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[Sammelthema | Beendet] DarkraiGirls Geschichten

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    • Das folgende Kapitel wird schon das Finale? Hätte ich noch nicht so erwartet, aber naja.
      Dass Rayquaza "noch" oder eher wieder lebt, wissen wir ja bereits, als es als shiny wiederbelebt wurde. Nur wusste Nadine es wohl selbst noch nicht, wie man es an ihrer aufgelösten Reaktion merkte.
      Doch so, wie Rayquaza zu Nadine sprach und Kea und Elisabeth ebenfalls die Legendären gehört haben, scheint es wohl im Endeffekt doch so zu sein, dass diese Drei die Nachfolger der Kaiserinnen werden, so wie ich es zu Beginn bereits vermutet hatte.
    • Das dies das vorletzte Kapitel sein soll. . . . naja, da kann man halt nichts machen.
      Ich fand den Anfang sehr schön, wie du das mit dem Sonnenuntergang beschrieben hast.
      Das die drei Wetter-Pokémon zu dem Mädchen gesprochen fasziniert mich. Nadins Freude über Black Ray, ja die hatte ich auch.
      Mal sehen, was da am Ende auf die drei Mädchen zukommt. . .
      P.S. SO schlecht is die FF auch nicht.
      Hast denn schon ne idee für ne nächste, oder willst nichts mehr schreiben?
    • Kapitel 24

