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Emotions-Thema

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    • Und damit bist du im Erwachsensein angekommen, mein Beileid. Wenns dich tröstet, das ging uns allen so (und geht es immernoch...) und selbst meine Schwestern haben das hinbekommen. Heb dir immer ein paar Scheine auf um auf Notfälle reagieren zu können und wie schon mehrfach gesagt, kauf erstmal nur das Nötigste und später den Rest.

      Ich hab meine Waschmaschine übrigens gebraucht gekauft, nicht über nen privaten Anbieter, aber hier gibts ne Firma die gebrauchte Geräte kauft, reinigt, wartet und dann mit 6 Monaten Garantie verkauft. Die Maschine läuft seit meinem Einzug und wird erst bei meinem Auszug aussortiert weil sie dann doch langsam den Geist aufgibt. Aber 10 Jahre Wäsche waschen und dafür nur 150€ bezahlt zu haben, ist es echt wert gewesen.
      "Wann denkt Ihr stirbt ein Mensch?
      Wenn er von einer Pistolenkugel im Herz getroffen wird? Nein.
      Wenn er an einer unheilbaren Krankheit leidet? Nein.
      Wenn er eine Suppe aus giftigen Pilzen gegessen hat? Nein!!
      Man stirbt, wenn man vergessen wird."

      ~ Doc Bader
    • Umzüge können schon hart in die Finanzen gehen. Nach meinem ersten Umzug nach dem Studium hatte ich kein Erspartes mehr und noch ca. 200€ für den Rest des Monats auf dem Konto. Meine Matratze war gebraucht (kam mit der Wohnung) und Waschmaschine hatte ich gar keine, bin also entweder in einen Waschsalon oder habe am Wochenende meine Wäsche eingepackt und bin damit zu den Eltern gefahren. Kann nur raten: "Überlebenswichtige" Dinge priorisieren und alles andere auf die nächsten Monate verteilen. Kenne Leute die ihren ersten Monat in einem fast leeren Zimmer leben mussten, mit einfach nur einer Matratze auf dem Boden und ein paar Kartons, und sich dann aber in den darauffolgenden Monaten und Jahren eine schöne Wohnung aufbauen konnten.
      Wenn es auch für die wichtigsten Dinge gerade nicht reicht ist Ratenkauf vielleicht auch etwas das du dir überlegen kannst z.b. für eine Waschmaschine. Aber sollte man natürlich allgemein sehr vorsichtig sein damit man die kommenden Monate noch genug Geld hat.

      The post was edited 1 time, last by F3LIX ().

    • Ja stimmt alles, aber ist trotzdem erschreckend. Ich habe mir schon so wenig besorgt. Lampen sind nötig, denn man will ja nicht im Dunkeln sitzen, dann halt die Waschmaschine und dieser Schrank, der geschenkt war, für den ich also gar nichts ausgegeben habe. Es stehen immer noch überall Kartons, wo ich nicht weiß, wohin damit und solange ich keine Schränke oder andere Lagermöglichkeiten habe, möchte ich die auch nicht auspacken. Im Keller möchte ich auch nichts lagern, was nicht gegen Feuchtigkeit sicher ist, also musste ich sogar schon wieder Sachen aus dem Keller hoch holen, obwohl mir eigentlich der Platz fehlt, aber lieber so, als dass die da unten dem schädlichen Klima ausgesetzt sind.
      Ich habe mir ja noch nicht mal ein neues Sofa gekauft, obwohl meins eigentlich schrottreif ist, weil mir die Auswahl der Möbelhäuser nicht zusagt. Ich gucke auch schon ständig bei eBay Kleinanzeigen, nach Schnäppchen und anderen Glücksgriffen, aber bisher war einfach nichts dabei.

