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Das Herz der Helden

  • Rollenspiel

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  • Das Herz der Helden

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    Karte





    Mitglieder
    [table='head']Pokémon|Name|Spieler|Geschlecht|Besonderheiten|Schriftfarbe|Status|Charaktertheme
    #i-knacklion#|Kioku|Hikaru|w|Schleifchen tragend|Plum||www.youtu.be/Pk4Rvqyxcw4
    #i-panflam#|Nokori|HoLy|m||Sienne||www.youtu.be/C4k1ccycMbE
    #i-feurigel#|Pray|Dusk|m|Grüne Augen, Halstuch, braunes Fell|PaleTurqoise||www.youtu.be/Eh3FgVv24-0
    #i-porenta#|L'Orfeo "Orfei"|Kiuna|m|Laute tragend|Orange||www.youtu.be/ll55tGFyNt8
    #i-aerodactyl#|Garragol di Volcanius|Suratan|m| Steinernes Aerodactyl|Steingrau||www.youtu.be/hlk3XgxwQsY
    #i-hunduster#|Itami Kyohi|Hinata3569|w|Kette mit einem kristallen, blauen Feder-Anhänger, dunkelblaue Augen|#00FFFF||www.youtu.be/D4jRD1o1iGI
    #i-trasla#|Thax|rafa|m||Teal||www.youtu.be/Uiyaqnj2FZ4
    #i-zobiris#|Osiris|Derlombax4|m||Leafgreen||www.youtu.be/TlzfitOhrgo
    #i-aeropteryx#|Shizena|Skyra|w|Gänzlich rot, blaue Schwanzspitze|#00FF00||www.youtu.be/poiqPQpiTN0
    #i-sniebel#|Phygas|Nok|m||DarkOrchid||www.youtu.be/8jJZA-O_B78
    [/table]


    Einstieg
    »Es gibt viele Wächter in Aerius, die sich nur darum zu kümmern haben, dass sich niemand von der Insel herabstürzt, um unter die Wolkendecke zu kommen und zu erfahren, ob die Insel der einzige Ort des Lebens ist oder ob es doch noch, wie es die Legende besagt, eine viel größere Welt gibt.
    Viele Abenteurer und Pioniere machen es sich zur Aufgabe unter die Wolken zu schauen und die Bewohner der Himmelsinsel in ein weites, neues, schöneres Leben zu führen.
    Die Bewohner sind nicht unglücklich, doch fehlt vielen Bewohnern das Gefühl der Weite, das Gefühl, noch nicht alles zu kennen, das in dem kleinen Königreich nicht möglich ist, denn schnell hat man die Welt, die einem geboten wird, gesehen und es gibt keine spannenden, unbekannten Dinge mehr.
    Doch die jüngeren Bewohner der Insel scheinen sich darum keine Sorgen zu machen, sie nutzen, was sie haben, spielen, kämpfen gegen einander und erforschen die Welt mit ihren Augen. Zwar träumen auch sie von der weiten Welt, doch glauben die Meisten nicht daran, haben nicht vor, sich in die Tiefe zu stürzen, bei der nicht klar ist, dass da noch etwas kommt. Und wenn doch, dann scheint es, als wäre die Wolkenschicht zu undurchdringbar.
    Das Königreich der Insel wird von Basir, einem alten, weisen Voltenso beherrscht, dessen Tochter, man nennt sie Kattlea, ein kleines Eneco, von vielen jungen Bewohnern bewundert wird. Es ist eine gerechte und faire Herrschaft, niemand hat allzu großen Groll dem König gegenüber und der Prinzessin erst recht nicht. Zusammen mit dem Rat der Ältesten trifft er Entscheidungen, die teilweise jedoch sehr naiv zu sein scheinen.«

    Das jedenfalls sagte man. Doch was wäre, wenn auf einmal etwas passiert, mit dem niemand rechnet? Was ist, wenn man die Prinzessin mit Hilfe der großen Macht, die man besitzt, entführt? Nun denn, das werdet ihr sehen, denn was ist, wenn es wirklich so ist? Ihr werdet es schneller erfahren, als ihr glaubt.


