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[Wettbewerb #1] Nightmare before Christmas

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  • [Wettbewerb #1] Nightmare before Christmas

    Nightmare before Christmas
    [IMG:http://img267.imageshack.us/img267/557/nbcb.jpg]
    Rollenspiel Wettbewerb #1


    I. Vorwort
    II. Regeln und Ablauf
    III. Story
    IV. Karte
    V. Wichtige Orte
    VI. Non-Player-Charaktere
    VII. Mitspieler
    VIII. Nachwort





    I. Vorwort:

    Liebe Rollenspieler. Herzlich willkommen zum ersten Rollenspiel-Wettbewerb auf Filb.de. Dieses Rollenspiel hat die Besonderheit, dass es keine Leitung geben wird und, dass es, bis auf die Grundstory und ein paar kleinen Punkten, komplett von euch organisiert und durchgeführt wird.


    II. Regeln und Ablauf:

    II.1. Regeln:
    Um Chaos zu vermeiden, gelten natürlich auch hier für alle Mitspieler die Rollenspiel Regeln.
    Erweiterte Regeln für den Wettbewerb:
    - Die Non-Player-Charaktere dürfen von allen Mitspielern gespielt werden. Sollte es zu einen Kampf kommen, ist es zu empfehlen, dass, wenn es ein Kampf 1 gegen 1 ist, der NPC von einem anderen Spieler gespielt wird und nicht von sich selbst. Ausnahme bilden hier die drei essenziellen NPC, die weiter unten aufgeführt sind.
    - Die Spielergrenze ist in diesem RPG aufgehoben, jeder, der sich Anmeldet, darf mitmachen. Allerdings, wer sich nach der Anmeldefrist anmeldet, darf nicht teilnehmen.
    - Keine Legendären Charaktere.



    II.2 Der Ablauf:
    Ihr fragt euch sicherlich, „Wie soll das ganze Ablaufen?“. Wichtig hierbei ist, das es bestimmte Punkte gibt, die ihr besuchen müsst. Wie und wann ihr die Orte besucht, ist euch überlassen. Ebenso steht es euch zu, die NPC zu spielen, allerdings müsst ihr auf die Charakterzüge dieser Achten (Ein Bösewicht, der schon mehrere Städte zerstört hat, wird nicht bei einem süßen Pipi weich).
    Die Juroren, welche aus Dusk, WhiteSoul und meiner Wenigkeit - Hikaru besehen, werden an diesem RPG natürlich nicht teilnehmen. Ausnahme bilden hier die drei essenziellen NPC, die werden von uns übernommen. Wir werden nur bei Regelbrüchen oder ähnlichem einschreiten. Und am ende des RPG werden wir die Auswertung der Gewinner machen.
    Folgende Punkte sind für uns von großer Wichtigkeit:

    • Was für ein Charakter wurde erstellt?
    • Wie findet sich der User in das RPG rein?
    • Wie spielt der User RPG?
    • Ist er Aktiv?
    • Beteiligt er sich an der Story?
    • Treibt er die Story voran? Oder Behindert er sie?
    • Wurde das Ziel erreicht?

    Wichtig ist, am Ende zählt nicht die Beitragszahl in dem Rollenspiel.

    Die Anmeldung bleibt bis Mittwoch, den 14.12.2011, 23:59 Uhr geöffnet. Alle Anmeldungen, die danach kommen, werden nicht berücksichtig und die User dürfen nicht am RPG teilnehmen.


    Am Donnerstag, den 15.12.2011, werde ich den Spielethread eröffnen. Dieser bleibt bis zum 01.01.2012 23:59 Uhr geöffnet, also bleiben euch bis dahin 16 Tage um das RPG zu beenden.

    Folgendes Anmeldeformular ist zu nutzen:
    Display Spoiler
    Name: [Dein Name]
    Pokémon: [Gattung deines Charakters - mit oder ohne Sprite]
    Geschlecht: [Dein Geschlecht - es wird das reale empfohlen]
    Mag: [Was dein Charakter mag]
    Mag nicht: [Was dein Charakter nicht mag]
    Stärken:
    Schwächen:
    Wesen:
    [Die Charakterzüge, die deinen gespielten Charakter ausmachen -
    Vergangenheit, Umgangsweisen, etc.]


    III. Story:

    Die Region „Christmashills“. Dieses Land ist bekannt für die schönsten Weihnachtsfeste auf der ganzen Welt. Jedes Jahr kommen viele Pokemon herbei und verbringen hier ihr Weihnachten. Die Kleinstadt „Saint Klaus“ blüht durch diesen Tourismus auf und seit jeher boomt die kleine Stadt. Hier gibt es alles Mögliche zu finden, Hotels, Restaurants, einen wunderschönen Stadtpark und viele Souvenirläden. Zur Winterzeit ist die ganze Stadt herrlich weihnachtlich dekoriert und im Stadtpark gibt es einen großen Weihnachtsmarkt, wohl den größten, den es in der gesamten Region gibt. Hier ist auch „Boto Clause“ zu Haus. Jedes Jahr zu Weihnachten begibt er sich zum Stadtpark und verteilt dort Geschenke an alle Besucher und Bürger der Stadt.


    Dieses Jahr war es auch wieder soweit. Der Winter brach an und „Saint Klaus“ bereitete sich erneut auf das Weihnachtsfest vor. Alles war geschmückt und auch die Gäste von ausserhalb trafen in die wunderschöne Stadt ein. Doch dieses Jahr geschah etwas schreckliches. Plötzlich kamen scharren von Kramurx in die Stadt. Sie verwüsteten die Stadt, rissen die Christbäume um, zerstörten die Dekoration und sie stahlen alle Geschenke. Die Stadt war aufgebracht. Was solle nun aus dem Weihnachtsfest werden? Boto Clause ist verzweifelt. Wie solle er nun allen anderen Pokemon eine Freude bereiten? Gibt es auf dieser Welt eine Gruppe Pokemon, die ihm helfen können?

    IV. Karte:
    [IMG:http://nintendosun.net/littlecms/uploads/dusk/Christmashills.png]


    VII. Wichtige Orte:

    • Saint Klaus

    [INDENT]Hier in Saint Klaus startet unsere Geschichte.
    [/INDENT]
    • Snowtown

    [INDENT]Snowtown ist berühmt für seine Häuser aus Eis. Hier befindet sich ein Lager der Kramurx.
    [/INDENT]
    • Los Navidad

    [INDENT]In Los Navidad macht Boto Clause gerne Urlaub. Seine treuen Damhierplex sind hier zu Hause. Ein großer Schwarm Kramurx wurde hier gesehen.
    [/INDENT]
    • New Star

    [INDENT]Möchte man gerne Weihnachtsschmuck kaufen, so ist man hier, in New Star, genau richtig. Kramurx treiben sich gern hier herum, da alles so herlich leuchtet und funkelt.
    [/INDENT]
    • Little Eastern

    [INDENT]Sollte man eine Auszeit von den ganzen Weihnachtsstress suchen, so findet man in Little Eastern seine Entspannung. Weg vom Weihnachtstrubel kann man hier besonders viele Kramux treffen.
    [/INDENT]Diese Städte müssen zwingend besucht werden, denn in diesen Städten halten sich die Kramurx auf, die die Geschenke gestohlen haben.


    VI. Non-Player-Charaktere:


    VII. Mitspieler:



    VIII. Nachwort:


    Das Juroren Team besteht aus: Dusk, WhiteSoul und Hikaru.
    Zu Gewinnen gibt es, wie es auch schon aus dem Fanwork Bereich bekannt ist, „Hall of Fame“ Punkte und die Erhebung eines Rollenspiels der Wahl für 1 Monat.
    Wir wünschen euch allen viel Spaß bei der Anmeldung und hoffen auf rege Teilnahme.


    Liebe Grüße
    Dusk, WhiteSoul, Hikaru

    The post was edited 21 times, last by Hikaru ().

  • Name:
    Engys

    Alter:
    17


    Geschlecht:
    Männlich


    Pokémon:
    Luxtra


    Mag:
    Musik:
    Die Begeisterung für die Musik offenbarte sich Engys schon in jungen Jahren. Er empfindet für die Musik eine Parallele, in der er Erlebnisse gern fest hält. Je qualitativer sich dies ausprägt, umso größer ist seine Freude. Deswegen freut er sich mit seinem Saxofon mehr auf diesem Feld zu unternehmen.