      Dann kommt meine gesetzliche Betreuerin damit, dass sie Freitag vorbeikommen will und meine Wohnung dann in Ordnung sein soll und ich VERSUCHE ihr schon die ganze Zeit zu sagen, dass sie nicht zu kritisch sein soll, weil wegen Schränkemangel noch meine Kartons überall rumstehen und die Frau lässt mich überhaupt nicht zu Wort kommen. Sie will das, was ich sagen will gar nicht erst hören, fällt mir ständig ins Wort und wundert sich dann, wenn ich sie aggressiv und genervt anpampe, um mir endlich mal Gehör zu verschaffen. "Ich mag es nicht angeschrien zu werden!"
      Ja schön und ich mag es nicht, wenn man mich nicht ausreden lässt! Ich musste es mir lange antrainieren, dass ich anderen nicht ins Wort falle, da kann ich dieselbe Behandlung doch wohl auch erwarten oder nicht?

      The post was edited 1 time, last by Veniko ().

    • Totodile wrote:

      Aurafan wrote:

      Ich hab keine Ahnung ob dass hier reinpasst aber doch glaube schon ist ja emotional iwie.
      Ich gucke zurzeit auf youtube ein Lets play von einem recht bekannten Spiel und mit dem einen Gegner
      aus diesem Spiel hab ich sehr viel Mitleid das arme Lebewesen. Zerbrochenes Seelchen.
      Am Ende der Runde tötet man diesen Antagonist. Egal was man versucht um dies zu verhindern oder zu umgehen
      entweder man tötet diesen oder wird von diesem getötet... Der Tod von dem Antagonist bzw. eher Antagonistin empfinde ich als unglaublich grausam
      und furchtbar. Das ganze Blut und die Schreie einfach in zwei hälften gerissen mit vor Angst geweiteten Pupillen den Bauch zerquetscht bekommt.
      Manchmal träum ich davon so wie letzte Nacht in der ich versuchte die Antagonistin zu retten und ihr zu helfen sie beschützen
      Das diese Antagonistin nicht alle Latten am Zaun hat ist offensichtlich aber Jahrelange Isolation in Dunkelheit macht etwas
      mit der Psyche. Die arme tut mir voll Leid :(
      So nun zum Thema oder der Frage sollte ich das Lets play bzw. das ganze Franchise meiden oder bis zum Todeszeitpunkt gucken und dann wenn es soweit ist lieber wegschalten?
      Bei Filmen mach ich das halt auch so dass ich solche Nervenaufreibenden Szenen meide und einfach überspringe.
      Hoffe ist nicht zu verwirrend geschrieben,
      Wenn du es nicht erträgst, schaus dir nicht an. Ist jetzt natürlich nur meine Meinung aber was bringts dir? Ich hab auch schon Bücher/Mangas gelesen und Filme/Animes geschaut die mich sehr mitgenommen haben, aber ich kanns verkraften. Früher hab ich selten Horrorfilme geschaut, mal nen Splatter oder nur nen brutalen Horrorfilm, aber nichts in Richtung Conjuring oder Paranormal Activity (letzteren nur in Gesellschaft), weil ich dann davon geträumt habe bzw. kaum schlafen konnte. Jetzt schau ich sowas echt gerne weils mich unterhält und ich das ganze auch einordnen kann. Gleiches gilt mMn auch für Geschichten die einem zu nahe gehen. Bisher hatte ich allerdings auch noch keine Geschichte die mich emotional zu sehr mitgenommen hat, gibt zwar auch Szenen bei denen ich geheult habe, aber das macht ne gute Geschichte aus und deswegen hab ich nix abgebrochen. Nur wenns dir zu nahe geht, lass es lieber und befass dich später nochmal damit wenn du es erträgst. Ich denke es gibt im normalen Leben genug Zeug an dem man zerbrechen kann, da muss man sich nicht auch noch durch Geschichten quälen wenn mans nicht erträgt.
      Und was schaust du dir an wenns da so zur Sache geht, bei der Brutalität müsste das ja mindestens ein Souls-Spiel oder Resident Evil sein um die Charaktere interessant genug für so eine Reaktion zu machen.
      Ich kann deine Meinung absolut nachvollziehen. Ich kann mich der Faszination nicht entziehen. Ja die Story ist extrem krass und krank auch die armen Kinder aber hey Waisenkinder vermisst ja niemand.... normale Horrorfilme machen mir nichts aus weil dort bisher kein Charakter war der so viel Sympathie bzw mir so sympathisch war ;_; Ich bin offenbar doch sehr empathisch^^
      okay den 8. Pokemonfilm kann ich auch nicht gucken aber das hat andere Gründe immerhin bin ich mit einem Lucario zusammen aber das ist nicht das Thema.
      Über dieses Spiel gibt es echt viele Lieder und eins davon ist für MICH ein richtiger Ohrwurm der sich so festbeißt und nicht loslässt.

