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[Sammelthema | Beendet] DarkraiGirls Geschichten

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    • Sorry das es so lange Gedauert hat mein PC ist heute Vereckt und daher muste ich den Laptop reaktivieren...
      So nun zum eigentlichen:
      Das ist mal wieder eine Geschichte nach meinem Geschmack.
      Schön zu lesen, aber du solltest vieleicht wieder längere Geschichten machen das wär am besten.
      Aber wie gesagt wie immer sehr schön also 2-.
    • Moonbreaker der kleine Abenteurer

      Moonbreaker, der kleine Abenteurer


      Kapitel 1


      In einer dunklen, stürmischen Nacht, in der die Blitze in Bäume schlugen und der Donner grollte, als würde der Himmel gleich zerreißen, wurde ein Pokémon geboren. Es war ein kleines Evoli, es hatte einen Halbmond auf der Stirn der heller war, als der Rest seines Fells. Die Eltern waren zwei Nachtara. Liebevoll sahen sie auf das kleine herab und leckten es sauber. Die beiden nannten es Moonbreaker, und es hatte noch zwei weitere Geschwister. Flax und Flay. Flax war der gemeine und ärgerte seinen kleinen Bruder nur allzu gern. Flay war anders und verteidigte ihren Bruder. Die Familie war wild und schon bald brachten die Eltern ihren Kindern das Jagen bei. Moonbreaker war nicht so gut darin und seine Geschwister zogen ihn damit auf. Das kleine Evoli war sauer und übte jeden Tag im Wald. Eines Tages jagte Evoli einem Taubsi hinter her. Es flog allerdings davon. „Du schaffst es nicht mal ein Taubsi zu fangen?“ ,ertönte eine belustigte Stimme. „Wenn du so was nicht schaffst, frisst du am besten lieber Beeren!“ Eine kleine blaue Gestalt stapfte aus einem Gebüsch. Es war ein Sheinux. „Soll ich dir das Jagen beibringen?“ ,fragte es. „Du kannst jagen? Wenn du willst kannst du es mir ja beibringen.“ Seit dieser Begegnung waren die beiden Freunde. Langsam erlernte Moonbreaker das jagen. Bald konnte Moonbreaker es perfekt und seine Eltern lobten ihn. In der darauf folgenden Nacht, machte die Familie einen Ausflug zum Nachtmeer. Sie setzten sich auf einen Hügel aus Sand und betrachteten die Spiegelung von Vollmond auf dem Meer. Keine Wolke war am Himmel. „Ist diese Nacht nicht wunderschön?“ ,meinte Flay. „Ja!“ ,antworteten Flax und Moonbreaker wie aus einem Mund. Auf einmal begannen Flay und Flax zu leuchten. Sie erstrahlten in hellem Glanz. Sie wuchsen und wurden schlanker. Ihr Brustfell ging zurück in den Körper, und ihr Fell wurde schwarz mit gelben Kreisen. Ihr Augen leuchteten rubinrot. Flax grinste und meinte: „Du hast dich nicht entwickelt. Jetzt sind wir stärker als du!“ Flax verhöhnte Moonbreaker und machte sich über ihn lustig. Flay verteidigte ihren Bruder nicht. „Flay?“ ,fragte Moonbreaker vorsichtig. Flay sagte in barschem Ton: „Du bist alt genug dich selbst zu verteidigen!“ Moonbreaker begann zu weinen und rannte in den Wald davon. ´Warum ist sie nur so gemein?´ ,fragte Moonbreaker sich, ´Warum habe ich mich nicht entwickelt?´
      [FONT=&quot]Er fand eine Höhle und versteckte sich darin. Das kleine Evoli weinte die ganze Nacht. Am nächsten Morgen wachte Moonbreaker auf. Neben sich Sheinux. „Warum bist du hier?“ ,fragte Moonbreaker mit erstickter Stimme. „Ich habe dich hier Schluchzen gehört! Du hast im Schlaf geweint! Was ist passiert?“ Moonbreaker begann ihm die Geschichte zu erzählen. Als er geendet hatte sagte Sheinux: „Ich habe einen Bruder! Er hatte sich auch entwickelt. Seine ganze Persönlichkeit hatte sich geändert! Dann bin ich gegangen genau wie du es jetzt tust.“ „Was soll ich denn tun?“ ,Moonbreakers Stimme war wieder erstickt und er war wieder so weit zu heulen. „Warte ab!“ ,meinte Sheinux.

