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Emotions-Thema

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    • Falls du dir unsicher bist, wieso du eigentlich umziehst, dann schau dir all deine früheren Postings an. Da werden die Emotionen bestimmt wieder hochkommen und wirst dich stattdessen auf den Umzug und auf das Leben in der neuen Wohnung freuen.
      Viel Erfolg!

      Made by Crystal--
    • Das ist es ja gerade. Der größte "Witz" ist ja sogar, dass die "Herrscherin von Tyrannistan" am Sonntag meinen Wunsch auszuziehen sogar nochmal bekräftigt hat, weil sie schon wieder voll ausgetickt ist. Also was das angeht, bin ich froh, diesen Schritt gegangen zu sein.
      Doch warum fühle ich mich nicht so? Warum fühlt sich alles nach einem Reinfall und Riesenfehler an?
      Warum habe ich immer noch die Wunschvorstellung, dass ich mit meinem Bruder zusammen das Leben führe, das ich mir immer gewünscht habe?

      Auch bin ich über die Vermieterin richtig verärgert, weil sie in der Wohnung Dinge als "i.O." abgenommen hat, die es definitiv nicht sind. Der Ofen sieht aus wie Sau! Das Backblech und Rost will ich am liebsten wegschmeißen und auch die Dusche ist alles andere als einladend und wie es im Klo aussieht, dort wo das Spühlwasser rauskommt, will ich lieber nicht beschreiben. Ich darf den Dreck einer anderen Person beseitigen und das kotzt mich tierisch an! Dann die Bohrlöcher in der Wand, die zwar zugemacht wurden, aber richtig hingeklatscht, ohne es vernünftig glattzustreichen.
      Wäre ich die Vermieterin, hätte ich die Wohnung der Vormierterin nicht am selben Tag abgenommen, an dem die Übergabe an den nächsten Mieter stattfinden soll und ich hätte alles wirklich pingelig genau überprüft und was nicht einwandfrei ist, darf nachgearbeitet werden, bis es einwandfrei ist!
      Also im Moment sehe ich einfach nicht, dass ich mich hier jemals wohlfühlen werde und ich habe ja noch nicht mal Ideen, wie ich mich überhaupt einrichten will. Eine Erstausstattung vom Amt gibt es schließlich nur einmal und da will die Möbelanschaffung wohl überlegt sein. Ich tu mich jedenfalls gerade extrem schwer mit der Situation. Besser als die alte ist sie allemal, aber dennoch ewig weit weg vom Perfektsein.
    • Ich hab glaub schon häufiger über das Thema mit meiner Freundin gesprochen die sich verhält wie eine Prostituierte nur ohne Geld für diese gewissen dinge zu bekommen sondern Drogen und oder Alkohol oder eine Wunde am Po oder Geschlechtskrankheiten... Ich freu mich tatsächlich wirklich für sie dass sie es ENDLICH entgegen aller Unkenrufe geschafft hat mit dem ganzen Mist aufzuhören! Sie ist unbekannt verzogen und hat auch ihre Nummer gewechselt. Niemand weiß wo sie jetzt wohnt und auch ich habe keinen Kontakt mehr zu ihr. Ist okay hauptsache es geht ihr jetzt gut und ich muss mir keine Sorgen mehr machen um sie. Keine Bange mehr haben dass sie iwann tot im Stream liegt. Der Spuk ist vorbei!
      Eine ewige Last ist von meinen Schultern gefallen-Ruhe und ich kann mit Ruhe und Gelassenheit meine Corona infektion auskurieren. :D
      Größtes Lucariofangirl auf der ganzen Welt.

      #i-lucario#




    • Ich muss nochmal rumheulen, unter anderem, weil mich im Moment alles ankotzt und zur Verzweiflung bringt, einschließlich mir selbst.
      Ich habe jetzt endlich meine eigene Wohnung, wie ich ja auch haben wollte, um endlich meine Ruhe zu haben und das habe ich auch. Aber ich fühle mich überhaupt nicht glücklich und möchte am liebsten alles hinschmeißen.

      Ich habe keine anständigen Möbel, weil ich mich nicht entscheiden kann, was ich haben will. Irgendwie scheint mir nichts zu gefallen.
      Ich habe sogar schon nach vollmöblierten Wohnungen gesucht, nur um vielleicht ein paar Ideen zu bekommen, aber der Funke will einfach nicht überspringen. Mein Betreuer ist gestern mit mir zu gleich 2 Möbelhäusern gefahren, damit ich mich mal umsehen kann, aber entweder ist nicht das richtige dabei oder wenn mir was gefällt, ist es zu teuer.