      Ich hab den Spoiler reingetan weil dies doch SEHR brutal beschrieben ist. dachte wäre vielleicht nicht schlecht.
      Display Spoiler
      Im Traum den ich hatte sie sagte ich solle sie Mama nennen Lucario und ich sind in diese Fabrik eingezogen und egal was ich tat ich konnte nicht verhindern dass sie umgebracht wurde....Derjenige der sie umgebracht hat wurde dann von mir nachdem ich "Mama" beerdigt hatte auf sehr grausige Art erledigt Augen aus den Höhlen geholt und salz rein.. Nase abgeschnitten und den Bauchraum geöffnet dann kam der Partner von "Mama" und hat die Organe von dem noch lebenden Mann gegessen.
      Lucario ist mit mir immer zum Grab von "Mama" gegangen. Ihr Partner hat dann ihre Stelle eingenommen nur halt als mein Papa.
      Größtes Lucariofangirl auf der ganzen Welt.

      #i-lucario#




    • Aber das war jetzt ein Traum von dir oder wie? Mich würde interessieren was für ein Spiel das sein soll zu dem du das Let´s Play schaust. Bin grade sehr verwirrt.
      "Wann denkt Ihr stirbt ein Mensch?
      Wenn er von einer Pistolenkugel im Herz getroffen wird? Nein.
      Wenn er an einer unheilbaren Krankheit leidet? Nein.
      Wenn er eine Suppe aus giftigen Pilzen gegessen hat? Nein!!
      Man stirbt, wenn man vergessen wird."

      ~ Doc Bader
    • Totodile wrote:

      Aber das war jetzt ein Traum von dir oder wie? Mich würde interessieren was für ein Spiel das sein soll zu dem du das Let´s Play schaust. Bin grade sehr verwirrt.
      Nein nicht alles war ein Traum. Der Traum ist im Spoiler drin.
      Jedoch kommt in diesem Spiel eine verlassene Fabrik vor .. Eine Spielzeugfabrik in der Experimente mit Kindern gemacht wurden.
      und die Kreatur die ich im Traum Mama nennen sollte ist tatsächlich mein Lieblings Charakter Ich mag die einfach voll und gleichzeitig tut
      die mir total leid. In meinem Traum spielte sich alles in der sogenannten "Game Station" ab. Die ein tatsächlicher Ort in dem Spiel innerhalb der verlassenen Spielzeugfabrik ist. Die Antagonistin stirbt am ende und das zieht mich voll runter. :heul: Wie sehr mich das beschäftigt hat mein Kollege gestern gemerkt weil ich ihn ständig so angeblufft hab. Er fragte mich was mit mir los ist. Statt fröhlich und lustig wie sonst war ich genervt und im Unterton sogar leicht aggressiv. Hab mich bei ihm entschuldigt aber nicht gesagt warum ich so war.
      Ich glaub ich hätte auf meine Betreuerin hören sollen und laufen lassen als mir nach weinen zumute war...
      Ich hab zu ihr gesagt dass man wegen sowas nicht weint und alles unterdrückt. Ich hab das Gefühl ich fresse alles in mich rein...
      Es belastet mich diese Stelle in der sie stirbt mein lieblings Charakter ich möchte weinen aber kann nicht darf nicht weinen..Da ist eine Sperre in mir die mir sagt nein Aurafan heul nicht rum dass ist doch blöd und sehe wie die bescheuerten Lets player darüber lachen.
      Naja nicht jeder kann so empathisch gegenüber einer solchen Kreatur. :(
      Ich sollte das ganze meiden aber wie gesagt diese scheiß Faszination.. Ich bin jetzt dazu übergegangen ansehen aber wenn die stelle kommt dann schnell umschalten. Schade dass man nicht einfach vergessen kann was am ende mit ihr passiert... So als wäre alles okay und Mommy rennt noch immer durch die Fabrik und ist nicht geisteskrank geworden und am ende durch den Schredder gegangen... :oldno:
      oder denken dass es ihr nun besser geht der guten Mommy Long legs.. Ich wette Poppy ist die wirkliche böse aber naja was solls..
      Das Spiel heißt Poppy Playtime...Wäre cool wenn es so ein "alternatives" Ende für sie gäbe ohne qualvoll zu sterben.
      Ich bin soo froh dass Lucario an meiner Seite ist und mich immer in den Arm nimmt wenn er merkt dass ich traurig bin.
      Ich hoffe es ist verständlich geschrieben und nicht zu verwirrend.
      Größtes Lucariofangirl auf der ganzen Welt.

