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RPG-Gruppe "die Hüter der Zeit"

  • Rollenspiel

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  • Ellen
    *Dass Namido sie den letzten Abend nach ihrer Vision noch fragte, ob es ihr gut ginge, bekam Ellen gar nicht mehr mit. Gerade auf dem Schnee aufgeschlagen, schon in der Bewusstlosigkeit gefangen war sie. Somit wacht sie nun recht schreckhaft auf, zuckt wild, bis sie letztlich die richtige Bewusstseinsphase erreicht hat und blickt sich ängstlich und wild keuchend um. Ein Alptraum scheint sie die Nacht, oder auch den zusätzlichen Tag, den sie schlafend verbrachte, gepackt zu haben und Ellen erst jetzt, zu so vergleichbar später Stunde freigelassen. Das kleine Vögelchen versucht sich panisch aus den psychokinetischen Fängen Eros' zu befreien und schafft dies auch recht schnell, sodass sie mehr unkontrolliert, statt elegant, durch die Luft flattert und sich am nächstbesten Baum einfach irgendwie festkrallt. Sie schluckt mehrmals schwer und schließt noch für einige Augenblicke die Augen, dass sie einmal kurz durchschnaufen kann. Anschließend, halbwegs beruhigt, dennoch weiterhin mehr aufgedreht und ängstlich, statt ruhig, öffnet das Schwalbini ihre Augen und schaut sich noch einmal um, der Blick weites gehend klar.*
    //Arceus, was ein schrecklicher Traum...//
    *Plötzlich bemerkt sie, wie sie eine Gefühlswelle überspült, eine Welle, die nicht gerade von guten Emotionen zeugt. Automatisch schaut der kleine Vogel hinüber zum im Schnee stapfenden Namido und ihr Blick wird trübe.*
    //Armer Namido... Angst... Wut... Das Gefühl der Hilflosigkeit...//
    *Schnell wendet sie ihre Augen ab und lässt sie über die Landschaft schweifen, bis sie schließlich einige weitere Signale empfängt, die jedoch von keinem der Gruppenmitglieder stammt, wie sie schließlich feststellt. Sie schaut hinunter und entdeckt etwas Großes und Weißes, dass sich nur unmerklich vom Schnee darunter abhebt.*
    //Wer... ist das...? Er... scheint zu träumen... ein wenig von allem... Sorge... aber auch Freude... ich... kann es... nicht recht entziffern...//
    *Demnach bleibt sie - ganz gleich, ob ihre Gruppe weiter wandert - an diesem Baum hängen, was übrigens eher notdürftig, statt gewollt ausschaut, und betrachtet das Wesen unter ihr, welches an »ihrem« Baum lehnt.*
  • *Sagasu bleibt genau in dem Moment stehen, in dem Namido das Zeichen dazu gibt und richtet wie die anderen Pokémon ihrer Gruppe ihre Aufmerksamkeit auf den Gewandträger. Ihre Muskeln verkrampfen sich ein wenig und das Evoli scheint ein wenig angespannt*
    //Wer ist das? Hoffentlich nicht jemand, der Streit an einem Tag wie diesem sucht.//
    *Trotz ihrer Angespanntheit versucht sie ruhig zu wirken, die Unsicherheit ist ihr aber dennoch in den Augen abzulesen*
    //Was ist los mit mir? Wieso bin ich so... nervös?//
    *Ihr Blick versucht den Körper unter dem Gewand zu erkennen, aber es misslingt ihr mit jedem neuen Versuch bis sie schließlich aufgibt und den Fremden nur noch anstarrt, dann sagt er etwas, dass sie ein wenig nervöser werden lässt*
    "Ihr kennt uns? Wie?"
  • Liri
    "W-Woher kennt ihr uns denn? Ich kenne euch jedenfalls nicht. Jedenfalls glaube ich das...", meint Liri und schaut den Gewandträger nicht an, irgendwie scheut sich sein Gehirn, in die Richtung des nun eindeutig als männlich herausgestellten Unbekannten, auch wenn sich Liri keineswegs erklären kann, woher diese Abneigung der Person gegenüber kommt.
    // Wer ist das? Will er uns von unserem Ziel abhalten? Will er uns Schaden zufügen? Und wieso hat er eine SO tiefe Stimme?! //, fragt Liri in Gedanken und traut sich einfach nicht, dies in die Außenwelt zu verlagern und bleibt weiterhin stumm.
    *Er tapst, aufgrund eines unangenehmen Gefühls in der Bauchgegend, hin und her und schaut überall hin, nur dorthin nicht, wo sich das weiße Gewand mit dem schneebedeckten Baum verschmilzt und nur der Schatten, den die Kapuze auf das nicht erkennbare Gesicht des Unbekannten wirft, und die Goldornamente, die im wenigen Licht, dass scheint, aussehen, wie 1000 kleine Lichter, eine Abhebung von diesem bilden*
    // Wenn er uns angreifen würde.... würden wir das überleben? Die Stimme wirkte herrisch ... machtvoll... ich habe kein gutes Gefühl bei ihm. Ob Namido ihn wohl besiegen könnte? //
    *Er schaut zu Namido und dann - was sehr viel psychischen Kraftaufwand für ihn bedeutet - zu dem Unbekannten und misst ab, wer von beiden Kämpfern in einem Kamp als Sieger herauskäme, wobei - zum jetzigen Zeitpunkt - Liri wohl eher auf den Unbekannten setzen würde.*
  • Namido
    »Ihr kennt uns?«, wiederholt er schockiert.
    *Seine Hände zittern leicht, während er schützend seine Tochter umfasst*
    //Wie meint er das? Ich kenne ihn aber gar nicht… oder etwa doch?//


