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[Sammelthema | Beendet] DarkraiGirls Geschichten

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    • [Sammelthema | Beendet] DarkraiGirls Geschichten

      Ich mache nun einen Thread für meine ganzen Geschichten. Ich werde sie nur noch hier reinstellen und auf Bewertungen und Kritik hoffen. Die anderen Geschichten werden in den anderen Threads bleiben. Ich habe meine alte Pokémon Geschichten Mappe gefunden und darin meine erste Geschichte. Ich stelle sie nun hier aus. Ich hoffe das sie euch gefällt, ich habe sie ein klein wenig geändert und sie entspricht auch nicht den Tatsachen von Pokémon darauf möchte ich hinweisen, und nun viel Spaß bei:

      Das Ende und der neue Anfang


      Es wurden drei Pokémon geboren. Tobutz, dass Wesen der Willenskraft. Vesprit, dass Wesen der Emotion. Und Selfe, dass Wesen der Klugheit. Tobutz hatte so eine starke Willenskraft das es alles bekam was es wollte. Vesprit konnte alle Pokémon für sich gewinnen, da es ihr Herz erweichen konnte. Selfe konnte Gedankenlesen. Die drei legenderen Pokémon lebten an drei verschiedenen Seen. Gemeinsam hielten sie das Gleichgewicht der Erde in Balance.
      Doch eines Tages versuchten es böse Menschen, die sich Team Galaktik nannten, die Welt zu verändern. Durch die Kristalle in den Schweifen der drei Seepokémon. Die mächtigen Pokémon Dialga und Palkia wurden durch die schreie der drei Wesen geweckt und erschienen auf den Speersäulen. Die böse Organisation kam hinauf und schauten auf die großen Götter von Sinnoh. Zwischen Dialga und Palkia erschien ein weiteres Pokémon. Es war der Herrscher der Gegenwelt: Giratina! Die gigantischen Pokémon waren sauer und begannen einen Kampf der Gewalt. Die ganze Region bekam ihn mit. Der Kampf ging um Tobutz, Selfe und Vesprit. Ein Loch tat sich im Himmel auf, dass durch den Kampf hervor gerufen schien. Es wurde immer größer. Giratina kam auf die Ganoven zu und stieß einen ohrenbetäubenden brülllaut von sich. Es schaute ihnen in die angsterfüllten Augen. Langsam hob es seine Vorderste Pfote, die mit spitzen, goldglänzenden Krallen besetzt war. Es zielte auf die Truppe und... „Halt“ ,brüllte eine wütende Stimme. Giratina hielt inne. Auf einmal glänzte über ihnen eine Ebene, die vorher nicht da wahr. Sie sah aus als bestünde sie aus Diamanten. Eine Gestalt schritt leichtfüßig eine Treppe hinab. Das purpurfarbene Fell glitzerte. Es hatte seinen Kopf in den Himmel erhoben und trug goldfarbene Hörner auf seinem Haupt. Seine grünen Augen glitzerten vor Zorn. „Arceus!“ ,Zyrus schritt angsterfüllt zurück, „Das ist... Arceus. Der Gott aller Pokémon!“ „Wer das nicht weiß!“ ,sprach Arceus gelassen.