      „Was habt ihr getan?! Ihr habt meine älteste Tochter getötet! Oh, dafür werdet ihr leiden müssen!“ ,die Frauenstimme kam samt den vielen paar hundert Schritten näher. Dann hörte man das klicken, als sie einen Pokéball vergrößerte. Die Mädchen drehten sich erschrocken um und blickten auf eine Armee von mehreren tausend Leuten. Alle waren sie in einer Uniform, eisblau, mit grau-silbernen Metallplatten. Danach zu Urteilen schienen sie aus einem kalten, schneebedeckten Gebiet zu kommen. Dann war das Blau zur Tarnung.
      „Als meine anderen beiden Töchter gesehen haben, wie etwas zu Boden fiel, haben sie mir sofort Bericht erstattet. Und nun haben sie ihren verbliebenen Körper gefunden! Oh, ihr werdet so leiden müssen... das werde ich euch schwören, bei meinem Namen... der Königin des Eistals!“ ,die Frau trug eine schmale, silberne Krone, mit einem blauem Edelstein. Ihr gewand war ebenso blau, wie das ihrer Armee, jedoch war es an beiden Seiten türkis.
      Die Königin des Eistals ballte ihre Hand zur Faust, und warf den Pokéball in ihrer Hand. Mit einem knall und einem Lichtblitz erschien ein riesiges Pokémon. Es stampfte mit seinem Fuß auf, und der Boden begann zu beben. Das Wesen sah aus wie ein Mammut, das braune Fell fast überall am Körper verteilt, die Stoßzähne blank poliert, so dass sie einen fast blendeten. Spitz waren sie. Um die Augen hatte das Pokémon etwas blaues.
      „Los Mamutel, mach diese niederträchtigen Mädchen fertig. Sie haben den Himmelsgott auf mein armes Mädchen gehetzt.“ ,die Königin wies mit den Finger auf Kea, Elisabeth und Nadine, der riesige Elefant kam auf die Mädchen zugestürmt, ein zorniges Schnauben dabei.
      Die Drei konnten gerade noch rechtzeitig zur Seite springen. Doch Mamutel drehte sich schnell um, bremste seinen Spurt mit den Hinterläufen und wechselte die Richtung wieder zu den Mädchen. Ein lautes Schnauben, dass Kea, Nadine und Elisabeth den Atem des riesigen Mammuts entgegenwehen ließ, drang aus seinem Maul.
      Bevor das Pokémon wieder auf sie zustürmen konnte, zückten die drei jeder einen Pokéball, und riefen ihre Pokémon hinaus. Sie wussten nicht genau, welches in welchem Ball steckte, sondern riefen sie einfach. Nadine hatte das Pech, dass ihr Luxtra drin gewesen war, was nicht viel gegen den Typ Boden ausrichten konnte. Die anderen beiden hatten mehr Glück, Arkani und Hundemon sprangen aus den Bällen der Mädchen, bereits angriffsbereit. Und schon kam der Elefant auf die Pokémon zugestürmt.
      „Verschwinde!“ ,rief Nadine ihrem Pokémon zu, das auf Befehl hinter einen Fels verschwand. Die anderen beiden Pokémon blieben stehen, und griffen mit ihrem Flammenwurf an, doch die Attacke machte den Gegner nur noch wütender, und er stampfte auf, so dass ein Beben entstand.
      Arkani und Hundemon duckten sich, doch das schwächte die Attacke auch nicht. Noch ein weiteres mal trat Mamutel auf, und kleine Steinchen lösten sich von den Wänden, größere folgten. Diese begruben die beiden Feuerpokémon unter sich. Das Erdbeben war nur eine Täuschung gewesen um Felsgrab einzusetzen.
      Entsetzt weiteten sich die Augen der drei Mädchen, und Nadine sah ängstlich zu ihrem Luxtra, doch eine Überraschung erwartete sie bereits. Ihr Luxtra stand nicht mehr hinter dem Felsen.
      Schockiert drehte sich die Trainerin um, auf der Suche nach ihrem Pokémon, doch es war nicht zu entdecken. Erschrocken und gleichzeitig erleichtert, da ihr Luxtra ja vielleicht geflohen sein könnte, wand sie sich wieder dem Gegner zu, der nun wieder auf die drei zugestürmt kam. Die Stoßzähne aufblitzend, und bereit die drei Mädchen aufzuspießen.
      Ein schallendes Lachen war zu hören, als schon feststand, dass die Königin siegen würde. Eisigkalt klang es, genauso wie die Besitzerin des Lachens es war.
      Die drei wussten, dass sie den Angriff nicht überleben würden, und schlossen verängstigt die Augen. So saßen sie da, dicht aneinander und warteten darauf, dass die harten, kalten Auswüchse sie auseinanderreißen würden. Vielleicht würde es weh tun, vielleicht auch nicht, sie wussten es nicht...
      Doch es geschah nichts, nur ein schmerzender Schrei war zu hören, oder war es doch eher ein Brüllen. Überrascht öffneten die Mädchen die Augen, und sahen wie ein Luxtra auf dem Kopf des Mamutels saß, und seine Krallen in das Fleisch bohrte. Blutige Schrammen zierten den Kopf des Untiers, und es erhob sich wütend, um seinen Peiniger von seinem Haupt zu stoßen.
      Doch Luxtra wurde nur noch angriffslustiger, fletschte die Zähne, sah dem Mamutel tief in die Augen, und schlug mit seiner Krallenbesetzten Pranke in die Augen des Mamutpokémon. Aus der Pfote des Elektropokémon schlugen Funken, die das Bodenpokémon in den Augen noch mehr verletzten.
      Als Luxtra seine Pfote wieder aus den Augen seines Gegners riss, gab es noch einen schmerzenden Schrei und Mamutel schlug wieder um sich. Doch diesmal war es blind. Vor Schmerz und Hass versuchte es Luxtra, von seinem Kopf zu werfen, und schaffte es auch.
      Das Elektropokémon wurde gegen eine Wand geschleudert, wodurch es dann mit einem dumpfen Ton am Boden aufschlug und liegen blieb.
      Das Mamutel jedoch rannte blind, wie es nun war, weiter, nicht auf die Befehle seiner Trainerin achtend. Verschreckt rannten die Samurai der Königin weg, traten die hingefallen weg und liefen auf ihnen herum. Dann waren sie verschwunden...
      Elisabeth und Kea sahen immer noch besorgt zu den Felsen hinüber, unter denen ihre Pokémon lagen, doch sie trauten sich nicht, hinzurennen, und ihren Pokémon zu helfen, denn neben den Felsen rastete Mamutel aus. Es trat um sich, ob vor Schmerz oder Zorn war nicht zu sagen.
      Die Königin des Eistals schrie und brüllte vor Zorn, sie hatte so Ähnlichkeiten mit ihrem Pokémon, wenngleich sie nicht blind war.
      Auf einmal war es ihnen allen klar, jeder von ihnen hatte verloren, egal ob Königin oder nicht, ob Pokémon oder Mensch. Alle die vor der Höhle standen hatten verloren, denn die Kaiserin hatte ihr Pokémon verloren, Mamutel seine Augen, die drei Mädchen wahrscheinlich ihre drei Pokémon.
      Schockiert, wie sie waren, sackten sie alle auf ihre Knie, nur die Königin hatte noch nicht verstanden was passiert war, denn sie schrie und brüllte weiter ihr Pokémon an, das weit entfernt stand.
      Kea und Elisabeth sahen zu den gefallenen Felsbrocken hinüber, und ihre Augen füllten sich mit Tränen, waren Hundemon und Arkani zwischen den Felsen zerquetscht worden oder erstickt? Nadine blickte zu Luxtra, das ohne jegliche Regung am Boden lag, die Gliedmaßen waren abgespreizt vom Körper. Das Mädchen erinnerte sich an das dumpfe knacken, als Luxtra an der Wand aufgeschlagen war, und auch ihr liefen die Tränen runter.
      Alle dachten sie das selbe, warum hatten sie ihre Pokémon auf den Kollos losgeschickt?
      Und dann sahen sie ihn, den gewaltigen Schatten, der über ihnen ragte, er sah aus wie ein Engel, mit riesigen, ausgebreiteten Flügeln. Bedrohlich lag er über ihnen, bereit sie zu verschlingen. Erschrocken blickten alle nach oben auf die Klippe.