    Literatur:
    Engys liest nicht nur sehr gerne, er versucht sich bei Gelegenheit auch selbst an einige Texte. Dies musste in letzter Zeit jedoch auf Grund von Zeitmangel vernachlässigt werden.

    Sport:
    Fitness ist für Engys nicht nur der allgemeinen Kondition sehr wichtig, sondern auch als Ausgleich vom Alltag. Klettern ist schon seit längerem eines seiner liebsten Tätigkeiten.

    Fremde Kulturen:
    Engys ist sehr an die kulturellen Muster anderer Regionen interessiert. Dabei ist er nicht auf eine spezielle Region fixiert, sondern gegenüber jeder Kultur offen. Damit verbunden ist auch das Interesse an die Lebensweiße anderer Pokémon.

    Reisen:
    Direkt verbunden mit dem großen Interesse an fremden Kulturen ist logischerweiße auch das Interesse an Reisen in den entsprechenden Regionen. Dies jedoch nicht nur um die Sonne zu genißen, sondern vor allem um den kulturellen Horizont zu erweitern, insbesondere um die Mentalitäten der Pokémon zu erforschen.

    Gemeinsame Unternehmungen:
    Engys ist ein gesellschaftaffines Wesen, welches sich gerne in Gesellschaft Gleichgesinnter begibt oder in engeren privaten Rahmen sich austauscht. Dabei kommt es nicht auf die Lokalität an, sondern auf die Atmosphäre.

    Atmosphärische Gespräche:
    0815-Smalltalk ist nichts für Engys. Wenn er jemanden besser kennt, bevorzugt er es sich zur späten Abendstunde mit demjenigen auszutauschen. Die Gesprächsthemen sind variabel und Gespräche mit Engys können je nach Stimmung und Sympathie durchaus anregend sein.

    Mag nicht:

    • dumme Pokémon
    • gesellschaftliche Normen
    • Intolleranz
    • Dunkelheit


    Stärken:

    • Argumentieren
    • Selbstbewusst
    • Überzeugen
    • Freundlichkeit
    • Durchaltevermögen


    Schwächen:

    • Ungeduldig
    • strategisches und logisches Denken
    • Selbstkritik
    • Aufmerksamkeitsdrang


    Vergangenheit:
    Engys ist als kleines Sheinux schon immer hyperaktiv gewesen, so dass er von der Gesellscahft negativ sanktioniert wurde. Dies machte ihn oft sehr traurig und ging meistens alleine umher. Aufmuntern konnte ihn oft die Musik. Dieser prächtige Klang war es, den ihn durchhalten ließ, durch diesen stärkte sich sein Selbstbewusstsein.
    Doch Musik hören reichte Engys nicht, er wollte Musik selbst machen. So fing er an in einer Bibliothek zu arbeiten, um Geld für ein Instrument zu sparen. In der Bibliothek stoß er oft auf Bücher von bekannten Autoren, die ihn ebenfalls faszinierten, so dass er öfter mal das Arbeiten vergaß. Doch Engys hatte Glück und seine häufigen Pausen blieben immer unentdeckt.
    Als er genug Geld zusammen hatte, konnte Engys sich ein Saxofon kaufen. Damit hat er sich etwas großes gegönnt. Er übte jeden Tag und brachte es sich selbst bei, da er sich sowieso keinen Musikuntericht leisten konnte. Seinen Job in der Bibliothek gab er ebenfalls auf und zog weiter.
    Mit neuem Selbstbewusstsein gelang es ihm endlich Freunde zu finden, was ihn sehr glücklich machte. Er kannte vorher nie das Gefühl, mit jemandem etwas zu unternehmen. Durch die neuen Erfahrungen, die Engys mit Hilfe seiner Freunde gemacht hat, entwickelte es sich zu einem Luxio weiter.
    Dies fand Engys cool, da ihm sein neues Äußeres viel besser gefiel. Er verdiente sich nun Geld mit Hilfe seines Saxofons, worauf er sehr stolz war. Einige Leute bewunderten sogar sein Talent, was Engys noch mehr stärkte.
    Sein Freundeskreis erweitere sich bei Weitem und lernte verschiedene Strömungen kennen. Er genoss es mit seinen Freunden unterwegs zu sein, denn so lernte er viele neue Dinge kennen. So hat er auch das Klettern kennengelernt. Vorher ist ihm nie aufgefallen, dass ihm dies eigentlich so viel Freude bereitet.
    Im Laufe der Zeit verliebte sich Engys auch in ein Tauboga. Die beiden redeten viel und verstanden sich prächtig. Tauboga kam jedoch negativ bei Engys Freunden an, doch dies war Engys egal. Die beiden schufen Pläne, wie sie die Welt verbessern können. Vorher hat Engys über sowas nie nachgedacht, doch an Taubogas Seite, war er voller Begeisterung dabei. Seine Freunde mussten diese Veränderung ebenfalls spüren, doch sie sagten vorerst nichts. Durch die Taten von Tauboga und ihm, mussten arme Pokémon drunter leiden, sie wurden noch ärmer. Einige Pokémon vermieden schon die Nähe zu den beiden, aus Furcht, dass ihnen auch Unglück passieren könnte.
    Engys Freunde sprachen ihn darauf an, doch er wollte nicht hören. Beleidigt ging er zurück zu Tauboga, doch sie war nicht da. Engys suchte sie eine lange Zeit und fand sie in einem Gebirge in der Nähe der Stadt. Neben ihr lag ein Raupy schwer verletzt. Erst jetzt wurde Engys klar, dass er und Tauboga verschiedene Vorstellungen von einer besseren Welt haben. Er musste sich nun auch eingestehen, dass er Unrecht und seine Freunde Recht hatten. Es folgte ein Kampf zwischen Tauboga und Engys. Diesl fiel ihm sehr schwer, da die Gefühle dennoch da waren, doch er siegte dennoch.
    Anschließend entwickelte sich Engys zu Luxtra. Er entschuldigte sich bei allen seinen Freunden persönlich, doch konnte er nicht weiter in der Stadt leben, da er zu viel Schandtat begannen hatte. So reißte Engys viel umher und war nie wirklich lange in einer Stadt, gewann dennoch einige Freunde. Durch seine vielen Reisen lernte Engys noch sehr viel über das Leben. Inzwischen hat er mit seiner Vergangenheit abgeschlossen und konnte einen neuen Startpunkt setzen, sein Saxofon wird er aber nie verlassen, denn dies ist sein einziges Erinnerungsobjekt.

    Aussehen:



    By Dreamer-Erika on DeviantArt

    Schriftfarbe:
    Braun~

    Charaktertheme:
    [ame='http://www.youtube.com/watch?v=h6F0rk54VWA']...with[/ame]

    The post was edited 2 times, last by Schar ().