      „Seht ihr den Himmel? Das Gleichgewicht der Erde ist wegen euch belastet. Eines von euch muss sich opfern! Meldet sich jemand freiwillig? Falls es keiner tut, wird die Erde untergehen. Und mit ihr alle Pokémon!“ Selfe trat heran und sprach mit erstickter Stimme: „Ich melde mich freiwillig!“ „Wenn du es so willst werde ich das Portal der Ewigkeit öffnen! Dann ist die Balance zwischen beiden Welten hergestellt!“ Arceus formte, eine silberfarbene mit einer bläulichen Schicht wirkende, Kugel. „Steige ein und du wirst die Welt retten!“
      Selfe schwebte hinüber, Tobutz und Vesprit weinten und meinten: „Geh nicht! Du wirst uns sonst so sehr fehlen!“ Selfe begann nun auch zu weinen und schluchzte: „Ich muss! Es ist besser für uns alle so! Ich werdet mich irgendwann vergessen!“ Selfe wollte grade in die Kugel steigen, da sprang ihr plötzlich ein farbenfroh schillerndes Pokémon hinein! „Das ist Darkrai! Das Wesen das die Welt so bunt macht!“ ,sagte Palkia verwirrt. Arceus brüllte: „Die Kugel ist nicht für dich! Du wirst alle deine Farben verlieren, wenn du hineingehst und nur noch in Träumen erscheinen können!“ Selfe meinte leise und erschrocken nachdem es Darkrais Gedanken gelesen hatte: „Das ist Darkrais Wunsch. Es wollte nie so bunt sein und nun nutzt es seine Chance dies zu ändern.“ Die Kugel stieg in die Luft und wurde von dem schwarzem Himmel eingesogen. Die Pokémon kehrten an ihre Orte zurück und wachten über die Geschehnisse. Wenn sie schliefen sahen sie Darkrai, ihnen gab es keine Albträume nur böse Menschen, wie das Team Galaktik wurde davon geplagt. Sie hatten Angst wenn sie zu Bett mussten und trauten sich nicht ihre Augen zu schließen.
      [FONT=&quot]Darkrai weilte auf einer verlassenen Insel inmitten Sinnohs, wo es nicht gefunden werden konnte.[/FONT]
    • Is das ne Fortzetzung zu "Die Geschichte von Darkrai"?
      Liest sich fast genauso.
      Du hast bei Arceus einen kleinen Fehler gemacht: sein Fell is nich purpur sondern gräulich oder weiß.
      Darkrai- Das Wesen das die Welt so bunt macht?!
      Verstehe ich nicht!
      Mal angenommen Selfe wäre in die Kugel gegangen wäre es dan auch auf ner verlassenen Insel inmitten Sinnoh gelandet?
      Was wäre mit ihm passiert?
      Und warum kämpfen Dialga, Palkia und Giratina um die drei Feen?