    Ihr befindet euch verstreut auf der Insel, geht eurem Tagewerk nach, macht, was typisch für euch ist, trefft euch im Verlaufe natürlich. Es ist wie immer, ein ganz normaler Abend. Ihr hört dann jedoch, dass etwas schlimmes passiert sein soll, versammelt euch vor dem höchsten Turm auf Aerius, welcher der Ort ist, an dem sich viele Wächter aufhalten.

    Pray
    Ich lief herum. Lief herum, weil ich nicht wusste, was ich tun sollte. Es war Abend, nicht gerade die Zeit für mich, wo ich sicher sagen konnte, dass ich dies und das sicher machen könnte. Meine Freunde waren zu Hause, Geschwister hatte ich keine. Und ich kam gerade erst aus der großen Bibliothek, hatte jetzt also keine Lust mehr, noch mehr zu lesen. Ich würde also nach Hause gehen müssen und mich mit der Langeweile selbst beschäftigen. Super Aussichten, fand ich, aber naja, was sollte ich den Wächtern auf die Nerven gehen, wenn sie andere Dinge zu tun hatten? Mir kam keine Antwort, also wertete ich es mal als das, was es war. Ich wollte sie einfach nicht bei ihrem Tagewerk stören. Ich ging also meines Weges und schaute mich um.

    The post was edited 8 times, last by Dusk ().

  • So tapste das kleine Flemmli weiter durch Aerius und seufzte gelangweilt. "Nichts, überhaupt nichts los", dachte sie und blickte abwesend zum Himmel empor. Sie summte eine Melodie und tapste mit kleinen Schritten weiter und hoffte bald auf andere zu treffen um endlich mal Abwechslung zu erleben.
  • Kioku:

    Ich spielte gerade mit den anderen Kindern, als die Sonne unter zu gehen schien. Es war schon spät, weshalb meine Freunde sich von mir verabschiedeten und nach Hause gingen. Ich sah ihnen noch nach, bis sie komplett aus meiner Sichtweite verschwanden. Als der Wind um meine Nase wehte und es Stück für Stück immer dunkler wurde, entschloss auch ich, Heim zukehren. Zurück zu meinem Stein, der unter der Trauerweide stand. Also drehte ich mich um und machte mich ebenfalls auf den Weg. Als ich dann, wenige Minuten später, an einen Fluss ankam, machte ich halt. Ich senkte meine Schnauze vorsichtig ins Wasser und nahm einen großen Schluck. Mit einem zufriedenen Seufzer ließ ich mir das Wasser die Kehle runter laufen. Ja, das Wasser hier war gut. Es war so klar und rein. Und ich konnte mir nicht vorstellen, dass es irgendwo auf der Welt einen Fluss geben könnte, der ebenfalls so köstliches Wasser mit sich führt. So saß ich noch eine Weile am Fluss, und trank genüßlich das Wasser.
  • (Egal welcher Stil?)

    Langsam trippelte ich durch die kleinen Wälder Aerius, nichts an diesem Tag war von großem Interesse für mich. Der normale Alltag, studieren, fressen, lesen. Doch da war etwas das meine Aufmerksamkeit erregte. Ein kleines einsames Plusle. Schleichend näherte ich mich dem Kleinen, fing es mit meinen Gifthaken und saugte seinen Lebenssaft aus. Nach diesem Abendschmauss machte ich mich auf gen Aerius-Turm, auf der ewigen Suche nach Abenteuer.
  • Orfei

    Vergnügt klampfte der gefiederte Geselle auf seiner Laute herum. Diese gab beruhigende Töne von sich. Orfei spielte immer diese einlullende Melodie, wenn, so wie jetzt auch, die Sonne sich hinter ihm dem Horizont entgegen stürzte. Dabei wanderte er abseits der Stadt, zwischen den Feldern, umher.
    "Und so endet auch dieser Tag mit einem wundervollen Geschenk der Göttin." Orfeis blickt schweifte über das Firmament, welches in ein warmes Rot getaucht war. Dann schwieg er, denn er empfand es für angemessen, dieses tägliche Wunder unkommentiert zu lassen.
  • Fiore