      Ich brauche mehr Rat und vor allem Erfahrungsberichte, wie für euch die erste Wohnung war. Wie schwer war es für euch, mit der Situation klar zu kommen? Wie lange hat es gedauert, bis ihr euch komplett eingerichtet und alles ausgepackt habt und wie lange bis sich das Zuhause auch wirklich wie eins angefühlt hat?

      Dann macht mir gerade auch die Ernährung Sorgen.
      Es gibt nicht viel, das ich mag und sich gut lagern lässt. Cornflakes kommen kaum in Frage, weil die normale Vollmilch zu teuer geworden ist und andere mag ich nicht. Brot esse ich auch nicht genug, sodass hinterher die Hälfte vergammelt.
      Und mein Gefrierfach ist definitiv zu klein. Selbst nach Entfernung des Kartons habe ich die Pizza nicht reingekriegt, ohne sie auf Kipp legen zu müssen und ob die Tür auch richtig zu ist, weiß ich auch nicht.
      Ich habe auch keine Teller, weil alles so gut verpackt ist, dass ich gar nicht rankomme und die Kisten, wo die (vielleicht) drin sind, sind zu schwer.
      Ich fühle mich hier mit allem überfordert und kann mich irgendwie nicht mal damit anfreunden, die Küchenschränke einzuräumen. Es fühlt sich einfach nicht nach meins an, unter anderem, weil alles auf große Leute ausgerichtet ist, ich aber klein bin und für alles ne Leiter brauche. Ich fühle mich mit der Situation echt überhaupt nicht wohl und möchte am liebsten einfach nur die 2 Jahre verschlafen und zusehen dass ich dann wieder zu meinem Bruder zurück kann (und dass die Olle dann aus dem Haus ist...)
      Ich glaube, ich könnte das ewig so fortführen, aber ich denke das ist unnötig, denn der Inhalt des Rumgeheules wird sich deswegen ja auch nicht groß ändern.

      TL,DR: Ich habe ne Wohnung, bin meine arschige Tante los, fühl mich aber überhaupt nicht glücklich.

      Ach ja und dann gibt es noch Probleme wegen Festnetz und Internet, denn die können irgendwie keine Leitung freischalten, die Vormieterin hat angeblich ihren Anschluss nicht gekündigt bzw umgemeldet und die Vermieterin besteht darauf, dass die Vormieterin kein Telefon hatte, was nach ihrer Logik bedeutet, dass sie auch keinen Anschluss hatte. Hatte sie laut der Telekom aber doch.

      The post was edited 1 time, last by Veniko ().

    • Zu jedem Internetanschluss bekommt man ne Telefonnummer und das Haus wird wohl kaum so neu sein dass da kein Anschluss existiert, falls das Internet über die Antenne lief, könnte die Telefonbuchse einfach übertapeziert oder mit ner Plastikkappe abgedeckt worden sein. Sprich die Chance dass da kein Kabel verlegt wurde, geht gegen 0.

      Was das Einrichten angeht, hatte ich ja hier schonmal bisl was erzählt, bei mir hat es Wochen gedauert bis ich das meiste zusammen hatte, ich bin sogar zwei Jahre ohne Badspiegel ausgekommen. An deiner Stelle würde ich auspacken was ich kann, wenn du den Kram in den Kisten lässt, wirst du immer das Gefühl haben nicht angekommen zu sein. Was die Optik angeht, was hast du dir denn rausgesucht das zu teuer ist? Normalerweise gibt es von jedem Design günstige Alternativen.

      Wenn du weder Cornflakes noch Brot isst (also in nennenswerten Menge) was isst du dann zum Frühstück oO?
      "Wann denkt Ihr stirbt ein Mensch?
      Wenn er von einer Pistolenkugel im Herz getroffen wird? Nein.
      Wenn er an einer unheilbaren Krankheit leidet? Nein.
      Wenn er eine Suppe aus giftigen Pilzen gegessen hat? Nein!!
      Man stirbt, wenn man vergessen wird."