  • Auffällige Neuerungen:
    • Karte ist online
    • Storyinterne NPC's
      • Boto Clause [Hikaru]
      • Boto Clause's Rentier [Dusk]
      • Kramshef [WhiteSoul]

    • Neuer Preis: Ein RPG deiner Wahl wird als »wichtig« gepinnt

    __________________



    Name:
    Kramshef

    Pokémon:
    #i-kramshef#Kramshef

    Geschlecht:


    Mag:
    + Frisches, blutiges Fleisch
    + Dunkelheit
    + Den Mond
    + Berge
    + Wolken
    + Das Stehlen von Kindern
    + Lange Spazierflüge
    + Kämpfe

    Mag nicht:
    - Weihnachten
    - Allgemein Feiertage
    - Regen/Gewitter
    - Nebel
    - Respektlosigkeit
    - Überschwänglichen Frohsinn
    - Boto Clause

    Stärken:
    + Kampf
    + Strategie
    + Autorität
    + Schneller Flug
    + hohe Intelligenz
    + Wutausbrüche machen ihn stärker
    + Unsterblichkeit

    Schwächen:
    - Manchmal zu leicht durchschaubar
    - Zu aufbrausend
    - Verbittert
    - Beherrscht den Sturzflug nicht

    Wesen:
    Seit einer halben Ewigkeit verabscheute ich diesen elenden Boto Clause und sein schleimiges Hündchen von Damhirplex.
    Wir gingen vor vielen Jahren gemeinsam in die Schule. Selbst als ich noch ein kleines, unschuldiges Kramurx gewesen war, was ich nun eindeutig nicht mehr bin, hasste ich die beiden schon zutiefst. Sie machten mir mein Leben mit ihrem seltsamen Gefasel von ihrem furchtbaren Weihnachten und ihrer ach so tollen Geschenkaktion sowieso schon zur Hölle, aber nicht nur das, sie hetzten auch noch die Abscheu der anderen Klassenkameraden auf mich und sorgten dafür, dass ich immer alleine dastand! Wie ich sie hasse!
    Als ihre grässliche jährliche Geschenkaktion ins Leben gerufen wurde, war ich auch noch positiv gestimmt… doch dann! Wer war der einzige, der kein Geschenk bekam? Wer war mal wieder derjenige, der alleine im Abseits stand? Wer war derjenige, der sowieso keine Eltern und kein Glück besass und der nun auch noch als Einziger von diesen beiden bescheuerten Idioten vergessen wurde?!
    Richtig – verdammt noch mal – ich!
    So reiste ich zu dem Orakel, von dem die beiden so ausgiebig posaunten, dass es ihnen die Unsterblichkeit geschenkt hatte und trug ihm meine kleine, traurige Geschichte vor. Aus Mitleid – und ich vermute gar aus Wut über diese Schandtat der Weihnachtshelfer – gewährte das Simsala auch mir die Unsterblichkeit und ermöglichte mir so, den beiden Jahr für Jahr ihr schandbares, unehrliches Getue zu vermiesen. Nie war es mir wirklich gelungen doch dieses Jahr – oho! – habe ich den grossen Coup geplant!
    Sie werden erzittern vor Angst! Und wenn dann niemand die Geschenke bekommen wird, kann die ganze Welt sehen, was für verlauste und verlogene Miesepeter diese vermaledeiten »Weihnachtsmänner« wirklich sind! Niemand darf mich jemals vergessen!
    Das wird meine Rache!
    Und um dies zu ermöglichen, ersuche ich die Hilfe aller Kramurx der Gegend und all jener Pokémon, die auch einmal von Boto Clause vergessen wurden! Gemeinsam werden wir ihnen das Weihnachtsfest so richtig schön vermiesen! Ich werde ihre undurchdachte und schreckliche Idee von einem kostenfreien Geschenkservice in Grund und Boden stampfen und ein für alle mal aus dieser Welt schaffen!

    Schriftfarbe:
    DarkOrchid.~

    Aussehen:

    Charaktertheme: [Music]
    [ame='http://www.youtube.com/watch?v=D-mE25_YEOY']Christmas?![/ame]

    The post was edited 9 times, last by WhiteSoul ().

  • Name: Rudolf Donner Blitz
    Alter: 576 Jahre alt
    Geschlecht: Männlich
    Pokémonart: Damhirplex
    Mag:
    + Weihnachten
    + Boto zu helfen
    + Abenteuer
    + Das Fliegen
    + Die Freude seiner Umgebung
    Mag nicht:
    - Trauer
    - Wut
    - Hass
    - Verwüstung
    - Trollheit
    Stärken:
    + Schlau
    + Kann sich gut verteidigen
    + Schnell
    + Mutig
    Schwächen:
    - Trauer
    - Ist teilweise sehr schnell ungehalten
    - Sturköpfig

    Besonderheiten:
    +/- Ist unsterblich
    +/- Die Kugeln in seinem Geweih haben eine besondere Farbe

    Vergangenheit:

    Kindheit:
    Ich war 5 Jahre alt, als ich Boto kennen gelernt hatte. Ein wahrhaft freudiger Zeitgenosse, der mir schnell ans Herz wuchs, der jedem einfach schnell ans Herz wachsen musste. Er war etwas Besonderes, das wussten seine Eltern wohl. Auch als ich 6 war und in die Schule kam, war er mit dabei. Die Lehrer hatten ihn sofort, natürlich nur im Geheimen, zu ihrem Liebling gekürt. Er wurde sehr schnell dann zu meinem besten Freund, wir halfen uns in der Schule bei Schwierigkeiten, versuchten keinen Ärger zu machen und hatten viel unternommen. Wir waren gut. Nicht nur in der Schule. Wir halfen den Jüngeren bei ihren Problemen, den Erwachsenen bei Festen und den Alten halfen wir über die Straße oder beim Einkauf, packten für sie Geschenke ein und ließen uns Geschichten erzählen. Dies ging so bis ich 15 wurde, der Tag an dem ich mich mit meinen Eltern so sehr gestritten hatte, dass ich wegrannte und mehrere Tage im Wald in der Nähe der Stadt verbrachte. Niemand vermochte mich zu finden, außer einem: Boto. Er fand mich schon am ersten Tag, hatte mir aber versprochen mich nicht zu verraten und ich wusste, dieses Versprechen würde er nicht brechen. Als ich wieder beruhigt war und kurz vorm Verhungern war, brachte er mir Brot und meinte, ich sollte nach Hause und einfach meinen Stolz überwinden. Ich hätte es wohl ohne seine Fürsprache nie getan und würde heute nicht mehr leben. Ich war ihm im Endeffekt dankbar. Bis heute bin ich es eigentlich.

    Als wir zu der Idee kamen:
    Er kam eines Tages auf mich zu und war absolut aufgeregt, sprang herum und meinte, er hätte DIE große Idee. Ich hörte ihm natürlich zu, vernahm jedes seiner Worte. Zu Anfang hielt ich ihn wohl für verrückt und hätte bei jedem Anderen einfach "Nein" gesagt und ihn zum alten Psychater Hypno schicken wollen. Doch nicht Boto. Ich wusste, dass er es ernst meinte und konnte nicht anders als "Ja" sagen. Insgeheim freute ich mich darauf. Doch das Problem war, dass er nicht weit genug fliegen konnte und ich... erst recht nicht. Wir kamen lange nicht zu einer passenden Idee, versuchten es mit künstlichen, riesigen Flügeln, mit einer Staraptor-Trage, aber nichts hatte den gewünschten Erfolg. Dann hörte ich vom Orakel der Stadt "New Star". Viele Wochen reiste ich in ebenjene Stadt und machte das Orakel ausfindig - ein altes, weises Simsala. Ich bat ihn darum, mir die Möglichkeit zu geben, die Welt zu umfliegen. Er nahm an, konnte mir den Wunsch aber nur erfüllen, wenn Boto und ich auf unsterblich werden würden. Anfangs sah ich es nicht als Problem, sprach es mit Boto ab und wir beide sagten, eigentlich freudig, dass wir es auf ewig machen könnten, zu. Doch dann merkte ich, was es uns kosten würde: Die Liebe zu einem anderen Wesen. Wie sollten wir jemanden lieben, der vor uns starb? Dennoch bedankten wir uns beim alten Simsala und flogen zurück nach Saint Klaus, unserer Heimat.

    Von nun an also war ich ein fliegendes Damhirplex und würde, genau wie Boto, niemals sterben. Ich freute mich. Nachdem wir in Saint Klaus wieder angekommen waren, machten wir uns daran, eine Fabrik zu erbauen, in der wir Geschenke herstellen konnten. Anfangs bauten nur wir zwei an dieser Fabrik, aber schon bald kamen viele unserer alten Freunde und halfen uns. Schon nach einem Jahr, mit der Hilfe vieler Bewohner der Stadt, hatten wir das Gebäude fertig erbaut und wir konnten mit der Geschenkeproduktion beginnen.