    Gemütlich spazierte Fiore einen Feldweg entlang und hielt für ihr Abendessen Ausschau nach Blaubeersträuchen, oder wenigstens irgendetwas Grünem, welches in irgendeiner Weise schmackhaft aussah. Ein leiser Säufzer entfuhr ihr:"Weit und breit nichts, einfach nichts." Ihren Magen knurren hörend, stapfte sie direkt in eine Schlammpfütze hinein. Fluchend versuchte sie den Schlamm von ihrem Huf abzuschütteln und stammelte irgendetwas, von wegen, dass alle Pflanzen der Welt sie einmal kreuzweise könnten. Sie beschloss einfach Gras zu fressen, wovon sie wenigstens satt werden würde. Gelangweilt dreinschauend bückte sie sich zu dem Gras am Rande des Weges, als sie ihren Blick hob und einen göttlichen Blaubeerstrauch erblickte, der ihr förmlich ins Gesicht sprang."Woah, wie konnte ich den übersehen." Fiores Augen leuchteten. Sofort warf sie sich hinein, ließ keine Beere übrig und setzte sich mit einem vollen Magen und einer blauen Schnauze auf das weiche Gras. Ein Rülpser entfuhr ihr. "Was will man mehr." Zufrieden blickte sie sich um und war der Meinung, dringend Gesellschaft haben zu müssen.//Ich sollte mal weitergehen, es wird schon dunkel//, dachte sie sich und setzte schweren Magens ihre Wanderung fort.

    The post was edited 10 times, last by Blacky ().

  • Itami

    "Ein weiterer Tag endet", murmelte Itami als sie die sinkende Sonne beobachtete. Es war immer das gleiche. Zumindest seit jenem Tag vor fünf Jahren. Sie wanderte immer die Insel ab, egal bei welcher Wetterlage.
    Immerhin war es ja nicht so, als hätte sie etwas besseres zu tun. Den Kontakt zu ihren früheren Freunden hatte sie abgebrochen und ein zu Hause zum heimkehren hatte sie nicht mehr. Ihr Heim waren abgeschiedene Höhlen, die sie immer abends fand und ihr nur für eine Nacht als Schlafmöglichkeit dienten.
    Seufzend wandte sie ihren Kopf von der Sonne ab. Wie von unsichtbaren Kräften gezogen, setzte sie sich in Bewegung, kein Ziel vor Augen. Laufen. Das war alles, was sie tat. Seit fünf Jahren.

    The post was edited 2 times, last by Hinata3569 ().

  • Garragol di Volcanius

    Mit dem Versinken der Sonne brandete eine Flut von Leben durch seinen steinernen Körper, sodass sich nach Untergang des Lichts der Welt die Starre von Garragols Körper löste.
    Nach seinem Erwachen aus dem Totenschlaf spreizte er seine riesigen Schwingen, sodass seine Gliedmaßen zu knacken begannen. Dies tat Garragol nach jeder Versteinerung, da es sich für ihn so anfühlte, als ob er sich ewig nicht mehr bewegt hätte. Während seines allabendlichen Rituals stieß er einen hellen, falkenähnlichen Schrei aus, als ob er damit regelmäßig den Einbruch der Nacht ankündigte, bevor er - seine ledernen Schwingen wieder an seinen Körper anlegend - von dem Dachfirst des höchsten Turmes Aerius, welchen er sowohl als seinen Wachtposten als auch als seine Unterkunft ansah, hinab in die Straßen und Gassen blickte.
    Seinem scharfen Blick schien kaum etwas zu entgehen, jedoch merkte er bereits nach Kurzem, dass es keine besonderen Vorkommnisse gab. Einige Stadtbewohner befanden sich auf dem Heimweg, andere befanden sich bereits Zuhause und legten sich zur Ruhe und wieder andere fingen erst jetzt an, ihren Tag zu leben.
    Garragol bewegte seine Klauen hoch oben auf dem Dachfirst, sodass sich unbeabsichtigt kleinere Steinchen von der Fassade lösten und hinab auf den Boden stürzten.
  • Sie blickte müde zum Himmel empor "Es wird dunkel..", murmelte sie mit einem gähnen. Sie suchte auf ihrem Weg einen Unterschlupf für die Nacht da das kleine Flemmli fast ihre kleinen Äuglein schloss. Sie tapste etwas abseits des Weges in einen kleinen Wald und entdeckte einen sehr großen Baumstamm der auf dem Boden lag, ein Hohlraum war in diesem Stamm und so beschloss das kleine Küken zu dem Stamm zu tapsen. Müde und total kraftlos legt sich das kleine Flemmi in den Baumstamm und schließt langsam ihre Äuglein und taucht in die Welt der Träume.