      ― Beiträge automatisch zusammengefügt ―

      Ach ja meine Bewertung
      2/5
    • ich habe zu anfang gesagt das die geschichte nicht auf "die wirklichkeit" angepasst ist, daher kann ich dauaf auch keine antworten geben! Ich weiß sind blöde Fehler. Das sie der Geschichte von Darkrai ähnelt liegt daran, dass "die Geschichte von Darkrai" erst diese hier werden sollte. Aber da ich meine Mappe verbummelt hatte konnte ch mich nicht an alles erinnern und schrieb sie prompt um.
      Vieleicht hilft dir das weiter! Liebe Grüße DarkraiGirl
    • Okay verstanden.
      freue mich auch schon auf die nächste Story.
      Ich schreibe auch gerade wieder eine aber das wird wieder bis Sonntag oder Montag dauern bis sie drinnen ist.
      Meklde mich dann bei dir DarkraiGirl.
    • Is das ne Fortzetzung zu "Die Geschichte von Darkrai"?
      Liest sich fast genauso.

      Du hast vollkommen recht, die sind viel zu ähnlich.
      Da fehlt irgentwie die einzigartigkeit, da sie so ähnlich sind.
      Zulesen ist sie aber gut und der restliche Part ist ok.
      Diesmal gebe ich nur ne -3.
    • Traunmagil im Dunkelwald