    Wir kamen dann zum nächstwichtigen: Die Kutsche. Wir wussten, dass sie rot sein sollte, genauso wie die Fabrik, in der wir die Geschenke herstellten. Das Material für die Kutsche bestand aus altem Eichen-Holz und ein wenig Eisen. Wir hatten viel Mühe, daraus eine gute Kutsche zu bauen, doch wir schafften es. Sie wirkte prachtvoll, gar pompös. Es war absolut surrealistisch so eine schöne Kutsche zu sehen. Doch wie sollte sie fliegen? Dass ich eine Kutsche ziehen konnte, war nicht das Problem. Eine Kutsche mit so vielen Geschenken zu ziehen, das war unmöglich für mich. Doch auch hier bekamen wir schnell eine Lösung: Einige Psycho-Pokémon hatten Juwele erschaffen, mit denen Boto die Kutsche lenken konnte, auch wenn wir flogen. Juwele, die das Gewicht der Geschenke einen Bruchteil so schwer machten, wie sie wirklich waren.

    Dann, als wir alles fertig hatten, bekam ich die Kutsche angehängt und flog die ersten Male noch ohne Boto und die Geschenke. Nach und nach kamen Geschenke hinzu, immer mehr und mehr.

    Zwei Jahre später, für mich fühlte sich diese Zeit an wie 2 oder 3 Wochen, war unser großer Tag: Der Jungfernflug. Ich war total aufgeregt, konnte mich kaum zusammenreißen und gab mir auch keine Mühe, dies zu verbergen. Ich sprang rum, flog über die Stadt, um etwas ruhiger zu bleiben.

    Genau an diesem Tag schenkte mir Boto eine Schleife, an der insgesamt zehn Glocken befestigt waren.

    Als ich dann losflog, bekam ich etwas Angst, irgendetwas falsch zu machen. Doch alles ging glatt, wir hatten innerhalb von einer Nacht die ganze Welt umflogen und jedem kleinen Pokémon der Welt Geschenke gebracht. Dies war der 24. Dezember vor etwa 550 Jahren. Diesen Tag werde ich wohl niemals vergessen.

    Gardenia, meine Liebe: Ich war nun schon seit mehreren Jahren mit Boto beim Geschenkeflug. Ich hatte niemals an irgendetwas anderes als den 24. Dezember gedacht. Doch eines Tages, es war genau 6 Monate vor Weihnachten, lernte ich Gardenia kennen. Sie war ebenfalls ein Damhirplex, war aber irgendwie besonders, hatte ein rosafarbenes Fell. Ihre Augen waren wie der Himmel, weit und ungreifbar. Ihr Fell war wie der erste Frühlingstag, frisch und weich, roch nach Wald. Sie war einfach wundervoll. Ich verliebte mich in sie, hatte mit ihr viele schöne Jahre. Doch nach wenigen Jahren schon starb sie an einer Verwundung, die sie gegen ein wildes Magnayen zugefügt bekommen hatte. Ich trauerte, sah keinen Sinn mehr in meinem Leben und flog um die Welt, war immer nur am Weihnachtstag wieder bei Boto. Ich war ihm dennoch treu, hätte ihn niemals verraten.

    Für ein Rentier des großen Boto Clause gehört es sich nicht, solchen Unsinn zu machen, wie du es tust. Was bist du nur für ein merkwürdiges und undankbares Damhirplex, Rudolf? Schämst du dich auch nur einmal für deine Taten?
    Mit diesen Worten bedachte man mich oft, wenn ich mal alleine um die Welt flog und rumreiste.
    Ich war schon immer dickköpfig und stur, hatte nie das Gefühl mich irgendjemanden beugen zu müssen. Warum auch? ICH war das Hauptrentier des weltberühmten und von allen kleinen Pokémon der Welt geliebten Boto Clause. Ich war ihm immer treu. Und nur weil ich mal meine eigenen Abenteuer erlebte, wurde ich von den alten Bewohnern Saint Klaus' angemotzt und getadelt. Und immernoch reisen wir um die Welt und sehen glückliche Feurigel, fröhliche Griffel und Chaneira, die die Straßen für Boto Clause' Eintreffen schmücken.
    Ich war froh mit ihm dieses Glück teilen zu können, wir waren einfach ein eingespieltes Team und mit den Jahren wurde unsere Freundschaft immer inniger.

    Als ich mich wieder fing, fast ein Jahrhundert nach Gardenias Tod, blieb ich vollständig wieder bei Boto. Bis heute.

    Auch wenn er in seinem Leben, da er oftmals Lebensparter gefunden hat und viele schöne Jahre mit ihnen hatte, viele geliebte Wesen verloren hat, war er, seitdem er sich damit abgefunden hat, unsterblich zu sein, nicht mehr so lange so am Boden wie bei seinen ersten beiden geliebten Wesen, Gardenia und Neco.

    Stellungnahme:
    Nun machen wir das schon viele viele Jahre, weit über 500 um genau zu sein. Immer war es für uns eine Freude, immer ein Glück diesen Festtag mit den Bewohnern der Welt teilen zu können.
    Niemals war es auch nur im Entferntesten dazu gekommen, dass Weihnachten so vor dem Aus stand. Doch heute sehe ich, dass es vielleicht das letzte Weihnachten war, das je stand gefunden hat. Kleine diebische Kramurx haben Städte verwüstet und Geschenke gestohlen, Tannenbäume und ihren Schmuck zerschmettert und das vor vielen kleinen Pokémon.
    Doch glaube ich nicht, dass es nur diese kleinen Kramurx waren, dafür sind sie viel zu einfach gestrickt. Doch wenn sie es nicht geplant haben, wer war es dann?
    Ich weiß es nicht, ich weiß nur eines: Boto Clause ist am Boden zerstört und trauert um das Fest der Liebe. Wird er sich wieder aufraffen und der Welt ihr verdientes Fest geben?
    Aussehen:
    Schriftfarbe: Olive
    Theme:
    Musik
    [ame='http://www.youtube.com/watch?v=-pFOt6slL68']Who say's[/ame]
    Oder... etwas weihnachtlicher:
    [ame='http://www.youtube.com/watch?v=PBl_AcBV4HY&feature=related']God only knows[/ame]

    The post was edited 4 times, last by Dusk ().

  • Name: Kronion Melanos

    Pokémon: Rotom

    Geschlecht:

    Mag:
    + Dunkelheit/Nächte
    + Den Mond
    + Kämpfe
    + Spielzeug
    + Elektroartikel
    + Gewitter
    + Geistergeschichten

    Mag nicht:
    - Vogelpokemon
    - Sonniges Wetter
    - Respektlosigkeit
    - Angeber

    Stärken:
    + Kampf
    + Strategie
    + Flexibilität
    + hohe Intelligenz/Allgemeinwissen
    + Fernkampf

    Schwächen:
    - Einzelkämpfer
    - Nahkampf
    - Hasst den Kampf gegen Frauen und Kinder
    - Manchmal zu verspielt

    Wesen:
    Vor ca. 80 Jahren:

    Alles fing am 25ten des letzten Monats an. In einer gigantischen Villa spielte ein siebenjähriges, kleines, einsames Pichu namens Timothy mit einem alten, verschleisten Holzknacker. Die Eltern des Kindes waren so reich, dass sie ihr Geld wie Kinder verehrten doch ihren eigenen Sohn nicht eines Blickes würdigten. Er verdiente nichts zum Vermögen der Familie warum sollte er dann wie ein Teil von eben jener geachtet werden. So war es schon seit jeher und so wird es auch noch sein bis eben jener mal in die Fussstapfen seines Vaters tritt. Die Butler und Lehrer des Hauses waren die Einzigen die mit dem Jungen sprachen, doch das auch nur um ihm Essen zu bringen oder ihm die Sachen zu lehren auf die es im späteren Leben ankommt. Und da war er, der Tag den jedes Kind ersehnte: Der Weihnachtsmorgen. Überall in der Stadt und den Dörfern erquickten sich die Kinder über Spielsachen und allerlei nützlicher Dinge, doch was bekam der kleine Timothy? Einzig allein er, der Sohn der reichsten Familie der Stadt - ja, vieleicht sogar des Landes - bekam ein Buch. Ein Buch, in einem ledrig, leicht modrig riechendem Einband. Wären wenigstens Bilder drin gewesen, das hätte Timothy erfreut, doch es war erwarten, dass dies nicht der Fall war. Sein Vater sagte nur: >>Bilder lenken dich nur ab, Timothy C. Armstrong Jr.! Lerne fleißig, das Leben ist zu kurz um Spaß zu haben!<< Timothy war am Boden zerstört. Er packte sich den Krawumms-Nussknacker vom Tisch, welcher ihn schon den ganzen Morgen belustigt und höhnisch anstarrte und spielte so gut wie es nur ging mit diesem rum. Kleine Kullertränen tropften auf den Nussknacker. Wie gern hätte er mit einem Kind aus der unteren Klasse getauscht? Er wollte wissen wie es sich anfühlt gemocht - Nein! - geliebt zu werden. Und da passierte es. Das, was soviele Leute wohl ein Weihnachtswunder nennen. Der Nussknacker, mit seinem rot-grün-weißem Gewand leuchtete auf, als ob ihm durch die feuchte, kindliche Träne leben eingehaucht wurde. Und es entstieg dem provesorischem Spielzeug ein Geist, für Timothy der Geist von Weihnachten, ein Rotom. Jedes Kind hätte nun Angst gehabt, aber nicht das kleine Pichu. Er umarmte das Rotom, seine feuchten Bäckchen sandten Funken aus. Funken der Freundschaft. Und sie saßen dort, vor dem wohligen Feuer des Kamins unter dem erhabenen grünem Weihnachtsbaum. Timothy nannte seinen neuen Freund dem Gott der Elektrizität gleich, Zeus dem Sohn des Kronos unter den hohen Philosophen auch Kronion genannt, und der Farbe der Nacht, die ihn so sehr Angst machte, wie seine Eltern die ihn nicht beachteten, schwarz. Und damit es mit seinen Sprachkenntnissen übereinstimmte: Melanos. Timothy und Kronion waren perfekt für einander. Sie ergänzten sich wie Plus und Minus. Timothy lehrte Kronion alles was er wusste und Kronion spielte im Gegenzug mit Timothy indem er in alle möglichen Dinge schlüpfte und so Chaos anrichtete. Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit den Beiden. Nachdem die Proletarier die Bourgeoisie gestürzt haben, landete die Familie Armstrong auf der Straße, ausgerechnet zur Winterzeit. Kronion war bis zu dem Zeitpunkt noch in der Villa und wartete dort, dass sein Freund nach Hause kommt, doch erkam nie. Vor Verzweiflung versteckt sich der Geist wieder im Nussknacker. Die Familie Armstrong war im selben Jahr noch gestorben. Timothy mit dem letzten Gedanken an seinen Freund und Tränen in den Augen. Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr - Die Zeit verging für Kronion wie im Flug. Die Möbel wurden auf dem Dachboden der Villa deponiert und/oder versteigert an Familien die nun in der Stadt-Hierarchie aufstiegen. Nur den Nussknacker wollte niemand.

    70 Jahre später:

    Das Anwesen wurde an ein Kloster verkauft und rundum saniert. Es sollte ein Waisenhaus werden. Kinder, die keine Familien mehr hatten oder von ihrer Familie flüchten mussten, sollten obdach finden.

    Vor 5 Jahren:

    Das Kinderheim in Saint Klaus 'St. Lumen Etoile' wurde eingeweiht. 5 Tage vor Weihnachten. Zu ehren dieses wunderbaren Festes wurde im großen Saal alles festlich dekoriert. Inmitten des erhabenen, hölzernen Holztisches stand er, ein kleiner, leicht verstaubter Nussknacker. Die Schwestern, welche unterschiedliche weibliche Pokemon waren, darunter ein Guardevoir mit dem Namen Layla, wollten diesen hölzernen Nussknacker unbedingt aufstellen. Auch wenn er in ihren Augen nicht mehr ganz zum neumodischen Schnickschnack der jeutigen Zeit passte. Und da passierte es, wahrscheinlich wiedererweckt durch das liebliche Gelächter der Kinder und der frohen Stimmung aller feiernden. Erneut strahlte der Knacker auf, 75 Jahre nach dem ersten erwachen Kronions. Am Weihnachtsmorgen, die Kinder beschenkten sich gegenseitig, entstieg der hölzernen Figut ein grün-roter Elektro-Geist. Und er feierte mit den Kindern, welche ihn sofort ins Herz schlossen.

    Heute:

    Kronion Melanos ist bereits ein festes Mitglied im Personal des Wohnheimes, er lehrt den Kindern und Jugendlichen allerhand Sachen und erlaubt sich ab und zu den Spaß sie zu erschrecken. Als er mitbekam, dass Kramurxe versuchen das Weihnachtsfest zu versauen, wurde er leicht stinkig und versucht zum Wohl seiner Schützlinge das Weihnachtsfest, welches er so sehr liebte, zu retten.

    Besonderheit:
    - Körper ist rot
    - Plasma ist grün

    Schriftfarbe: Christmas-Red

    Aussehen:
    Display Spoiler


    Nur in Shiny mit grünem Plasma


    Charaktertheme
    [ame='http://www.youtube.com/watch?v=WL7Pnxf8gLY']Charaktertheme[/ame]

    The post was edited 3 times, last by BlackKronion ().

  • ich möcht auch mitmachen ^^

    Name: Kurisum Asuherupa (Bedeutung: zusammengesetzt jap. für Weihnachtshelfer)
    Rufname: Kuri
    Pokémon: Botogel #a-botogel#
    Geschlecht: männlich
    Mag: Lächeln, Freude, Frieden, Glück, Schnee,
    Mag nicht: Kämpfen, Trübsal, Traurigkeit, Unglück, Feuer
    Stärken: Pokemon zum lachen bringen, fliegen, freundet sich schnell mit anderen an, Eis-Angriffe
    Schwächen: ist zu nett, ist auf anderen Bodenarten als Eis recht langsam, Feuer-/Kampf-/Stahl-/Gesteinangriffe,
    Wesen:




    - Charakter:
    • freundlich
    • fürsorglich
    • hilfsbereit
    • risikofreudig
    • selbstlos
    - Vergangenheit:
    Kurisum lebt seit seiner Geburt/Ausschlüpfung in Saint Klaus.
    Als Helfer des Boto Clause von allen gemocht und respektiert.
    Er spielt schon immer gern draußen mit den anderen Pokemon und versuchte ihnen zu Weihnachtszeit ihre Wünsche zu erfüllen.
    Kuri liebte es wenn er das Lachen in dem Gesicht der Pokemon sah, dann fühlte er sich noch glücklicher als er sonst schon war.
    Weshalb er nicht nur weil er Helfer des Boto Clause, sondern weil alle fröhlich waren, Weihnachten liebte.
    Eines Tages zog ein Absol mit seiner Familie in die Stadt.
    Das Absol hieß Cryla.
    Es war verschlossen und strahlte irgendwie tiefe Traurigkeit aus.
    Mit der Zeit freundeten sich Kuri und Cryla miteinander an.
    Obwohl sie vollkommen verschieden waren hatten sie viel Spaß miteinander.
    Es kam die Zeit der Weihnacht und wie üblich versuchte Kuri seine Freunde zum lächeln zu bringen.
    Er schaffte es alle seine Freunde zum lachen zu bringen nur Cryla war wie immer traurig.
    Egal was er tat, sie lachte nicht.
    Weihnachten verging und das neue Jahr kam.
    Und mit ihm seine Veränderungen.
    Cryla musste wegziehen - ihr Vater hatte eine neue Arbeit in New Star angenommen.
    Die Freunde verabschiedeten sich und an die Stelle an der früher das Absol in seinem Herzen war, war nun ein Wunsch.
    Der Wunsch Cryla zum lächeln zu bringen.
    Jahre vergingen und Junior wuchs weiter auf.
    Die Stadt veränderte sich, sein Leben veränderte sich, doch sein einziger Wunsch - das Absol zum lachen zu bringen blieb weiter bestehen.
    Von Saint Clause jedoch konnte er nicht fort, da man ihn hier brauchte.
    Heute arbeitet er mit seinem Vater daran die Wünsche der Pokemon zu erfüllen , alle Pokemon zum lächeln zu bringen und das Weihnachtsfest zu retten.
    Er vergaß Cryla nie, auch jetzt - in solch schwierigen Zeiten nicht ...
    Besonderheiten: ist der Helfer des Boto Clause, beherscht weitere Atacken als nur Geschenk
    Aussehen:


    Schriftfarbe: Weihnachtsschneeweiß (also Standard ^^)
    Theme:
    Display Spoiler
    [ame]http://www.youtube.com/watch?v=6htD-VFx5mk[/ame]



    so hab edit und da ich keine Lust hatte ne neue Bewerbung zu schreiben (hoch lebe die Faulhei xD) hab ich mal den Sohn des Boto Clause zum Helfer des Boto Clause umgeändert (Also wie eine der Elfen beim "echten" Weihnachtsmann)

    Hoffe das es jetz ok ist ...