      Das hier ist erst Kapitel 1. Die hier wird länger als alle anderen und die Spannung kommt auch später! Bitte bewertet es nicht nach der Spannung, die ist nämlich noch nicht drin!
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    • Hasst du die ganze geschichte nicht scho im Kopf?
      oder schreibst du einfach drauf los?
      Na ja es wird sicher sehr unterhaltsam.
      P.S meine geschichte ist fast fertig- zumindestens der 3. teil.
      Teil 4 schon in arbeit. . . . . .
    • Moonbreaker, der kleine Abenteurer

      Kapitel 2


      Moonbreaker hatte sich schon wieder beruhigt, sein Magen hatte geknurrt und sie waren auf Jagd gegangen. „Wo wohnst du eigentlich, wenn nicht hier?“ ,fragte Moonbreaker. „Tja, da wo du dich vor deiner Schwester versteckt hast!“ ,neckte ihn Sheinux. „Ich hab mich nicht versteckt!“ ,sagte Moonbreaker sauer, „Aber sie fehlt mir!“ „Weißt du was? Wir könnten ja zu dir nach hause gehen und lauschen! Vielleicht hat sie es ja nicht so gemeint!“ ,meinte Sheinux. Nach der Jagd, als ihr Mägen gefüllt waren, schlichen die beiden zur Höhle von Moonbreakers Familie. Es war ein Loch unterhalb eines Baumes, von außen sah sie klein aus aber von innen, war es ein Gewirr aus Tunneln. Moonbreaker schlich hinein und Sheinux folgte ihm. Er blieb kurz vor einem Loch stehen und meinte: „Dies ist das Zimmer meiner Schwester!“ Sie lauschten aber nichts wahr zu hören. Das kleine Evoli überwand seine Angst und streckte vorsichtig den Kopf ins Zimmer. „Da ist niemand!“ ,flüsterte er zu seinem Freund, „Vielleicht im Esszimmer?“ Langsam schlichen sie weiter und hielten am letzten Loch an. Gedämpfte Stimmen drangen zu ihnen herüber. „Jetzt sind alle unsere Kinder weg!“ ,drang eine weibliche Stimme zu ihnen hindurch. Sie klang traurig, als hätte sie geweint. „Das ist Mama!“ ,flüsterte Moonbreaker. „Wer ist da?“ ,eine männliche Stimme sprach in ihre Richtung. Schritte kamen auf sie zu. Dann ein Sprung und ein Nachtara mit verfilztem Fell stand vor ihnen. „Moonbreaker!“ ,rief die Stimme verwundert. Ein zweites Nachtara schlich zu ihnen. „Mama, Papa! Wo sind Flax und Flay?“ Die beiden Nachtara fingen an zu weinen. Moonbreaker sprang zu ihnen herüber und schmiegte sich an sie: „Was ist denn passiert?“ Moonbreakers Mutter übernahm das Wort: „Als du weg gerannt bist, wollte Flax hinterher rennen! Aber Flay rief hinter ihm her, er solle sich nicht mit dir abgeben. Dann ist Flax zurück gerannt und hat seiner Schwester die Meinung gesagt. Es ging in einen Kampf über, und... und dann sind sie... weg gerannt!“ Seine Mutter hatte zu weinen begonnen. „Aber warum?“ „Sie wollten wissen wer stärker ist, und suchten einen Platz an dem sie kämpfen konnten!“ „Mama! Ich geh sie suchen! Schließlich hab ich die Sache verursacht!“ ,sagte Moonbreaker. „Ich helfe dir dabei!“ ,schloss sich Sheinux an. „Aber bitte kommt wieder! Ich will euch auch nicht verlieren!“ ,meinte der Vater. Das „euch“ hatte er nur wegen Sheinux gesagt. Die beiden machten sich auf den Weg. Am Strand fingen sie an zu suchen, die Pfoten Abdrücke waren noch gut zu sehen und die beiden folgten ihnen so weit es ging. Sie endeten am Waldrand. „Was sollen wir jetzt tun? Die Spuren enden hier!“ ,sprach Sheinux. „Gehen wir hinein! Vielleicht hören wir sie ja!“ ,meinte Moonbreaker. „Weißt du denn gar nicht, dass der Wald hier riesig ist. Sie könnten überall sein. Und was noch schlimmer ist,“ ,sprach Sheinux ängstlich weiter, „ein Monster, dass alles vernichten kann, lebt hier drin!“ „Ach komm! Du glaubst doch nicht etwa an solche Märchen!“ ,verspottete Moonbreaker ihn. ´Monster, dass ich nicht lache, die existieren gar nicht.´ Moonbreaker stapfte in den Wald. Das Moos war feucht, vom Tau, der noch nicht kondensieren konnte, da die Bäume das Licht der Sonne nicht durch ließen. Die beiden plusterten ihr Fell auf, denn es war kühl. Sheinux lief dicht hinter ihm, er zitterte und Moonbreaker wusste nicht ob er das vor Angst oder vor Kälte tat. „Was wenn das Monster doch existiert?“ ,fragte Sheinux Moonbreaker. „Jetzt fang nicht schon wieder damit an.“ Sie waren schon tief drin. An einer alten, riesigen Eiche machten sie halt. Der Baum musste schon Hunderte von Jahren alt sein. „Wahnsinn, ist der groß!“ ,staunte das im Gegensatz dazu kleine Evoli. „Ja!“ ,sagte Sheinux und klärte Moonbreaker auf, „Die Bäume hier sind alle so groß, weil keiner hier her kommt. Alle haben Angst vor dem Monster!“ Es fing an zu regnen und ein leises grummeln war zu hören. Erschrocken sprang Sheinux auf: „Hast du das gehört? Das war das Monster!“ „Sheinux, das ist nur ein Gewitter.“ Das grummeln kam näher und es wurde lauter. Sheinux rannte ängstlich im Kreis herum. Anscheinend hatte er Angst vor dem Gewitter. Blitze waren noch nicht zu sehen. ´Seltsam´ ,dachte Moonbreaker ,´ich hätte schon längst einen Blitz sehen müssen!´ Ein weiteres grummeln, aber diesmal kam es von hinten. Direkt hinter den beiden Pokémon musste das Gewitter kommen. Nun kam noch ein weiteres Geräusch hinzu. Ein kratzen, direkt hinter ihnen. Erschrocken fuhren die beiden herum. Doch da war nichts. „W-Was war das?“ ,fragte Sheinux stotternd. „Ich weiß es nicht! Aber es ist anscheinend doch kein Gewitter!“ ,meinte Moonbreaker. Er ging um den Baum herum und sah an der Rinde eine blutige Klauenspur. Sie war riesig.


