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Angepinnt One Piece Spoiler-Thread

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    • * seufz * Ich hatte schon befürchtet, dass Katakuri doch noch "weird" gemacht wird. Ich hatte mir gewünscht, dass er einfach nur ein Badass, der qualifiziert und überlegen ist, ohne komische verzerrte Gesichtszüge oder sonstigen Comic-Relief-Unsinn. Es gab Leute, die haben scherzhaft einen Kussmund bei Katakuri erwartet. Ganz so schlimm ist die Realität auch nicht, aber das ändert nichts daran, dass Katakuri einen Großteil seiner Epicness in diesem Kapitel -zumindest für mich- verloren hat.

      Nach der Szene, wo er gechillt die Donuts in seine riesige Fresse hineingeschaufelt hat, kann ich ihn nicht mehr ernst nehmen. Schade eigentlich.

      Ich weiß, ich weiß. Das ist der Stil von One Piece und viele Charaktere sind in einem lustigen Zusammenhang zu sehen, aber die Würde des epischsten Charakters des Arcs zu nehmen, der einzige aus Big Moms Crew, den man wirklich respektierte und ernst nehmen konnte, ist doch ein wenig too much für mich gewesen.
      Ich muss dieses Chapter erst einmal verdauen. Dies wird aber vermutlich langsamer von statten gehen, als Ruffys "Verdauungsspaziergang" in diesem Chapter.
    • Givrali schrieb:

      Totodile schrieb:

      Und was hat Ruffy erkannt?
      Vermutlich den Schwachpunkt in der Fähigkeit von Katakuri. Sei es nun seine TF oder den Schwachpunkt oder die Begrenzung in seinem Haki. Aufjedenfall geht der Kampf jetzt erst richtig los.Aber Katakuri sieht einfach nur mega cool aus, mit seinen Zähnen. :freu:
      Das ist mir schon klar ^^, mich interessiert nur was es ist. Offensichtlich ist eigentlich nur das seine Fähigkeit scheinbar sein Haki einschränkt. Vielleicht verhindert es das er sein Observationshaki einsetzen kann oder aber das er nur angreifen oder abwehren kann aber nicht beides gleichzeitig, soweit ich mich entsinnen kann hat er nämlich nur immer eins davon getan. Vielleicht hat er auch nen toten Winkel da der Kick von unten das Kinn getroffen hat oder seine Fähigkeit ist mit nem Tick von ihm verbunden, als Ruffy ihn durchschaut gibts vorher noch ein Bild in dem Katakuris Kopf und ein "Wusch!" zu sehen und das wird wohl kein Zufall sein.
      "Wann denkt Ihr stirbt ein Mensch?
      Wenn er von einer Pistolenkugel im Herz getroffen wird? Nein.
      Wenn er an einer unheilbaren Krankheit leidet? Nein.
      Wenn er eine Suppe aus giftigen Pilzen gegessen hat? Nein!!
      Man stirbt, wenn man vergessen wird."

      – Doc Bader
    • Interessantes Kapitel, durch Katakuri hat Oda das perfekte Beispiel für Rayleighs Kommentar zum Haki geliefert, er hat nur einen Typ bis an die Grenzen trainiert und offenbart jetzt eine gewaltige Schwäche, so wie der in diesem Kapitel kassiert hat muss Ruffy ihn nur richtig aus dem Konzept bringen und kann mit ihm Schlitten fahren. Allerdings denke ich das es viele kleine AUssetzer werden und erst am Ende etwas kommt das Katakuri so aus der Bahn wirft das er Ruffys Attacke nicht mehr blocken kann. Vielleicht muss Ruffy in diesem Kampf aber auch sein eigenes Haki noch weiter verbessern um siegen zu können, der letzte Treffer sah echt fies aus.

      Ich freu mich auch schon auf den Kampf Strohhüte vs. Oven, das könnte durchaus Sanjis Gegner werden da Jimbei mMn das Schiff verteidigen wird während der Rest die Armee plättet.