    LG Zoro ^^

    The post was edited 1 time, last by Zoroark01 ().


  • Name: Boto Clause
    Alter: 578 Jahre
    Geschlecht: Männlich
    Pokémonart: Botogel
    Mag:
    + Weihnachten
    + Die Kinder der Welt glücklich machen
    + Freude
    + Rudolf, seinen treuer Freund und ewiger Gefährte
    + Und alle anderen Pokemon auf der Welt
    Mag nicht:
    - Trauer
    - Wut
    - Hass
    - Verwüstung
    - Enttäuschung seiner Mitpokemon
    Stärken:
    + Schlau
    + immer gut gelaunt
    + Schnell
    Schwächen:
    - zu Naiv
    - etwas tollpatschig
    - vertraut zuschnell
    - denkt stehts an Andere und nicht an sich

    Besonderheiten:
    +/- Ist unsterblich

    Vergangenheit:
    Kindheit:
    Meine Kindheit war nicht sehr rosig. Meine Eltern hatten nicht viel Geld, weshalb wir bei allem, wo wir konnten, sparen mussten. Mir war Geld und Haben noch nie wirklich wichtig. Ich war jedes mal glücklich, wenn sich die Menschen in meiner Umgebung freuten. Denn, wie sie nur so vor Freude strahlten, ließ auch mich fröhlich sein. Eines Tages, da war ich fast 7 Jahre alt, da lernte ich Rudolf kennen. Ein wirklich aufgewecktes und nettes Damhirplex. Als wir gemeinsam eingeschult wurden, was bei mir, wegen der finanziellen Lage meiner Eltern, reichlich spät war, verbrachten Rudolf und ich immer und immer mehr Zeit miteinander und wir wurden die besten Freunde. Ich brachte ihm jeden Tag Kekse mit, welche ich allerdings in der gesamten Klasse verteilte und Rudi jedes mal leider immer nur einen Keks bekam und nicht, wie erst geplant, die ganze Tüte. Eines Tages, kurz vor meinem 18. Geburtstag hatte Rudi stress mit seinen Eltern. Er rannte davon und seine Eltern waren total aufgebracht. Mir war sofort klar, wo ich meinen Freund finden konnte und ich begab mich gleich zu unserem kleinen geheimen Versteck, hier spielten wir als Kinder immer zusammen. Und ich lag richtig, dort unter der wunderschönen Eiche lag er, schmollend und ich glaube er hatte sogar geweint. Ich versprach ihm, seinen Eltern nichts zusagen und besuchte ihn jeden Tag. Da ich in sorge um meinen Freund war, brachte ich ihm nach einigen Tagen etwas zu Essen und bat ihn, doch wieder nach Hause zurück zukehren. Da seine Eltern krank vor sorge sein. Und er kehrte Heim. Ich war so glücklich, denn ich hatte Angst meinen besten Freund zu verlieren.

    Als wir zu der Idee kamen:
    Ich liebte es anderen Pokemon eine Freude zu machen. Also dachte ich, eines Abends, als ich in meinem Bett lag und nicht schlafen konnte, an all die vielen Kinder da draußen, denen es noch schlechter ging als mir. All diesen Kindern wollte ich eine Freude machen, ich wollte sie zum Lachen bringen. Total besessen von meiner tollen Idee stellte ich diese am nächsten Morgen Rudi vor. Und dieser, ich konnte mich einfach IMMER auf ihn verlassen, stimmt mir ohne auch nur mit der Wimper zugucken zu. Wir überlegten lange, wie wir dieses Vorhaben umsetzen können. Meine Flugkünste sind eher bescheiden und Rudi konnte, nun, er ist ein Damhirplex, gar nicht fliegen. Doch Rudi hatte die Idee. Wir gingen gemeinsam zum alten Orakel Simsala, welcher uns unseren Traum erst ermöglicht hatte. Er gab Rudi die Fähigkeit zu fliegen und machte uns Beide unsterblich. So war es uns möglich auf ewig den Kindern dieser Welt eine Freude zubereiten.

    Doch auch das reichte noch nicht aus. Wir brauchten eine Fabrik oder etwas ähnliches , um die Geschenke herstellen zu können. Ich nahm einen großen Kredit auf, von dem mein lieber Freund bis heute noch nichts weiß, damit er sich keine Sorgen darum machen musste, und konnte somit den Bau der Fabrik und die Materialien für die Herstellung der Geschenke finanzieren. Nach einem Jahr, war der Bau an der Fabrik abgeschlossen und wir konnten mit unserem Vorhaben anfangen. Was uns allerdings erst reichlich spät einfiel, war das wir die Geschenke ja auch irgendwie transportieren mussten. Also entschlossen wir uns eine Kutsche zubauen. Und welches Holz eignete sich am Besten für die besagte Kutsche? Richtig, wir nahmen das Holz von der Eiche, die in unserem Geheimversteck stand. Denn dieser Baum symbolisierte unsere Freundschaft und sollte uns auf ewig verbinden. Einige Wochen später war sie dann fertig, unsere wunderschöne, rote Kutsche. Nachdem uns noch ein paar Freunde halfen, in dem sie in unsere Kutsche einen Mechanismus einbauten, mit dem ich die Kutsche steuern konnte, war sie Perfekt.

    Zwei Jahre dauerte es noch, bis wir gemeinsam unseren ersten Flug machten. Währenddessen übte Rudi fleißig das Fliegen mit der Kutsche und gewöhnte sich daran. Für mich war es allerdings nicht so schön. Ich arbeitete Tag und Nacht, sieben Tage die Woche in der Fabrik. Ich stellte sie Geschenke her und auch einige andere Sachen, um den fälligen Kredit abzubezahlen. Alles hinter dem Rücken von Rudolf, damit er sich auf seine Aufgabe konzentrieren konnte. Doch dann war es soweit. Der Kredit war einigermaßen getilgt und unser Jungfernflug stand unmittelbar bevor. Ich war unglaublich aufgeregt und Rudi auch. Doch es ging alles glatt, wir umreisen die ganze Welt und Rudi strahlte nur so vor Freude, was wohl auch an dem Geschenk lag, was ich ihn damals machte. Diesen 24. Dezember vor ca 550 Jahren werde ich niemals vergessen.

    Das ging dann einige hundert Jahre so. Einige Zeit sah ich Rudi nur um Weihnachten rum, aber ich kann ihn das nicht übel nehmen. Auch er brauchte seine Zeit für sich. Ich war jedoch froh, das er immer wieder zurück kam und mich nicht im Stich gelassen hatte. Er ist ein wahrer Freund.

    Wir machen diese Arbeit nun schon seit so vielen von hundert Jahren und bekommen nicht einen Cent dafür. Doch darum geht es uns ja auch nicht. Zu Essen haben wir genug, denn die Bewohner Saint Klaus' kommen uns gern mal besuchen, helfen uns und bringen uns Köstlichkeiten mit. Ich bin überaus glücklich, dass wir den Traum verwirklicht haben.