    ???
    *Der fremde, tiefstimmige Mann hebt seine Hand zu seiner Kapuze empor*
    *Seine seltsamen, mit drei Fingern bestückten Hände lugen aus dem Gewand hervor und greifen nach dem edlen, samtenen Stoff der Kapuze*
    »Celebi hat euch auserwählt, mir meine –«, unterbricht er sich selbst.
    *Ein leises, finsteres Lachen entkommt aus seinem Hals, doch kann man seine Züge noch immer nicht erkennen*
    »…es hat euch also auserwählt, uns zu retten, habe ich recht?«
    *Er zieht die linke Hand wieder von der Kapuze zurück und macht eine abfällige Geste*
    »Wie töricht dieses naive Wesen doch ist. Sie weiss nicht, was für eine Ehre ihr von dem Schicksal zuteil geworden ist.«
    *Erneut kann man selbiges, seltsamen Lachen zu hören und seine Hand ruht nun wieder auf dem Stoff der Kapuze*
    »Ihr kennt mich nicht. Noch nicht. Ihr werdet mich schon bald kennenlernen, in der Stadt der Zento. Ich bin der Heiligste aller – höchstselbst«, verkündet er echoend.
    *Langsam lässt er die Kapuze zurückgleiten*
    »Mein Name lautet Zento Engasio, ehemaliger Erzkanzler des Zentoordens und gleichzeitig das machtvollste Wesen dieser erbärmlichen Welt!«
    *Seine Züge werden schwach von den Lichtern der Lichterketten erhellt. Seine Hautfarbe ist leicht violett. Seine Augen erstrahlen in selbiger Farbe, jedoch viel leuchtkräftiger. An seinem Gesicht ist etwas katzenhaftes – bis auf die zwei abgestumpften Hörner, die sich aus seiner Stirn erheben*
    »Und ich werde euch aufhalten!«, schreit er zuletzt und seine Gesichtszüge entgleiten ihm.
    *An seinen sechs Fingern bildet er je ein pulsierender, schwarzer Ball, der kleine, dunkle Blitze erzeugt*