      Traunmagil im Dunkelwald


      Kapitel 1


      In einem altem Haus, in dem die Türen undicht waren und quietschten wen man sie öffnete, lebte ein Traunmagil. Es war in der alten Bruchbude durch einen Fluch eingesperrt und konnte nicht hinaus. Jede Nacht kam eine Frau mit violetten Haaren und einem Kleid das im Mondschein mysteriös glitzerte. Diese Person nannte sich Lamina. Sie hatte Traunmagil in das Haus eingesperrt und holte es dann ab um Arenakämpfe zu bestreiten. Traunmagil haste es in dem Haus eingesperrt zu sein. „Immer dieser blöde Fluch!“ ,dachte es. „Irgendwann werde ich hier raus kommen, und dann werde ich sie suchen und ihr das Leben zur Hölle machen!“
      Eines Nachts vergaß Lamina den Fluch wieder über das Haus zu legen als sie ging. Traunmagil hatte dies auch bemerkt und schwebte aus der alten Bruchbude. Draußen fand es sich in einem dunklem Wald wieder. Dicke Nebelschwaden waberten in der nähe des Bodens. Lamina war schon weg. Traunmagil schwebte näher an den Boden heran und schaute nach Fußabdrücken, aber da waren keine. Der Grund war matschig, also hätten Fußabdrücke da sein müssen. „Vielleicht hat sie eines ihrer Pokémon gerufen und ist weggeflogen?“ ,dachte es. Es schwebte weiter durch den Unheimlichen Wald. Die Bäume sahen aus als hätten sie riesige Münder. Ihr Äste sahen aus wie dünne, knorrige Arme. Ihr Schatten sahen so aus als würden sie Traunmagil greifen wollen. Traunmagil hatte keine Angst, schließlich war es ja ein Geistpokémon. Im Wald herrschte Stille, die in den Ohren schmerzte. Nach einiger Zeit kam Traunmagil an einen See an. Er schien lange nicht entdeckt worden zu sein. Das Wasser allerdings war klar und rein. Auf einmal hörte Traunmagil ein knacken, dass aus allen Bäumen gleichzeitig zu kommen schien. Traunmagil drehte sich um zu schauen wer das verursachte, aber da war nichts. „Das ist sicher nur der Wind!“ ,dachte es. Auf einmal erschienen in den Kronen der Bäume tausende Paare von Augen die sich alle gleichzeitig zu öffnen schienen. Alle Augenpaare waren auf Traunmagil gerichtet und folgten ihm auf seinem weg. Als Traunmagil so nah am See war, wie es konnte, schauten die Augen ganz kurz zum anderen Ufer hinüber, und schlossen sich dann.
      Auf einmal öffnete sich ein Paar roter Augen, doch diesmal kamen sie vom anderen Ufer. Ein leises flüstern das beruhigend war ertönte: „Was willst du hier und wer bist du?“ „Ich bin Traunmagil und suche eine Frau namens Lamina.“ Die Augen kamen näher und nun konnte man einen Schatten erkennen. „Die Frau die du suchst, kommt jeden Tag zu einem alten Haus, inmitten dieses Waldes.“ ,sprach die Stimme leise und mysteriös. Die Gestaltet schritt nun noch näher herbei. Sie stand nun auf dem Wasser, aber man hörte seine Schritte nicht.
      „Wer bist du?“ ,fragte Traunmagil verwirrt. Es bekam keine Antwort, die Gestalt war nun in der Mitte des Sees. Es sah unheimlich aus wie die Gestalt graziös über das Wasser lief und man nichts hören konnte. Wegen des Zwielichtes sah man immer noch nur den Schatten und die rotglühenden Augen. Nun bekam Traunmagil es doch mit der Angst zu tun. Schwebte die Gestalt, oder lief sie wirklich auf dem Wasser. Wer war diese Gestalt und was hatte sie vor?

      Das war das erste Kapitel und eine fortsetzung folgt. Falls ihr meint zu wissen was das Pokémon ist bitte schreibt es NICHT hin. Da es für leser die es vieleicht nicht wissen eine Überaschung sein soll. Bitte beachtet dies und ich hoffe die Geschichte hat euch gefallen.

      The post was edited 1 time, last by DarkraiGirl ().