      Die Unterwasser-Szene war dann echt schön, ich mag ja die ganzen Teleschnecken und das sich jetzt noch eine Tochter von Big Mom gegen sie stellt schädigt ihren Ruf nur noch weiter.
      "Wann denkt Ihr stirbt ein Mensch?
      Wenn er von einer Pistolenkugel im Herz getroffen wird? Nein.
      Wenn er an einer unheilbaren Krankheit leidet? Nein.
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      – Doc Bader
    • Als ich nur die Spoiler gesehen habe, hatte ich Angst das der ganze Hype den das letzte Kapitel bei mir ausgelösz hat, verschwinden würde. Aber zum Glück, war das Kapitel doch besser als erwartet.
      Wie das jetzt mit Katakuri gelöst wurde, finde ich echt cool, vor allem wozu er eigentlich sein Haki benutzt.
      Also wenn Ruffy es schafft Katakuri aus der Fassung zu bringen, kann er ihn treffen und damit besiegen.
      Die Frage stellt sich aber wie? Wie will Ruffy in aus der Fassung bringen, wenn Katakuri um seine Schwäche weiß und eigentlich alles was Ruffy tut und sagt irgnorien muss. Da muss Ruffy schon mächtig einen raushauen.
    • Givrali schrieb:

      Als ich nur die Spoiler gesehen habe, hatte ich Angst das der ganze Hype den das letzte Kapitel bei mir ausgelösz hat, verschwinden würde. Aber zum Glück, war das Kapitel doch besser als erwartet.
      Wie das jetzt mit Katakuri gelöst wurde, finde ich echt cool, vor allem wozu er eigentlich sein Haki benutzt.
      Also wenn Ruffy es schafft Katakuri aus der Fassung zu bringen, kann er ihn treffen und damit besiegen.
      Die Frage stellt sich aber wie? Wie will Ruffy in aus der Fassung bringen, wenn Katakuri um seine Schwäche weiß und eigentlich alles was Ruffy tut und sagt irgnorien muss. Da muss Ruffy schon mächtig einen raushauen.
      Ich verweise mal auf nen anderen Hakinutzer:

      [IMG:http://i0.kym-cdn.com/photos/images/newsfeed/000/049/689/mom3.jpg]

      Am meisten reizt Ruffy seine Gegner damit das er während des Kampfes rumblödelt, sei es der Gum-Gum-Oktopus (Enel), das verspeisen seiner Gegner (Crocodile, Gasbarde), das rumspielen mit neuen Attacken (Rob Lucci) oder schlicht seine Einstellung (Mingo). Ruffy muss sich so gesehen nicht mal drum bemühen, der schafft das so xD. Vielleicht verputzt er auch einfach wieder das Mochi.
      "Wann denkt Ihr stirbt ein Mensch?
      Wenn er von einer Pistolenkugel im Herz getroffen wird? Nein.
      Wenn er an einer unheilbaren Krankheit leidet? Nein.
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      – Doc Bader
    • Ich muss sagen, ich fand das Kapitel sehr interessant und clever gelöst von Oda. Dennoch fühlt es sich etwas komisch, an zu sehen, dass so ein übermächtiger Charakter wie Katakuri zwar eine logische aber dennoch sehr einfache Schwäche besitzt.

      Und dieser Arc verdeutlicht doch nun sehr, wie mächtig unser Ruffy geworden und dass seine Chancen gegen einen Kaiser nicht so schlecht wie erwartet stehen. :)
    • Ich weiß nicht was ich von dme aktuellen Kapitel halten soll.
      Letzte Woche sah es noch so aus, als ob es jetzt endlich richtig los geht beim Kampf Ruffy vs. Katakuri und jetzt? Jetzt braucht Ruffy eine 10 Minütige Pause und flüchtet aus der Spiegelwelt und landet zu allem Überfluss auch noch bei Big Mom. Vom Regen in die Traufe und auch hier nimmt Ruffy die Beine in die Hand. Klar er muss sich erholen und Katakuri hätte ihn wohl kaum gelassen, sondern ihn gleich getötet. Aber gefallen tut mir das ganze dennoch nicht.
      vor allem weil Katakuri jetzt in der Spiegelwelt festsitzt und nicht raus kommt, so lange Brulee nicht wieder frei ist.
      Weiterhin ist plötzlich der Kuchen fertig und es wird sich auf gemacht. Dachte es sollte einige Stunden dauern?
    • Der Kuchen ist noch nicht fertig, nur die Grundlagen sind bereit, das Zusammensetzen kommt auf dem Schiff und das dauert seine Zeit, die sparen sie dabei gleich ein weil sie eigentlich keine Zeit haben und bis zur Sunny dürfte es auch ne Weile dauern.