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  • Natsuki:
    *Durch den Monolog des merkwürdigen Psychopokemon's erwacht das kleine Feuerküken. Als Natsuki gähnend ihre Augen öffnet, sieht sie vor diesen nur die Pfote ihres Ziehvaters. Sie kann die schützende Haltung Namido's nicht richtig deuten und versucht durch hin und her zappeln einen Blick auf die Situation zu werfen.*
    "Papa!", spricht sie mürrisch.
  • *Als sie das Gesicht des ehemaligen Erzkanzlers erblickt, scheint Sagasu zunächst wie festgefroren und rührt oder sagt nichts*
    //Was...?//
    *Augenblicklich, obwohl sie sich selbst der Gefahr noch nicht wirklich bewusst ist, geht sie in Kampfstellung und das ihr nur zu bekannte Adrenalin schießt durch ihren ganzen Körper. Kampfbereit funkeln die Augen der Ex-Söldnerin auf und Fell beginnt sich leicht von ihrem Körper abzuheben*
    "Ehemaliger Erzkanzler? Eher ein Verrückter, den man vergessen hat, in die Irrenanstalt mitzunehmen", murmelt sie leise.
    *Ihr Kopf richtet sich Richtung des Fleknoils, nachdem sie seine telepathische Warnung gehört hat und schüttelt nur leicht grinsend den Kopf*
    //Ich werde nicht fliehen. Mit diesem Kampf möchte ich in Erfahrung bringen, ob ich überhaupt stark genug bin eine Hüterin der Zeit zu sein.//
    *Als sie dann wieder ihre Aufmerksamkeit auf ihren Gegner richtet, sieht sie wie er eine Attacke vorbereitet, soweit sie selbst erkennen, Spukball. Sie knrischt kurz mit den Zähnen und beginnt selbst einen Spukball vorzubereitet um ihn im richtigen Moment als Konter verwenden zu können*
  • Namido
    *Gebannt lauscht er den Worten des Fremden und wird zunehmens beunruhigter, je mehr er aus dem Munde des Erzkanzlers hört*
    »Ehemalig?«, wiederholt er verwirrt, »aber der derzeitige Erzkanzler heisst auch Zento…!«
    *Dann, als die Kapuze zurückgleitet und sein Gesicht freigibt, erstarrt er vollends und lässt vor Schreck Natsuki fallen*
    //Dieses Gesicht… das kenne ich doch! Das ist das Gesicht des Zeitgeistes! Des legendären Edens!… aber es ist so… anders…//
    *Als sich die Spukbälle an den Händen des Erzkanzler's bilden schreitet Namido einen Schritt zurück*
    »Natsuki… versteck' dich… schnell…«, zischt er ihr zu.
    *Er selbst ballt seine Hände zu Fäusten und erwartet den ersten Angriff*


    Zento
    »Naiv! Genau wie Celebi«, spricht er amüsiert.
    *Mit einem scharfen, aggressiven Blick würdigt er das Fleknoil, auf welches er sofort den ersten Spukball abwirft*
    »Du Idiot! Ich kann deine Gedanken hören, als würdest du sie mir ins Gesicht schreien!«, flucht er lauthals.
    //Dieses Tragosso… er konnte mich sofort Eden zuordnen… aber wie? Es muss geschickter sein, als ich annahm.//
    *Somit verteilt er die resitlichen Spukbälle in eleganten, schwungvollen Bewegungen zwischen die Gruppe*
    »Elende Möchtegern-Helden. Wenn Celebi euch schätzt, muss eine gewisse Bedrohung von euch ausgehen.«
    *Als er sieht, wie die Spukbälle in der Gruppe einschlagen und grosse, heftige Blitzfelder durch die Pokémon verteilen, vertreibt dies diesen Gedanken wieder*
    //Oder irre ich mich und Celebi ist noch viel naiver, als ich bisher annahm?//
    »So oder so – ich werde euch eliminieren!«
    *An seinen Fingern bildet sich jener grauer Nebel, den die Hüter der Zeit bereits kannten – jener, unheilvoller Nebel, der nur Tod und Zeitlosigkeit mit sich bringt*
    »Und wenn ich jeden von euch einzeln erstarren lassen muss!«, schreit er und lacht dabei heftig – manch einer würde ihn für verrückt erklären.