    • Ich find die Geschichte toll.
      Sehr erfrischend vorsllem weil es eine Geschichte mit mehreren Teilen ist.
      Sehr spannend.
      Die sache mit dem Mysteriösen Pokemon. Hm. . Hatte da meine Thearie als die sache mit dem klaren wasser und so. Dachte an ein pokemon der Jotho Serie aber dann an das Pokemon auf der Halbmondinsel. Kann aber auch nich stimmen also bitte den nächsten teil her.
      Bitte schnell!
    • Traunmagil im Dunkelwald Kapitel 2

      Kapitel 2


      Nun stand das Wesen direkt vor Traunmagil. Das Pokémon hatte einen blauen Körper und es trug lange violette Haare. Es ähnelte vom Körperbau her einem Hund. Nun wusste Traunmagil auch warum der See so klar und rein war. Dies musste die Heimat von Suicune sein, denn das legendere Pokémon stand vor ihm. Nun verstand Traunmagil auch, warum das „Wesen“ auf dem Wasser gehen konnte.
      „Ich bin Suicune! Herr des Nordwindes! Ich habe schon von dir gehört, wenn du das Pokémon bist was in das alte Haus gesperrt wurde!“ ,sprach Suicune in gebieterischen Ton. „Diese Lamina ist eine Hexe. Sie sperrt ihre Pokémon durch Flüche in diesen Wald. Ich kann dir den Weg weise wo die anderen sind!“ Mit diesen Worten rannte Suicune los und Traunmagil folgte ihm. Bald waren sie da. Es war ein alter Turm der im dunkeln lag. Er war grau und die Backsteine hatten sich verschoben und einige waren sogar schon rausgefallen. Traunmagil öffnete die Tür und sofort löste sich der Fluch. Die drei Pokémon stürmten heraus. Sie sahen Traunmagil und dankten ihm für die Rettung. Traunmagil meinte: „Ihr müsst euch nicht bei mir bedanken sondern bei ihm!“ Die Pokémon schauten in die Richtung in die Traunmagil zeigte, doch da war nichts. „Hältst du uns für blöd? Da ist niemand!“ ,meinte Drifzepeli. „Aber da stand Suicune!“ ,schrie Traunmagil hysterisch. „Suicune!“ ,meinte Zwirlicht verächtlich, „Als wenn sich ein legenderes Pokémon mit und abgeben würde!“ „Na ja“ ,meinte Traunmagil, „egal! Jedenfalls will ich Rache an Lamina ausüben!“ „Wir auch!“ ,stimmten die anderen zu. „Ich weiß wo der Weg zu Lamina ist!“ ,sagte Alpollo, „Sie hat mich hier ohne Pokéball hingebracht, da ich die ganze Zeit ausbrach!“
      Alpollo führte die kleine Gruppe durch den Wald. Bald waren sie auf einer anscheinend neu gebauten Straße. Nur ein einziges Haus stand am Rand, darauf schwebten die Pokémon zu. „Hier ist es!“ ,sagte Alpollo und zeigte mit der Hand drauf. Drifzepeli fegte die Tür durch einen Windstoß auf und sie schwebten schnell in das Haus. Lamina drehte sich verwundert in ihrem Sessel um und schaute in die Richtung der Geister.
      „Was wollt denn ihr hier?“ ,fragte Lamina, „Und wie kommt ihr aus euren Gefängnissen raus?“ Die Pokémon antworteten nicht. Nun begann das Licht zu flackern und dann fiel es aus. Es war stockdunkel. Dann ging das Licht wieder an, aber die Pokémon waren weg. „Ich weiß das ihr hier seit!“ ,rief Lamina. Wieder fiel das Licht aus und ging genauso schnell wieder an. Lamina war in der Falle, denn sie war umringt von ihren Geistpokémon. Alle sahen sauer aus. Dann sprach Traunmagil, dass ein Buch in der Hand hielt: „Hier steht der Spruch! ...Lila, gelbe, blaue Kette verflucht seiest du, bist du irgendwann verreckest!“
      drei Lichter schossen auf Lamina zu. Die Pokémon hatten das getan was sie wollten und verschwanden zurück in den Wald.
      Drei Tage war Lamina in ihrem Haus eingesperrt, doch sie hatte Glück, denn Volker der Arenaleiter von Sonnewik wollte sie besuchen. Als er die Tür öffnete fiel der Fluch von Lamina ab. Die Frau war abgemagert und hatte gelernt Pokémon nicht mehr zu quälen.