      #i-lucario#




    • Tja gestern Abend hat es endlich geklappt ich habe es geschafft die innere Ich darf nicht weinen Sperre durchzubrechen und endlich mal so richtig schön zu flennen. Es war soo angenehm endlich mal alles rauszulassen. Klappte aber nur mit einem kleinen Hilfsmittel: Alkohol genauer ich hab mir ordentlich den Tequila hinter die Binde gekippt. Laufen fiel schwer aber das war mir egal ich dachte an diese ganze scheiße die mich die letzten Tage/Wochen belastet hat und ja auch diese Stelle aus Poppy Playtime die Todeszene von Mommy Long Legs war dabei wenn nicht sogar das schlimmste/meiste... Ich fühlte mich echt richtig befreit. Wenn ich gewusst hätte dass es soo gut tut und hilft dann...hätte ich trotzdem die sperre gehabt.
      Es geht mir viel besser. Denke jetzt kann es langsam wieder Bergauf gehen.
      und nein ich habe keinen Alkoholkater.^^
      Lucario ist auch froh darüber dass ich es geschafft habe und alles wieder entspannter ist.
      Größtes Lucariofangirl auf der ganzen Welt.

      #i-lucario#




    • Triggerwarnung: Tod und Anschlag

      Ich verstehe es einfach nicht. Meine Hochschule hat zwei Standorte, Lippstadt und Hamm und der Standort Hamm wurde am Freitag durch ein Messerangriff überrascht.
      Der Täter, ein 33 Jähriger ging mit einem Küchenmesser los, verletzte 4 Personen, davon 3 Frauen. Die eine Frau, eine Lehrbeuftragte, erlag am Samstag an ihren Verletzungen.
      Der Täter konnte durch Studenten überwältigt werden, bis die Polizei kam, SEK kam zwei Stunden später.
      Der Mistkerl begründete den Fall, dass man ihm nach dem Leben getrachtet hat und er sich selbst vor zwei Tagen umbringen wollte. Jetzt kommt er die Psychiatrie, nachdem er ein ganzes Leben genommen hat.​ Bin ganz klar gegen Suizid, aber in solchen Fällen, ist es definitiv besser, wenn derjenige sich selbst das Leben nimmt, statt andere zu gefährden, schaden und gar umzubringen.
      Glücklicherweise ist er nur mit einem Küchenmesser rein, sodass er von Studenten überwältigt werden konnte, aber was wäre wenn?
      Mein bester Freund bekam mit seiner Freundin mit, wie die Polizei mit 100km/h in die Innenstadt gerast ist, ein Helikopter holte die Frau ab, aber am nächsten Tag erlag sie leider.
      Und natürlich kommt der Typ mit ner Psychiatrie davon. Hätte derjenige wohl nen Migrationshintergrund gehabt, wäre es alles andere als psychologischer Hintergrund gewesen. Und in paar Jahren ist er wieder draußen. Und wer so exakt plant, dass er ganz genau weiß, wohin er gehen muss, der gehört definitiv nicht in die Psychiatrie.
      Und auf der Kirmes in meiner Heimatstadt gab es letztens ne Schießerei.
      Zwei Attentate auf einer Grundschule konnten verhindert werden.
      Tja Leute, was soll ich sagen? Laute Nachbarn, schwierige Familien, Pokemon Spiele die nicht ganz fertig sind oder nicht passen, wenn der Partner von der Familie nicht akzeptiert wird... das alles wird bei uns langsam zu Luxusproblemen.​
      Folgt SaishiSenpai auf Twitch wenn ihr auf neue und alte Spiele wie Gothic steht!