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  • Display Spoiler
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    Liri
    *Als er den drohenden, bald folgenden, sicherlich welterschütternden Angriff des ehemaligen Erzkanzlers dieses Ordens, des Zentoordens, erkennt, geht er langsam, ein Bein hinter das Andere setztend, rückwärts, um vor dem kommenden Schaden weniger Schaden zugefügt zu bekommen.*
    // Was soll ich schon machen? Ich bin schwach. Ich kann in dieser Welt eh nichts erreichen, diese Welt ist einfach nicht für die Meinen gemacht. Damit muss ich klar kommen. Damit musste ich immer klar kommen. Nur weil ich jetzt stärker bin als früher, habe ich noch lange keine Chance, nichtmals eine winzige, aus diesem folgenden Kampf gesund rauszukommen, wenn es wirklich zu einem Kampf kommen sollte. Wie auch? Was kann ich schon. Ich bin nur ein kleines, einfältiges Luxio, dass nur dank der anderen Leute in der Gruppe, soweit in die Nähe dieser Stadt kam. Ohne die Anderen wäre ich ja eh schon nach wenigen Metern abgemurkst worden //, rechtfertigt es sich vor seinem Gewissen, mit seiner Schwäche argumentierend.
    *Sein Blick huscht zu den Pokémon, die sich bereit zum Kampf machen und er merkt, dass sie, obwohl sie wohl wissen, dass sie gegen so einen Gegner nicht bestehen können, sich diesem einen Gegner entgegenstellen.*
    // Was wäre ich gerne so mutig, wie diese Pokémon. Sie stellen sich ihrem Gegner, sie denken nicht nur an sich, sie denken auch an die anderen Mitglieder der Gruppe. Aber was sollte ich schon tun? Nichts, das ist es. Ich habe gegen Eros verloren und der war nun auch nicht so stark. Und nun steht er vorne und wird gegen dieses Monster kämpfen und das, obwohl wir mal für kurze Zeit Feinde waren //, setzt er in Gedanken fort und grübelt.
    *Er dreht sich, kehrt der Gruppe den Rücken und schaut in den weiten, wolkenbedeckten, gräulich scheinenden Himmel, indem er seinen Kopf in die Höhe reckt und nach hinten legt.*
    // Schon damals war ich schwächlich. Ich kam nur durch die Welt, weil ich mich vor Anderen versteckt habe und ihnen mein Essensgeld gegeben habe, damit sie mir nicht wehtun, mich nicht verprügeln. Ich hatte nie viele Freunde, wahrscheinlich auch deswegen. Doch jetzt habe ich Freunde und werde wieder vor der Gefahr fliehen. Wie soll ich das rechtfertigen? Vor den Anderen? Aber vorallem... wie soll ich es vor mir rechtfertigen? Wie kann ich guten Gewissens weitermachen, wenn ich nicht helfe? Gar nicht, so ist es nämlich. //
    *Nachdem er eine für sich folgenschwere Entscheidung trifft, dreht sich Liri wieder zurück zu den Anderen und läuft sogar so weit nach vorne wieder, dass er in der vordersten Reihe steht.*
    "Wir sind eine Gruppe, wir sind Freunde! Ich werde alles tun, um meinen Freunden in diesem Kampf beizustehen, selbst wenn ich nicht so stark bin, wie die Anderen in meiner Gruppe. Also unterschätze uns nicht!", ruft Liri dem ehemaligen Erzkanzler entgegen und starrt in dabei so an, wie er nie jemanden in seinem Leben angeschaut hatte. Voller Glühen, voller Beben in den Augen lässt er seinen Blick nicht schweifen und verweilt auf der Gestalt des Feindes.
    // Niemals aufgeben! Das wird meine neue Devise! //, meint Liri zu sich selbst und macht sich damit Mut.
    "Wir kämpfen! Als Freunde! Als eine Einheit! Seht ihr es nicht auch so?", fragt er die anderen Mitglieder der Gruppe.

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  • Natsuki:
    *Als Namido sie fallen lässt, plumpst Natsuki unsanft auf ihren Po. Mit Tränen in den Augen schaut sie zu ihren Papa und will grad anfangen zu heulen, als dieser sie besorgt und doch in ernsten Ton an zischt. Beängstigt blickt sie zu dem Fremden und just in diesen Moment feuert er auch schon seine Spukbälle ab, die unweit von dem kleinen Küken einschlagen und dieses einige Meter wegschleudert. Wenige Sekunden später rappelt sich Natsuki auf, fängt an zu weinen und rennt, treu-doof, zu ihren Vater und drückt sich an ihn.*
    "Ihr seid alle gemein!", jammert sie
    *Das kleine Ding kann die Situation noch nicht so recht einschätzen, versteht aber, dass das Psychopokemon, welches innen gegenüber steht, nichts gutes im Schilde hat. Voller Angst und Trotz spuckt sie einige kleine Flämmchen auf den Erzkanzler.*