      Das ist Kapitel 2! Und es folgen noch sehr viele weitere Kapitel! Hofentlich gefallen sie euch! Und bitte auch wenn sie noch nicht fertig ist alles bewerten! Sonst kann ich ja lange auf Kritik und bewertung warten!
    • Kapitel 3


      [FONT=&quot]Da Blut war frisch. „Das Monster!“ ,schrie Sheinux mit riesigen Augen. Moonbreaker meinte: „Das Blut ist noch frisch also war das Kratzen wohl grade eben dieses Wesen! Wir sollten es suchen gehen! Vielleicht ist es verletzt, nach dem Blut zu Urteilen!“ Sheinux sah Moonbreaker schockiert an: „Nach dem Blut zu Urteilen ist es verletzt? Ich glaube du spinnst! Nach dem Blut zu Urteilen hat es wen verletzt oder schlimmeres!“ „Ich schlage vor wir gehen es suchen“ ,schlug Moonbreaker vor, „dann wissen wir ob es verletzt ist oder ob... na ja du weißt schon!“ „Also mich kannst du vergessen! Ich bleibe hier und warte auf dich!“ ,meinte Sheinux. Moonbreaker ging los, als er ein Stückchen gelaufen war, kam Sheinux angerannt: „Na gut! Ich komme mit! Nachher kommt das Monster noch zu mir! Dann laufe ich lieber mit dir rum!“ Gemeinsam suchten sie nach dem angeblichen Monster. Auf einmal hörten sie einen Ruf der einen die Haare zu Berge stehen ließ. Es klang als hätte jemand einen Rassenmäher in einer Höhle gestartet. Das Brüllen wurde immer lauter und kam näher. Dann war ein Trampeln zu hören. „Groahr!“ ,stieß ein Wesen aus. Die beiden Freunde nahmen die Beine in die Hand und rannten was das Zeug hielt. Aber das Wesen holte sie ein. Die beiden wussten das sie keine Chance mehr hatten und blieben stehen. Das Brüllen hörte auf und auch die Schritte verstummten. „Merkwürdig!“ ,sprach Moonbreaker das aus was sie beide dachten. „Siehst du? Es gibt doch ein Monster!“ ,sagte Sheinux rechthaberisch. „Es ist nicht einmal gesagt das es ein Monster ist!“ ,meinte Moonbreaker aber ganz sicher war er sich da nicht. „Du denkst nach dem Trampeln und dem Brüllen wirklich noch, dass es kein Monster ist?“ „Es könnte doch auch ein großes Pokémon sein, dass vor Schmerzen schreit!“ ,meinte Moonbreaker. „Kein Pokémon was Schmerzen hat schreit so herum!“ ,Sheinux ließ sich nicht abbringen. Moonbreaker gab keine Antwort. Er schaut auf ein Gebüsch. Ein riesiger Schatten stand dahinter. „Moon... Moonbreaker da, da ist...“ „Sei still!“ ,zischte das Evoli seinen Freund an. Moonbreaker legte sein Gesicht an Sheinux Ohr und flüsterte ihm etwas zu. Dann zählte er bis drei und sie rannten los. Moonbreaker betrachtete den Schatten aus den Augenwinkeln. Als sie losgerannt waren hatte sich der Schatten bewegt und war ihnen hinter dem Gebüsch gefolgt. Moonbreaker machte bei rennen eine scharfe Kurve und rannte zu dem Schatten. Ein riesiges Wesen stand dort. Es hatte gigantische Klauen an denen Blut klebte, bei näherem betrachten jedoch sah man das es nur Farbe war. Es war ein Ursaring. „Wie hast du denn die Farbe dahin bekommen?“ ,fragte Moonbreaker ohne Angst. Das Ursaring betrachtete ihn argwöhnisch und lief dann ganz langsam weiter. „Was macht es da?“ ,fragte Sheinux Moonbreaker verwirrt. Als die beiden ihm nicht folgten hob es eine Tatze und winkte sie zu sich. Die beiden marschierten zu ihm und es lief weiter. Es war ein weiter weg und bald waren sie angekommen, wohin sie das Ursaring führen wollte. Ein großer Käfig stand dort, die Farbe war abgeblättert. Es war einer von den Käfigen wie sie beim Zirkus verwendet wurden. Ein großes Ursaring war darauf abgebildet. Die Stäbe waren verbogen und manche auch rausgebrochen. Der Käfig lag auf der Seite. Das Ursaring ging noch etwas weiter und gab den anderen beiden ein Zeichen ihm zu folgen. Fünfzig Meter vom Käfig entfernt lag ein zweiter Käfig. Er war kleiner als der andere. Ein leises Quieken war daraus zu vernehmen. Die beiden gingen näher heran und sahen zwei kleine Teddiursa. Sie weinten und waren abgemagert. Sie mussten schon lange darin eingesperrt sein. Dann sprach das Ursaring zum ersten mal ein Wort: „Das sind meine Kinder unser Wagon ist, als wir zum nächsten Ort reisten, bei einem Unwetter von der Klippe hier in der Näher gestürzt. Mein Käfig ist bei dem Aufprall zerschellt. Ich habe schon alles versucht um meine Kinder da raus zu bekommen. Aber es funktioniert nicht. Ich habe euch schon eine Zeitlang beobachtet. Dann kam ich auf die Idee eure Aufmerksamkeit durch den Baum mit einem Krallenhieb auf mich zu lenken. Dabei habe ich mir einen Splitter reingezogen daher auch das Blut! Die Farbe an meiner Klaue kommt daher das der Zirkus mich als brutal darstellen wollte und meine Krallen angemalt hat!“ Moonbreaker sah sich den Käfig an und bemerkte ein schloss. Sheinux sah es auch und fuhr eine seiner Krallen aus. Er bohrte damit so lange rum biss es sich öffnete. Die kleinen Teddiursa stürmten aus dem Käfig raus zu ihrer Mutter. „Danke!“ ,meinte Ursaring mit seiner lauten Stimme. Es trampelte mit seinen Jungen zum Gebüsch. Moonbreaker fiel noch etwas ein: „Ursaring hast du zufälligerweise noch zwei Nachtaras vorbeikommen sehen?"
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    • Moonbreaker, der kleine Abenteurer