      Die Moral aus der Geschichte: Pokémon quält man nicht!


      Hoffentlich hat euch die Geschichte gefallen!
      Bitte bewertet sie!
    • Also irgendwie ging mir das zu schnell.

      Die sache mit dem Mysteriösen Pokemon. Hm. . Hatte da meine Thearie als die sache mit dem klaren wasser und so. Dachte an ein pokemon der Jotho Serie


      Mit meiner ersten Vermutung lag ich richtig. Juhu.

      Der turm lässt sich so leicht öffnen.
      Lamina is echt ne schlechte Hexe.
      Rang 0815 oder so.
      Mir fehlte irgendwie die Spannung.
      Der erste Teil war besser.
      Du hättest die Geschichte vielleicht in drei teile aufteilen können.
      Den zweiten teil für die Befreiung und den dritten für die Rache der Pokemon.

      Trozt allem. Mach weiter.
    • Schöne geschichten ich liebe diesen thread mir gefällt deine schreibweise und auch der wahheitsgehalt in deinen erzählungen alles macht einen sinn ;)
      ich freu mich schon auf die nächsten und übernächsten gechichten
      aufjedenfall hast du ein talent für sowas werd schriftsteller :)
    • Der schönste Ort der Pokémon

      Der schönste Ort der Pokémon


      Es gab einen Ort an dem alle Pokémon, egal welches, gerne hinging. Der Ort war geheim, kein einziger Mensch wusste etwas davon. Er lag auf einem Hügel, wo das Gras grüner war als überall sonst auf der Welt. Ein großer Wasserfall versorgte die Pokémon mit Wasser. Das Wasser war so klar das Suicune und einige andere Pokémon es immer wieder reinigten. Es sah so aus, als würde der Wasserfall aus einem riesigen Kristall ragen. Die Pokémon aßen Früchte, die besser schmeckten als alles andere. Und die Früchte waren alle samt Gold.
      Eines Tages jedoch fand ein Mensch diesen geheimnisvollen Ort, denn er wollte Nachts mit seinem Pokémon trainieren. Als er aber den Ball öffnete war sein Pokémon nicht mehr drin. Von draußen hörte er die Geräusche die sein Pokémon immer ausstieß: „Plinfa, Plinfa!“ Es klang glücklich. Schnell zog sich der Trainer namens Sascha an und folgte unauffällig seinem Pokémon. Auf dem Weg schlossen sich Plinfa immer mehr Pokémon verschiedenster Art an. Sascha erkannte sogar einige Pokémon seiner Freunde. Zusammen wanderten die Pokémon auf einen Hügel. „Wow!“ ,rutschte es Sascha heraus so erstaunt war er. Es waren so viele Pokémon da, alle spielten sie gemeinsam. Sogar legendere Pokémon waren anwesend. Einige Shaymin liefen in einem Meer aus Blumen herum. Latias und Latios spielten zusammen über einem Wasserfall. Und noch viele andere legendere und unlegendere Pokémon spielten und tobten an dem wunderschönem Ort. Ein Mampfaxo pflückte goldene Früchte von einem Baum und stopfte sie gierig in sein Maul. Sofort wuchsen wieder welche nach.
      Als Sascha jedoch sein wow herausgebracht hatte, drehten sich alle Pokémon zu ihm herum. Aufgeregt und ängstlich liefen sie herum. Drei Magnayen kamen auf Sascha zu und knurrten bedrohlich. Ein Mauzi sprach zu ihm: „Sie meinen wenn du diesen Ort geheim hältst kannst du bleiben! Aber du musst nett sein! Sogar ich reiße mich hier am Riemen und ICH gehöre zu Team Rocket.“ „Und dich lassen sie hierein?“ ,fragte Sascha verächtlich. Er kannte Team Rocket aus dem Fernsehen, es war ein übles Team, dass Pokémon stahl und verkaufte. „Ja! Hier bin ich nett! Diesen Ort will man erhalten, so was plaudert man nicht einfach aus!“ ,sagte Mauzi gereizt. „Schon gut, schon gut. Ich werde es schon nicht verraten.“ Auf einmal übernahm ein anderes Pokémon das Wort: „Dann darf er bleiben!“ Es war eine hohe Stimme. Sascha sah sich in die Richtung um wo die Stimme her kam. Ein kleiner grüner Igel, der zwei Blumen an den Seiten hatte, kam gemächlich auf ihn zu. Es war ein Shaymin. „Du kannst jetzt immer kommen! Ich hoffe, dass das lustig wird!“ Sascha setzte sich auf einen Stein und schaute sich langsam um. Es waren so viele Pokémon hier. Wer wohl alles der Trainier von ihnen waren. Vermissten sie ihr Pokémon nicht? Oder bemerkten Die Trainer es einfach nicht? Diese Fragen stellte sich Sascha alle. Er konnte nicht lange überlegen, denn auf einmal spürte er ein Gewicht auf seinem Kopf. „Und?“ ,fragte Shaymin, „Gefällt es dir hier?“ „Ja! Es ist wunderschön hier!“
      [FONT=&quot]Shaymin meinte: „Du kannst gerne immer wieder hier herkommen! Du scheinst ja nett zu sein!“ Sascha tat dies auch, allerdings nur einmal in der Woche, denn er wollte den Pokémon Freiheit lassen.[/FONT]
    • So ersmtal der 2teiler^^
      Also war auch wieder mal ineresant zu lesen, schöne Moral.
      Auch die verknüpfungen sind interesant.
      Alles im allen ne sehr solide 2:bew1:
      Der schönste Ort der Pokémon
      Eine schön berühgende Geschichte^^
      Sowas gefällt mir immer wieder aufs neue:lol:
      Das kannste echt schön beschreiben:bew1:
      Note eine 2+ mach weiter so^^
    • Das machtbesessene Milotic