      Trainerschule|Arikel & Guides|RMT-Bereich

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    • @gohan92

      Hmn, also das die Welt immer beschissener wird glaube ich nicht. Solche Attacken hat es auch schon früher gegeben.

      Ich zeige dir mal ein paar Beispiele

      Wikipedia wrote:

      Julius Becker (* 3. Januar 1853 in Saarbrücken;[1][/sup] † nach 1905) schoss am 25. Mai 1871 auf zwei Mitschüler am Saarbrücker Gymnasium (heute: Ludwigsgymnasium). Peter Wettmann-Jungblut bezeichnete diese Tat in einem Aufsatz als „‚Prototyp‘ des School Shootings“.[2][/sup] Zudem zog er Parallelen zu den vergleichbaren Taten von Winnenden, Erfurt und Littleton.


      Am 25. Mai 1871 wurde Beckers Vater schriftlich über den Leistungsabfall seines Sohnes informiert. Der Vater konfrontierte ihn daraufhin in der Mittagspause mit dem Schreiben. Vor Beginn des Nachmittagsunterrichts lud der Schüler einen sechsläufigen Taschenrevolver, den er am 10. Mai legal bei einem Büchsenmacher erstanden hatte; erst 1922 wurden gesetzliche Besitzbeschränkungen eingeführt. Nach der ersten Stunde schoss er ohne Vorwarnung dreimal auf den Kopf seines Mitschülers Gustav Eybisch. Er traf ihn am rechten Scheitelbein, hinter dem rechten Ohr und mit einem Streifschuss am rechten Augenlid. Je ein weiterer Schuss traf Adolph Brandt am rechten Scheitelbein und am linken Oberarm. Becker feuerte einen weiteren Schuss ab, wobei unklar ist, ob der Revolver versagte oder der Schuss fehlging und in die Wand einschlug. Becker ließ sich daraufhin neben Eybisch nieder und rief dem panisch flüchtenden Rest der Klasse hinterher, sie sollten die Polizei rufen. Becker ließ sich dann widerstandslos festnehmen.
      Sowohl Eybisch als auch Brandt überlebten schwerverletzt. Adolph Brandt musste länger aussetzen und konnte sein Abitur erst ein Jahr später ablegen. Eybisch verlor für kurze Zeit die Sehfähigkeit auf dem rechten Auge, konnte aber die Schule nach fünf Wochen wieder besuchen. Brandt schilderte den Fall 1910 in einem Buch von Wilhelm Glabbach.