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  • Ellen
    *Die ganze Zeit über, während das Fremde geredet hatte, blieb Ellen an diesem Baum und beobachtete die ganze Situation. Die plötzliche Angst, die die Gruppe befiel, verscheuchte ihr schnell ihre anfangs gute Laune und ihr Gesichtsausdruck formte sich zu einem nachdenklich, und doch von Angst erfülltem, Antlitz. Sie scheint - mit Natsuki zusammen - die Einzige in der Gruppe zu sein, welche die Gefahr nicht richtig realisiert und selbst als der sich nun zu erkennen gegebene Erzkanzler Zento's Spukbälle in seinen reichlich seltsamen geformten Händen formt, blickt Ellen lediglich perplex zwischen ihm und der Gruppe hin und her.*
    //Was zum...? Diese plötzliche Wut... und dieser Hauch Angst dahinter...Wieso kann ich nicht mehr bei ihm empfinden...?//
    *Plötzlich scheißt das Psychopokémon die Spukbälle ab, die nur wenige Sekunden später in der Gruppe einschlagen, bei ihren geliebten Freunden. Gerade bei Natsuki spürt Ellen augenblicklich Schmerzen, bei anderen Selbstzweifel und doch einen gewissen Kampfgeist. Irritiert und angsterfüllt, durch diese ganzen plötzlichen Ereignisse, erhebt sich das Vöglein mehr oder minder unkontrolliert flatternd aus seiner Position und schwebt einige Meter weit weg. Aus ihrer jetzigen Lage beobachtet sie das Spektakel.*
    //Es... greift uns... an...?//
    *Schnell schüttelt Ellen den Kopf, in der Hoffnung, dass sie so einen klareren Kopf bekommen würde.*
    //Und... wie seltsam... es ausschaut... es schaut... wem ähnlich... blau... zweibeinig... Hundeähnlich... wie auf der wundervollen Lichtung... die ich zusammen mit Celebi besuchte... aber... irgendwie doch nicht...//
    *Sie kann sich immer noch nicht soweit bewegen, als dass sie irgendeinen Angriff hätte starten können oder zumindest hätte irgendwie anderweitig helfen können. Demnach blickt sie dem Ex-Erzkanzler nur perplex, irritiert, angsterfüllt und mit einem leichten Hauch Skepsis entgegen.*
    //Nein, er kann kein Vertrauter Celebi's sein... wäre doch Irrsinn... oder...?//
  • (muss mich hier kurz nochmal entschuldigen, hatte mit weihnachten grad einfach zu viel um die ohren um hier ordentlich weiterverfolgen zu können... ._.'
    Ich werd versuchen hier weiter mit zu spielen, aber wenn sich das nicht bessert, muss ich hier wohl das RPG verlassen, oder zumindest pausieren :/
    nuja... trotzdem würde ich gerne (mal wieder -_-') um eine zusammenfassung bitten^^')
  • Akemi:
    *Blitzschnell weicht sie den Spukbällen des Erzkanzlers aus. Der Sprung kommt ihr wie einer halbe Ewigkeit vor, da ihr auf einmal so viele Fragen im Kopf herumschwirren. Sie hat das Gefühl, dass die Zeit ganz langsam vergeht, als würde das Leben für einen kurzen Moment in Zeitlupe verlaufen.*
    //Was? Er ist also mit verantwortlich für die ganzen schrecklichen Zeitanomalien? Er hat dies auch meinen Eltern angetan? ...//, reagiert sie panisch und all diese Fragen schwirren ihr im Kopf rum.
    *Plötzlich wird sie wieder aus ihren Gedanken gerissen und starrt mit entsetztem Blick auf den grauen Nebel, der sich an den Fingern Zentos bilden.*
    //W-Was hat er vor?//, fragt sie sich mit noch immer geschocktem Blick, doch plötzlich ertönt wieder seine dunkle, tiefe Stimme, die sagt, dass er uns alle vernichtn werden wird.
    //Das müssen wir verhindern!//, entschließt sie sich und geht in Kampfposition.
    *Allerdings verharrt sie erst einmal in ihrer Kampfposition, weil ein plötzlicher, unvorbereiteter Angriff sehr naiv wäre, da der Erzkanzler Zento anscheinend sehr stark ist.*
  • Namdio
    *Einer der vielen Spukbälle, die in den Reihen der Hüter der Zeit einschlagen, trifft in mitten auf der Brust*
    *Kurz wird er von den dunklen Blitzen und deren heftigen elektrischen Stössen gelähmt*
    *Seine Arme zucken wild und ziellos in der Luft herum; seine Augen sind weit aufgerissen und sein Blick wirkt wirr und angsterfüllt*
    *Dann wird er von einer unsichtbaren Druckwelle, die scheinbar auch von dieser Attacke ausgegangen ist, von den Beinen gerissen und gegen eine schneebedeckte Birke geschleudert*
    *Als er gegen deren Stamm kracht, fällt eine Menge Schnee, die eben noch auf den Ästen verweilte, auf das kleine Tragosso nieder*
    *Diese Menge begräbt ihn unter ihrer Last und macht ihn bewegungs- und handlungsunfähig*