      Das machtbesessene Milotic


      Einst waren Dragonir die schönsten Pokémon. Sie lebten an einem See, tief in einem dichten Dschungel. Es war der wertvollste See in der ganzen Region, denn die Pokémon waren selten. Tief im Wasser lagen die blauen Kristalle, die Dratini verloren, wenn sie sich entwickelten. Alle Menschen kamen in den Dschungel um sich die Kristalle zu schnappen, jedoch fanden sie den See nicht. Immer wenn sie dachten sie wären gleich da, fanden sie sich am Anfang wieder. Nach einiger Zeit wussten die Menschen das es keinen Sinn hatte. Nur Menschen mit reinem Herzen fanden zu den zauberhaften Pokémon.
      Eines Nachts kam ein lachsfarbenes Pokémon zu dem See. Es war schlank und wunderschön. Am Schwanzende war es rot und blau geschuppt. Es sah aus als hätte es lange rote Haare auf seinem Kopf. Es war größer als die ganzen Dragonir. Es sprach mit ehrfürchtiger Stimme: „Ich bin Milotic! Das schönste Pokémon, dass die Welt je gesehen hat. Allerdings seit ihr zu schön für mich. Daher dürft ihr meine Diener sein und kein Lebewesen außer mir wird euch sehen.“ Es glitt mit schnellem Tempo auf die Pokémon zu und knurrte: „Wer sich weigert wird vernichtet!“ Keiner weigerte sich. Mehr als zehn Jahre herrschte Milotic. Die Menschen hatten die Dragonir schon vergessen.
      Dragonir waren schon in einer anderen Generation. Sie dienten dem Milotic und schafften für es fressen an.
      [FONT=&quot]Eines Tages flog ein großes Pokémon über den See. Seine Schwingen waren riesig und gingen in einen rot ton über. Auf seinem Kopf hatte es einen großen Schopf. Seine Schwingen lösten einen Goldregen über den See aus. Die Dragonir genossen das Ereignis. Eines von ihnen merkte das dieses Leben, kein schönes Leben war! Es begann zu leuchten und ihm wuchsen Gliedmaßen. Es änderte seine Farbe in orange und es fing an zu fliegen, da es nun Flügel hatte. Es war nun ein Dragoran. Dragoran flog zu dem Milotic, dass schon sehr dick geworden war. Es meinte nur: „Du willst mich herausfordern? Du wirst verlieren.“ Milotic bäumte sich auf und wollte angreifen, doch Dragoran wich aus und die Schlange plumpste ins Wasser. Milotic war zu schwer und konnte sich nicht so flink bewegen. Dragoran setzte Donner ein, und Milotic war besiegt. Dragoran meinte zu ihm: „Komm nie wieder! Sonst wirst du meine Wut zu spüren bekommen!“ Milotic merkte das der Drache es ernst meinte und verschwand in das Meer zurück. Immer wenn die Dragonir Gruppe in Gefahr war, kam nun ein Dragoran und verteidigte seine einstige Familie.[/FONT]
    • So schreiben wir gleich mal was dazu^^
      Wie immer schöner Stil, aber irgentwie hebt sich diese Geschichte nicht besonders hervor...
      Schwer zu bschreiben kann nur sagen das die anderen Geschichten immer einen großen wohlgefallen beim lesen aufgelöst haben.
      Aber wie gesagt ich weiß selber nicht genau was hier besser sein könnte...
      Aber demnoch eine solide 3 weil sie demnoch schön geschrieben ist wie bereits gesagt.
    • Cynthia im Waldherz