      ~ Doc Bader
    • Ich kann nur das wiedergeben, was mir gesagt wird. Ich habe von diesem ganzen Scheiß doch keine Ahnung. Ich habe nur quasi gerade erfahren, dass das Haus mal ein Penny gewesen ist, aber wann der zum Wohnhaus umgebaut wurde, hab ich keine Ahnung. Die Vermieterin sagt, Kabelanschluss gibt es nicht, nur Internetfernsehen oder DVBT2. Satelitenschüssel ist nicht erwünscht und ich habe ja bereits Festnetz und Internet, sowie Fernsehen von O2 gebucht, also ist es für DVBT2 auch zu spät, zumal ich nicht mal weiß, wie das funktioniert.

      Aber wohin soll ich die Sachen packen ohne Schränke und Regale? Ich kann ja schlecht alles auf den Boden stellen, das sieht erst recht unordentlich aus.

      Ach, das weiß ich jetzt auch nicht genau, was das war. Vielleicht ein Kleiderschrank oder eine Wohnzimmerwand, ich weiß das nicht mehr. Ich habe mir so vieles angesehen, auch im Internet aber irgendwie ist nichts dabei.
      Eine Sache, die mir gefallen hatte, war ein Wohnzimmer im Retrolook, doch das soll über 11.000€ kosten, also das kann man nun wirklich knicken. Ich wollte auch heute mal zu einem Gebrauchtmöbelladen in unserer Stadt mal stöbern gehen, in der Hoffnung, ein paar Schätze zu finden, in die ich mich verlieben kann, aber der hatte nicht aufgehabt.
      Ich muss mal die Öffnungszeiten googlen,

      Ey, am liebsten würde ich im Lotto gewinnen, mich hier aus dem Vertrag freikaufen, in dem ich die Miete und das für die nächsten 2 Jahre direkt auf den Tisch packe, meine Tante abservieren und wieder bei meinem Bruder einziehen, denn ich fühle mich hier wirklich allein und das macht mich fast noch mehr kaputt als dass ich keine Möbel habe.

      Und wegen Frühstück. Erst habe ich nur die belegten Brötchen gegessen, die vom Umzug übrig geblieben sind.
      Dann hatte ich mir mal Milch von den Punkten meiner Deutschlandkarte gekauft, aber da der Einkauf allgemein etwas teurer ausfiel, ist das Guthaben auf der Karte nun verbraucht und muss wieder neu gesammelt werden.
      Und jetzt habe ich mir erstmal als Brotalternative dieses "Leicht&Cross" gekauft. Da das quasi Trockenware ist, sollte sich das auch länger lagern lassen.
      Als ich noch mit meinem Bruder zusammen gelebt habe und die Welt noch in Ordnung war, also sprich bevor die Olle sich bei uns ausgebreitet und das Ruder in die Hand genommen hat, brauchte ich mich um fast nichts kümmern, außer um die Sachen, die wirklich nur ich esse. Brot war durch Bruder und Vater immer im Haus und ich konnte mich daran bedienen, denn das war für alle da. und auch im Gefrierfach hatte ich genug Platz für meine Sachen gehabt. 2 Fächer, eins für meine Pizzen und eins für Eis und andere Sachen. So vieles war einfacher, bevor meine blöde Tante einzog und mich systematisch rausekelte.

      The post was edited 1 time, last by Veniko ().

    • Dein Bruder möchte vielleicht auch sein eigenes Leben führen ohne um sich um dich kümmern zu müssen. :/

      Sieh das ganze als eine Riesenchance an, dein eigenes Leben zu führen. Du wirst doch auch nur älter und das ist deine Gelegenheit, selbstständig zu werden.

      Ich kann verstehen, dass dir vieles nicht zusagt, aber ich finde, in vielen gängigen Möbelhäusern gibt es sehr viele neutrale Möbel in Holzoptik oder in weiß. Mit denen kann man eigentlich nichts falsch machen und sind oft nicht so teuer. Ich habe in letzter Zeit viele meiner Möbel gebraucht über Kleinanzeigen gefunden, nie über 20€ für irgendwas gezahlt.
    • Ja, aber wer holt mir die Sachen dann ab und stellt sie auf? Das kann ich selber gar nicht.