    Zento
    *Ein finsteres Lächeln das erneut jenem eines Wahnsinnigen gleicht, breitet sich auf seinen Lippen aus*
    »Euer Mut und euer Kampfgeist ist bewundernswert. Ich verstehe, was Celebi an euch schätzt«, spricht er amüsiert.
    *Langsam knöpft er sich sein Gewand auf und lässt es schliesslich von seinen Gliedern fallen – sein gesamter Körper wird der Gruppe so ersichtlich*
    *Tatsächlich scheint das menschliche Äussere unter dem Gewand nicht getäuscht zu haben – seine Ähnlichkeit zu den zweibeinigen Adamsöhnen und Evastöchtern ist bemerkenswert*
    *Eine fellose, leicht violette Haut zieht sich über seine Muskeln und Knochen, der restliche Körperbau ist wirklich durchaus menschlich*
    *Würde man doch nur von dem langen, schlängelnden Schweif absehen können, der sich in einem dünkleren Lilaton von seinem restlichen Körper abzeichnet, könnte man ihn fast für einen Menschen halten*
    *Dort, wo sich eigentlich seine Augenbraue befinden würde, zieht ein Muskel lediglich die violette Haut empor, die sich einige Zentimeter über seinem Auge zu einem augenbrauenähnlichen Gebilde kräuselt*
    »Ihr seid erstaunt, nicht wahr? Ihr fragt euch sicher, wer oder was ich bin. Diese Frage möchte ich euch gerne beantworten.«
    *Lächelnd bilden sich erneut einige Spukbälle an seinen dreifingrigen Händen*
    »Ich bin niemand geringeres als der Bruder Edens. Der Bruder eurer allen Retters. Der Bruder des Zeitgeistes. Seine… billige Kopie. Geschaffen von grausamen Monstern, die nach seiner Macht greifen wollten. Und mindestens genauso Schuld an dem Leid der Welt, wie der Zeitgeist höchstselbst.«
    *Langsam senkt sich sein Blick und der Schleier des Grauens, der ihn sowieso schon dunkel umgab, verstärkt sich noch einmal*
    »Ich bin Mewtu. Ich bin Eden-Zwei. Ich bin Zento. Ich bin amtierender und ehemaliger Erzkanzler des Zento-Ordens. Alles gemeinsam und zu gleicher Zeit.«

    The post was edited 1 time, last by WhiteSoul ().

  • Inaro:
    *kann den ihm entgegen geschleuderten Spukbällen nur knapp ausweichen*
    *in der kurzen verschnaufpause in der der Kanzler zu sprechen beginnt, landet er auf einem Ast*
    *durch den Baum geschützt beginnt er hoffentlich unbemerkt Energie zu sammeln, und formt in seinen Händen eine blaue Aurasphäre*
    //Was sagt er?... billige Kopie...?//
    *ist zwar reichlich verwirrt, erkennt jedoch, dass ein Kampf unvermeidlich sein wird*
  • Liri
    *Einem der Spukbälle kann er nur ausweichen, indem er ihn mit seinem Schweif weg schleudert, welchen er erst zurückzog, in Richtung des auf ihn zukommenden Spukballes richtete und ihm entgegen schleuderte. Als der Spukball den Schweif jedoch trifft, kommt Liri nicht ganz unbeschadet aus dem Treffen mit der geisterhaften Attacke heraus und verletzt sich etwas. Abgesehen von Kratzern und kleinen Wunden tut er sich aber nichts.*
    // Ich hätte geschickter ausweichen sollen. Es war aber auch dumm zu versuchen, eine Geist-Attacke physisch aufzuhalten.... //, tadelt er sich selbst.
    *Schnell huscht er zum Haufen, unter dem das Tragosso verschüttet ist und beginnt damit zu versuchen, ihn aus den Holztrümmern zu bergen. Einige der Äste kann er einfach zur Seite werfen, andere sind für ihn alleine allerdings zu schwer und er ist auf Hilfe angewiesen.*
    // Soll er uns nochmal angreifen, sollte Namido wenigstens bei uns sein. Er ist wohl immer noch der Stärkste in unserer Gruppe. Sollte er uns noch einmal angreifen und wir das überhaupt überleben können. //
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