      Kapitel 4


      Ursaring drehte sich langsam noch einmal um. „Oh ja! Die beiden habe ich gesehen! Sie waren in meiner Höhle und haben dort gekämpft. Ich war stinksauer und habe sie brüllend rausgeworfen! Wieso fragst du?“ Moonbreaker sagte peinlich berührt: „Nun ja, das sind meine Geschwister! Kannst du dich erinnern wo sie dann hingerannt sind?“ Ursaring grummelte: „Zur Klippe in der Steinwüste.“ Es drehte sich um und schlurfte weiter. Die beiden gingen zur Steinwüste. Es war dort heiß und ab und an knackte es und ein Fels zerbrach. Sheinux und Moonbreaker schwitzten. Sheinux meinte: „Moonbreaker ich hab Durst! Wir haben schon eine ganze Weile nichts mehr getrunken!“ Moonbreaker sah betrübt auf den Boden und meinte: „Ja, ich weiß! Wenn wir auch bald nichts zu trinken kriegen werden wir verdursten!“ Die beiden schleppten sich weiter. Bald riss Sheinux seine Augen weit auf und sagte mit trockener Stimme: „Schau doch da! Eine Oase!“ Er rannte darauf zu und wirbelte Sand auf. „Sheinux! Das ist keine Oase!“ ,brüllte Moonbreaker hinterher und sauste seinem Freund hinterher. Das was Sheinux für eine Oase hielt, war ein Loch mit gefährlich spitzen Felsen. Kurz bevor Sheinux bei dem Loch war geriet er ins Straucheln und stolperte. Moonbreaker ereichte seinen Freund und Sheinux sah ihn erschrocken an: „Da wäre ich fast hineingerannt? Warum sah ich eine Oase?“ Moonbreaker sah sich um und meinte: „Das war schon mal keine Vatermorgana! Jemand hat bei dir die Attacke Trugschlag eingesetzt! Wärst du da hineingefallen, wäre das Pokémon gekommen und hätte... Du weißt schon!“ Sheinux schaute erschrocken zu seinem Freund hoch: „Danke Moonbreaker!“ Die beiden gingen weiter auf der Suche nach Wasser. Sheinux stand immer noch unter Schock. Bald sahen sie aus weiter Ferne eine Spiegelung von Wasser. Diesmal waren sie vorsichtiger und gingen langsam darauf zu. Das Wasser war echt. Sie tranken so viel sie konnten. Als sie fertig waren meinte Moonbreaker: „Ich frage mich welches Pokémon den Trugschlag bei dir einsetzen wollte!“ Sheinux sprach: „Das frage ich mich allerdings auch.“ Die Nacht brach herein und die Freunde fanden eine Höhle in der Nähe des Wassers und legten sich zum Schlafen hinein. Am nächsten Morgen wachten sie auf. Die beiden traten aus der Höhle und sahen viele Pfoten Abdrücke im Sand. Sie waren alle gleich. Moonbreaker meinte erschrocken: „Jemand beobachtet uns!“ Die beiden wollten nun so schnell wie möglich zur großen Klippe. Sie liefen noch schnell zum Fluss um etwas zu trinken. In einem flottem Trab liefen sie in Richtung Klippe. Man konnte sie von weiten schon sehen. Die Sonne stach ihnen auf den Rücken und es wurde immer heißer. Am Mittag waren sie da. Die beiden Pokémon standen vor der Klippe und machten eine kurze Pause denn sie waren von dem weiten Weg erschöpft. „Ich hoffe das unsere Verfolger die Spur verloren haben!“ ,hoffte Moonbreaker. Sie ahnten ja gar nicht wie dicht ihre Verfolger bei ihnen waren.