    Doch nun, dieses Jahr ist das schrecklichste Jahr überhaupt. Wir stehen kurz vor dem 24. Dezember und ein Schwarm Kramurx hat die gesamte Stadt verwüstet und alle Geschenke geklaut. Es ist so schrecklich… Das ganze Weihnachtsfest ist ruiniert. Alle Pokemon werden enttäuscht sein, sie werden den Glauben an mich verlieren.. Und das am Tag der Liebe und Freude… Ich kann es einfach nicht fassen…

    Aussehen:

    Artwork by nepryne
    Charaktertheme:
    [ame='http://www.youtube.com/watch?v=2e5TYdNqJ8M&feature=related']http://www.youtube.com/watch?v=2e5TYdNqJ8M&feature=related[/ame]

    Schriftfarbe: Orange

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  • Name: Yuki

    Pokémon: Sengo

    Alter: 16Jahre

    Geschlecht: Weiblich

    Mag:
    +Die Nacht
    +Ruhige Orte
    +Den Schnee
    +Ihre Ziehmutter, die sie aber als ihre richtige Mutter ansieht
    +Ihren Edelstein, denn sie von ihrer Ziehmutter geschenkt bekommen hat
    +Wälder, da sie dort meistens ihre Ruhe hatte

    Mag nicht:
    +Fremde Pokemon die sie meiden
    +Orte an dem sich viele Pokemon aufhalten
    +Sehr warme Orte


    Stärken:
    +Hat eine gute Ausdauer
    +Ist selbstbewusst
    +Hat Erfahrung im Kampf
    +Hohe Initiative

    Schwächen:
    +Hat große Angst vor fremden Pokemon
    +Ist sehr nah am Wasser gebaut, heißt sie fängt schnell an zu weinen
    +Sie handelt oft ohne nachzudenken


    Wesen:
    An ihrer Geburt:
    Als Yuki zum ersten Mal das Licht der Welt erblickte, schienen die Eltern sich
    zuerst zu freuen, nun endlich ein Kind zu haben, doch dann als sie sahen das ihre Tochter anstatt eines weißes Fell, ein tiefes schwarzes Fell besaß, waren sie geschockt. Sie konnten sich niemals mit so etwas blicken lassen, so haben sie sich entschlossen, das erst grade auf die Welt gekommene Sengo aus zusetzten und genau das taten sie in der späten Nacht. Sie gingen einfach still und heimlich mit dem kleinen Sengo in einen dunklen Wald und setzten sie ganz tief im Wald aus. Das kleine Sengo blickte ihren Eltern hinter her, sie verstand von all dem noch überhaupt nichts, wieso auch? Sie war ja erst auf die Welt gekommen. Nun schien das schreiende, ängstliche, kleine Sengo zu sterben, da sie wohl die Kälte nicht überstehen sollte. Es war eiskalt und nun fing auch noch ein Schneesturm an. Es schien schlecht für das kleine Sengo, als plötzlich eine Gruppe von Sniebel auftauchte, ihre Anführerin war ein Snibunna, sie entdeckte das bitterliche weinende Sengo und nahm es an sich.
    Und so zog das Snibunna, das kleine Sengo auf, als sei es ihre eigene Tochter.

    Nach 7Jahren:
    Yuki beschloss mit ihrer Ziehmutter anfangen zu trainieren, um stärker zu sein, so das sie beweisen kann das sie nicht falsch ist. So trainierte sie ihre Ziehmutter jeden Tag, so gewann Yuki immer mehr Kraft und würde immer selbstbewusster. Auch wenn das Training noch so schwer erschien gab sie nie auf, sie behielt immer ihr Ziel im Auge, zu beweisen das sie ein ganz normales Sengo war und das sie keine Versagerin ist. Doch eines Tages als die Gruppe der Ziehmutter von Yuki in eine Stadt ankam, starrten alle Yuki an, als sei sie anders, als sei sie schlecht. In Yuki kam eine so große Trauer hoch, sie war den Tränen fast nah, sie rannte einfach weg, sie wollte nicht so angestarrt werden. An einem ruhigen Plätzchen hielt sie inne und erholte sich von dem Schock. Zwar versuchte ihre Ziehmutter sie zu beruhigen und wieder zurück zu kommen, aber Yuki wollte dies nicht und so bekam sie die Angst mit fremden Pokemon zu reden.

    Nach 16Jahren:
    Yuki hat nun schon sehr viel in der Gruppe erlebt, aber es war Zeit für sie, alleine zu reisen. Sie war nun alt genug und war nun auch schon viel stärker als früher. Zwar fiel ihr der Abschied schwer, aber es musste sein, sie wollte keine Last sein. Ihre Ziehmutter schenkte ihr als Erinnerung eine Halskette mit einem kleinen dunkelblauen Kristall. So verließ sie die Gruppe und begann ihre eigene Reise, zwar war es für sie schwer, doch sie wollte es schaffen. Auf ihrer Reise bekam sie mit das eine Gruppe von Kramurx Unruhe stiftet, da sah sie ihre Chance, wenn sie die Kramurx irgenwie stoppen könnte, so könnte sie beweisen das sie nicht falsch ist. So machte sie sich auf den Weg, um zu zeigen das sie richtig ist.


    Besonderheiten:
    -Hat schwarzes Fell

    Schriftfarbe:Silver~

    Aussehen:
  • So, hier folgt meine Anmeldung:

    Name: Namildo
    Pokemon: Kronjuwild (Winterform natürlich.)
    Alter: 17 Jahre
    Geschlecht: männlich
    Vorlieben: Beeren essen, Berge besteigen - vorallem Winterberge, Schatzsuchen, aufopfernde und liebevolle Pokemon
    Abneigungen: arrogante und penetrante Lebewesen, finstere Stimmung - besonders am Weihnachten, Wärme, Großstädte
    Wesen/Charakter: Namildo ist ein Einzelkind, das sich schon von der Geburt - als Sesokitz, an durchsetzen musste. Seine Mutter und sein Vater hat er nie kennengelernt. Das hat ihn immer wieder traurig gemacht und er musste immer sehr laut heulen, wenn er daran dachte. Namildo suchte nach einem Unterschlupf, doch vergeblich. Er ging ziellos durch die Wälder, um ein paar Beeren zu essen. Dennoch war er nicht glücklich, da er niemanden hatte, mit dem er etwas machen konnte. Zunächst aß er den Beeren, dann ging er durch den Frostwald, aber als er dann einen sonderbar großen Iglu sieht, wurde er neugierig und dachte sich, sind da ein paar Sesokitz drin, mit denen ich spielen kann. Und seine Vermutung haben sich als richtig abgestempelt, denn es waren zwei Sesokitz und ein Kronjuwild drin. Am Anfang waren die drei anderen nicht sehr erfreut, dass sie ihn mitpflegen sollten, doch als Namildo seine grausame Geschichte erzählt, müssen die Empfänger ziemlich heulen, und haben ihn dann einziehen lassen. Das machte Namildo sehr glücklich, denn er hatte jetzt nun eine Familie gefunden, wo er leben kann. Er machte Freundensprünge, bis mitten in die Nacht hinein.

    17 Jahre später

    Namildo kämpft nun gerade mit einem anderen Sesokitz aus seiner Familie. Die beiden machten ein tolles und interessantes Gemetzel draus - vorallem wenn die beiden Kontrahenten immer gleichzeitig die Attacken einsetzten. Das gab immer eine Explosion, die so stark war, dass man meinen konnte, das die Rauchschwaden durch den ganzen Wald fegten. Der Gegner von Sesokitz holte nun noch einen Energieball aus, der stärker geladen war, als alle anderen. Er feuerte rasant die Attacke ab. Namildo versuchte gar nicht auszuweichen, sondern wollte den Energieball schlucken. Das gelang ihm auch, jedoch passierte dann etwas sehr Eigenartiges. Sein Körper begann zu leuchten und das hieß nun, dass er sich weiterentwickeln wird. So war es dann auch und Namildo hat dann mit seinem neuerlerneten Hyperstrahl, dem Gegner gegenüber den Rest gegeben.
    Schriftfarbe: blassblau


  • Name: Len

    Pokémon: Snibunna

    Alter: 16Jahre

    Geschlecht: Männlich

    Mag:
    +Die Dunkelheit
    +Sternenklare Nächte
    +Ruhe
    +Nette Pokemon

    Mag nicht:
    -Seinen strengen Vater
    -Zu viel Training
    -Den Tod
    -Nervige Pokemon

    Stärken:
    +Seine Geduld
    +Kann sich sehr gut Sachen merken
    +Sehr hilfsbereit
    +Ist sehr schnell
    +Kann gut jagen, doch er übertreibt es nicht

    Schwächen:
    -Lässt sich leicht überreden
    -Kann, aber doch leicht seine Nerven verlieren
    -Hält sich eher zurück, doch wenn er angesprochen wird hat er ein offenes Ohr für denjenigen
    -Vergisst oftmals die Zeit