      Und ob mein Bruder mich oder meine Tante unterstützt, wo ist da der Unterschied? Man sollte doch meinen, dass Blut dicker ist als Wasser. Wir hätten es uns richtig schön machen können, wenn die Olle nicht gewesen wäre.
      Ein Teil in mir drin hofft immer noch, dass ihr mal ein Unfall oder ähnliches passiert, sodass sie weg vom Fenster ist, dan müsste mein Bruder wieder bei mir ankommen, weil er alleine die Wohnung nicht halten und sich wegen seiner Arbeit nicht um die Hunde kümmern kann, die dann den ganzen Tag alleine wären. Dann müsste ich nur für einen Nachmieter sorgen, der in meinen Vertrag reinrutscht und fertig wär die Sache. Aber ich weiß, dass das eh nie passieren wird. Ich habe solche extremen Stimmungsschwankungen zwischen "wird schon" und "ich schaff das nie".
    • In meiner ersten Wohnung hatte ich größtenteils gebrauchte Möbel von mir bzw meines Elternhauses (Bett, Kommode, etc.) und gebrauchte Möbel, die ich mir auf ebay-Kleinanzeigen für ein paar Euro geholt habe. Und neue Möbel dann über Ikea (Regale, Schreibtisch, Sofa) liefern lassen. Der Aufbau des Sofas habe ich dann übernehmen lassen, weil ich alleine das nicht konnte, aber diese Kallax Regale kann man alleine als Frau gut selbst zusammenbauen.
      Mir war damals nur wichtig, dass das Sofa neu ist, weil ich kein durchgesessenes Sofa wollte. So etwas wie eine "Möbellandschaft" wäre mir in Lebtagen nicht eingefallen zu kaufen. Ich hab mein Kallaxregal einfach horizontal gestellt und meinen Fernseher drauf gepackt... fertig!

      Natürlich dauert es, bis man sich richtig einlebt, aber ich habe es genossen, selbst zu entscheiden, was ich wann koche, wie ich meine Ordnung halte und wie ich meinen Alltag gestalte.

      Made by Crystal--
    • draconira wrote:

      Natürlich dauert es, bis man sich richtig einlebt, aber ich habe es genossen, selbst zu entscheiden, was ich wann koche, wie ich meine Ordnung halte und wie ich meinen Alltag gestalte.
      Ich hoffe sehr, dass ich diesen Punkt auch mal erreiche, aber im Moment seh ich das einfach nicht. :/
      Eine Wohnzimmerwand für Fernseher ist jetzt auch nicht meins, weil diese sideboards immer zu niedrig sind und ich mag es meinen Tisch etwas höher zu haben, damit ich auch dran malen und schreiben kann. Aber das, was mir eher vorschwebt ,habe ich noch nicht gefunden.
    • Veniko wrote:

      Ja, aber wer holt mir die Sachen dann ab und stellt sie auf? Das kann ich selber gar nicht.

      Und ob mein Bruder mich oder meine Tante unterstützt, wo ist da der Unterschied? Man sollte doch meinen, dass Blut dicker ist als Wasser. Wir hätten es uns richtig schön machen können, wenn die Olle nicht gewesen wäre.
      Ein Teil in mir drin hofft immer noch, dass ihr mal ein Unfall oder ähnliches passiert, sodass sie weg vom Fenster ist, dan müsste mein Bruder wieder bei mir ankommen, weil er alleine die Wohnung nicht halten und sich wegen seiner Arbeit nicht um die Hunde kümmern kann, die dann den ganzen Tag alleine wären. Dann müsste ich nur für einen Nachmieter sorgen, der in meinen Vertrag reinrutscht und fertig wär die Sache. Aber ich weiß, dass das eh nie passieren wird. Ich habe solche extremen Stimmungsschwankungen zwischen "wird schon" und "ich schaff das nie".
      Dafür kann man sich aber auch Hilfe suchen bzw wird das mitangeboten, nur kostet das leider Geld. Aber so ein kleines Kallax Regal kann man vielleicht sogar mit einer Sackkarre selbst transportieren und generell sind viele Regale ziemlich leicht zum aufbauen, wenn man sie neu kaufen würde.