      Dieses Kapitel ist ein wenig kürzer aber das hat auch einen Grund, den ihr später erfahren werdet!
    • Moonbreaker, der kleine Abenteurer

      Kapitel 5

      Moonbreaker stand auf und Sheinux tat es ihm nach. Die beiden wanderten die Klippe hinauf. Der Weg war hart und ab und zu gab es Steinschläge. Dann mussten sie einen anderen Weg einschlagen. Es dauerte lange aber irgendwann kamen sie völlig erschöpft oben an. Es war bereits Abend und man konnte die herrlichen Farbspiele des Sonnenuntergangs von der Klippe aus gut sehen. Ein oranger Feuerball brachte das letzte Tageslicht. Der Himmel war in einem wunderschönem rosé getaucht. „Wunderschön!“ ,flüsterte Sheinux. „Ja“ ,meinte Moonbreaker und die beiden genossen das letzte Licht auf ihrem Fell. Auf einmal waren Pfoten im Sand zuhören. Die beiden drehten sich rasch um, doch es war zu spät. Fünfzig Luxio hatten sie umkreisten und knurrten sie an. In der Mitte stand ein riesiges Luxtra. Sein Körperbau war muskulös. Die schwarzen Krallen kratzten auf dem Boden als es auf sie zutrat. Die Augen lagen wachsam auf den beiden kleinen Pokémon. Als das Luxtra vor den beiden Pokémon war setzte es sich hin und die Luxio taten dies auch. Das ungewöhnliche war das sie es gleichzeitig taten. Luxtra sprach mit knurrender Stimme: „Was wollt ihr in meinem Revier?“ „Das ist dein Revier? Entschuldigung das wussten wir nicht!“ ,sprach Moonbreaker. Luxtras Augen verengten sich zu schlitzen: „Jetzt ist es zu spät für Entschuldigungen! Ihr habt mein Revier betreten und nicht einmal Respekt vor unserem Wasser gezeigt! Wasser ist hier sehr knapp und nun gebührt euch eine Strafe!“ Die Luxio zischten zustimmend. „Aber wir wussten doch gar...“ ,versuchte Moonbreaker Luxtra umzustimmen. „Schweig! Wir bringen euch in unser Lager und dann entscheide ich was wir mit euch machen!“ Luxtra stand auf und die anderen taten es ihm nach. Luxtra drohte den beiden Freunden mit zukommen oder er würde sie in Stücke zerreißen. Sie liefen mit, wenn auch nicht aus freiem Willen. Das Lager war nicht weit von der Klippe entfernt. Es bestand aus einem kleinem Berg aus rotem Sandstein. Darin waren kleine Löcher die anscheinend die Baue der Luxio waren. Auf der Spitze des Hügels war eine große Höhle. Luxtra sprang mit einem Satz hinauf und verschwand darin. Die Luxio brachten die Freunde in eine kleine Höhle unterhalb der anderen. Sie war vergittert. Die Luxio schubsten Moonbreaker und Sheinux in die enge Höhle. „Versucht nicht auszubrechen wir würden euch sowieso kriegen!“ ,sagte eine der beiden und grinste fies dabei. Die Tür fiel ins Schloss und nur ein schwaches Licht drang durch die Stäbe. „Was sollen wir nur tun?