    Wesen:
    Kindheit:
    Da es bei seiner Geburt Schwierigkeiten gab starb die Mutter am nächsten Tag, man hatte es aber schon vorher gewusst das die Mutter die Geburt nicht schaffen wird, da sie sehr krank war, doch sie wollte ihr erstes Kind haben und so bekam sie das Kind. Zwar sollte das nun erst gerade auf die Welt gekommene Sniebel, nur bei seinem Vater leben. Aber der Vater war so unglaublich wütend auf seinen Sohn, da er Schuld war für den Tod seiner Frau, so dachte er, aber es war klar das sie irgendwann sterben sollte. Doch der Vater sah seinen Sohn als den Grund an und so sollte wohl das Leben schwer für das kleine Sniebel werden. Doch der Vater sorgte für das kleine Sniebel, aber nur gerade so das es überlebt, besser als zu sterben. Der Vater tute sich sogar schwer mit dem Namen für den Sohn, eigentlich wollte er ihm gar keinen Namen geben, aber er machte es für den Willen seiner Frau und gab seinem Sohn den Namen: Len. So lebte Len zwar nicht immer glücklich mit seinem Vater, doch er war froh auf der Welt zu sein.
    Als Len das Alter von 5Jahren erreichte, fing sein Vater an mit ihm zu trainieren, da er nicht will das sein Sohn ein Nichts Nutz wird. Doch der Vater übertrieb es oft, Len beschwerte sich oft dass das Training zu viel für ihn wäre, doch der Vater meinte immer nur ,,Motz nicht rum! Werde stark damit du deine Mutter stolz machen kannst!" So strengte sich Len immer wieder an, zwar machte er seinen Vater nie so richtig stolz, aber er war zufrieden mit sich.
    Als das nun etwas stärkere Sniebel das Alter von 11Jahren erreichte, nahm ihn sein Vater mit auf die Jagt. Doch irgendwie war Len nicht so erfreut andere Pokemon zu töten, da sein Vater oft zu viele Pokemon tötet, da sie nicht mal so viel Fleisch benötigen, doch der Vater meinte wie immer nur ,,Besser als zu wenig!" Doch Len weigerte sich so viel Fleisch zu essen, zwar aß er Fleisch, aber nie viel, er aß eher Beeren, Früchte usw. Das verstand sein Vater nie und er verbietet ihm dieses 'Grünzeug' zu essen, doch Len hörte nicht auf ihn und tat es weiter. Das Training würde immer schwerer, doch eines Tages war das nun noch stärkere Sniebel wütend, wütend auf seinen Vater und so fing er Tag und Nacht an zu trainieren um ihm endlich zu beweisen das er stärker war als früher.
    Eines Tages, als Len nun 14 war trainierte er wieder heimlich, Nachts in einem dunklen Wald. Er versuchte wirklich alles, doch sein Vater war immer noch nicht begeistert von ihm. Aber plötzlich genau in dieser Nacht als Len trainierte, tauchte ein Pokemon auf, ein Lucario, es sah stark aus, sogar sehr stark. Als er sah wie Len sich anstrengte, ging er zu ihm und fragte das Sniebel: ,,Du trainierst viel oder?" Len antworte mit einem Kopfnicken und das Lucario kramte in seiner Tasche und gab dem Sniebel eine Scharfklaue ,,Mit diesem Item solltest du noch stärker werden!", sprach das Lucario damals und verschwand in die Tiefe des Waldes. Len betrachtete das Item und war nun noch entschlossener zu trainieren. So trainierte er immer weiter und dann plötzlich, mitten in der Nacht fing Len an zu leuchten, ein grelles Licht erfüllte den dunklen Wald und plötzlich hatte Len eine ganz andere Form, so wie sein Vater. Er war nun auch ein Snibunna, das machte Len richtig glücklich, doch als er seinem Vater berichtete was passierte, schaute sein Vater ihn nur an und sprach gelassen: ,,Wird aber auch Zeit!"
    Nach längerer Überlegung beschloss Len von Zuhause weg zulaufen, einfach nur weg, da er für seinen Vater nur pure Hass empfindet. So machte er sich am nächsten Tag, wieder in einer dunklen Nacht auf und davon. Er hoffte das er auf seiner Reise noch stärker werden könnte.

    Heute:
    Als Len erführ das Kramurxe das Weihnachtsfest versauen wollten, hat er sich gedacht das sei seine beste Chance seinem Vater zu zeigen das er doch zu was gebrauchen ist und so ist er auf dem Weg um die Kramurxe zu stoppen.



    Schriftfarbe:PaleTurquoise~


    Aussehen:
  • Nightmare before Christmas
    [IMG:http://img267.imageshack.us/img267/557/nbcb.jpg]
    Rollenspiel Wettbewerb #1 - Auswertung



    Liebe Wettbewerbsteilnehmer. Zu erst einmal, möchte ich mich entschuldigen, dass die Bekanntgabe der Gewinner erst jetzt stattfindet. Mein RL hat mich derzeit total im Griff. Aber nun, ohne große Umschweife, möchte ich die Gewinner bekannt geben:

    Platz Nummer 3 geht an...


    [INDENT]
    Deine Aktivität und deine Bemühungen die Story voran zu bringen hat uns sehr gefallen! Es fiel uns nicht leicht, doch wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass sich die anderen Platzierten ein wenig besser waren. Du erhältst für den dritten Platz einen Punkt für die RPG-"Hall of Fame".

    [/INDENT]
    Den Verdienten Platz Nummer 2 bekommt...


    [INDENT]Auch bei dir gefiehl uns deine Aktivität, deine Bemühungen die Story zum Ende zu bringen und ganz besonders begeistert waren wir von deiner Charaktervergangenheit. Sie war wirklich schön geschrieben und hatte einen tollen Hintergrund. Du lagst mit dem erst Platzierten fast gleich auf, es war wirklich sehr knapp. Du erhältst für den zweiten Platz zwei Punkte für die RPG-"Hall of Fame".

    [/INDENT]Und zum ersten Platz möchten wir natürlich herzlich Gratulieren...


    [INDENT]Wir sind der Meinung, dass du dich in deiner Spielweise ziemlich gebessert hast. Du warst sehr aktiv und hast es auch bis zum Schluss durchgezogen. Das RPG wurde zum Schluss durch dich beendet, während du drei Charaktere gespielt hast, und das hat uns veranlasst, dir einen extra 'Punkt' zugeben, sodass du einen Punkt vor dem zweit Platzierten gelandet bist. Herzlichen Glückwunsch! Du erhältst für den ersten Platz drei Punkte für die RPG-"Hall of Fame" und du darfst ein RPG deiner Wahl für einen Monat als Wichtig pinnen lassen.

    [/INDENT]Für die anderen Teilnehmer hat es leider nicht gereicht, da diese einfach zu inaktiv waren und sich kaum am RPG beteiligt haben. Dennoch möchten wir uns herzlich bei allen Teilnehmern bedanken!

    Ich versichere, dass die Auswertung mit völliger Richtigkeit durchgeführt wurde und niemand aufgrund von Sympathie bevorzugt wurde oder gar benachteiligt wurde aufgrund irgendwelcher Differenzen.

    Der Thread für die RPG-'Hall of Fame' folgt im Laufe der Woche.

    Wir hoffen sehr, dass euch der Wettbewerb Spaß gemacht hat. Wir würden gerne wieder Wettbewerbe veranstalten, wenn das Interesse daran vorhanden ist. Ich würde mich über Rückmeldungen dies bezüglich freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dusk, WhiteSoul und Hikaru


  • Natürlich auch von mir an alle Platzierten: Herzlichen Glückwunsch. Wären mehr dabei gewesen, würde ich sagen, ihr habt das echt verdient. Leider haben nicht wirklich viele (aktiv) mitgemacht, schade eigentlich, aber naja. Nichtsdestotrotz beziehungsweise vor allem deswegen finde ich natürlich trotzdem, dass ihr das echt verdient habt und wünsche euch noch viel Spaß bei den RPGs. Ich hoffe, auch euch hat es so gefallen, wie es mir gefiel.
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