      Ansonsten bin ich von dem Kapitel auch nicht so begeistert, das Ruffy mit Gear 4 immernoch nicht so lange durchhält macht die Technik zur reinen Kamikaze und ist eigentlich völlig inakzeptabel, damit steht er eigentlich wieder an der selben Stelle wie damals als er Gear 2 und 3 kombinieren musste und sofort danach down gegangen ist. Das Rayleigh ihn das wirklich hat trainieren lassen ist fast schon fatal (wie schonmal gesagt erwarte ich das er Ruffy auch noch was praktikableres gezeigt hat aber allein das er ihn Gear 4 priorisieren lässt ist verrückt). Und jetzt ist er erst recht fällig, gegen Katakuri mag es hart sein, wäre aber ohne dessen Killerobservationshaki machbar, gegen Big Mom und den Rest ihrer Bande ohne Haki ist nicht machbar, ergo muss er wieder nen Spiegel finden und landet wieder bei Katakuri. Was soll das werden? "Ich spring so lange durch Spiegel bis ich wieder kämpfen kann."?

      Zu den Zutaten der Torte muss ich auch noch was loswerden. Ich finds dezent übertrieben. Das Geschmack und Konsistenz ihres gleichen suchen versteh ich ja, aber ein Kuchen der so fluffig ist das er abhebt udn Schokolade die selber aus dem Topf schwebt? Passt gut zum Setting des Arcs aber in One Piece war Futter bisher eben Futter und nicht so überzeichnet.
      "Wann denkt Ihr stirbt ein Mensch?
      Wenn er von einer Pistolenkugel im Herz getroffen wird? Nein.
      Wenn er an einer unheilbaren Krankheit leidet? Nein.
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      – Doc Bader
    • "Ein wildes BRULEE erscheint!" :lol:
      Und Ruffy brauchte nicht einmal einen Pokéball, um sie sich zu "schnappen". (Tut mir leid. Ich fand die Stelle nur urkomisch.)

      Was hat Brulee da überhaupt gemacht? Sie saß einfach nur irgendwo in der Spiegelwelt herum? Brulee scheint in diesem Arc die reinste Deus-ex-machina zu sein. Wir wollen, dass Charakter A zu Charakter oder Ort B soll? Kein Problem, darum kümmert sich Brulee! Ihre Teufelskraft ist fast schon zu praktisch, um sie für einen so eindimensionalen Charakter wie sie zu verschwenden.
      Auch, dass ausgerechnet dieser eine Spiegel zu Big Mom führt, erscheint mir doch wie Plotdevice. Dieses Chapter war zwar in Ordnung, aber an manchen Stellen nicht ganz so glaubwürdig.
      Auch, dass Ruffy schon wieder am Wegrennen ist. Ruffy ist den ganzen Arc über nur am Wegrunnen. Vor Big Mom wegrennen, vor Katakuri wegrennen. Jetzt rennt er wenigstens nicht vor Katakuri weg, sondern vor Big Mom. Und wenn Ruffy dann wieder in der Spiegelwelt ist, rennt er vor Katakuri weg. Und Nami und co. dürfen nun vor Smoothie wegrennen. Lustig, aber auch irgendwie befremdlich.
      Die Stohhüte haben mal überhaupt keine Chance gegen die Big-Mom-Piraten aktuell. Selbst Katakuri im Zweikampf so besiegen, ist ohne Tricksereien von Seiten des Hauptcharakters ein Akt der Unmöglichkeit.
    • Gaudium schrieb:

      Was hat Brulee da überhaupt gemacht? Sie saß einfach nur irgendwo in der Spiegelwelt herum? Brulee scheint in diesem Arc die reinste Deus-ex-machina zu sein.
      Vor allem vorher saß sie doch auch in ihrem Spigeln und hat von dort alles beobachtet und als Informatin für die Spiegelwelt und die Reale Welt gedient. als sie erfahren hat das die Sunny nicht fesunken ist, hat sie das gleich weitergeleitet.
      Und nun sitzt sie einfach da herum und wartet und starrt Löcher in die Luft. :ka:
    • Ganz nettes Kapitel mit entscheidendem Fehler: Sanji. In dem Moment in dem Oven auf Chiffon losgegangen ist hätte da ein Kick kommen müssen. Mag ja sein das er es zu lässt das Zorro mit Monet kurzen Prozess macht (und wie sich gezeigt hat war sein Vertrauen da durchaus berechtigt) und auch das er Ruffy auf Big Mom losgehen lässt (wobei ich mir da eher wünschen würde das er den Kampf verpasst und somit einfach nicht eingreifen kann) aber das ein Gegner ne wehrlose Frau in seiner Nähe einfach so schlagen kann geht mMn einfach gar nicht. Wozu hatten wir in diesem Arc extra ne Rückblende in der es um das ungeschriebene Gesetz des Universums ging? Fand ich sehr enttäuschend, da ist auch sein Gedankengang keine Entschuldigung, selbst Ruffy schießt alles in den Wind wenn es gegen seine Überzeugungen geht, egal wie riskant oder dumm das ist und auch Zorro tut das und Chopper ebenfalls.

      Dafür war die letzte Szene mit Ruffy sehr nice, er kämpft also sogar mit nem Hintergedanken und nicht nur weil er zeigen will das ein Kaiser und dessen Leute nicht unbesiegbar sind (mal im Ernst sobald der Katakuri zerlegt ist er der erste Supernovae der zwei so große Kailber umgehauen hat, bin gespannt obs da wieder ein neues Kopfgeld gibt).

      edit: Schon irgendwelche Ideen was es mit Carrots Aussage wegen des Vollmonds auf sich hat? Vielleicht eine nicht gezeigte Verabredung bei der dann Verstärkung eintrifft oder reagieren Minks auf den Mond?
      "Wann denkt Ihr stirbt ein Mensch?
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      Man stirbt, wenn man vergessen wird."

      – Doc Bader

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Totodile ()

    • Ich bin froh das Ruffy sicht jetzt doch dazu entschieden hat gegen Katakuri zu kämpfen. Hatte schon Angst das er sich einfach aus dem Staub machen will.
      Den Sanji Teil, fand ich ehrlich gesagt auch zu lang.
    • Wow...ich hätte echt nicht gedacht das Oda diesen Zug macht, wenn ich daran denke wie solche Szenen sonst gelaufen sind wäre da jemand dazwischen gegangen. Ich meine es gibt keine Bestätigung für diesen Tod aber es sieht halt sehr danach aus und es würde passen falls Oda nochmal verdeutlichen will warum die Neue Welt so gefürchtet ist. Eigentlich würde ich mich freuen wenn Chiffon und vielleicht auch Lola auf ihren Vater treffen aber für die Härte die diesem Teil der Grandline nachgesagt wird und auch für Zorros Aussage auf Punk Hazard wäre es recht wünschenswert.
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      Wenn er von einer Pistolenkugel im Herz getroffen wird? Nein.
      Wenn er an einer unheilbaren Krankheit leidet? Nein.
      Wenn er eine Suppe aus giftigen Pilzen gegessen hat? Nein!!
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      – Doc Bader
    • Totodile schrieb:

      Wow...ich hätte echt nicht gedacht das Oda diesen Zug macht, wenn ich daran denke wie solche Szenen sonst gelaufen sind wäre da jemand dazwischen gegangen. Ich meine es gibt keine Bestätigung für diesen Tod aber es sieht halt sehr danach aus und es würde passen falls Oda nochmal verdeutlichen will warum die Neue Welt so gefürchtet ist. Eigentlich würde ich mich freuen wenn Chiffon und vielleicht auch Lola auf ihren Vater treffen aber für die Härte die diesem Teil der Grandline nachgesagt wird und auch für Zorros Aussage auf Punk Hazard wäre es recht wünschenswert.
      Grundsätzlich zu dem ganzen Die-neue-Welt-ist-erbarmungslos-und-grausam-Zeug: Haben die Leute in One Piece das nicht auch schon über die erste Hälfte der Grandline gesagt? Ich kann mich an die völlig überzogenen Äußerungen von Don Krieg erinnern, als er meinte, dass nur die stärksten dort eine Überlebenschance haben und dieser Ort "die Hölle auf Erden" wäre. So oder so ähnlich hat Don Krieg die Grandline beschrieben. Dabei sind die meisten Inseln ganz gewöhnlich bewohnt und setzen zum Überleben keine besonderen kämpferischen Fähigkeiten voraus.
      Es stimmt zwar, dass durch die größere Verbreitung von Teufelsfrüchten das Stärkeniveau ansteigt, aber es gibt auf der Grandline dennoch sehr viel schwächere Piraten als Don Krieg; er hatte nur Pech, sofort auf Mihawk zu treffen.
      So ähnlich kommt es mir nun auch in der neuen Welt vor: Es gibt viele "normale" Inseln, die von Kindern und Erwachsenen ohne Kampffähigkeiten bewohnt werden. Und was damals Teufelskräfte waren, ist nun das Haki, das gefühlt jeder seit Ewigkeiten zu können scheint.
      Ich will damit sagen, dass es nicht zwangsläufig härter ist auf der Grandline oder in der neuen Welt zu leben als in den anderen Blues. Wenn nämlich ein Arlong deine Insel im East Blue überfällt und Menschen wahllos tötet, würde man sich wünschen, in Totoland zu leben oder auf Water Seven.
    • Gaudium schrieb:

      Totodile schrieb:

      Wow...ich hätte echt nicht gedacht das Oda diesen Zug macht, wenn ich daran denke wie solche Szenen sonst gelaufen sind wäre da jemand dazwischen gegangen. Ich meine es gibt keine Bestätigung für diesen Tod aber es sieht halt sehr danach aus und es würde passen falls Oda nochmal verdeutlichen will warum die Neue Welt so gefürchtet ist. Eigentlich würde ich mich freuen wenn Chiffon und vielleicht auch Lola auf ihren Vater treffen aber für die Härte die diesem Teil der Grandline nachgesagt wird und auch für Zorros Aussage auf Punk Hazard wäre es recht wünschenswert.
      Grundsätzlich zu dem ganzen Die-neue-Welt-ist-erbarmungslos-und-grausam-Zeug: Haben die Leute in One Piece das nicht auch schon über die erste Hälfte der Grandline gesagt? Ich kann mich an die völlig überzogenen Äußerungen von Don Krieg erinnern, als er meinte, dass nur die stärksten dort eine Überlebenschance haben und dieser Ort "die Hölle auf Erden" wäre. So oder so ähnlich hat Don Krieg die Grandline beschrieben. Dabei sind die meisten Inseln ganz gewöhnlich bewohnt und setzen zum Überleben keine besonderen kämpferischen Fähigkeiten voraus.Es stimmt zwar, dass durch die größere Verbreitung von Teufelsfrüchten das Stärkeniveau ansteigt, aber es gibt auf der Grandline dennoch sehr viel schwächere Piraten als Don Krieg; er hatte nur Pech, sofort auf Mihawk zu treffen.
      So ähnlich kommt es mir nun auch in der neuen Welt vor: Es gibt viele "normale" Inseln, die von Kindern und Erwachsenen ohne Kampffähigkeiten bewohnt werden. Und was damals Teufelskräfte waren, ist nun das Haki, das gefühlt jeder seit Ewigkeiten zu können scheint.
      Ich will damit sagen, dass es nicht zwangsläufig härter ist auf der Grandline oder in der neuen Welt zu leben als in den anderen Blues. Wenn nämlich ein Arlong deine Insel im East Blue überfällt und Menschen wahllos tötet, würde man sich wünschen, in Totoland zu leben oder auf Water Seven.
      Dein letzter Satz ist ja schon fast die Erklärung warum man die Grandline als Überlebenskampf und die Neue Welt als noch schlimmer bezeichnet, der normale Inselbewohner hat entweder einen Inselherren über sich stehen oder kommt generell nicht von seiner Insel runter und ist damit geschützt, auf dem Meer dagegen muss man insbesondere als Pirat mit allem rechnen, völlig absurde Wetterumschwünge, das navigieren (besonders in der Neuen Welt) nach Magnetströmen die sich erst anpassen müssen und einen auch auf lebensfeindlichen Inseln zum bleiben zwingen und eben immer stärkere Konkurrenten und Widersacher. Und ehrlich gesagt hätte ich lieber Arlong als Unterdrücker statt Big Mom die zum einen meine Seele Stück für Stück absaugt und trotzdem random durchdreht und mein Haus oder sogar mich verspeist. Dress Rosa war auch nicht grade friedlich und von Punk Hazard fang ich garnicht erst an, die einzige halbwegs friedliche Insel war Zou und das auch nur weil das Ding kaum zu finden ist und die Einwohner dem Durchschnittspiraten gnadenlos die Kauleiste polieren.