“ ,fragte Moonbreaker Sheinux. Sheinux antwortete nicht, er war in Gedanken versunken. Moonbreaker fragte nicht weiter, denn er bemerkte das seinen Freund etwas bedrückte. Moonbreaker nahm einige Gerüche war, darunter die von toten Fisch, aber er war abgestanden. Moonbreaker legte sich hin und versuchte zu schlafen. Er schaffte es jedoch nicht, den er hatte zu große Angst und fragte sich was mit ihnen geschehen würde. Die wichtigste Frage war jedoch, was sein Freund nur hatte. Eine dunkle Ahnung beschlich ihn. Aber er wollte nicht näher darüber nachdenken.
      Dann kam Sheinux zu ihm rüber. Er sah traurig aus, seine Schultern hangen hinab und das Grinsen was er sonst immer auf seinem Mund trug war verschwunden. Er sprach langsam und in Gedanken: „Moonbreaker! Ich muss dir etwas sagen! Luxtra... Luxtra ist mein Bruder!“ Sheinux sah traurig auf den Boden. Man sah ihm an das es ihm peinlich war. Sheinux schlurfte zurück in die Ecke und rollte sich ein. Moonbreaker sah zu seinem Freund hinüber und verspürte Mitleid. Er ging zu ihm hinüber und tröstete ihn so wie Sheinux es bei ihm getan hatte: „Sheinux sieh doch, meine Schwester ist auch nicht besonders nett zu mir. Ich will ihr nun verzeihen darum suche ich sie ja!“ „Das ist nicht das gleiche!“ ,meinte Sheinux, „Das schlimme ist das mein Bruder böse ist!“ „Böse oder nicht! Jeder hat etwas gutes im Herzen! Und vor der Entwicklung war er doch auch nett zu dir oder?“ Sheinux meinte: „Ja, aber er hat sich doch geändert! Ich glaube nicht das er gut ist!“ Moonbreaker konnte dazu nichts sagen, da er Sheinux Bruder ja nicht gekannt hatte. Irgendwann schliefen sie ein. Es musste mitten in der Nacht sein, den der Mond stand hoch oben. Moonbreaker war aufgewacht, denn eine leise Stimme rief: „Sheinux! Komm her!“ Moonbreaker weckte seinen Freund. Der wachte nur wiederwillig auf. Er murmelte: „Was ist denn los?“ „Jemand ruft dich!“ ,flüsterte Moonbreaker seinen Freund zu. Sheinux ging schlaftrunken zum Gitter hinüber, Moonbreaker folgte ihm. Erschrocken blickte Sheinux durch das Gitter. Eine Stimme rief: „Sheinux ich bin es! Luxtra, dein Bruder. Ich lasse euch raus. Ich kann meinem Bruder nicht bestrafen und deinen Freund auch nicht.“ Ein leises Knacken und die Tür sprang auf. „Beeilt euch sonst bemerken die anderen es. Ich werde sagen das ihr ausgebrochen seid. Die Tür werde ich demolieren!“ Moonbreaker und Sheinux fassten die Gelegenheit beim Schopf und schlüpften durch das Loch. Sie rannten sofort weg riefen aber noch ein leises Danke.
      „Siehst du? Was habe ich dir gesagt!“ ,meinte Moonbreaker. „Ja du hattest Recht.“ ,gab Sheinux zu. „Wo suchen wir jetzt nach deinen Geschwistern?“ ,fragte Sheinux, „Wir haben keinen Anhaltspunkt wo sie sein könnten!“ „Oh doch! Den haben wir!“ ,sprach Moonbreaker.