      Wikipedia wrote:

      Beim Amoklauf in Bremen wurden am 20. Juni 1913 an der Sankt-Marien-Schule in Bremen-Walle fünf Mädchen im Alter von sieben bis acht Jahren getötet sowie 18 weitere Kinder und fünf Erwachsene teilweise lebensgefährlich verletzt. Bei dem Täter handelte es sich um Heinz Jacob Friedrich Ernst Schmidt,[1] einen anscheinend geistig verwirrten 30-jährigen Lehrer ohne Anstellung, der aus Sülze in Mecklenburg-Schwerin (bzw. seinen gefälschten Papieren zufolge aus Sülze in Hannover) stammte.
      Schmidt scheint dabei von einem wahnhaften Hass auf die Jesuiten, die er für sein persönliches Unglück und das Übel der Welt verantwortlich machte, getrieben worden zu sein. Er hinterlegte mehrere Briefe, in denen er ihnen auch die Schuld an den folgenden Geschehnissen gab.
      Schmidt betrat die Schule um die Mittagszeit, bewaffnet mit einer größeren Anzahl Schusswaffen. Die Quellen sprechen von sechs bis zehn geladenen Revolvern oder Browning-Pistolen, die er anscheinend während des Amoklaufs „leer schoss“ und dann jeweils zur nächsten Waffe wechselte. Insgesamt gab er etwa 80 Schüsse ab und führte mehrere hundert Schuss an zusätzlicher Munition bei sich. Wegen ungewöhnlich hoher Munitionseinkäufe hatte die Bremer Polizei mehrere Wochen vor der Tat einen Hinweis eines Waffenhändlers erhalten, dem allerdings nicht mit Nachdruck nachgegangen wurde.[2]
      Schmidt schoss nach Betreten der Schule zunächst auf eine Lehrerin, drang dann in ein Klassenzimmer ein, in dem gerade etwa 65 Mädchen im Alter von sieben bis acht Jahren unterrichtet wurden, und eröffnete das Feuer. Er traf 15 von ihnen, zwei waren augenblicklich tot, nämlich Maria Anna Rychlik und Elsa Maria Herrmann. Ein weiteres Mädchen, Sophie Gornisiewicz, kam zu Tode, als es auf der Flucht eine Treppe hinunterstürzte und sich das Genick brach. Zwei weitere Mädchen, Anna Kubica und vier Wochen nach dem Amoklauf auch Elfriede Höger, starben später an ihren Schusswunden.
      Als Schmidt, der einige fliehende Mädchen verfolgt hatte, versuchte, in einen weiteren Raum einzudringen, war dieser bereits von den Lehrkräften verbarrikadiert worden. Er wandte sich daraufhin um und schoss durch ein Fenster zum Schulhof auf dort spielende Jungen, von denen er fünf sowie einen Dachdecker in der Nähe verletzte. Er wurde in kurzer Folge sowohl vom Schulhausmeister, von einem Lehrer als auch vom Schulpförtner angegriffen, die er alle drei ebenfalls anschoss und teilweise leicht, teilweise lebensgefährlich verletzte.

      Wikipedia wrote:

      Das Schulmassaker von Osaka (japanisch: 附属池田小事件, Fuzoku Ikeda Shōjiken) war ein Amoklauf, der sich am 8. Juni 2001 in der Grundschule Ikeda, einer der Pädagogischen Hochschule Osaka angegliederten Elite-Grundschule in Ikeda in der japanischen Präfektur Osaka, ereignete.
      Um 10:15 Uhr an diesem Morgen betrat der ehemalige Hausmeister Mamoru Takuma die Schule mit einem Küchenmesser und stach auf zahlreiche Schüler und Lehrer ein. Acht Kinder, sieben davon Mädchen, erlagen ihren Verletzungen. Dreizehn weitere Schüler sowie zwei Lehrer wurden schwer verletzt.[1]
      Wegen des jugendlichen Alters der Opfer und der Vor- bzw. Krankengeschichte des Täters warf die Tat in Japan Fragen bezüglich der Behandlung Geisteskranker, der Rechte von Straftätern und Opfern sowie der Zugänglichkeit und Sicherheit der Schulen auf.[2][3] Nach der Tat gab der Leiter der Schule bekannt, dass dort zukünftig eine Wache aufgestellt werde. Dies war ein Novum an japanischen Schulen.[1]
      Hikaru Utada arrangierte ihren Song Distance um und widmete ihn unter dem Titel Final Distance einem der Todesopfer

      Liste Amokläufe an Schulen

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