      Don Krieg war in meinen Augen auch kein starker Gegner, ja körperlich war er nicht schlecht und mit seinen ganzen Waffen auch recht gefährlich für normale Menschen aber ich schätze mal selbst Wapol hätte den fertig gemacht, die Waffen hätte er verputzt und dann zurückgeschossen. Seine Crew hatte zwei Leute die etwas brauchbarer waren aber selbst da konnte man keine Kämpfer finden, Perle Eisenschild hat die Mehrheit seiner Treffer durch pures Glück gelandet und Gin hatte auch die Überraschung auf seiner Seite und stand eher seltsam loyal zu seinem Chef (Zorro hätte Ruffy nie K.O. geschlagen wenn der noch hätte weitermachren wollen), mit solchen Typen und dann logischerweise noch nutzloseren weiteren Mitgliedern auf die Grandline zu segeln ist einfach dumm.

      Beachten muss man auch das allein Ruffy, Zorro und Sanji verdammt starke Charaktere sind, jedes Mitglied der Mannschaft ist ein Spezialist auf seinem Gebiet und auch die Flying Lamb war kein gewöhnliches Schiff. Mister 5 und Miss Valentine waren für den Anfang der Grandline starke Gegner, zumindest für normale Piraten, sind aber auf die beiden stärksten Strohhüte getroffen die sie gnadenlos wegrasiert haben obwohl Zorro und Ruffy nichtmal gegen die gekämpft haben, aber das ist eben der Punkt, die beiden sind für diesen Punkt der Reise einfach schon viel zu stark.

      In der Neuen Welt gibts dann wie bereits gezeigt hochgradig gefährliche Wetterkapriolen, Inseln auf denen man unmöglich anlegen kann (die Gewitterinsel, Punk Hazard auf der Feuerseite) und im Prinzip kann jede Insel unter Kontrolle eines Kaisers stehen deren Leute angreifen wenn man ein nettes Kopfgeld hat, dort verrückt spielt oder zu nem Kaiser gehörige Piratenbanden angreift. Man kann es sehen wie man will aber auf den bisherigen Inseln der Neuen Welt war bisher die Chance das sämtliches Leben auf der Insel ausgelöscht wird höher als auf allen anderen Inseln der ersten Hälfte der Grandline (Punk Hazard = Giftgas, Dress Rosa = Vogelkäfig, Zou = ...Inselversenkung?, Whole Cake Island = Kaiser der Amok läuft und alles isst was im Weg steht), auf Drum hätte es "nur" einige Tote gegeben, Alabasta hätte "nur" seine Hauptstadt verloren, Sabaody Archipel hat bis auf nen Baum und paar kleinere materielle Schäden (und den drei Weltaristokraten) garnichts zu befürchten gehabt. Und dazu noch im Vergleich ist im East Blue nur in Kokos bisl mehr passiert wobei Arlong ja von der Fischmenscheninsel stammt und damit die Grandline kennt und in Lysops Heimat wäre auch kaum jemand gestorben und da hat ne ganze Bande angegriffen.
      "Wann denkt Ihr stirbt ein Mensch?
      Wenn er von einer Pistolenkugel im Herz getroffen wird? Nein.
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      – Doc Bader
    • Ich muss sagen mich hat es echt überrascht das Oda jetzt einfach mal so Pound hat sterben lassen.
      Oda lässt ja äußerst ungerne jemanden sterben und jetzt hat es dennoch Pound erwischt.
      Irgendwie bin ich mit dem Kapitel aber nicht so warm geworden.
      Die spoiler war schon nicht so mein Ding, das konnte das Kapitel jetzt auch nicht mehr so wirklich retten.
      Hoffentlich wird im nächsten Kapitel wieder für mich interessanter.
    • Ich hingegen musste beim Lesen dieses Kapitels weinen. Das liegt nicht zwingend an der Tatsache, dass man jetzt rätseln muss, ob Pound noch lebt oder nicht (es wird ja viel spekuliert, dass sich die Klinge nach dem Hieb optisch verändert hat und ihn somit jemand gerettet haben soll), sondern an dem Monolog an Chiffon, den Oda ihm in den Mund gelegt hat. Diese Zeilen haben mich an etwas erinnert, was vor nicht allzu langer Zeit passiert ist und mir die letzten Worte geschenkt, die ich leider nie vermochte zu hören, weil ich leider zu spät da war. (Im Gegensatz zu Chiffon hatte ich aber das Glück, diese Person seit mehr als 23 Jahren zu kennen.) Dass Oda das nun doch irgendwie ermöglicht hat, ist vermutlich das beste vorverlegte Geburtstagsgeschenk überhaupt. (Wow, das muss echt kitschig und überzogen klingen. Aber in diesem Fall seid ihr wohl glücklicher, wenn ihr das nicht nachvollziehen könnt, weil das auch nicht sein muss.)