    (Sorry muss off~ Gute Nacht euch <3)
  • Kioku:

    Nachdem ich meinen Durst langsam gestillt hatte, stand ich wieder auf. Ich ging ein paar Schritte vom Flussufer weg und blickte in die Ferne. Am Himmel konnte ich schon einige Sterne erblicken, doch komischerweise war ich noch nicht richtig müde. So entschloss ich, einen kleinen Umweg zumachen. Einen Spaziergang im Mondlicht. Das war das Tolle daran, dass ich keine Familie hatte. Ich konnte tun und lassen was und wann ich es wollte. Meine Freunde mussten immer nach Hause, wenn die Sonne unterging. Daher konnten sie nicht wissen, wie schön es ist, abends spazieren zu gehen. So machte ich mich auf den Weg in die Stadt. Ich ging an vielen Häusern vorbei und blickte zu den Fenstern, in denen langsam die Lichter angeknipst wurden. Eine leicht melancholische Stimmung kam in mir auf. Der Gedanke, das in den Häusern glückliche Familien grad gemeinsam essen, stimmte mich nachdenklich, gar traurig. Doch zu wissen, dass es mir gut geht, heiterte mich wieder etwas auf. Ziellos stapfte ich weiter durch die Straßen.

    The post was edited 1 time, last by Hikaru ().

  • Pray
    Ich hatte noch immer keine Lust nach Hause zu gehen, schaute mich also um und suchte etwas, was ich doch tun könnte. Ich wusste noch nicht was, wusste aber, dass ich erkennen würde, was ich würde machen wollen. Ich ging also meinen Weg weiter, kam an einigen hohen Gebäuden vorbei, betrachtete den Aufbau dieser Gebilde und wunderte mich wieder einmal, wie so viel Baustoff verbraucht werden konnte, wenn es auf der Himmelsinsel allgemein gar nicht so viel Baustoff vorhanden war. Ich befasste mich jedoch nicht wirklich lange damit, richtete mich wieder auf potentielle Aktivitäten, die ich machen könnte.
    Ich begann dabei eine langsame, fröhlich-klingende Melodie zu summen und lächelte innerlich. Irgendwie war meine Langeweile wie weggefegt.
    Um mich herum liefen viele andere Pokémon, die ihrem Tagewerk noch nachgehen mussten oder auf dem Weg nach Hause waren.
    Ich bemerkte so auch gar nicht, wie sich mein Halstuch lockerte und zu Boden fiel. Doch als es dann geschah, erschrak ich und machte sofort kehrt, hob mein Halstuch hoch, klopfte es vom Staub sauber, knotete es wieder fest um meinen Hals, rückte es zurecht und frohlockte, dass wieder alles an seinem ihm bestimmten Platz war.
  • Fiore