      Die Geschichte ist länger als die andere und ich glaube nun wisst ihr auch den Grund! Ich hätte nicht gedacht das ich das Kapitel heute noch schaffe!
    • ...ich muss sagen, ich bin beeindruckt. Ich hätte das jetzt ehrlich nicht von dir erwartet, DarkraiGirl, aber du hast es doch geschafft. ;p Ich finde diesen Teil der Geschichte im Gegensatz zu deinen bisherigen, nennen wir sie, "Arbeiten" viel besser. Du hast einen gewaltigen Qualitätssprung gemacht und ich war wirklich gefesselt - das allererste Mal. Evoli und Sheinux als Protagonisten zu wählen war nicht schlecht. Das Auftauchen der Luxtra-Armee ist nicht übel. Wieder so ein Hauch von PMD... *immer mehr PMD spielen will* o.o
      Aber(!) ich kann dich ja nicht davonkommen lassen, ohne etwas ernsthaft kritisiert zu haben! Und zwar fand ich es nicht allzu gut, dass, ohne irgendwelche detektivische Vorarbeit Sheinux mit der Sprache rausrückt. Ich meine, dass ist ein wenig lasch und trocken erzählt. ;( Desweiteren ist die Szene, wo sich Luxtra "zum Besseren besonnt" zwar süß, aber auch viel zu vorausahnend. Da hättest du ein wenig den gemeinen Hauch von Luxtra einspielen lassen können und es somit zu einer Diskussion kommen lassen - dann wäre dieses Ende wirklich gelungen.
      Der Schluss gefällt mir insofern, wo Evoli meint, dass es Anhaltspunkte gibt.

