest durch Zufall ein Zitat auf der Hauptseite des PokéWiki von einem Spiel, das man selbst nie gespielt hat und lässt seiner Fantasie freien Lauf!
      Bei mir war es dieses Zitat:
      "Behalte mich als „Schneckmag des Magmabereichs“ in Erinnerung!"

      Geäußert von einem Schneckmag in Super Pokémon Rumble, das – wie ich gestern erfahren habe – eigentlich nur am Eingang rumsteht und dem Spieler diesen Satz drückt. In meinem Kopf erschien allerdings, fast sofort nachdem ich dieses Zitat komplett kontextlos gelesen hatte, jene epische Geschichte voller Schmerz, Verlust und der Frage nach Identität.
      Die Geschichte lässt sich aber nicht wirklich im Rumble-Universum ansiedeln, wenn überhaupt enspricht sie eher einer Mystery-Dungeon-ähnlichen Welt.

      Ich hoffe die Geschichte gefällt euch! :)
      Flegmon-Piraten, ahoi!
    • Da guckt man nach einige Zeit mal wieder hier rein und entdeckt eine frische, neue Geschichte.

      Das freut mich wirklich! Und ich mag deine Kurzgeschichte. Interessant, was so ein Satz in einem auslösen kann und plötzlich sprudelt die Geschichte so aus einem heraus.

      Stilistisch hast du wirklich eine schöne, abwechslungsreiche Basis, die Erzählpassagen sind angenehm beschrieben und wirken vielschichtig. Hin und wieder fallen allerdings ein paar Formulierungen aus dem sonst gut angewendeten "Show" heraus und wirken eher wie "Tell".

      Falls dir dir Begriffe nichts sagen, man sagt "Show, don't Tell", also dass du Dinge eher beschreiben und zeigen als erzählen sollst.


      Kenaz-Hagalaz wrote:

      Teichspringer geriet in Panik.
      Hier z.b. Zuvor hast du eine unglaublich gute Beschreibung der Art und Weise, wie Schneckmag das Ereignis in Worte fasst, hingelegt und dann nüchterst du mich damit ab. Wie zeigt sich die Panik? Nur in einem Satz aus Capslock und einem Ausrufezeichen? Wohl nicht :) Mimik, Gestik, Beschreibung der Lautstärke könnten das noch abrunden.

      Die Dialoge sind interessant und bringen die nötigen Informationen herüber, wirken manchmal aber etwas platt. Was zum einen den vielen schlichten "frage", "antwortete" und "sagte" liegt - die aber immer wieder durch andere Beschreibungen durchbrochen werden. Wie "Wut lag in seiner Stimme" - sehr schön :D

      Auch manche Satzzeichensetzungen sind etwas irreführend oder widersprüchlich wie in

      Kenaz-Hagalaz wrote:

      „Oh nein, es geht schon los! Der König schreitet voran!“, wimmerte das Schneckmag.
      wenn ich an "wimmern" denke, ist es etwas eher Leises, Weinerliches, vielleicht auch Unsicheres. Ein Ausrufezeichen schwächt diese Assoziationen ab oder negiert sie sogar.

      Details. Dass ich so im Details kritisiere, heißt nur, dass ich die Geschichte wirklich gut fand und auf kleinere Schwächen aufmerksam mache, die mir noch auffallen.

      Ich hoffe, mehr von dir zu lesen. Neue Schreiberlinge würde mich vielleicht wieder etwas mehr zurück ins Forum locken. xD


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    • Vielen Dank für das Lob! :)
      Ich habe echt nicht damit gerechnet, dass meine kurze Geschichte hier sogar analysiert wird.
      Die Geschichte geisterte schon etwas länger in meinem Kopf herum. Heute Vormittag habe ich das dann mal in einem Rutsch abgetippt. Das erklärt dann auch die kleinen „Plattheiten“ und andere Mängelchen. Es war halt dann doch alles relativ spontan gekommen, als ich heute Morgen feststellte, dass die Vorlesung doch nicht stattfindet und ich dann halt mal Lust hatte, eben die Geschichte hier aufs „virtuelle Papier“ zu bringen. ^^"

      Tatsächlich bin ich nur auf Filb ein „neuer Schreiberling“. Habe seit Längerem noch andere Projekte abgeschlossen und am Laufen, aber die haben sehr wenig mit Pokémon zu tun. Das hier war jetzt mal ein kurzes Spaßprojekt. Weiß nicht, ob nochmal was folgen wird. Anpeilen tu ich tatsächlich nichts, aber ich will jetzt das jetzt auch nicht kategorisch ausschließen.
      Flegmon-Piraten, ahoi!
    • @Kenaz-Hagalaz ja, merkt man, dass du kein Schreib-Neuling im Allgemeinen bist. :D Und die Kleinigkeiten wirkten auch eher wie "flüchtigkeitsfehler" oder wie so "ah, ich schreib das jetzt erstmal so" Stellen. Wobei deine Dialoge noch etwas mehr pepp vertragen könnten, um sich besser in deine schöne Erzählweise einzufügen!

      Ich bin nur zu ner kurzen Analyse gekommen, Fanfictions sind auch nur ein kleiner Teil dessen, was ich schreibe. :)


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