      Pound hat meines Ermessens nach in der Zeit, in der er aufgetaucht ist, mehr Charakterentwicklung durchgemacht als so manch anderer. Während ich ihn am Anfang mit seinem wehleidigen Geplärre nach Apfelsaft als besonders nervig empfand, wurde von Auftritt zu Auftritt immer mehr von aus dem lächerlichen Running Gag die aufopferungsvolle Vaterrolle, die man in One Piece bisher nicht ganz so oft miterlebt hat. (Meistens sind es ja die Mütter, die die Wunder vollbringen.)

      Lebt Pound nun oder tut er es nicht mehr? Ist der Plot des WCI-Arcs gefährdet, wenn er noch leben sollte? Einerseits ist er - wie bereits erwähnt - ein Running Gag, der sicher irgendwie überlebt hat, so wie man eine Kakerlake oft charakterisiert. Andererseits würde sein Tod der Tragik seines Charakters noch eine zusätzliche bittere Note verleihen. Ich tippe aber auf eines der folgenden Szenarien:

      - Szenario 1, Ende des Arcs -
      Chiffon: Pez, wer mag nur dieser Mann gewesen sein, der sich für uns geopfert hat?
      Die Szenerie wechselt zu irgendeiner Insel mit lustigem Namen in der neuen Welt, wo Pound gerade angespült wird und gen Himmel starrt.
      Pound: Ich bin froh, dass alle heil entkommen konnten.
      Wieder zurück auf Beges Schiff fängt Pez plötzlich an zu lachen.
      - Ende -

      oder

      - Szenario 2, auch Ende des Arcs -
      Die Fire-Tank-Piraten haben irgendeinen älteren Bruder ausgequetscht und wollen ihn dann loswerden, damit Chiffon ihre Rache bekommt, weil Mafia und sowas.
      Chiffon: Dieser Mann war...was? Und ich habe das all die Jahre nicht gemerkt!
      Irgendein FTP: Father! Da steckt irgendein großes Dingsbums in einem Kanonenrohr!
      Bege: WAS? Holt es raus!
      Das große Ding ist dann so Pound. Dann gibt es so eine fröhliche Familienvereinigung und Chiffon will Lola suchen und ihr alles erzählen.
      - Ende -
    • Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, das Pound noch am leben ist.
      Klar haben wir häufig Situationen gehabt wo ein tot gelaubter Charakter wiedergekeht ist, aber gerade bei Pound wo man soviel von seinem Tod gesehen hat, kann ich mir das nicht wirklich vorstellen.
      So schon so aus, als ob Oven im die Kehle aufgeschlizt hat, beziehungsweiße sogar den Kopf abgeschlagen hat.
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