    Fiore hörte ein leises Rascheln in einem der Büsche. Sofort blieb sie stehen und spitzte ihre Ohren. Hastig sah sie sich um, nur war es schwer viel zu erkennen, da es allmählig ziemlich dunkel wurde. Sie verließ sich ganz auf ihr Gehör, und siehe da, neben ihre trat ein kleines Weberak aus dem Gebüsch. Wie erstarrt stand sie in der Mitte eines Waldweges und traute ihren Augen kaum. "Oh mein-" Als das Weberak währenddessen den Smiley auf seinem Po zu einem Lächeln formte, rannte Fiore wie von einer Biene gestochen los. Voller Panik lief sie die ganze Strecke durch, hüpfte über herumliegende Äste und Steine, und hoffte nur, dass das Weberak keine Armee hatte, die einen Hinterhalt auf sie geplant hatten. Sofort sah sie sich an einem Riesennetz zwischen den Bäumen hängen, als Beute für die Königin oder den König der Weberaks. Fiore sah während des Rennens vorne viele Lichter brennen und rannte geradewegs auf sie zu, schnurstracks an einem Knacklion vorbei. Paar Meter weiter blieb sie stehen und verschnaufte, blickte zurück und vergewisserte sich, dass ihr keine Käferpokemon folgten. "Uff."
  • Itami

    Schon bald erlangte Itami wieder die Kontrolle über ihre Pfoten und hielt mitten auf dem Weg an. Wie sie bemerkte, war sie unbewusst in Richtung des Aerius-Turms gegangen. Es war lange her, dass sie dem Turm einen Besuch abgestattet hatte.
    "Vielleicht finde ich dort eine Höhle..", sagte sie sich selbst.
    Selbstgespräche waren über die Jahre normal für sie geworden, auch wenn sie eigentlich nicht eine große Rednerin war. Sie schüttelte den Kopf. Ich muss aufhören, so zu denken.
    Ihr Blick wanderte zum Himmel hinauf, dort konnte sie bereits die ersten Sterne erkennen. Der Himmel veränderte sich kaum. Sowie ihr Leben. Das Leben auf dieser Insel würde wohl immer dasselbe bleiben.
    Die dunkelblauen Augen des Hundusters fokusierten sich wieder auf den Weg, der vor ihr lag. Soweit sie sich erinnerte, führte dieser durch eine Stadt. Oder war es ein Dorf? Sie wusste es nicht mehr. Jedenfalls sollte sie durch die Ansiedlung zum Turm kommen.
    Itami blickte ans andere des Weges, wo bereits die ersten Häsuer zu erkennen waren. Mit einem ausdruckslosen Gesichtsausdruck setzte sie wieder in Bewegung.
  • Orfei

    "Die Sterne sind schon zu sehen...." Orfei hielt einen Moment lang inne. Sowohl er als auch seine Melodie standen still. Ein ungewöhnlicher kalter Windhauch strich durch sein Nackengefieder, was das Porenta ungewollt dazu zwang, sein Gefieder aufzuplustern. Der eisige Hauch wehte Orfei um den Schnabel und zog dann weiter in Richtung Turm.
    "Bei der Göttin", murmelte Orfei. Dann begab er sich in Richtung Turm und stimmte dazu ein leises Liedchen an. Schließlich wollte er die zu Ruhe gehenden Bewohner nicht stören.
    "Ich bin das Licht. Ich bin die Finsternis. Die Häfte meiner selbst ist, was du in der Vergangenheit bekämpft. Ich erschaffe. Ich vernichte und ich erschaffe erneut. Ich bin die Liebe. Nicht alles an mir ist wahr. Nicht alles an mir ist rein. Das ist nur die Hälfte meiner selbst. Die sich nach meiner anderen Hälfte sehnen, sollen kreuzen ihre Klingen. Der Leute Freiheit ist verloren, meine Wahrheit begraben." Orfei schickte seine Stimme leise in die immer ruhiger werdenden Gassen, als würde er auf eine Antwort warten. Seine Stimme klang melancholisch, doch auf seinem Schnabel lag ein sanftes Lächeln. So spazierte er mit leisen Klängen vorran.
  • Kioku:

    Während ich, ahnungslos, durch die Straßen ging, hörte ich plötzlich, aus nicht all zu weiter Ferne, ein Geräusch. Es wurde immer lauter und es schien auf mich zu zukommen. Ein ständiges klappern. Als wenn Hufe über den, mit Steinen gepflasterten, Weg laufen würden. Ich dreht mich um und blickte die Richtung, aus der die Geräusche kamen. Just in dem Moment sah ich, wie ein Pokemon aus mich zu rannte. Ich konnte gerade noch erkennen, dass es ein Elezeba war, als ich auch schon ausweichen musste, um nicht nieder getrampelt zu werden. Leicht zitternd erhob ich mich wieder, klopfte mir den Staub ab und drehte mich zu dem Elektropokemon um, welches weinige Meter weiter zum stehen gekommen ist. //Was war das denn?//, murmelte ich innerlich.
  • Fiore