      Cynthia im Waldherz


      [FONT=&quot]Der Pokémon-Champ von der Sinnoh Region, reiste überall hin um neue Pokémon zu entdecken. Ihr Name war Cynthia. Cynthias Haare waren Blond und sie trug schwarzen, tropfenförmigen Haarschmuck mit goldenen Streifen. Ihr Hals war von dem Wuscheligen Kragen ihres Mantels verdeckt. Er war schwarz. Sie war elegant und sehr schlank. Dieses mal reiste Cynthia zu einem Wald. Die Bäume trugen Blätter im satten Grün und waren größer als die Bäume die sie bisher gesehen hatte. Sie mussten über hundert Jahre alt sein. Der Wald war beruhigend und Cynthia genoss die stille. Es gab hier Pflanzen- und Käferpokémon in hülle und fülle. Einige Vogelpokémon hatten ihr Nester in den Kronen der Bäume gebaut. Cynthia drang immer tiefer in den Wald ein. Immer weniger Pokémon zeigten sich, und bald waren keine mehr da. „Wo sind denn die Pokémon?“ ,fragte sie sich. Sie ging tiefer in den Wald rein. Er wurde immer dichter und Dornenranken liefen am Boden entlang. „Merkwürdig!“ ,dachte Cynthia. Auf einmal hörte sie ein knacken in den Wipfeln. Sie drehte sich um doch da war nichts. Dann schaute sie in den Himmel, aber dort war auch nichts. Sie wollte weitergehen, doch auf einmal stand vor ihr ein Pokémon. Es war grün und hatte gelbe Kugeln auf seinem Rücken. Aus seinen Armen sprossen Sicheln, die es anscheinend dazu benutzte um Pflanzen die ihm im Weg waren zu zerschneiden. „Gewaldro!“ ,schrie es und ging drohend auf Cynthia zu. Cynthia war jedoch nicht auf einen Kampf aus und fragte: „Warum willst du kämpfen?“ „Gewaldro!“ ,schrie es wieder und hielt Cynthia dabei eine Ranke entgegen. „Denkst du“ ,fragte Cynthia, „das ich für die Ranken verantwortlich bin?“ „Gewaldro, Gewal!“ ,schrie es und sprang aufgebracht mit der Ranke hin und her. „Ich war es aber nicht!“ Gewaldro legte den Kopf schief als wolle es fragen, wer denn sonst. „Ich helfe dir! Zusammen finden wir den Täter schon!“ , sagte Cynthia mit ruhiger Stimme. Zusammen gingen sie weiter. Der Wald wurde dunkler und die Ranken versperrten nun jede sicht auf den Himmel. Langsam gelangten sie zu einem Haus, versteckt hinter einer Wand aus Ranken. Aus dem Garten sprossen die Wurzeln der Ranken. Gewaldro sprang ungestüm in den Garten hinein und zerhackte die Ranken. Ein Mann kam brüllend aus dem Haus hinausgestürmt: „Lasst meine Pflanzen in Ruhe!“ Er trug einen Hut der ihm tief ins Gesicht viel. Ein T-Shirt das anscheinend einmal weiß gewesen war, war nun grau. Seine Hose war zerrissen. Er rannte wütend in Cynthias Richtung und brüllte: „Was macht ihr Pokémon mit meinen Pflanzen?“ Cynthia meinte nur: „Das ist nicht mein Pokémon! Es ist wild und verteidigt nur den Wald vor ihren Pflanzen! Was sind das überhaupt für welche?“ Der Mann lupfte seinen Hut und man erkannte sein Gesicht. Es war von Narben bedeckt und auf der einen Seite trug er eine Augenklappe. „Dies sind Heilwurzeln! Es tut mir Leid wenn sie den Wald zerquetschen, aber es muss sein! Vor drei Jahren griff mich ein Ursaring an und verpasste mir diese Wunden. Mein eines Auge ist blind, deshalb trage ich eine Augenklappe! Die Wurzeln sollen meine Sehkraft wieder herstellen und meine Narben heilen lassen! Ich bitte Sie, sie nicht zu zerstören!“ Cynthia war selbstbewusst und rat ihm: „Es tut mir Leid aber wir müssen die Pflanzen zerstören! Aber“ ,sie reichte ihm eine Dose, „das ist die Pflanze! Ich trage sie immer mit mir herum falls mir ein verletztes Pokémon begegnet. Aber dieses Mal ist es für sie wichtiger!“ Gewaldro hatte nun alle Ranken zerstört und sprang mit großen Sätzen in den Wald zurück. Der Mann schmierte sich die Pflanzenetzens in sein Gesicht. Die Narben wurden immer heller und bald waren sie nicht mehr zu sehen. Sein Auge, dass zu erst weiß war, war nun das Ebenbild seines anderen Auges. Der Mann kniete sich vor Cynthia nieder so dankbar war er: „Vielen Dank! Wie kann ich ihnen nur danken. Ich weiß!“ Er griff in seine Tasche und holte einen aus Platin angefertigten Talisman heraus. Es waren drei Pokémon darin eingraviert, eine Perle und ein Diamant steckten im Arm und an der Brust der Pokémon. „Diesen Talisman habe ich im Wald gefunden! Ich kann mit ihm nichts anfangen, daher sollten sie ihn haben!“ Cynthia nahm ihn und murmelte: „Dialga, Palkia und Giratina!“ „Was haben sie gesagt?“ „Nichts! Ich habe nur Nachgedacht!“ Cynthia verabschiedete sich und bedankte sich! Sie nahm sich vor den Talisman bei der nächstbesten Gelegenheit ihrer Großmutter zu geben.[/FONT]
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