      Herzlichen Glückwunsch, ich bin stolz auf dich! :D
    • Moonbreaker, der kleine Abenteurer

      Kapitel 6

      Moonbreaker war sauer auf sich selbst, dass er nicht schon früher darauf gekommen war. Er hätte es die ganze Zeit wissen sollen. Moonbreaker rannte durch den Wald denn Leben hingen davon ab. Seine Geschwister hatten einen geheimen Kampfplatz, von dem er eigentlich gar nichts hätte wissen dürfen. Er hatte mal mitbekommen wie sie darüber gesprochen hatten, und hatte sie kurzer Hand verfolgt. Die beiden hatten ihn bemerkt und er musste versprechen niemanden davon zu erzählen. Der geheime Kampfort war ein kleines Stückchen hinter ihrem Zuhause. Es war das Moor der Ewigen Stille. Viele Pokémon waren schon dorthin gegangen um über ihn zu forschen, doch kein einziges kam zurück. Kein Pokémon hielt sich darin auf. Es war still und verlassen. Die beiden Freunde hatten Angst, es gab kein Geräusch außer das schmatzen ihrer Schritte. Der kühle Schlamm machte sie langsamer als sie sowieso schon waren. „Was machen wir hier?“ ,fragte Sheinux ängstlich. „Hier muss der Kampfplatz meiner Geschwister sein!“ ,sagte Moonbreaker und erzählte ihm noch den Rest der Geschichte. „Und deshalb sind sie durch den Wald gerannt und haben einen totalen Umweg gemacht? Also wenn du mich fragst sind sie nicht hier!“ ,meinte Sheinux und kehrte um. Moonbreaker war nun allein und fürchtete sich. Er wusste das es nicht mehr weit war bis zu dem Kampffeld. Das war der gefährlichste Ort im ganzen Moor, denn man konnte unter dem Nebelteppich nicht sehen wo fester Boden und wo Moor war. Moonbreaker quetschte sich durch einen hohlen Baumstamm und dann durch dichtes Geäst. Nun sah er nur noch Nebel und Moonbreaker wusste, dass er da war. Ein verschwommenes Leuchten war durch den Nebel zu erkennen. Wenn das kleine Evoli allerdings genauer hinsah erkannte er die Umrisse von zwei Nachtara. Sie traten immer näher auf einander zu. Moonbreaker wusste warum die beiden diesen Ort gewählt hatten, sie wollten so weit gehen bis einer von ihnen einen falschen Schritt machte und dann unterging. Er konnte nicht fassen wie sie sich gegenseitig umbringen wollten. Das kleine Evoli ging näher heran. Attacken wirbelten um ihn herum und es hagelte Krallenhiebe auf den jeweiligen Gegner. „Ich mach dich fertig!“ ,fauchte Flay grinste hämisch auf ihren Bruder hinab. Flax hatte einen falschen Schritt gemacht und war mit den Hinterpfoten eingesunken. Flay’s Augen funkelten vor Hass. Sie hob langsam ihre Tatze hoch und trällerte schadenfroh: „Jetzt wirst du immer an mich denken!“ Ihre Tatze machte einen zischenden laut und... traf Moonbreaker als er sich vor seinen Bruder warf. Ein große Wunde klaffte an seiner Seite. „Moonbreaker! Was machst du hier?“ ,fragte Flay verwirrt. Moonbreaker beachtete die Frage und die Wunde nicht und zog Flax aus dem Schlamm. Moonbreakers Augen funkelten wütend. Und er schritt auf Flay zu. Er sprach mit hasserfülltem Ton: „Wegen dir sind Sheinux und ich in eine Gefahr und in die andere Gefahr gelaufen, wegen dir heulen sich unsere Eltern die Augen aus, wegen dir habe ich meinen besten Freund verloren!“ Moonbreakers Augen füllten sich mit Tränen, vor Wut und vor Trauer. Flax beobachtete seinen Bruder bewundernd. „Und was willst du jetzt machen? Mich bekämpfen?“ ,fragte Flay belustigt.
      Moonbreaker schloss die Augen, er begann zu Strahlen und färbte sich schwärzer als seine Geschwister. Statt eines Kreises zierte ein Halbmond seine Stirn. Die Augen waren Feuerrot. Das Nachtara meinte: „Ja! Das will ich!“ Er sprang auf seine Schwester, doch plötzlich bemerkte er das sie sich gar nicht wehrte. Sie starrte nur mit ausdruckslosem Blick hinter ihn. Und nun bemerkte auch Moonbreaker einen Schatten.


      Nun stimmt zwar die Überschrift nicht mehr mit dem Text überein, aber ich hoffe das macht euch nichts.
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