    Prustend wendete Fiore sich dem Knacklion zu "'Tschuldige, ich hatte es eilig..." Sie atmete tief ein, "Ein Monster war hinter mir her." Leicht paranoid blickte sie sich um und leckte den Blaubeerensaft von ihrem Maul. "Hast du dich verletzt?", fragte sie besorgt.

  • Ich kam so langsam in die Nähe der Zivilisation als mich die Vibration im Boden stutzig machte und ich zwei Pokemon, - das eine war ein Elektro-Pokemon, das erkannte ich an seinen minimalen Funken, das andere war mir unbekannt - entdeckte. Langsam und bedächtig näherte ich mich den Beiden und lauschte dem startenden Dialog als das Elektropokemon etwas von einem Monster erzählte. Ich beschloss mich reinzureden, was hatte ich schon zu verlieren? "Monster? Welches Monster?" fragte ich einerseits irritiert, andererseits interessiert.
  • Kioku:

    Als sich das Elezeba bei mir entschuldigte und nach meinem Befinden fragte, schüttelte ich mit meinem Kopf. "Nein, mir ist nichts passiert.", erwiderte ich. Doch dann fiel mir plötzlich auf, dass das Elektropferd von einem Monster sprach. Panisch drehte ich mich um und blickte die Straße hinab, aus der sie gekommen war. "E-Ein Monster?", stammelte ich, während ich mich hektisch um sah. Ich hatte hier noch nie ein Monster gesehen und das Gerede der Erwachsenen immer nur für Humbug gehalten. Doch allen Anschein hatten sie recht. Ich tapste einige Schritte zurück und versuchte mich etwas hinter dem Elezeba zu verstecken. "Ist es dir... gefolgt?", fragte ich leise und hoffte auf ein 'Nein'.

    The post was edited 1 time, last by Hikaru ().

  • Garragol di Volcanius

    Weiter ließ das Aerodactyl seinen grimmigen Blick über die Dächer Aerius' gleiten und entdeckte einige Gruppen von Pokémon, jedoch auch vereinzelte, welche ihren gewohnten Tätigkeiten oder anderen Vorkommnissen kleiner Natur nachgingen. Mit gemischten - Wie nannte man es? Gefühle? - Regungen in seinem Inneren betrachtete er dieses Geschehen. Einerseits dachte er an ein Ereignis, an welchem ernsthaft ein junges Pokémon, das sich das Bein aufgeschürft hatte, Garragol aufgesucht hatte, um ihn darum zu bitten, einem gemeinen Pokémon die Leviten zu lesen. Mit Entsetzen wie damals bereits dachte er daran zurück. Ich bin Wächter, kein Kindermädchen... waren seine Worte. Andererseits drang ein weiterer Gedanke in sein Bewusstsein, als er diese konzentrierte Form von Leben dort unten erspähte. War es Neid? War es gegönnte Freude? So gegensätzlich diese Gedanken auch waren schwebten sie beide dicht hinter Garragols Stirn. Es bereitete ihm Genugtuung, das Leben der Geschöpfe zu schützen und zu wahren, als wäre dies und wirklich nur dies seine ja vielleicht sogar heilige Lebensaufgabe. Am Rande der Existenz zu stehen und das Leben zu bewachen. Jedoch schlich sich ein Hauch von Unbehagen in sein Bewusstsein, als hätte er selbst ein Versagen zu beklagen, denn irgendwie lag eine Anspannung in der Luft, welche sich in Form einer kühlen und nächtlichen Brise auf seiner steinernen Haut zeigte. Irgendetwas musste zum Trotze seines ersten Blickes vorgefallen sein oder befand sich im Inbegriff, vor zu fallen.
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