      Dann kommt das Finale halt im nächsten Kapitel...
    • Eine schnelle Wendung. Dass diese Königin so schnell dort ankam und ihr Heer mitgenommen hat, hätte ich nicht gedacht. Die Situation, als Elisabeth, Kea und Nadine sich gegen das Mamutel kampfbereit machten und auch, wie sie gegen es kämpften, war gut beschrieben. Man konnte es sich sehr gut vorstellen. Ich konnte mir dabei auch noch ein gutes Bild in den Kopf malen, da ich eine etwas ähnliche Situation aus einem Kingdom Hearts-Teil kenne.
      Das Endergebnis mit "jeder hat verloren" ist auch gut gewählt. Es bringt stark den Gedanken rüber, dass man Konflikte und Meinungsverschiedenheit nicht unbedingt mit Gewalt lösbar ist.
      Jedoch würde ich im Moment nicht wetten, dass Hundemon, Luxtra und Arkani gestorben wären. Würde zwar die Dramatik steigern, aber ich würde trotzdem nicht darum wetten.
      Doch was nun über den Anwesenden fliegt, ist wieder etwas mysteriöses. Ich wüsste so im Moment nicht genau, wer das sein könnte.
    • Kapitel 25

      Erschrocken blickten alle nach oben auf die Klippe, von dort, woher der Engelsgleiche Schatten kam. Ein scharfer Atemzug, entfuhr der Königin, als sie die Gestalt sah.
      Es war eine schmale Frau, mit blondem, gelocktem Haar bis zur Taille. Sie hatte ein weinrotes Kleid an, dass mit goldenen Blumen bestickt war. Sie blickte ernst auf die unter ihr stehenden Menschen und Pokémon. Ihr Kramshef, dass hinter ihr stand, blickte ebenso ernst mit ausgebreiteten Flügeln nach unten. So hatte sie den Engelseindruck geschafft.
      „Kaiserin Lira!“ , rief die Königin des Eistals verächtlich nach oben. Diese jedoch ignorierte die Frau einfach und sah sich suchend um.

      Wo ist er nur?, fragte sich die Kaiserin, und suchte mit ihren Blicken Leo. Die Hexe konnte ihn kaum haben, dazu war sie zu schwach. Nun erblickte sie Mamutel und die Felsen.
      Nein..., dachte sie und sprang auf ihr Kramshef. Sofort flog es los, und es wusste, wo sie hinwollte, denn Kramshef wusste alles. In Sekundenschnelle waren sie dort, dass Mamutel längst vergessen.
      Der Gigant tobte weiter, vor Schmerz, doch er wurde schwächer. Mit ihren schmalen Händen versuchte sie die Steine wegzuheben, doch sie war zu schwach. Lira dachte nach, und klatschte dann in die Hände, als sie an die Mauer dachte, die manche Pokémon abhielt. Es waren die wilden, starken Pokémon, die abgehalten wurden. Doch sie wusste, dass sie nur mit ihrer Hilfe die Felsen wegheben konnte. Mit dem Klatschen war die Mauer fort, sie selbst hatte sie damals errichtet, damit der Gold-Silber-Stein nicht zu schaden kam, wenn die Höhle von wilden Pokémon besetzt würde.

      Darkrai, Zenit-Shaymin und Shaymin merkten sofort, dass die unsichtbare Mauer weg war. Darkrai schoss sofort in den Boden, und floss wie Wasser durch den Boden. Es hatte den Ruf gehört, und eilte der Kaiserin zur Hilfe, jedes Pokémon kannte die drei Kaiserinnen, und jedes half ihnen, ob gut oder böse, wenn sie riefen.
      Auch die beiden Shaymin gingen los, Zenit trug Shaymin in den Himmel, da es zu Fuß langsamer gewesen wäre. Noch eine Horde anderer wilder Pokémon war losgezogen, alle rannten sie bergauf.

      Mamutel wurde immer schwächer, und schon bald konnte es sich nicht mehr auf den Beinen tragen und sackte in sich zusammen, ein Schnauben entdrang ihm, und dann atmete es nicht mehr. Die Königin interessierte sich nicht dafür, sondern beobachtete wie wilde Pokémon zu Lira kamen. Sie sammelten sich um sie, warteten auf ein Kommando, und schon bald war die Klippe gefüllt. Die Königin fragte sich, warum sie zwei Pokémon retten wollte. Schließlich waren es nur Pokémon.