      Dein Bruder ist aber sein eigener Mensch und kann selbst entscheiden, wie er sich sein Leben arrangiert. Was wäre, wenn er "nach der Tante" einen Partner hat der einzieht oder eine WG mit einem Freund gründet? Ich glaube es würde dir echt nicht schaden, deinen Bruder als eigenen, von dir losgelösten Menschen zu betrachten. Ganz generell kann man im Leben nicht immer auf die Hilfe anderer vertrauen bzw. sie sogar verlangen.
    • Ist jetzt nichts emotionales, aber ich dachte, ich erzähle mal was etwas positiveres, damit von mir nicht nur Rumgeheule kommt.
      Ich habe mir gestern beim Einkaufen mal ein bisschen was gegönnt (also für meine Verhältnisse). Ich war bei Rewe und hab mir Sandwichbrot, Erdbeermarmelade, Erdnussbutter, Joghurt-Lätta, 2 Äpfel und eine Schalte Weintrauben gekauft. Und dann hatte ich mir eine Pizza mit Käsefüllung im Rand gekauft. Der gesamte Einkauf betrug mehr als 11€ für die paar Teile. Da merkt man erst so richtig, wie teuer alles wird. Hätte ich mir auch statt Lätta irgendeine Discount-Margarine nehmen können oder schlichtweg die billige Ja-Pizza? Sicher, aber ich habe mir halt vorgenommen, mir was zu gönnen und das tat ich dann.

      Leider musste ich feststellen, dass die Erdnussbutter vom Rewe nicht so gut schmeckt, wie die vom Lidl und die Pizza hab ich nicht ganz aufgeschafft. Hat mehr gestopft, als ich es von Pizza gewöhnt bin. War aber lecker und würde ich vielleicht wieder machen.
    • Ich hab keine Ahnung ob dass hier reinpasst aber doch glaube schon ist ja emotional iwie.
      Ich gucke zurzeit auf youtube ein Lets play von einem recht bekannten Spiel und mit dem einen Gegner
      aus diesem Spiel hab ich sehr viel Mitleid das arme Lebewesen. Zerbrochenes Seelchen.
      Am Ende der Runde tötet man diesen Antagonist. Egal was man versucht um dies zu verhindern oder zu umgehen
      entweder man tötet diesen oder wird von diesem getötet... Der Tod von dem Antagonist bzw. eher Antagonistin empfinde ich als unglaublich grausam
      und furchtbar. Das ganze Blut und die Schreie einfach in zwei hälften gerissen mit vor Angst geweiteten Pupillen den Bauch zerquetscht bekommt.
      Manchmal träum ich davon so wie letzte Nacht in der ich versuchte die Antagonistin zu retten und ihr zu helfen sie beschützen
      Das diese Antagonistin nicht alle Latten am Zaun hat ist offensichtlich aber Jahrelange Isolation in Dunkelheit macht etwas
      mit der Psyche. Die arme tut mir voll Leid :(
      So nun zum Thema oder der Frage sollte ich das Lets play bzw. das ganze Franchise meiden oder bis zum Todeszeitpunkt gucken und dann wenn es soweit ist lieber wegschalten?
      Bei Filmen mach ich das halt auch so dass ich solche Nervenaufreibenden Szenen meide und einfach überspringe.
      Hoffe ist nicht zu verwirrend geschrieben,
      Größtes Lucariofangirl auf der ganzen Welt.

      #i-lucario#




    • Aurafan wrote:

      Ich hab keine Ahnung ob dass hier reinpasst aber doch glaube schon ist ja emotional iwie.
      Ich gucke zurzeit auf youtube ein Lets play von einem recht bekannten Spiel und mit dem einen Gegner
      aus diesem Spiel hab ich sehr viel Mitleid das arme Lebewesen. Zerbrochenes Seelchen.
      Am Ende der Runde tötet man diesen Antagonist. Egal was man versucht um dies zu verhindern oder zu umgehen
      entweder man tötet diesen oder wird von diesem getötet... Der Tod von dem Antagonist bzw. eher Antagonistin empfinde ich als unglaublich grausam
      und furchtbar. Das ganze Blut und die Schreie einfach in zwei hälften gerissen mit vor Angst geweiteten Pupillen den Bauch zerquetscht bekommt.
      Manchmal träum ich davon so wie letzte Nacht in der ich versuchte die Antagonistin zu retten und ihr zu helfen sie beschützen
      Das diese Antagonistin nicht alle Latten am Zaun hat ist offensichtlich aber Jahrelange Isolation in Dunkelheit macht etwas
      mit der Psyche. Die arme tut mir voll Leid :(
      So nun zum Thema oder der Frage sollte ich das Lets play bzw. das ganze Franchise meiden oder bis zum Todeszeitpunkt gucken und dann wenn es soweit ist lieber wegschalten?
      Bei Filmen mach ich das halt auch so dass ich solche Nervenaufreibenden Szenen meide und einfach überspringe.
      Hoffe ist nicht zu verwirrend geschrieben,
      Wenn du es nicht erträgst, schaus dir nicht an. Ist jetzt natürlich nur meine Meinung aber was bringts dir? Ich hab auch schon Bücher/Mangas gelesen und Filme/Animes geschaut die mich sehr mitgenommen haben, aber ich kanns verkraften. Früher hab ich selten Horrorfilme geschaut, mal nen Splatter oder nur nen brutalen Horrorfilm, aber nichts in Richtung Conjuring oder Paranormal Activity (letzteren nur in Gesellschaft), weil ich dann davon geträumt habe bzw. kaum schlafen konnte. Jetzt schau ich sowas echt gerne weils mich unterhält und ich das ganze auch einordnen kann. Gleiches gilt mMn auch für Geschichten die einem zu nahe gehen. Bisher hatte ich allerdings auch noch keine Geschichte die mich emotional zu sehr mitgenommen hat, gibt zwar auch Szenen bei denen ich geheult habe, aber das macht ne gute Geschichte aus und deswegen hab ich nix abgebrochen. Nur wenns dir zu nahe geht, lass es lieber und befass dich später nochmal damit wenn du es erträgst. Ich denke es gibt im normalen Leben genug Zeug an dem man zerbrechen kann, da muss man sich nicht auch noch durch Geschichten quälen wenn mans nicht erträgt.

      Und was schaust du dir an wenns da so zur Sache geht, bei der Brutalität müsste das ja mindestens ein Souls-Spiel oder Resident Evil sein um die Charaktere interessant genug für so eine Reaktion zu machen.
      "Wann denkt Ihr stirbt ein Mensch?
      Wenn er von einer Pistolenkugel im Herz getroffen wird? Nein.
      Wenn er an einer unheilbaren Krankheit leidet? Nein.
      Wenn er eine Suppe aus giftigen Pilzen gegessen hat? Nein!!
      Man stirbt, wenn man vergessen wird."

      ~ Doc Bader
    • Ich habe heute mal meine Gelder gezählt, also ich hatte ja, meine ich, erzählt, dass ich zusätzlich zu der Erstausstattung auch noch ein paar Ersparnisse hatte und jetzt sieht es wohl so aus, als sei die Erstausstattung bereits ausgegeben worden. Ich dachte, dass das unmöglich sein kann und bin meine Quittungen durchgegangen und es scheint tatsächlich zu stimmen, plus/minus ein paar Zerquetschte und ich frage mich wirklich gerade, wie die Typen eigentlich rechnen, bzw was dir für realistisch halten. Selbst wenn man sich wirklich nur Gebrauchtwaren anschafft, kann man mit dem Geld unmöglich hinkommen, ganz zu schweigen, dass es einfach Dinge gibt, die man nicht gebraucht kauft. Oder wer will auf einer benutzten und vielleicht verschwitzten Matratze schlafen? Auch könnte ich mir nicht vorstellen, eine gebrauchte Waschmaschine zu kaufen, denn wer weiß, ob die nicht schon ein paar Defekte hat oder was damit gewaschen wurde? Vielleicht hat sich im Inneren auch bereits Schimmel angesammelt, weiß man das?
      So großzügig ich die Summe damals fand, so lächerlich finde ich sie nun, wo ich ein paar Einkäufe getätigt habe, denn ich habe nicht mal die Hälfte meiner Liste abgehakt und ich habe, wie man meinem Wohnzimmerschrank sieht, bereits was Gebrauchtes erworben. Ich habe zwar immer noch meine Ersparnisse und habe mir auch vorgenommen, sie für meine Ausstattung zu benutzen, aber nun, wo ich wohl tatsächlich diese Vorräte anbrechen muss, hab ich das Gefühl, dass sich meine Kehle zuschnürt. Ich wollte vor allem ganz sicher nicht komplett alles für meine Einrichtung aufbrauchen, denn ich werde das Geld sicher noch brauchen, wenn man etwas kaputt geht, wie zB mein Fernseher und einen neuen, zeitgemäßen PC wollte ich mir ebenfalls zulegen, wenn ich mit allem anderen fertig bin. Nun habe ich das Gefühl, dass ich diese Pläne über den Haufen werfen kann...
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