      Auch die letzten Pokémon waren gekommen um Lira zu helfen, sie sprach mit den Pokémon als wären es Menschen. Jedoch gehorchten sie, und räumten das Geröll weg. Es ging schnell mit so vielen Pokémon, und sie arbeiteten alle zusammen. Die drei Mädchen, die an der Seite standen waren erstaunt. Als Nadine bemerkte, dass Mamutel nicht mehr lebte, rannte sie zu ihrem Luxtra. Es lebte noch... Das knacken war von seinen Gliedmaßen gekommen, die allesamt gebrochen waren. Sanft strich das Mädchen ihrem Pokémon durchs Fell. Dann rief sie es zurück, und ging zu ihren Freundinnen.

      Mittlerweile war der letzte Stein weggeräumt, und Lira blickte schockiert auf den leeren Boden vor ihr.
      „Wo ist er?“ , wisperte sie leise, und dann lauter: „Wo ist er?!“
      „Wer?“ ,fragte dann plötzlich eine Stimme hinter ihr. Es war Leos Stimme, sie drehte sich um, freudig ihn zu sehen, doch dann hielt sie abrupt inne, als sie die Leiche in den Armen des Mannes sah.
      „Was ist passiert?“ ,Lira verlor langsam die Fassung.

      Kea, Nadine und Elisabeth starrten immer noch auf die leere Stelle. Wo waren ihre Pokémon? Dann hörten sie ein leises Schaben, unter der Erde vor sich. Mit einem leisem Geräusch, standen dann Arkani und Hundemon vor ihnen. Arkani hatte Schaufler eingesetzt, und sich selbst und Hundemon so retten können.
      Glücklich umarmten die Mädchen ihre Pokémon.

      Leo hatte alles erklärt, und zwei Sandamer hatten mittlerweile ein Grab gegraben, für Tina. Die Königin war verschwunden, in dem Massenauflauf der Pokémon, war das auch nicht sonderlich schwer.
      Nadine, Kea und Elisabeth waren zu ihnen getreten, und zusammen hatten sie das Ritual der Kaiserinnen vollzogen. Nd so gab es drei neue Kaiserinnen, und Leo war weiterhin der Krieger der Kaiserinnen.

      Ende


      Ich finde das Ende am besten :noldtongue:
      Ich hatte einfach keinen Bock mehr... Sorry tut mir Leid, aber ich hab ne andere Idee, kann noch dauern und so, wird dann in nem neuen Thread eröffnet und so... ihr werdet es erfahren ^^
    • so, dann kommentier ich mal wieder.
      ich finde das ende schon gut, zwar nicht sooo gut wie du es machen könntest, aber immerhin besser als der durchschnitt.

      aber du hast dich ab und an wiederholt, z.b.:

      Darkrai schoss sofort in den Boden, und floss wie Wasser durch den Boden.


      in den boden...durch den boden... da hätte man schon etwas besseres schreiben können.

      naja, ich freue mich erstmal auf deine nächste geschichte, hoffe allerdings auch das ich von deiner anderen geschichte bald mal wieder was neues höre^^

      Flyzo^^
    • Die Geschichte ist zu Ende.
      Puh!
      Ganz ehrlich hat man gemerkt, das du keinen Bock mehr hattest.
      Ich will das jetzt hier nich schreiben, hatten ja mal per PN darüber gelabert, das es nicht gerade . . Neeeeeee, datt mach ich jetzt nicht.

      Zum Kapitel:
      Das Ende is passend, irgendwie denoch freue ich mich jetzt auf deine neue Geschichte.
      Viel Glück damit.
      By.
    • Also, mit Lira hätte ich ganz und gar nicht gerechnet. Bloß hat man wirklich schon merken können, dass dir die Lust verging. Ich denke mal nicht, dass ich das groß breitschlagen muss. Du weißt sicher selbst, was du verbessern hättest können, wenn du noch Lust auf die Geschichte gehabt hättest.
      War eine Geschichte mit Happy End. Du hast versucht, uns alle zum Narren zu halten, um die Wahrheit und somit ein paar Spoiler zu vermeiden, aber irgendwie hatte ich wirklich schon von Beginn an gewusst, dass die drei Hauptcharaktere zu den Kaiserinnen werden.
      Anscheinend ist man als solche Kaiserin wirklich sehr mächtig, wenn ich mir so diese ganzen Pokemon ansehe, die bedingungslos gehorchen.
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